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Charlotte Brontes Jane Eyre (2 Disc Set)

Ruth Wilson , Toby Stephens , Susanna White    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ruth Wilson, Toby Stephens, Georgie Henley, Francesca Annis, Lorraine Asbourne
  • Regisseur(e): Susanna White
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 231 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000U6NXWQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.698 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Was kann ein ungeliebtes Waisenkind schon vom Leben erwarten? Ein großes Abenteuer, das sie mit viel Mut und Willenkraft bestehen kann.

Die bewegende Geschichte der Jane Eyre, eindrucksvoll beschrieben von der berühmten Autorin Charlotte Bronte, ist nun in einer großartigen BBC-Verfilmung zurückgekehrt. Gespenstische Atmosphäre, detailgetreue Ausstattung und hinreißende Schauspieler haben diesem Klassiker neues Leben eingehaucht.

Dabei hätte das Leben der Jane Eyre auch ein kurzes, schmerzvolles Ende nehmen könne. Als Waisenkind wird sie in der Familie ihrer Tante Mrs. Reed (Tara Fitzgerald) nicht besonders herzlich aufgenommen. Der Sohn der Familie quält sie immer wieder, und so scheint es fast wie eine Erlösung, dass sie schließlich mit zehn Jahren in ein Internat geschickt wird. Dort geht es jedoch noch schlimmer zu und so stirbt ein Großteil der Schülerinnen, auch ihre einzige Freundin Helen, an Krankheit und Vernachlässigung. Jane jedoch hat gelernt, dass sie nur mit eisernen Willen und dem Wissen aus der Schule überhaupt eine Chance hat. Als ausgebildete Lehrerin kann sie nun endlich ein eigenes Leben beginnen. Sie nimmt eine Stelle als Erzieherin in Thornfield Hall an. Dort wartet die kleine Französin Adèle Varens auf sie. In der Haushälterin Mrs. Fairfax (Lorraine Ashbourne) findet Jane (Ruth Wilson) endlich einen guten Geist und eine Vertraute. Ein Mysterium bleibt zunächst ihr Arbeitgeber. Denn Edward Rochester (Toby Stephens) lernt sie erst kennen, als sie sich in Thornfield Hall eingelebt hat. Der Hausherr kehrt von langen Reisen zurück und ist nicht gerade eine Frohnatur. Ein schreckliches Geheimnis scheint ihn zu belasten. Dazu passen auch die mysteriösen Vorfälle im alten Schloss. Fast scheint es, als ob ein Geist hier sein Unwesen treibt. Ungeachtet dessen kommen sich Jane und Edward immer näher und verbringen ihre Zeit mit langen und ernsthaften Gesprächen. Hat Jane endlich einen Seelenverwandten gefunden? Mit dem Besuch der Familie Ingram hat die Idylle ein Ende. Wäre die schöne und reiche Blanche (Christina Cole) nicht eine passende Ehefrau für den alleinstehenden Hausherrn? Jane sieht ihre Tage in Thornfield Hall schon gezählt, als alles anders kommt: Edward bittet stattdessen sie um ihre Hand! Doch als die beiden vor dem Altar stehen, wird der schönste Moment in ihrem Leben grausam zerstört. Edward ist bereits verheiratet und hält seine geisteskranke Frau im Nordturm von Thornfield Hall versteckt! Jane flieht vor all der Schande, ist zutiefst verletzt und ihr Leben erscheint ihr überflüssig. Kann Jane Eyre ihren Mut und ihr Glück wieder finden?

Diese gelungene Neu-Verfilmung der BBC hat die Kritiker zu wahren Begeisterungstürmen hingerissen. Nicht nur wegen der originalgetreuen Ausstattung oder den hinreißenden Schauplätzen in Derbyshire. Auch die weitgehend unbekannten Schauspieler, allen voran Ruth Wilson und Toby Stephens, haben es den Liebhabern der Romanvorlage angetan. Mit viel Aufwand inszeniert, doch niemals reißerisch, zu modern oder flippig, ist diese Inszenierung von Regisseurin Sandy Welch zu einem Glanzstück der zeitgenössischen Literaturverfilmungen geworden. Absolut sehenswert.

Produktbeschreibungen

KSM Jane Eyre (Charlotte Bronte, 2006), USK/FSK: 6+

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
213 von 218 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Flora123
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der 2006 gedrehte BBC-Vierteiler "Jane Eyre" gewann zahlreiche Preise und wurde von britischen Kritikern überschwenglich gelobt. Zu Recht. Denn besser kann Charlotte Brontees viktorianischer Klassiker kaum verfilmt werden.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Gouvernante Jane Eyre, die auf dem Anwesen von Edward Rochester eine Stellung erhält. Den Hausherrn lernt Jane zunächst als mürrischen Mann mit finsterem Blick kennen. Aber das schüchtert sie kein bischen ein. Sie hört ihm zu, aufrichtig, unbestechlich und zugleich voller Interesse und Offenheit. Kein Wunder, dass der ansonsten eher verschlossene Rochester ständig das Gespräch mit ihr sucht. Dabei deutet er immer wieder ein dunkles Geheimniss aus seiner Vergangenheit an...

Brontees Bestseller lebt ganz besonders von den Dialogen. Sogar Queen Victoria fand den Roman "höchst inspirierend". Denn so sprachen Mann und Frau in der englischen Literatur des 19. Jahrhunderts ansonsten nicht miteinander, so offen, so gleichberechtigt, so leidenschaftlich.
Die BBC hat hierfür zwei ideale Schauspieler gefunden.
Ruth Wilson verkörpert Jane Eyre in all ihrer Freundlichkeit und zugleich moralischen Stärke. Toby Stephens ist der bisher vielschichtigste Leinwand-Rochester, ein sarkastischer Macho, dennoch klug und verletzlich.

Soweit, sogut, wäre da nicht die deutsche Synchronisation!
Im englischen Original wird der Zuschauer von der geistreichen und poetisch fließenden Sprache regelrecht hinfort getragen. Die deutsche Version versetzt einem dagegen regelmäßig einen verbalen Schlag auf die Ohren. Aua!
Janes sanfte, warmherzige Stimme bekommt einen zickigen, hochnäsigen Touch. Dafür hört sich Rochester manchmal etwas wirr oder leicht irre an, was im Original einfach nicht da ist. Ein Großteil seiner Autorität geht so verloren.

Und dann die vielen falschen oder arg ungelenken Übersetzungen, wie z.B. Rochesters ständiger Wechsel zwischen "Sie" und "Du". Die englische Aufforderung "Come!" oder "Sit!" ist nun mal nicht mit "Komm!" bzw. "Sitz!" zu übersetzen, das ist einfach nur unhöflich und hört sich lächerlich an. Richtig doll weh tut es aber, wenn Rochester über diesen Burschen namens Rivers spricht ("... that fellow Rivers") und auf deutsch ein "Flußbursche" draus wird. Flußbursche! Aua aua aua...

Oder dieses ständige Gerede vom Zeichenraum. Zeichenraum? Gibt es da Bleistift und Papier? "Drawing Room" bedeutet aber einfach nur Gesellschaftsraum. Oder auch Salon. Da hat sich die feine Gesellschaft am Kamin gewärmt und Konversation betrieben. Vielleicht sollte man die Übersetzer vorsorglich informieren, dass "Living Room" auf deutsch "Wohnzimmer" heisst und nicht "Lebensraum".

Die Unfähigkeit der Übersetzer reicht bis zur völligen Verfälschung des Inhalts:

Jane sagt zu ihrem Spiegelbild:
"You were mistaken, Jane!" ("Du hast Dich geirrt, Jane!")
Danach malt sie ein schmeichelndes Portrait ihrer Rivalin Blanche Ingram sowie eine schroffe Kohlezeichnung von sich selber. Der direkte Vergleich beider Bilder soll ihr vor Augen führen, wie unstandesgemäß eine Verbindung mit Rochester wäre. Aufwachen Jane, könnte sie auch sagen, Du hast nur geträumt! Doch auf deutsch spricht sie in den Spiegel:
"Sie wurden misverstanden, Jane!"

Es ließen sich noch mindestens 50 weitere Übersetzungsfehler aufzählen. Das lasse ich aber bleiben, weil ich sonst bitterlich weinen muss.

Fazit: Film kaufen und auf Englisch gucken.
Ich ziehe mich jetzt in den Zeichenraum zurück.
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107 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Verfilmung! 12. Februar 2008
Von Vampyress "Coffee and Books" TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
"Jane Eyre" ist mein (bisher ungeschlagener) Lieblingsroman, ich liebe ihn von vorn bis hinten und jede einzelne Seite und könnte ihn immer und immer wieder lesen.

An die Verfilmungen habe ich mich lange nicht getraut, aus Angst, enttäuscht zu werden. Zuerst wagte ich mich an die Verfilmung mit Samantha Morton und Ciarán Hinds heran und war überrascht, wie gut die Handlung auf der normalen Spielfilmlänge umgesetzt wurde und wie großartig die Rollen besetzt waren. Hinds war eine exzellente Besetzung für Rochester, nicht besonders "attaktiv" im volkstümlichen Sinne und doch mit großem Charisma. Morton gab eine etwas hölzerne Jane ab, passte aber ansonsten ebenfalls hervorrangend. Einzig Janes Jugendjahre wirkten etwas konstruiert.

Seit ich nun aber diese atemberaubende BBC-Verfilmung gesehen habe, kann ich ohne weiteres sagen, dass man den Stoff nicht besser hätte umsetzen können. Das Drehbuch hält sich weitgehend sehr genau an die Romanvorlage, weicht nur selten ein wenig ab und gibt dem Film eine spezielle Note, die ihn aber nur noch packender macht.
Ruth Wilson und Toby Stephens in den Hauptrollen sind schlichtweg Glücksgriffe, und das in jeder Hinsicht. Wilson verleiht ihrer Jane so viel Kraft, dass man keinen Augenblick an ihren Gefühlen zweifeln will. Selten habe ich eine so starke Leistung gesehen; die Golden Globe Nominierung kam nicht von ungefähr.
Stephens ist - da muss ich einigen meiner Vorredner(innen) zustimmen - ein klein wenig zu hübsch für den Rochester aus Charlotte Brontës Buch. Diesen kleinen "Makel" mag man ihm aber nur zu gern verzeihen, da es sein einziger ist. Er spielt grandios. Genau wie Wilson verleiht er seiner Figur eine eigene Note, während er dem Charakter aus dem Buch durchaus treu bleibt. Auf den ersten Blick wirkt er vielleicht ein wenig beherrschter als der Rochester im Buch, doch dann plötzlich überrascht er durch einen plötzlichen Wutausbruch oder einen bissigen Seitenhieb, den man schon die ganze Zeit unter der Oberfläche brodeln sah. Man nimmt ihm jede Emotion, jede seiner Gesten ab. Der Mann IST einfach Edward Rochester.
Der Film gibt Jane und Rochester ein wenig mehr Freiraum in erotischer Richtung, lässt sie sich noch ein Stück näher kommen als im Roman. Die Chemie zwischen den beiden Darstellern ist beinahe fühlbar. Es knistert ununterbrochen.

Die harten Jungedjahre Janes, die erst ihren Charakter prägen und nicht zuletzt deshalb eine so wichtige Rolle spielen, wurden hier einwandfrei umgesetzt. Sie wirken authentisch und gleichzeitig wie aus der Sicht eines Kindes betrachtet. Die kleine Georgie Henley ("Narnia") brilliert in ihrer Rolle und zeigt, dass sie bereits jetzt das Zeug zu einer großen Schauspielerin hat.

Die restlichen Darsteller sind ebenfalls allesamt gut gewählt. Auch, wenn die Schauspielerin von Blanche Ingram (genau wie in der Morton/Hinds-Version) blond und blauäugig ist (im Buch hat sie schwarzes Haar), ist sie ansonsten perfekt besetzt. Adele ist noch etwas oberflächlicher und nerviger als im Buch (wunderbar nervig, sei dabei angemerkt) und St. John wirkt ein wenig verstockter als im Original, doch seine Steifheit seine Unbeholfenheit Miss Oliver gegenüber sind einfach genial.

Hinzu kommen wunderbare Kameraaufnahmen und sehr schöne Musik, die eine Atmosphäre schaffen, die abwechselnd Gänsehaut und Baumkribbeln heraufbeschwört.

Mein einziger Kritikpunkt ist die deutsche Synchronisation. Hier wurde wirklich unter allem Niveau gearbeitet. Toby Stephens (dessen Stimme wohl eine der heißesten aller englischen Schauspieler ist), wurde eine furchtbar unpassende Altmännerstimme ohne jeden Charme verpasst. Ebenso wirken auch alle übrigen deutschen Stimmen höchst laienhaft.
Da hilft wirklich nur noch eins: Origninalton anstellen und bei Belieben die dt. Untertitel dazu, aber dann bitte über die stellenweise dürftige Übersetzung hinwegsehen.

Alles in allem ist diese Adaption genau das, was ich mir genwünscht habe: dem Roman gerecht, denn sie lebt von derselben Leidenschaft und den starken Charakteren wie das Buch, und trotzdem auf ihre eigene Art wunderbar. Ich kann diese Verfilmung wirklich nur allerwärmstens empfehlen!
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54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modern, charakterzentriert, großartig! 4. Februar 2007
Format:DVD
Wie die meisten von der BBC produzierten Period-Serien ist auch diese rundum gelungen.

Besonders erwähnenswert ist dabei die Anpassung des Dialoges an das Medium. Selten habe ich die Sprache Charlotte Brontes- oder eigentlich noch nie- so authentisch als auch werknah umgesetzt gesehen. Die Drehbuchautorin hat hier wirklich eine Meisterleistung vollbracht.

Dennoch hat auch diese Version ihre Kritiker bzw. Kritikerinnen. Besonders die Figur des Mr Rochesters scheint zu gespaltenen Reaktionen zu führen. So finden einige Toby Stephens zu jung oder zu hübsch für Mr Rochester. Auch scheint er deutlich emotionaler, freundlicher und weniger aufbrausend als einige seiner Vorgänger.

Ich finde diese Interpretation sowohl angemessen, werkgetreu als auch zeitgemäß. Der Zuschauer erfährt deutlich mehr aus dem Seelenleben von Mr Rochester und es lässt die Figur plastischer und authentischer wirken als viele seiner Vorgänger. Nicht zuletzt wird durch diese moderatere und modernere Interpretation deutlicher, warum sich Jane zu diesem mysteriösen und dunkelmütigem Mann hingezogen fühlt.
Im Einklang damit erhält auch die Beziehung von Jane und Mr Rochester ein anderes Gewicht. Nicht nur scheinen ihre gemeinsamen Szenen quantitativ mehr als in vielen anderen Umsetzungen, auch haben ihre Begegnungen eine andere Qualität. So sind ihre Unterhaltungen zunächst noch vom Master-Governess-Verhältnis dominiert; es findet jedoch graduell eine Verschiebung statt, die dem Zuschauer deutlich macht, das sich hier zwei Geister gefunden haben, die in der Tat viel gemeinsam haben. Und die einander verstehen.

Janes Proklamation als "Equal" trotz faktischer Stellungsunterschiede wird zum erstenmal richtig einsichtig, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Auch wird die Entwicklung einer romantischen Beziehung bzw. leidenschaftlichen Zuneigung dem Zuschauer auf fesselnde, unplumpe Weise nahegebracht. Ja, man kann die Anziehung nachvollziehen und die auch erotische Stimmung des Romans wird eingefangen.

Ruth Wilson ist eine großartige Jane Eyre. Sie ist zurückhaltend, klug aber auch stark und ungebrochen. Diese Jane ist eine besondere Person, und das merkt auch der Zuschauer. Hinreißend im Kontrast dazu sind auch ihre Anwandlungen von teenagerhaftem Geschwärme, etwa wenn sie die Hand, die Mr. Rochester gehalten hat an ihren Mund drückt oder sie sich angesichts eines großzügen Geschenks ernst ermahnt: "Jane Eyre will not be overwhelmed". Ja, man vergisst ja allzu leicht, das Jane in der Tat noch sehr jung ist als sie nach Thornfield kommt und bereits eine ganze Menge Unangenehmes hinter sich hat. Da sind solche Momente der unzensierten Freude schon mal erlaubt und für eine 18-Jährige vielleicht auch angebracht.

Diese Jane Eyre Verfilmung ist großartig. Sie transportiert die Inhalte des Romans vollkommen, ohne einen eigenen Ansatz vermissen zu lassen. Modernisierung der Dialoge ohne Anachronismen, deutlich psychologischerer Blick auf die Charaktere als viele Vorgänger, als auch das fabelhafte Spiel aller Darsteller macht diese Version nur um so sehenswerter.

Erwähnenswert ist auch die Integration der gothic Elemente, die in vielen 90 Minuten Versionen zu kurz kommt. Nebel, Grusel, Stimmen in der Nacht sorgen in der Tat für gruselige Szenen, die ungeheuer spannend sind, obwohl ein Großteil der Zuschauer die Geschichte bereits sehr gut kennt.

Ich kann diese Version absolut empfehlen, denke aber dass Puristen sich an manchen Elementen stoßen werden. Ob zu recht oder nicht ist Geschmackssache. Für mich ist diese Verfilmung mit Abstand die gelungenste und überzeugendste.
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Vor 1 Tag von Literaturschnecke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aufmerksam durchs TV
Dieser 4-Teiler lief im TV und die ganze Familie war gleich begeistert. Also musste auch sofort die DVD dazu her, die bereits mittlerweile schon mehrfach geguckt wurde.
Vor 14 Tagen von Holger Heine, Richarda Heine veröffentlicht
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Vor 4 Monaten von Pumuckel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für Regentage
Diese DVD zeigt ein herrliches Märchen mit intensiven Bildern für verregnete Sonntagnachmittage! Das kann man sich auch ruhig öfters ansehen.
Vor 4 Monaten von Jutta Zimmer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönste Verfilmung
Dieser 2-Teiler ist die schönste Verfilmung die ich von Jane Eyre gesehen habe.
Der Sinn der Geschichte bleibt durch die Länge erhalten. Evt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Esther Kraemer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herrlicher Film!
Wunderbare Inszenierung. Gute Besetzung. Bisher beste Verfilmung, die ich gesehen habe. Toby Stephens ist zum Dahinschmelzen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nah am Roman -und doch ganz modern
Natürlich ist Toby Stephens - der Bond-Schurke aus "Tomorrow never dies" (hier mit wilder dunkler Mähne) - ein viiiieeeel zu attraktiver Mr. Rochester. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Anike Grimmig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beste Verfilmung von Jane Eyre
Ich hatte durch Zufall die BBC-Mini Serie auf arte (September 2012) gesehen und war so angetan, das ich mir die DVD holte, die mir noch besser gefiehl. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Speedy37 veröffentlicht
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