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Chasing the Bear: A Young Spenser Novel (Englisch) Taschenbuch – 18. März 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Speak; Auflage: Reprint (18. März 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0142415731
  • ISBN-13: 978-0142415733
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 1 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.565 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Robert B. Parker lives in Cambridge, Massachusetts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Matzer am 3. April 2011
Format: Taschenbuch
Woher kam Spenser und wie wurde er zu dem Privatdetektiv, den wir kennen und den Susan Silverman liebt? Hier erzählt sein Schöpfer diese Geschichte und ein einschneidendes Erlebnis: Wie der 14-jährige Spenser seine Freundin Jeannie vor ihrem betrunkenen Vater Luke rettete. Aber warum tat er das?

Dieser Jugendkrimi für 15-Jährige wurde offensichtlich für Fans von Parkers berühmtem Privatdetektiv Spenser geschrieben. Aber man braucht Spenser, den Erwachsenen, nicht zu kennen, um Spenser, den Jungen, interessant finden zu können. Spenser junior erinnert ein wenig an "Huckleberry Finn", so etwa beim Flussabenteuer, aber die Figuren sind weitaus weniger bizarr als bei Mark Twain.

Dennoch ist die oben erwähnte Episode ebenso spannend durch ihre Action, wie Spensers Umgang mit den Frauen, etwa Jeannie und ihrer Mutter, sinnlich und prickelnd ist. In beiden Fällen muss Spenser jr. sich auf sein eigenes Urteils- und Handlungsvermögen verlassen. Die drei "Väter" (Spenser ist mutterlos) spielen keine Rolle, nur ihre Lehren. Und deren Gültigkeit wird stets auf die Probe gestellt.

Die dritte Episode betrifft die Auseinandersetzung zwischen Anglos und "Mexikanern" (Spics, wie in "West Side Story"). Spenser soll sich entscheiden, welche Seite im Recht ist und sich dafür entscheiden. Da er jedoch vielfach gelernt hat, dass Regeln nur individuell gelten und nur im Kontext, erklärt er sich für neutral - und schützt einen Mexikanerjungen. Dafür gibt's Haue. Mit der geliebten Psychologin Susan Silverman, die das alles erzählt bekommt, sinniert der alte Spenser über die Rechtmäßigkeit seines damaligen Handelns.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 26. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Leider kann man ihn das nicht mehr fragen, aber mir kommen während der Ereignisse im Buch doch manchmal Zweifel, ob das Verhalten und die Antworten des Protagonisten tatsächlich von einem 12 bis 14-jährigen Jungen stammen können.
Abgesehen davon ist es eine klassische Spenser Lektüre mit ein wenig Literatur, ein wenig Philosophie und einer gehörigen Portion Action.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Frank am 17. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider baut Robert B. Parker, Gott hab ihn selig, im Alter immer mehr ab und verkommt zu einem Märchenonkel. Die Idee, Spensers Jugend aufzuhellen ist ja an sich interessant, die Umsetzung ist aber sowohl vom Umfang als auch der Erzähltiefe nicht mehr als trivial, so was nannte man früher Groschenroman und wurde in Heftform am Kiosk verkauft. Hier wird mit dickem Papier und großen Lettern der Eindruck eines Taschenbuches vorgetäuscht, welches man allerdings in ein bis zwei Stunden durch hat.

Die Kapitel mit den Abenteuern des jungen Spenser sind dabei nicht mal so schlecht, aber trotzdem kann Parker auf die ermüdenden Unterhaltungen zwischen Spenser und Susan nicht verzichten, ansonsten hätte es das Heftchen wohl nicht mal auf 100 Seiten geschafft. Die entsprechenden Kapitel habe ich quergelesen, sie führen zu nichts und töten jede aufkeimende Spannung, obwohl sie vermutlich als Stilmittel gerade das Gegenteil erreichen wollen.

Die sog. "Aktion" beschränkt sich überwiegend auf ein, zwei Nasenstüber unter jugendlichen Raufbolden, eigentlich selbst für ein Kinderbuch zu zahm. Die pädagogisch wertvollen Dialoge und Botschaften will man im Grunde hier auch nur am Rande hören, bilden aber den Kern der Geschichte, gähn.

Wenn Parker noch dazu gekommen wäre, hätte er vermutlich irgendwann auch noch einen psychotherapeutischen Pseudokrimi aus der Sicht Susan Silvermans geschrieben, mir graust es gerade nur bei dem Gedanken.

R.I.P.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)

Amazon.com: 110 Rezensionen
39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
And so it begins... 15. Mai 2009
Von JEFFREY MCGRAW - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
I think it is fair to say that I am a huge Robert B. Parker fan. That disclaimer having been allowed, let me say that Chasing the Bear, A Young Spenser novel, sets just the right tone for the adventures of the sleuth later in life. Told in flashbacks, it sports the themes familiar to all of Dr. Parker's fans. That of honor, keeping one's word and standing up for what's right. The fact that the Spenser in this quest is 14 years old is unremarkable for the attributes that make him the Spenser his public loves today are well grounded in substance. I had always wondered how this telling of background would have been accomplished. Yet accomplish it Parker does, with great aplomb.

The characters are fresh, but if you are expecting to see a young Hawk, or Quirk or Belson or Susan Silverman, you will be disappointed. Yet for a fourteen year old to read Chasing the Bear and leap to The Godwulf Manuscript is a pretty big leap. Hopefully, there will be a few more "Young Spenser" books dealing with his move to Boston, his time in the Army and his adventures with the staties before he became a private license.

I highly recommend this book and have purchased a copy of this book for my godson. Then its over to Edenville Owls and The Boxer and the Spy. One last thing, perhaps the vocabulary isn't as intense as a regular Spenser novel, but Robert B.Parker honors his audience by not talking down to them. No surprise there.
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Young or Old, he's the same Spenser! 15. Mai 2009
Von Dennis E. Henley - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Spenser sits on a park bench relating his early history to his one true love, Susan Silverman.

No, it's not Robert Parker's take on Forest Gump. It's his attempt to explain Spenser the man by looking at Spenser the boy. Susan asks questions, Spenser answers them and we cut to the past to see Spenser being raised by his father and two uncles. We are shown an important incident from Spenser's boyhood and then we jump back to the park bench. Susan analyzes/interprets what we've just witnessed. There is some banter and then we're back in the past.

This is the structure of the novel and at times I wanted more. I really enjoyed those leaps back in time and I would have appreciated more detail and less park bench banter. Some of these flashbacks are vignettes. The missing details are filled in during the park bench scenes. I would have liked these vignettes to be expanded so that there would be no need to add missing details during the Spenser and Susan bits.

The glimpses we get of Spenser as a 14 year old boy - dealing with an alcoholic man who has kidnapped his daughter and with a race-based attack on a fellow student - are classic Spenser. He does what he does because he has no other choice. His code (taught to him by his three fathers) demands that he do what's right, even if he isn't exactly sure just what is right.

If the book has a flaw, it's that too much time is spent on that park bench. I really wanted more detail during the flashbacks. The park bench analysis seemed to interrupt the natural flow of the story. But I have to add that it didn't slow the story down by much. I read this book on my Kindle in under an hour and it met my all-time test for an engrossing work of fiction. When I reached the end of a chapter, I looked up and saw that I had missed my bus stop. Any book that makes me forget where I am gets an above average rating. With less park bench banter, I'd have given it five stars.

The ending of this book is also quite touching. I think it illustrates why I don't tire of Spenser and Susan (even when they annoy me - I mean, how many times are we going to be told how small a bite Susan takes during a meal?) and why I'm looking forward to more adventures of the early Spenser.

If you like Spenser, you'll probably like this book. If you've never read his tales before, you may want to pick up a few early novels and then come back to this after you've been hooked.

KINDLE SPECIFIC
There are a couple of spots where hyphens have been left in words so they are spelled oddly when the text reflows. It's a very minor annoyance.
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Parker fan very disappointed 19. August 2009
Von Lover of English - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
I am a huge Spenser fan so I was really looking forward to this "novel" to get a glimpse into Spenser's early life. I was hoping for something new and fresh and unfortunately didn't find either.

First of all when I opened the book and saw the usual 1 1/2 line spacing and extra-wide margins I felt cheated. This tactic of fattening up a book to make it look more substantial than it is is extremely annoying. Secondly, this product is not a novel at all. It is simply a set of a few reminiscences that could have easily been folded into a regular Spenser novel. In fact two of the reminiscences had already been told in previous Spenser novels: the story of the bear and the story of how his father and his uncles disciplined a group of men who had harrassed young Spenser. There is no beginning, middle and end to this "novel". There is no conflict, there is no resolution, it is simple preachy. Parker fans have a right to expect something better from him. If he's at all concerned about his legacy he needs to continue to give us new material with each new publication and when he can no longer do so he should stop while his status as a best-selling author (with cause)is still intact. I'm still planning to read the next one which I believe is due out in October but I'm not going to buy any more of his books without previewing them through library copies first.
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not really a "Young Adult" book - more a Spenser short story. 26. Juni 2009
Von Meason Kolkhorst - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Gebundene Ausgabe
Let me start off as saying I am a huge Spenser Fan!!!! I am also a middle school teacher and really encourage the young adults in my classes to read anything they can (or are willing to).
The problem I have with this book is that it was advertised as written for a young adult audience, but was really written like a Spenser memoir. As a middle school teacher I feel that this book was not as good as "The Boxer and the Spy". As a Spenser nover it was a good short story, as a young adult story I feel that a teenager who did not know the history of Spenser would not get the point of why the two old people are talking about what is suposed to be a story about a 14 year old boy. It was good, but not a "young adult" story. Hopefully the future young Spenser novels will have less "Professional Spenser" and more "Young Spenser".
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not Really a YA Novel 21. Juli 2010
Von Michael Hemmingson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Taschenbuch
I've been a Parker Spencer fan since 1987, always happy to see a new Spencer adventure, most which were excellent and some not very good, as Parker fulfilled his contracts for a Spencer book once a year. As the years turned to the 21st Century, and Spencer got just too old, the books seemed less plausible and too quickly written.

This one is marketed as a YA book but I can't see how a teen could pick this up and know what is really happening, the creation of boy to man, without having read many previous Spencer books, or even seen the TV series or A&E movies. This is more a book for hardcore Spencer fans to get a kick out of a young Spencer tale, the way Hollywood gives us Young Indiana Jones or young Sherlock Holmes.

In Parker usual spare, Hemingway-esque prose, he uses a badly-chosen frame: it opens with Spencer and Susan sitting on a park bench talking about his childhood experiences that made Spencer a manly, moral private eye. The chapters jump back and forth from present to pas, which is jarring and just bad storytelling. Any editor would have told the writer to take out the present stuff; but the publisher knows that Parker books will sell no matter what.

This would have been a better story if Parker had just kept to the young Spencer details, and maybe introduced Susan at the end, that it was all him telling her this.

Still, this is a good read, and a fast one -- the book is barely 25,000 words long. It contains all the heroic, moral elements of any Spencer PI yarn: coming to the gallant aid of women in distress, fighting social injustice, fighting racial inequality.

First, a very young Spencer gets bullied by some drunks so his father and brothers go kick their asses and then teach Spencer how to box (Spencer later becomes a pro boxer in the early books) and defend himself. Spencer has no mother, she died before he could remember her; he's being raised by his tough guy no nonsense dad and his mother's two brothers, his uncles, also tough guys.

At fourteen, Spencer befriends a girl, Jeannie, who has alcoholic parents -- her mother is a floozy and her dad is hunter/drinker/crazy guy who steals Jeannine over custody issues. Kidnaps her. Beats her. There's a hint of some molestation too, but like Hemingway, it's between the lines.

Spencer decides to rescue her and winds up killing the drunk father in a woods battle. Like many Spencer books, the moral justice outweighs the crime and Spencer never gets charged for murder (in other books, Spencer sometimes does kill people so the better of society).

Next, Spencer comes to the aid of a young Hispanic kid who is getting beaten up by racist kids. Jeanine tells the kid Spencer will help -- thus, Spencer is "hired" as a bodyguard problem solver as he later is as an adult.

I had fun reading this, despite the structure flaws, only because I'm a Spencer fan.

I'm saddened that Parker died not too long after this book hit the streets.
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