Charlie Bone geht auf das schreckliche Bloor-Internat, weil er sonderbegabt ist: er kann Bilder begehen.
Im dritten Band steht der unsichtbare Junge Ollie im Mittelpunkt des Geschehens. Ollie wurde von der blauen Schlange umarmt und ist seitdem (fast) unsichtbar.
Charlie und seine Freunde wollen also die blaue Schlange finden, bezähmen und dazu bringen, Ollie ein zweites Mal zu umarmen, um ihn so wieder sichtbar zu machen.
Das ist an sich schon eine nervenaufreibende Sache, aber da ist ja auch noch die hübsche Belle Donner (deren Augen ständig die Farbe wechseln), der fiese Manfred Bloor (den ganz besonders Charlie fürchten muss) und Charlies furchtbare Tanten, die ihm das Leben zur Hölle machen.
Fazit:
Alles in allem ist der dritte Band ganauso spannend, wie die vorherigen Bücher. Ich würde dazu raten, mit dem ersten Buch (Charlie Bone und das Geheimnis der sprechenden Bilder) anzufangen.