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Chatroom [Blu-ray]

Aaron Johnson , Megan Dodds , Hideo Nakata    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,16 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Aaron Johnson, Megan Dodds, Imogen Poots, Mathew Beard, Jacob Anderson
  • Regisseur(e): Hideo Nakata
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. Juni 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004TZGTBG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.220 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In an online world, who's controlling who? Puppet master? Victim? Which will you be? When strangers Jim (Matthew Beard - An Education), Eva (Imogen Poots - 28 Weeks Later), Emily (Hannah Murray - TV's Skins) and Mo meet William (Aaron Johnson - Kick Ass) online in his chatroom, they're completely seduced by his fast-talking, charismatic character. But beneath the surface lies a much darker truth. William is a dangerous loner, channeling all his energies into cyberspace. He's become an analyser, a calculating manipulator who finds it almost impossible to interact normally with others in the real world, instead turning his hand to manipulating people online. When the timid Jim opens up to William, it sparks a fascination that quickly turns into a dark downward spiral, with the twisted antagonist coercing the rest of the group to become pawns in his deadly game. As the cat-and-mouse situation escalates to devastating heights, can William's anti-social networking be brought to an end?

Movieman.de

Was für eine geniale idee, die irtuelle Welt der Chatrooms mit ihren vielen Richtungen, Menschen und Neigungen zu visualisieren. Und es ist sogar richtig gut geworden, bis hin zum sich als Mädchen tarnenden Pädophilen, der durch die Rooms geistert. Immer wieder springt der Film in die Realität und stellt diese typisch für Internetsüchtige grau in grau dar. Lästig und ohne Reiz. Die Welten verschwimmen teils, aber es wird anschaulich verdeutlicht, welche Gefahren von dieser Vereinsamung in der realen Welt und der gleichzeitigen Empfindung hunderte, wichtigere Internetfreunde zu haben, ausgehen. Ein eindringlicher Film, kitschig und skurril bisweilen, aber ein konkretes Phänomen unserer digitalen Gesellschaft widerspiegelnd. 

Moviemans Kommentar zur DVD: Viele Chatrooms zu Beginn sind extrem hoch gesättigt und wirken - gewollt - übertrieben bunt. Andere, wie bei der Psychotherapie(13.00) nüchtern und grau. Erfreulicherweise bilden sich an den Rändern von Farbfeldern nur in sehr geringem Umfang Säume. Einzelne Haare und Strähnen sind jederzeit auch zu trennen, wenn die Menschen nicht unmittelbar vor der Kamera stehen, sondern auch in Halbdistanzen. Kontrastmängel gibt es aufgrund überwiegend guter ausleuchtung kaum. alles ist sehr hell und oft auch überzeichnet. Im Chatroom "Schwerter des Schicksals" (12.00)klappern die Schwerter der kämpfenden Leute ringsum und vor allem auch von den hinteren Kanälen. Gleiches Gilt auch für "Ultimo Quarto". Dialoge sind jederzeit in beiden Sprachfassungen sehr gut verständlich und obertonreich und wandern auch mit den Darstellern mit. Die Ortbarkeit ist top. Als Extra gibt es eine ganze Reihe Interviews, sortiert nach Cast und Crew, einige B-Rollaufnahmen von den Dreharbeiten und Trailer. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deadly Chats 12. April 2011
Von MissVega
Format:DVD|Verifizierter Kauf
(Original Kinoversion)

William, Eva, Mo, Jim und Emily lernen sich online in einem Chatroom kennen. Aus sofortiger Sympathie wird schnell virtuelle Freundschaft, man trifft sich regelmäßig im Netz und tauscht sich über seine Probleme aus. Besonders William (Aaron Johnson, "Kick-ass") hat ein Talent dafür, seinen neuen Freunden ihre Geheimnisse zu entlocken. Eva ist Model, hasst ihren Job und die damit verbundene Oberflächlichkeit aber zutiefst. Mo hegt Gefühle für die 11jährige Schwester seines besten Freundes, was ihn total verstört. Emily ist genervt von ihren Eltern, die sie zu sehr einengen und Jim ist manisch-depressiv. William verbreitet schnell eine Aura cooler Freundlichkeit, er weiß immer, was er sagen muss, um die anderen für ihn einzunehmen. Er ist hilfsbereit, witzig und intelligent, der Rest der Gruppe erkennt ihn praktisch sofort als ihren Alpha Dog an. Doch auch William hat Probleme. Das Verhältnis zu seinen Eltern ist gestört, weil diese seiner Meinung nach den älteren Bruder ihm vorziehen, er hasst den Erfolg, den seine Mutter als Schriftstellerin hat und die reiche, oberflächliche Welt, die sein Zuhause ist. Seine Eltern versuchen nach Kräften, Williams Borderline-Syndrom mithilfe einer Psychologin in den Griff zu bekommen, scheitern aber kläglich. Nichts davon jedoch erfahren seine neuen Freunde. William ist gerissen, manipulativ und gefährlich, alles gut versteckt hinter der Fassade des charismatischen und aufrichtigen Jugendlichen, der er in Wirklichkeit nicht ist. Jeder der vier anderen wird von ihm manipuliert, und für einen der fünf endet das Ganze tödlich...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. Warner
Format:Blu-ray
Ich habe mich hin und her geschlagen als es um diesen Film ging und das im Bezug auf die Kritiken die andere Käufer bereits dazu abgegeben hatten.
Nun als wirklich richtigen Thriller würde ich diesen Film nicht einordnen.
Aber ich muss dazu sagen das es vom Bild her, also nicht von der Qualität sondern von dem was gezeigt wird, sehr toll verhält. Die wirkliche Welt ist im ganzen von den Farben eher trist und düster gehalten die Onlinewelt dagegen wirkt wie aus einer Mischung zwischen Tim Burton und Quentin Tarantino sehr bunt und trotzdem etwas zerstört. Die reale Welt dagegen lässt mich ein wenig an R.W. Fassbinders "Warum läuft Herr R. Amok" denken.
Ich finde die Stimmung die der Film rüber bringt ist wirklich sehr einnehmend und durchaus sehr realistisch.
Aaron johnson spielt den Kranken und doch sehr überzeugenden William unheimlich gut und der Charakter ist durch aus glaubwürdig nicht zwangsläufig nur wegen seiner eigenen Krankheit sondern auch durch seine Art mit der er Leute dazu bringt ihm zu Vertrauen und sie so beeinflusst. Davon gibt es in Wirklichkeit auch eine Menge Menschen die gerade mehr als nur das Charmanteschlitzohr sind sondern einen richtig fertig machen können aber dabei noch immer so vertrauenswürdig rüber kommen das man nicht merkt das man immer tiefer in eine Art Falle gezogen wird.
Ich finde dieser Film sollte zum Programm an Schulen gehören da man durch ihn die Gefahren des Internets, zwar etwas extrem aber nicht zwangsläufig schlecht dargestellt hat.
Man hört doch oft genug von Leuten die sich auf Grund von Internetmobbing umbringen oder an die Falschen Menschen geraten die ihnen helfen sich das Leben zu nehmen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen guter Cyberthriller zum Nachdenken 19. Juni 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Der britische Film "Chatroom" zeigt fünf britische Kids aus London. Sie stammen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und treffen sich zufällig im Internet in einem Chatroom. Man freundet sich etwas an, richtet sich neben privaten (eigenen Räumen) einen Gruppenchat her und quatscht dort erstmal. Direkt kristallisiert sich bei den drei Jungs und zwei Mädels ein Anführer raus, William. Der versucht wo es geht bei den Problemen der Kids zu helfen und gibt Tipps welche auch in die Tat umgesetzt werden, aber nicht so tolle Ergebnisse erzielen. Als ein Pädophiler den Chat betritt sperrt er ihn mit einem Passwort aus, meldet ihn der Polizei und hat somit einen hohen Vertrauensstatus bei den Teens. Doch irgendwann merkt der Zuschauer der die Kids auch im richtigen Leben sieht, was die Chatfreunde erst später heraus finden: Er will den unsicheren Jim fertig machen, so dass er Selbstmord begeht.
"Chatroom" zeigt visuell toll das Internet: Das Chatportal ist wie ein großes, leicht siffiges Hotel mit riesigem bevölkerten Flur, die Chatrooms sind leere riesige Zimmer mit Stühlen in denen man sich trifft. Diese kann man nach belieben einrichten, es gibt auch kleine Chatrooms. In diesen Räumen sehen die Darsteller immer eine Spur besser und frischer als im Leben aus, man agiert im wirklichen Leben mit Laptops und Handy und ist so permanent wenn gewollt online. Das hat der japanische Regisseur Hideo Nakata ("The Ring 2") toll umgesetzt, da er erst eine Trennung von bunter Fiktion und grauer Realität zeigt. Mit der Zeit verschwimmt beides zu einer Einheit. Der Film warnt die Menschen davor fremden Menschen alles anzuvertrauen. Der böse William ist selber gestört und hat mehr Probleme als die anderen.
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3.0 von 5 Sternen Die zwei Wörter, die mir dazu einfallen ...
... lauten "krank" und "Psycho". Und ich weiß nicht mal, ob dies im positiven Sinne oder im negativen Sinne gemeint ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Antigone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hammer
Ich liebe diesen Film, alleine schon weil Aaron Tylor Johnson mein Lieblingsschauspieler ist. Der Film ist richtig geil gemacht und zeigt die dunkle Seite des Webs. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Mary Jane Cocain veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmig
Bei dem Film kommt meiner Meinung nach Überhaupt keine Spannung auf.Man wird mit den charakteren nicht warm obwohl einem die Hintergrundstorys gut erklärt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von DerMatzi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Müder Versuch an japanische Meisterwerke anzuknüpfen
Aktuelle Zeitthemen in Filmen zu verarbeiten war lange Zeit eine Paradedisziplin in japanischen Horrofilmen, wie zum Beispiel das Fernsehen in "The Ring". Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Great movie
Absolut großartiger Film v.a. um Jugendliche auf die Gefahr von chatrooms, social networks etc. hinzuweisen und zum sorgsamen Umgang mit ihren Daten etc. zu erziehen.
Vor 18 Monaten von irenhol veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen WOW!
Ich muss sagen jaa der Film ist richtig Psycho und krank! Das der Junge es liebt wie sich Menschen umbringen und dabei zuschaut ist auch ziemlich krank...ABER!!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von W. Klinik
3.0 von 5 Sternen Virtuelle schöne neue Welt
Ein Chatroom namens Chelsea Teens wird von dem siebzehnjährigen William eingerichtet. Recht bald tauchen weitere Jugendliche aus London auf und tauschen sich aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2012 von Lothar Hitzges
4.0 von 5 Sternen sehr gut durchdacht, künstlerisch anspruchsvoll
Ich finde es einen sehr gut durchdachten und spannenden film,
die art wie er aufgenommen ist hat mich dabei am meisten fasziniert.. sehr gute inszenierung.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Hime
4.0 von 5 Sternen Das virtuelle Therapiezimmer....
Horror-Psychothriller könnte man den neuesten, in Großbritannien realisierten Film von Hideo Naktata nennen:
William (Aaron Johnson) ist ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2011 von Ray
2.0 von 5 Sternen Trailer verspricht mehr als der Film
Ich gebe zwei Sterne da die Idee des Filmes nicht schlecht war. Bin ein wenig enttäuscht weil ich mir als ich den Trailer des Filmes gesehen habe mehr von dem Film selbst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2011 von vip81
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