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Che - Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla [3 DVDs]
 
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Che - Teil 1: Revolución / Teil 2: Guerrilla [3 DVDs]

Benicio Del Toro , Franka Potente , Steven Soderbergh    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Benicio Del Toro, Franka Potente, Benjamin Bratt
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Komponist: Alberto Iglesias
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch, Spanisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. Dezember 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 256 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LM3IEA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.065 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Che Guevera: Jeder kennt sein Gesicht, kaum jemand seine Geschichte. Steven Soderberghs epochales Che Guevara Biopic erzählt vom Aufstieg des argentinischen Arztes zum Revolutionsführer in Kuba (Che 1). Nach dem Sieg der kubanischen Revolution, beginnt Che (dargestellt von Oscar®-Preisträger Benicio Del Toro) auch in Bolivien Guerilla-Einheiten zu formieren und in den bewaffneten Kampf gegen die Regierungstruppen zu ziehen (Che 2).

Jenseits der Mauer
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Jenseits der Mauer
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CHE Teil 1:
Revolución Am 26. November 1956 gelangt Fidel Castro (Demián Bichir) zusammen mit achtzig Rebellen auf der Yacht "Granma" nach Kuba. Einer von ihnen ist Ernesto "Che" Guevara (Benicio Del Toro), der gemeinsam mit Castro die korrupte Diktatur von Fulgencio Batista stürzen will. Che, ein argentinischer Arzt, erweist sich als unverzichtbarer Stratege im kubanischen Freiheits-Kampf. Im Jahre 1959 findet die Revolution mit der Vertreibung Batistas ein glückliches Ende. Che Guevaras Gesicht kennt man nun auf der ganzen Welt.

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CHE Teil 2:
Guerrilla Nach dem erfolgreichen Umsturz in Kuba verschwindet Che scheinbar spurlos. In einem Brief an Fidel Castro erklärt er, dass er sich fortan darauf konzentrieren möchte, die Menschen anderer Diktaturstaaten zu unterstützen. Er reist unerkannt nach Bolivien, wo er die Revolution weiterführen will. Mit Hilfe seiner Anhänger - u.a. der Ostdeutschen Tanja (Franka Potente) - formiert er eine bewaffnete Guerilla-Einheit, die den Kampf gegen die Regierungstruppen von Präsident Barrientos aufnimmt. Doch diese Revolution nimmt ihren eigenen Lauf …

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Produktbeschreibungen

Che - Revolucion (USA/FR/ESP 2008, 126 min., FSK 12)


Steven Soderberghs Zweiteiler über das Leben des Revolutionärs Che Guevara legt im ersten Teil den Handlungsschwerpunkt auf die Ankunft Ches mit einer Gruppe Rebellen unter Fidel Castro am Strand von Kuba im November 1956 und der politischen Entwicklung Che Guevaras während der folgenden Jahre. Sein Weg zum Anführer der Guerrilla Bewegung, welche das Regime des Diktators Fulgencio Batista stürzen will. Ein Film über die kubanische Revolution und die Geburt eines Volkshelden, dessen Bild noch heute für Emanzipation, Protest und Rebellion steht.

Che - Guerrilla (USA/FR/ESP 2008, 127 min., FSK 12)


Nachdem die kubanische Revolution geglückt ist, zieht sich Ernesto Che Guevara, der sich auf dem Höhepunkt seines Ruhmes befindet, in den bolivianischen Dschungel zurück, um sich dort zusammen mit kubanischen Kameraden und bolivianischen Rekruten auf die große lateinamerikanische Revolution vorzubereiten. Auf seinem Feldzug muss er viele Opfer bringen. Es wird deutlich, wie schwer der Idealist mir der Umsetzung seiner Vorstellungen zu kämpfen hat. Denn schließlich scheitern diese als Guevara gefangen genommen und

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38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Vaterland oder Tod!" 29. November 2009
Das ist der Schlachtruf der Revolution auf Kuba. Steven Soderbergh hat versucht, Licht ins Leben von Ernesto Che Guevara zu bringen. Keine einfache Aufgabe, aber eine, die geradezu nach einem Film verlangte. Dabei hat Soderbergh Che's Leben in zwei Teile aufgeteilt. In Teil 1(Revolution) verfolgen wir Che's Anfänge bis zum Sieg der Revolution auf Kuba. Teil 2(Guerilla) bringt uns Che in Bolivien nahe. Bei einem, in der heutigen Zeit, leider immer mehr verklärten Blick der Medien und Menschen auf Che Guevara muss Soderbergh sich der Gefahr bewußt gewesen sein, der "Mythisierung" des Ernesto Guevara blind zu folgen. Erlegen ist er ihr nicht. Als Grundlage für seinen Film nutzte er Che Guevaras eigene Aufzeichnungen.

1956 fährt ein Boot mit 82 Menschen, darunter Fidel Castro(Demian Bichir) und Che Guevara(Benicio Del Toro) von Mexico nach Kuba. Die beiden Führer der kommenden Revolution bauen den Widerstand auf und treffen in den Köpfen der Kubaner auf fruchtbaren Boden. Das Batista Regime ist zutiefst verhasst und so kann die Rebellenarmee nach und nach Teile des Landes einnehmen. Der vom Asthma geplagte Che wird dabei zur Symbolfigur des Freiheitskämpfers. Egal, ob mit der Waffe in der Hand, oder als Arzt, der den Verwundeten hilft, Che wird zum Helden. Es dauert nicht lange, bis die Rebellenarmee vor Havanna steht und sich das Schicksal Kubas entscheidet.

In Teil 1 arbeitet Soderbergh mit Rückblenden, die immer wieder von einem Interview aus dem Jahr 1964 zurückspringen. Mit eingearbeiteten schwarz-weiß Dokumentarbildern, verhaspelt er sich jedoch ein wenig. Beim Zuschauer wird manchmal der Eindruck erweckt, es handele sich um authentische Bilder. Das ist jedoch nicht immer der Fall. Soderbergh lässt Fidel Castro fast völlig außen vor, konzentriert sich voll und ganz auf Che. In Schnappschüssen des Rebellenlebens gelingen Soderbergh die besten Minuten des Films. Das sind wirklich großartige Bilder. Die stark marxistisch-leninistisch angehauchten Dialoge sind dabei nicht unbedingt gelungen.

Teil 2 startet im März 1965. Che verschwindet aus Kuba und Fidel Castro erklärt dem Volk, dass Che anderen Menschen auf der Welt bei ihrer Revolution helfen will. Unerkannt gelangt Che nach Bolivien. Aber dort läuft alles anders als in Kuba. Vom ersten Tag an gibt es große Probleme. Das bolivianische Volk steht nicht hinter den Rebellen, versteht oftmals ihre Ideen nicht. Trotz all dieser Widrigkeiten und einem Kampf, der vom ersten Tag an zum Scheitern verurteilt ist, hält Che unabrückbar an seinen Plänen fest. Seine kleine Truppe wird nach und nach immer mehr dezimiert. Die bolivianische Armee erhält Unterstützung von amerikanischen Ausbildern. Nach 340 Tagen ist das Revolutionsabenteuer vorbei. Che's Rebellenarmee wird zerschlagen und er selbst festgenommen. Einen Tag später wird er in La Higuera erschossen.

Soderberghs Film wirkt in Teil 2 manchmal sprunghaft. Gefallen hat mir die Einteilung des Bolivienaufenthalts in Tagen. Der stumme Beginn der ersten Filmminuten ist bedrückend. Die Kameraführung in Teil 2 ist experimentell und, meiner Ansicht nach, gnadenlos gut.

-Che- wird vor allem aber durch Benicio Del Toro getragen. Der Mann wirkt wie eine 1zu1 Kopie Guevaras. Jede Bewegung Del Toros lässt den toten Revolutionär auf der Leinwand wieder auferstehen. Die Nebenrollen, z.B. Franka Potente als Tania, sind ebenfalls gut besetzt.

-Che- ist ganz sicher kein Unterhaltungsfilm für Actionfans. Ein wenig politisch interessiert sollte man schon sein. Der Untertitel des Films trifft den Nagel auf den Kopf: "Jeder kennt sein Gesicht, aber niemand seine Geschichte." Das Soderbergh so viel Sachlichkeit bei diesem Thema hat walten lassen, ehrt ihn. Die Versuchung muss groß gewesen sein, ein Märtyrerspektakel auf den Bildschirm zu zaubern. Aber vielleicht hat Soderbergh ja auch eines meiner Lieblingszitate der letzten Jahre(von Frederic Beigbeder) gelesen: "Der größte Revolutionär des 20. Jahrhunderts war nicht Che Guevara, sondern Michael Gorbatschow."

Versuchen sie ihr Glück mit -Che-. Soderbergh ist in jedem Fall ein interessanter Film gelungen und sie werden nach vier Stunden Spielzeit in keinem Fall weniger wissen als zuvor.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Klasse Darsteller... 13. Dezember 2009
Von Ebaristo
eins muss man dem Film lassen, vor allem die Figuren haben Wiedererkennungswert, auch schon, ohne das Namen fallen. Egal ob es sich um Che handelt, Fidel Castro oder auch Camilo Cienfuegos. In einer Rezession wird beschrieben, der Film wäre langweilig, ok, es handelt sich um eine Biografie die verfilmt wurde und zugegebener maßen einige Längen hat, aber noch nie hat ein Film das wahre Leben eines Revolutionärs beschrieben, und dabei ging es nicht nur ums Kämpfen, auch um die Gewinnung der Gunst und die Hilfe gegenüber der Landbevölkerung. Wenn jemand schreibt, er könne im Film keine Motivation der handelnden Personen erkennen, der sollte sich bevor er den Film anschaut, mit der Geschichte und der vergangegen Politik Kubas vertraut machen, angefangen vom Krieg gegen die Spanier und die Unterstützung durch die USA bis hin zur Zuwendung Kubas zur ehemaligen Sowjetunion. Der Film muss irgendwo anfangen und dies ist nunmal im ersten Teil die Überfahrt von Mexiko nach Kuba mit der Granma. Wenn jemanden die Motivation im Film fehlt, dann müsste man sagen, man müsste noch weitere Teile drehen, einen Film über die Jugendjahre von Che und dessen Reisen sowie über die Zeit zwischen 1959 bis 1966, die Jahre als Kubanischer Politiker, welche auch fehlen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Revolucion Teil 1 17. Februar 2010
Von Steve
Ich beziehe mich an dieser Stelle nur auf den ersten Teil (der zweite Teil ist auch gut)...

Der Teil Revolucion zeigt das Leben Che Guevaras in verschiedene Weise. Einmal schliesslich durch den Kampf, den er führt und vorantreibt. Und dann vor allem hautnah - man kann vor allem vermuten, dass die Dialoge oder Situationen in den Camps besonders auf Tagebuchaufzeichnungen von Guevara selbst zurückgehen.
Der Versuch, möglichst viele Details während des "Kubafeldzuges" zu erfassen - während den ersten beiden Dritteln des Filmes -, macht den Fortgang der Szenen manchmal ruppig oder zusammenhanglos.
Vielleicht kann man es akzeptieren, wenn man die gelegentlichen fragmentarisch erscheinenden Dialoge als beispielhaft für die Charakterisierung einerseits, und als Teil eines Stimmungsgefüges andererseits versteht. Und nicht so sehr versucht, eine wichtigen Handlungsteil darin zu suchen. Damit wird der Blick auch mehr auf das Eigentliche, den Kampf und die Auseinandersetzung gelenkt, worin der Film eine subtile "Romantik des Rebellentums" offenbart.

Schliesslich wird man durch den Häuserkampf in Santa Klara wunderbar belohnt, und der Film erhält mit dieser Szenerie meines Erachtens auch die geforderte Einheitlichkeit.
Es geht um den Kampf für die Revolution, für ein freies Kuba, und für das Volk. Und gezeigt werden Szenen aus diesem Kampf.

Allein dass man den Kampf vor Augen geführt bekommt, ist ein grosser Reiz, wenn man sich für das Leben von Che oder für eine erfolgreiche Revolution - mit Waffengewalt - interessiert. Denn hier in diesem Film wird irgendwie offenbar, dass es dabei nur mit Herzblut oder innerem Eifer funktionieren kann. Und einer besonderen Technnik oder Taktik, die sich aus dem Kampf der ans wilde Land gebundenen Revolutionäre selbst ergibt.

Der Film versucht den Geist dieser Revolution von Kuba nahe zu bringen, und es gelingt. Die Einbeziehung der fehlenden Loyalität der Massen und Soldaten auf Seiten Baptistas ist ebenso gelungen.
Wie oben bereits angedeutet, erkennt man auch einen Grund für den Erfolg des Kampfes darin, wie die Guerilla-Taktik zum Einsatz gebracht wird.
Soderbergh hat in mehreren Szenen diese Guerilla-taktik filmisch und plastisch dargestellt, und am Ende zunehmend mit dem Ende der Kampfhandlungen verbunden (Aufgabe des Gegners). Damit zeigt sich die eigentlich psychologische Wirkung der Guerilla-Taktik.

Für eine Biographie, finde ich, fehlt dem Film aber die Einbeziehung der Herkunft von Guevara und damit die ebenso interessante Thematisierung der grundlegenden Motivationsbildung für einen Revolutionskämpfer.
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Guter Biografiefilm
Ein sehr gut gemachter Biografie-Film von Steven Soderbergh, die Länge des Filmes stört mich nicht, war sehr interessant sich diesen Film anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank veröffentlicht
Es hätte kein Helden-Epos werden müssen
Mich stört die Länge des Films überhaupt nicht und ich empfinde den auch nicht als langatmig. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marco Rock veröffentlicht
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Vor 10 Monaten von J. Ahlborn veröffentlicht
Revolutionär und Abenteurer, Mythos und Popikone
Der Film von Soderbergh ist großartig, weil er einlädt sich mehr mit dem Leben Che Guevaras zu beschäftigen und sich nicht nur mit dem
stadtbekannten T-Shirt... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Mad Circus veröffentlicht
nach-gedacht
der film brachte mich zum nach-denken und ich versuchte zu verstehen, was menschen dazu bewegt für andere ihr leben zu lassen...obwohl diese es nicht verlangt haben... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 24. Februar 2010 von Travis
Schelle Lieferung, war ein Geschenk, kenne den Inhalt leider nicht,...
Es war ein Geschenk, kann keine Angaben zum Inhalt/Qualität des Filmes machen. Der Beschenkte hat sich gefreut.
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von L. Greif
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Veröffentlicht am 12. Januar 2010 von Robin Swigon
Interessanter Film
In diesem Film wird nix heroisiert! Für den einen mögen nicht genügend Infos in diesem Film stecken über die kubanische Revolution! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2010 von VietnamWar
Was will dieser Film mitteilen?
Was will uns dieser Film mitteilen?

Nachdem ich mich durch beide Teile durchgequält habe, kann man den Inhalt beider Spielfilme zusammen auf: 'Männer, einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von hkb
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