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Che - Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla [3 DVDs]

Benicio Del Toro , Demián Bichir , Steven Soderbergh    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Che - Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla [3 DVDs] + The Motorcycle Diaries - Die Reise des jungen Che + Comandante
Preis für alle drei: EUR 32,12

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Produktinformation

  • Darsteller: Benicio Del Toro, Demián Bichir, Franka Potente
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Komponist: Alberto Iglesias
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 256 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LM3IEA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.697 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Che Guevera: Jeder kennt sein Gesicht, kaum jemand seine Geschichte. Steven Soderberghs epochales Che Guevara Biopic erzählt vom Aufstieg des argentinischen Arztes zum Revolutionsführer in Kuba (Che 1). Nach dem Sieg der kubanischen Revolution, beginnt Che (dargestellt von Oscar®-Preisträger Benicio Del Toro) auch in Bolivien Guerilla-Einheiten zu formieren und in den bewaffneten Kampf gegen die Regierungstruppen zu ziehen (Che 2).

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CHE Teil 1:
Revolución Am 26. November 1956 gelangt Fidel Castro (Demián Bichir) zusammen mit achtzig Rebellen auf der Yacht "Granma" nach Kuba. Einer von ihnen ist Ernesto "Che" Guevara (Benicio Del Toro), der gemeinsam mit Castro die korrupte Diktatur von Fulgencio Batista stürzen will. Che, ein argentinischer Arzt, erweist sich als unverzichtbarer Stratege im kubanischen Freiheits-Kampf. Im Jahre 1959 findet die Revolution mit der Vertreibung Batistas ein glückliches Ende. Che Guevaras Gesicht kennt man nun auf der ganzen Welt.

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CHE Teil 2:
Guerrilla Nach dem erfolgreichen Umsturz in Kuba verschwindet Che scheinbar spurlos. In einem Brief an Fidel Castro erklärt er, dass er sich fortan darauf konzentrieren möchte, die Menschen anderer Diktaturstaaten zu unterstützen. Er reist unerkannt nach Bolivien, wo er die Revolution weiterführen will. Mit Hilfe seiner Anhänger - u.a. der Ostdeutschen Tanja (Franka Potente) - formiert er eine bewaffnete Guerilla-Einheit, die den Kampf gegen die Regierungstruppen von Präsident Barrientos aufnimmt. Doch diese Revolution nimmt ihren eigenen Lauf …

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VideoMarkt

1958 schließt sich der Argentinier Ernesto "Che" Guevara den 80 Exil-Kubanern an, die sich unter Castro von Mexiko auf den Weg machen, um den Diktator Batista zu stürzen. Als Anführer der Guerrilla istt Guevara maßgeblich am Erfolg beteiligt und wird vom Volk gefeiert. 1964 hält er eine vielbeachtete Rede vor der UNO in New York. 1966 führt er in Bolivien eine neue Guerilla an. Doch diesmal läuft alles schief. Das Volk verweigert seine Unterstützung, Verletzungen erschweren das Unterfangen, das CIA sitzt Che im Nacken.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Vaterland oder Tod!" 29. November 2009
Das ist der Schlachtruf der Revolution auf Kuba. Steven Soderbergh hat versucht, Licht ins Leben von Ernesto Che Guevara zu bringen. Keine einfache Aufgabe, aber eine, die geradezu nach einem Film verlangte. Dabei hat Soderbergh Che's Leben in zwei Teile aufgeteilt. In Teil 1(Revolution) verfolgen wir Che's Anfänge bis zum Sieg der Revolution auf Kuba. Teil 2(Guerilla) bringt uns Che in Bolivien nahe. Bei einem, in der heutigen Zeit, leider immer mehr verklärten Blick der Medien und Menschen auf Che Guevara muss Soderbergh sich der Gefahr bewußt gewesen sein, der "Mythisierung" des Ernesto Guevara blind zu folgen. Erlegen ist er ihr nicht. Als Grundlage für seinen Film nutzte er Che Guevaras eigene Aufzeichnungen.

1956 fährt ein Boot mit 82 Menschen, darunter Fidel Castro(Demian Bichir) und Che Guevara(Benicio Del Toro) von Mexico nach Kuba. Die beiden Führer der kommenden Revolution bauen den Widerstand auf und treffen in den Köpfen der Kubaner auf fruchtbaren Boden. Das Batista Regime ist zutiefst verhasst und so kann die Rebellenarmee nach und nach Teile des Landes einnehmen. Der vom Asthma geplagte Che wird dabei zur Symbolfigur des Freiheitskämpfers. Egal, ob mit der Waffe in der Hand, oder als Arzt, der den Verwundeten hilft, Che wird zum Helden. Es dauert nicht lange, bis die Rebellenarmee vor Havanna steht und sich das Schicksal Kubas entscheidet.

In Teil 1 arbeitet Soderbergh mit Rückblenden, die immer wieder von einem Interview aus dem Jahr 1964 zurückspringen. Mit eingearbeiteten schwarz-weiß Dokumentarbildern, verhaspelt er sich jedoch ein wenig. Beim Zuschauer wird manchmal der Eindruck erweckt, es handele sich um authentische Bilder. Das ist jedoch nicht immer der Fall.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Darsteller... 13. Dezember 2009
Von Ebaristo
eins muss man dem Film lassen, vor allem die Figuren haben Wiedererkennungswert, auch schon, ohne das Namen fallen. Egal ob es sich um Che handelt, Fidel Castro oder auch Camilo Cienfuegos. In einer Rezession wird beschrieben, der Film wäre langweilig, ok, es handelt sich um eine Biografie die verfilmt wurde und zugegebener maßen einige Längen hat, aber noch nie hat ein Film das wahre Leben eines Revolutionärs beschrieben, und dabei ging es nicht nur ums Kämpfen, auch um die Gewinnung der Gunst und die Hilfe gegenüber der Landbevölkerung. Wenn jemand schreibt, er könne im Film keine Motivation der handelnden Personen erkennen, der sollte sich bevor er den Film anschaut, mit der Geschichte und der vergangegen Politik Kubas vertraut machen, angefangen vom Krieg gegen die Spanier und die Unterstützung durch die USA bis hin zur Zuwendung Kubas zur ehemaligen Sowjetunion. Der Film muss irgendwo anfangen und dies ist nunmal im ersten Teil die Überfahrt von Mexiko nach Kuba mit der Granma. Wenn jemanden die Motivation im Film fehlt, dann müsste man sagen, man müsste noch weitere Teile drehen, einen Film über die Jugendjahre von Che und dessen Reisen sowie über die Zeit zwischen 1959 bis 1966, die Jahre als Kubanischer Politiker, welche auch fehlen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Revolucion Teil 1 17. Februar 2010
Von Steve
Ich beziehe mich an dieser Stelle nur auf den ersten Teil (der zweite Teil ist auch gut)...

Der Teil Revolucion zeigt das Leben Che Guevaras in verschiedene Weise. Einmal schliesslich durch den Kampf, den er führt und vorantreibt. Und dann vor allem hautnah - man kann vor allem vermuten, dass die Dialoge oder Situationen in den Camps besonders auf Tagebuchaufzeichnungen von Guevara selbst zurückgehen.
Der Versuch, möglichst viele Details während des "Kubafeldzuges" zu erfassen - während den ersten beiden Dritteln des Filmes -, macht den Fortgang der Szenen manchmal ruppig oder zusammenhanglos.
Vielleicht kann man es akzeptieren, wenn man die gelegentlichen fragmentarisch erscheinenden Dialoge als beispielhaft für die Charakterisierung einerseits, und als Teil eines Stimmungsgefüges andererseits versteht. Und nicht so sehr versucht, eine wichtigen Handlungsteil darin zu suchen. Damit wird der Blick auch mehr auf das Eigentliche, den Kampf und die Auseinandersetzung gelenkt, worin der Film eine subtile "Romantik des Rebellentums" offenbart.

Schliesslich wird man durch den Häuserkampf in Santa Klara wunderbar belohnt, und der Film erhält mit dieser Szenerie meines Erachtens auch die geforderte Einheitlichkeit.
Es geht um den Kampf für die Revolution, für ein freies Kuba, und für das Volk. Und gezeigt werden Szenen aus diesem Kampf.

Allein dass man den Kampf vor Augen geführt bekommt, ist ein grosser Reiz, wenn man sich für das Leben von Che oder für eine erfolgreiche Revolution - mit Waffengewalt - interessiert. Denn hier in diesem Film wird irgendwie offenbar, dass es dabei nur mit Herzblut oder innerem Eifer funktionieren kann.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für wahre Che-Fans! 19. Dezember 2009
Der Film ist nichts für jeden, aber auf jeden Fall was für wahre Che-Fans, die sich wirklich für die Biographie des Ernesto 'Che' Guevara interessieren und nicht nur ein T-Shirt mit seinem Konterfei darauf tragen.
Menschen, die Popcorn-Kino oder schnelle Action erwarten und keine Toleranz für Arthouse-Kino haben, sollten sich jedoch hiervon fernhalten.
Dass es aber auf gar keinen Fall ein schlechter Film ist, bemerkt man bereits daran, dass Oscar-Preisträger Steven Soderbergh und Oscar Preisträger Benicio Del Toro daran beteiligt sind.

CHE ist de facto die Verfilmung des Kubanischen und des Bolivianischen Tagebuchs. Der Film hat keine Vorgeschichte, er beginnt direkt beim Treffen von Che Guevara und Fidel Castro und der Vorbereitung der Revolution in Kuba. Danach gibt es einen Schnitt in die Wälder von Kuba. Dazwischen sind Schnitte, in denen Che sich in den USA befindet und ein Interview mit einer amerikanischen Jornalistin führt.
Der erste Film endet dann auch abrupt, während der Fahrt der erfolgreichen Revolutionäre nach Havanna. Der zweite Film beginnt sofort mit der Vorbereitung der Revolution in Bolivien.

Sicher, der Film hätte an der einen oder anderen Stelle einen Schnitt gebrauchen können, aber der Regisseur wollte keinen Hollywood-Blockbuster drehen, sondern eine realistische Biographie und dazu gehören nun einmal auch Szenen, die einem überflüssig vorkommen. Schon in Traffic verwendete er diesen Stil und bekam dafür sogar den Oscar.
Trotz des manchmal langatmigen Dokumentar-Stils, werden die Emotionen nicht vernachlässigt. Es gibt Szenen, in den man Lachen und Weinen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen grausige Synchronisation
Meine Erwartungen waren hoch. Zunächst hatte ich Motorcycle Diaries gesehen - 5 Sterne plus für mich.
Dass vorliegender Film anders ist, war mir klar. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Pluto veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der echte Che...
.... zumindest scheint dieser Film der oft strapazierten und zu einem Symbol der Popkultur verkommenen Gestalt Ernesto Guevaras ein wenig näherzukommen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von achfux veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser die Roadshow
Ein ganz ganz toller Film, leider hatte ich vorab die Roadshow in New York gesehen und dann ist die DVD Version doch nur ein Abklatsch - aber für alle, die Che mögen und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Biografiefilm
Ein sehr gut gemachter Biografie-Film von Steven Soderbergh, die Länge des Filmes stört mich nicht, war sehr interessant sich diesen Film anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Frank veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Es hätte kein Helden-Epos werden müssen
Mich stört die Länge des Films überhaupt nicht und ich empfinde den auch nicht als langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Marco Rock veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Entmystifizierung ohne Pathos
Der Film von Steven Soderbergh ist eine unspektakuläre Inszenierung des Lebens Che Guevaras vom Beginn der kubanischen Revolution bis zu seiner Ermordung durch die USA in... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von J. Ahlborn veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Revolutionär und Abenteurer, Mythos und Popikone
Der Film von Soderbergh ist großartig, weil er einlädt sich mehr mit dem Leben Che Guevaras zu beschäftigen und sich nicht nur mit dem
stadtbekannten T-Shirt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2010 von Mad Circus
4.0 von 5 Sternen nach-gedacht
der film brachte mich zum nach-denken und ich versuchte zu verstehen, was menschen dazu bewegt für andere ihr leben zu lassen...obwohl diese es nicht verlangt haben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2010 von Sonja Klima
2.0 von 5 Sternen Tranig und öde...
Man, was war ich enttäuscht von diesem Che-Epos. Beide Filme sind streckenweise so langatmig, dass das offenhalten der Augen eine wahre Kunst darstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Travis
5.0 von 5 Sternen Schelle Lieferung, war ein Geschenk, kenne den Inhalt leider nicht,...
Es war ein Geschenk, kann keine Angaben zum Inhalt/Qualität des Filmes machen. Der Beschenkte hat sich gefreut.
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von L. Greif
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