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Chasm City Taschenbuch – 2003


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Taschenbuch, 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne; Auflage: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453863259
  • ISBN-13: 978-3453863255
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,7 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.170.385 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit seinem zweiten Roman kehrt Alastair Reynolds in die Welt seiner erfolgreiche Space Opera Unendlichkeit zurück. Er erzählt die zunächst simpel erscheinende Geschichte von Tanner Mirabel, der zuletzt für den Waffenschmuggler Calhuella als Leibwächter gearbeitet hat. Jetzt macht der ehemalige Elitesoldat Jagd auf den reichen Aristokraten Argent Reivich, den er für den Tod seines Chefs und dessen von Mirabel geliebten Ehefrau verantwortlich macht. Die Jagd führt ihn vom Planeten Sky's Edge nach Chasm City, der Hauptstadt des Planeten Yellowstone.

Chasm City ist bereits vor Jahren der geheimnisvollen "Schmelzseuche" zum Opfer gefallen: Sowohl die Infrastruktur der Stadt als auch deren Bewohner selbst waren von Nanomaschinen abhängig, und nachdem diese durch die Seuche zerstört worden sind, ist nichts mehr, wie es sein sollte. Auch Mirabel nimmt eigenartige Veränderungen an sich wahr: In ihm manifestiert sich zunehmend die Persönlichkeit des berühmt-berüchtigten Sky Haussmann, einem der Gründerväter seines Heimatplaneten.

Am Ende geht es in dieser Mischung aus Crime Noir und Space Opera nicht nur um Mirabel und um dessen sinnlose Rache, sondern auch um die wahren Hintergründe der menschlichen Kolonisierungsgeschichte und den Platz der Menschheit im Universum. Gekonnter noch als in seinem Erstling, baut Reynolds auf mehreren Zeitebenen die Spannung auf und bringt alle Rätsel schließlich zu einem befriedigenden Abschluss. Angereichert ist die Jagd nach den großen Antworten mit viel bestaunenswertem Inventar der Hard-SF, wie etwa riesigen Generationenschiffen, fremdartigen Ökosysteme und kybernetisch veränderten Menschen. All das ist nicht unbedingt neu, aber überzeugend in Szene gesetzt -- und so wird Chasm City zu einem wahren Leckerbissen für alle, die begeistert die Zukunftsentwürfe von Dan Simmons und Peter F. Hamilton gelesen haben. --Birgit Will

Pressestimmen

"Ein geradezu galaktisches Lesevergnügen!" (The Guardian) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucky am 5. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Bis jetzt habe ich alle Bücher von Reynolds gelesen (Unendlichkeit, Die Arche, Offenbarung, Ewigkeit, Himmelssturz sowie die Geschichtensammlung Träume von Unendlichkeit) und ich muss sagen, Chasm City (hier die Neuauflage als Taschenbuch) ist bisher sein Meisterwerk.
Der ehemalige Soldat Tanner Mirabel ist auf der Jagd nach dem Mörder seines Chefs und seiner Geliebten. Die Jagd führt ihn nach Chasm City, eine Stadt, die der geheimnisvollen Schmelzseuche zum Opfer gefallen ist. Dort wird er direkt in weitere Abenteuer verstrickt.
Geschickt webt Reynolds einen zweiten Handlungsstrang in die Geschichte ein. Anscheinend durch einen Virus infiziert, erlebt Mirabel in Traumphasen die lang zurück liegende Geschichte von Sky Haussmann, einem zweifelhaften und zwielichtigen Helden und Gründervater seiner Heimatwelt. Dabei hält Reynolds die Spannung in beiden Handlungssträngen durchgehend aufrecht und verbindet sie letztendlich zu einem überraschenden Höhepunkt.
Ein wenig unglaubwürdig finde ich (wie schon bei Unendlichkeit), dass Reynolds ein paar heldenhafte Eigenschaften zu viel in seinen Protagonisten packt.
Übrigens spielt Chasm City zwar im selben Universum (und etwa zur selben Zeit) wie Unendlichkeit, aber es ist keineswegs eine Fortsetzung. Man muss Unendlichkeit vorher nicht gelesen haben, auch wenn ganz zum Schluss kurz eine alte Bekannte" aus Unendlichkeit auftaucht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hador am 30. Mai 2005
Format: Taschenbuch
Nachdem ich alle bisherigen Buecher von Reynolds gelesen habe muss ich sagen, dass dieses mit Abstand das beste ist.
Chasm City und damit auch das gesamt Inhibitor Universum werden durch diesen Roman wesentlich lebendiger. Waehrend seine beiden neuesten Buecher Die Arche und Offenbarung irgendwie ueberhastet und unfertig wirken ist dieses Buch rundum gelungen.
Die Story ist abwechslungsreich mit zahlreichen ueberraschenden aber keineswegs unlogischen Wendungen. Immer wenn man ueberzeugt ist man wuerde wissen wie die Story weitergeht geschieht etwas neues und auch wenn man nicht voellig daneben lag so laeuft es doch etwas anders ab als erwartet.
Was mir persoenlich besonders gelungen erscheint ist die Verbindung der 3 Handlungsstraenge. In Offenbarung ist Reynolds daran gescheitert, hier gelingt es ihm perfekt.
Fazit: Fuer Reynolds Fans ein Muss fuer andere Sci-Fi Fans auf jeden Fall empfehlenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Ich kann es nicht lassen und muß mir ab und zu neben den vielen anderen Dingen, die ich so lese, auch mal wieder einen SF-Roman kaufen. Bücher dieses Genres lese ich seit ca. 20 Jahren, und meine Ansprüche sind gestiegen, die Anzahl der Enttäuschungen auf diesem Gebiet leider auch. Um so begeisterter war ich, als ich über "Chasm City" gestolpert bin. Dieses Buch steht auf der Hitliste der SF-Romane, die ich gelesen habe, ganz weit oben. Der Autor verliert sich nicht in technischen Details, er arbeitet seine Protagonisten gut aus, hat eine interessante Idee nach der anderen, und nichts ist vorhersagbar. Das faszinierendste ist die Entwicklung des "Helden" Mirabel, aber darüber will ich sonst nichts verraten, sollt ihr schließlich selber lesen ;)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonia Aymar am 25. September 2003
Format: Taschenbuch
Chasm City ist erst Reynolds zweites Buch. "Unendlichkeit" war schon recht lesenswert, aber Chasm City ist das beste SF-Buch, dass ich bisher dieses Jahr gelesen habe.
Chasm City ist eine fabelhafte Space-Opera, mit einer vielschichtigen Geschichte, glänzenden Einfällen und interessant gezeichneten Propagandisten.
Mit am besten Gefallen hat mir doch die starke Desillusion am Ende gefallen, die schon fast 'Banksches' Niveau erreicht, ein wunderbar dunkler und schon fast beklemmender Schluß.
Da Chasm City bereits das zweite Buch von Reynolds ist, welches im selben historischen, gesellschaftlichen und technischen Kontext angesiedelt ist; und der 'Backround' weiter ausgebaut und vertieft wurde, darf man hoffen das noch weitere Bücher folgen werden.
Auf jeden Fall eine eindeutige Empfehlung wert
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Generator am 10. November 2003
Format: Taschenbuch
Chasm City ist ein Science-Fiction-Roman von Alastair Reynolds der sich auf den Pfaden der Space Operas bewegt.
Es geht es um einen berufsmäßigen Scharfschützen namens Namen Tanner Mirabel der auf der Jagd nach dem Mörder der Frau seines Arbeitsgebers ist. Dafür begibt er sich nach Chasm City, der sagenumwobenen Hauptstadt des Planeten Yellowstone.
Doch dort lauern auch schon einige böse Überraschungen. Zuerst bemerkt er, daß die einst blühende Kultur von Yellowstone einer bösartigen Seuche zum Opfer gefallen ist. Dann beginnen sich auch noch seine eigenen Erinnerungen zu transformieren. In ihm manifestiert sich der berühmt-berüchtigte Gründungsvater seiner Heimatwelt. Durch die widrigen Umstände seines Jagens(Auch selbst wird er Gejagt) und seinen labilen geistigen Zustand wird die gefährliche Reise immer mehr zu einem Hütchenspiel. Das Buch erinnert irgendwie an einige Werke die man von Philip K. Dick kennt.
Mir persönlich hat er Roman sehr gut gefallen. Er beginnt recht schlicht und geradlinig, entwickelt aber mit der Zeit immer mehr Komplexität. Dabei bleibt die Spannung immer erhalten.
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