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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Leider weitgehend enttäuschend..,
Rezension bezieht sich auf: Chasing Harry Winston (Taschenbuch)
Das Buch ist gegenüber den ersten beiden Büchern von Lauren Weisberger (the devil wears prada und everyone worth knowing) die beide super geschrieben waren leider eine Enttäuschung.Die Idee und die von Lauren Weisberger gesammelten Anekdoten ihrer Freundinnen (so schreibt sie es in ihrem Dankwort am Ende des Buches) sind die von Frauen Anfang dreissig auf der Suche nach Männern. Viele Standard-Geschichten findet man hier wieder (ausspionieren der neuen jüngeren Freundin des Ex-Freundes per Internet, Regeln um einen Mann zu angeln indem man zu Beginn nur Desinteresse zeigt, usw.). Diese Geschichten würden sich sicher in einer Fernsehserie wie Sex in the City ganz nett machen. Hier im Buch sind sie einfach aneinandergereiht. Auch wenn die Heldinnen sich alle vornehmen, etwas neues zu "schaffen" (für die Latina Super-Beauty die vor lauter freier Auswahl an Männern keine Entscheidung treffen will und sich auf eine feste Beziehung einlassen soll, für die immer wieder verlassene brave Emmy die Aufgabe, zu lernen alleine zu sein und einfach mal "nur so" Sex zu haben usw.) - es findet keine wirkliche Entwicklung der Charaktere statt. Das Buch führt - mal unterhaltsamer und schneller, mal ziemlich langatmig - von einem Ereignis zum anderen, ohne dass man viel Lust aufs Weiterlesen hat. Bei einem guten Buch muss ich mich immer losreißen, wenn ich zwischen dem Lesen etwas anderes erledigen muss, hier fiel es mir immer leicht, das Buch zur Seite zu legen. Es war nett diese "Geschichten" zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht. Witzigerweise gibt es in dem Buch eine Stelle, an der eine der Heldinnen (Leigh, eine Lektorin) einen berühmten Autor für sein letztes Buch kritisieren soll. Sie sagt "I think [the book] was your weakest effort". Und auch als sie das nächste Buchmanuskript des Autors liest, spiegelt ihre Reaktion genau das wieder, was man auch Lauren Weisberger zu ihrem Buch "Chasing Harry Winston" sagen möchte: "It was the actual writing that worried.. It was flat, unoriginal, even droning at times..". Wenn sich Lauren Weisberger dann am Schluss des Buches noch bei ihrem Freund bedankt, weil er ihr mit "hypothetischen Gesprächen" geholfen hat, die Charaktere dieses Buchs zu gestalten, bleibt nur der Eindruck, dass L. Weisberger dieses Buch geschrieben hat, weil sie eben ein neues Buch schreiben und entsprechen zusammen-konstruieren musste, und nicht, weil sie eine wirklich gute Geschichte hatte. Das merkt man dem Buch leider auf jeder Seite sehr deutlich an... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
4 Sterne für wirklich gute UNTERHALTUNG,
Rezension bezieht sich auf: Chasing Harry Winston (Taschenbuch)
Das Thema ist schon sehr klischeehaft: Drei Endzwanzigerinnen aus New York auf der Suche nach dem Sinn des Lebens schließen eine Wette, vor ihrem dreißigsten Geburtstag ihr Leben umzukrempeln. Alles kommt vor: Männer, Sex, die Suche nach dem Mr Right und der Kinderwunsch... Aber ich habe mich sehr gut amüsiert und das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Und sooo flach und seicht finde ich es auch gar nicht; gerade im beschriebenen Gefühlschaos der drei finden sich so einige sehr treffend formulierte Beobachtungen. Vier Sterne für gute UNTERHALTUNG, denn das ist es, nicht mehr - aber auch nicht weniger!
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1.0 von 5 Sternen
Leider ganz schwach,
Von
Rezension bezieht sich auf: Chasing Harry Winston (Taschenbuch)
Mir hat bei diesem Roman vor allem eines gefehlt: Eine Handlung. Es passiert buchstäblich nichts, und zwar ein Jahr lang. Manchmal schläft eine Frau mit einem Mann, manchmal nicht, und das war's dann auch schon. Kein Witz, kein Pfeffer, keine interessanten Charaktere, die sich dann noch nicht mal weiterentwickeln, und dann ist das Buch plötzlich vorbei und man fragt sich unweigerlich: "Ja, und?"
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