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Che Puro Ciel: The Rise of Classical Opera
 
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Che Puro Ciel: The Rise of Classical Opera

15. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: harmonia mundi
  • Copyright: (c) 2013 harmonia mundi
  • Gesamtlänge: 1:09:45
  • Genres:
  • ASIN: B00FWT9DHA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.805 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Olga Lappo-danilewski auf 23. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Titel des Albums ist perfekt gewählt: "Che puro ciel". Welche Klarheit, Innigkeit und paradiesische Entrücktheit überträgt sich aus Mehtas stimmungsstarkem Vortrag der berühmten Orpheus-Arie aus Glucks Oper! Hier hat man viele qualitätvolle Vergleichsmöglichkeiten, auch mit Frauen-Alt oder der Interpretation von Jochen Kowalski Ende der 80er, der die Counter-Welle so recht ins Rollen gebracht hat. Um bei "Orfeo ed Euridice" zu beiben, da fehlen einem Tenor wie etwa Juan Diego Florez die idealen weichen Nuancen. Doch das ist Geschmacksache. Was da sonst an wunderbaren Stücken aus dem 18. Jahrhundert von Mozart, Traetta, Hasse und Johann Christian Bach auf der Scheibe ist, bietet Abwechslung in Tempi und Emotionen und hört sich im Detail ausgefeilt an. Ein weiterer schöner Verleich ist bei dem bravourösen "Vo scolcando" aus "Artaserse" von J. Ch. Bach möglich, nimmt man die CD "La dolce fiamma" mit dem männlichen Sopran Philippe Jaroussky zur Hand: zwei Stimmlagen wie Juwelen unterschiedlicher Farben.
Auf instrumentaler Seite brillieren die Akademie der Alte Musik und der RIAS Kammerchor unter dem erfahrenen René Jacobs, der einst in der Riege der Counter-Tenöre Maßstäbe setzte. Nach Mehtas reiner Händel-CD "Ombra cara" - ebenfalls unter Jacobs - ist "Che puro ciel" eine Sternstunde zur musikalischen Übergangsepoche, die mit Mozarts Werken auch das Ende der Kastraten-Glanzzeit bedeutet. In den Stücken aus dem 18. Jahrhundert kommen die Farben neben der Virtuosität besonders zum Tragen: Hier leuchtet Mehtas ausdrucksvolle Stimme. OLD
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 15. November 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
"Aus dieser spannenden Zeit der Opernreform stammen auch die auf dieser CD versammelten Arien. Wir entdecken streitbare Komponisten, die auf ihrer Suche nach neuen Formen jene »edle Einfalt« ins Spiel brachten, die zur Grundlage der musikalischen Klassik werden sollte. " so ein Teil der Produktinformation.

In langen Jahren war ich gegenüber Counter-Stimmen, egal ob Altus oder Sopranist überwiegend kritisch. Eine der Ausnahmen, die ich schon früher maschte, war Rene Jacobs. Egal, ob er eine Partie in einer Passion von Bach übernahm oder Lieder von Mozart oder Caccini/Monteverdi sang. Seine Stimme berührte mich.

Dann wurde Jacobs Dirigent. Er ist der Musiker, der mich den letzten Jahrzehnten am meisten fasciniert hat. Entweder, indem er Musik ausgrub, die sich anzuhören lohnt ( diese CD gehört dazu) oder indem er Interpretationen lieferte, die Referenz gegenüber dem vorhandenen Bestand sind ( nur ein Beispiel unter so vielen: seine Aufnahmen der späten Mozart-Sinfonien mit den Freiburgern). Seine Diskographie ist inzwischen sehr beachtlich.

Die Akademie für alte Musik, mit der er diese Aufnahme gemacht, schreibt über diese Produktion:"Gemeinsam mit René Jacobs, der wie nur wenige andere die Wiederentdeckung der Alten Musik in den letzten Jahrzehnten inhaltlich und stilistisch geprägt hat, widmet er sich Kastratenpartien aus der Zeit musikalischer Reformen nach Händel: Musik von Hasse, Gluck, J. Chr. Bach – und Werken des jungen Mozart. Eine affektenreiche Musik, die der menschlichen Psyche auf den Grund geht: Ideal für Bejun Mehtas gesangstechnische Qualitäten, René Jacobs‘ Wissen um das Spektrum musikalischer Ausdrucksmittel und das direkte, packende Spiel von Akamus.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marilyn Horne auf 21. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Countertenor Bejun Mehta singt Arien aus dem zweiten Drittel bis dritten Drittel des 18. Jh., in welchem die Zeit der abenteuerlichen koloraturgespickten Arien vorbei ist und das sinfonische Orchester die ausdrucksstarke Deklamation hervorheben soll. Eine Repertoirebreicherung für diejenigen, die nach der Lücke zwischen Händel und Mozart suchen. Generell ist die CD weniger inspiriert als OMBRA CARA, das Händel-Recital von Bejun Mehta, dessen Stimme nach wie vor berückend schön ist, der weit klüger als seine Stimmfachkollegen Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli und Philippe Jaroussky zu gestalten weiss, Verzierungen dramatischer zu motivieren und weniger maniriert zu singen weiss.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Barbara auf 17. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wunderbare Arien von Mozart, Gluck,etcetera. Wunderbar dargeboten mit höchster Dramatik. Da ich Gelegenheit hatte, in das entsprechende Konzert im Konzerthaus/ Berlin zu gehen, konnte ich beobachten, was für ein technischer Meister Bejun Mehta ist. Zusätzlich zu Musikalität und Theatralischem Können. Und Rene Jacobs - da muß man eigentlich nichts mehr sagen. Allein die unendliche Menge von CDs spricht für die Qualität...
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