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Charles-Valentin Alkan: Sinfonie für Soloklavier

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Charles-Valentin Alkan: Sinfonie für Soloklavier + Konzert F.Soloklavier Op.39/+ + Hamelin Plays Alkan
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Produktinformation

  • Dirigent: -
  • Komponist: Charles-Valentin Alkan
  • Audio CD (14. September 2001)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hyperion Records (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B00005JJ3N
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.888 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 1. Allegro
2. 2. Marche funèbre: Andantino
3. 3. Menuett
4. 4. Finale: Presto
5. Salut, cendre du pauvre op. 45 (für Klavier)
6. Alleluia op. 35 (für Klavier)
7. Super flumina Babylonis op. 52 (Paraphrase für Klavier über Psalm 137)
8. 1. Aime-moi
9. 2. Le vent
10. 3. Morte

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marc-André Hamelin's first solo Alkan recording (CDA66794) met with the most superlative critical reception imaginable (culminating in Fanfare magazine's "one of the best releases of anything to have been made, a classic of the recorded era"). This follow-up proves to be no less spectacular. The disc is framed by two of the 'monster' works for which Alkan is notorious. The four movements of the Symphony for solo piano are taken from his magnum opus, the 12 Studies in the minor keys Op 39. This piece has become one of Alkan's best known but never has its finale (once described as a 'ride in hell') been so spectacularly thrown off. The Trois Morceaux dans le genre pathétique are the earliest pieces in which Alkan's true personal style became apparent. These are three massive studies each with programmatic titles and an atmosphere of Gothic horror that requires a supreme virtuoso to tackle their outlandish technical demands. This is their first recording. The recital is completed by three pieces of rather religious inspiration. While their scale and technical demands are those of a more conventional composer, their quirky sound-world and often sardonic mood confirm the composer as our reclusive Frenchman.

Rezension

GRAMOPHONE CRITICS' CHOICE 'Hamelin's playing is not only mind-blowingly virtuosic but powerfully ardent and touchingly sensitive to boot. Absolutely not to be missed!' (www.bn.com) 'This quite exceptional recording confirms Marc-André Hamelin as the greatest living exponent of Alkan's music ... spontaneous, inspirational playing in which the architecture of each work, phrasing, astonishing accuracy and articulation, and the full use of the tonal resources of the instrument combine to illuminate these extravagant scores as never before' (International Record Review) 'Hamelin has no equal as an interpreter of Alkan; he inhabits the overheated world of this strange proto-Lisztian figure with a completeness that combines a total mastery of its fearsome technical challenges with an innate understanding of its sometimes elusive emotional content' (The Guardian) 'Marc-André Hamelin puts us further in his debt with another superbly played disc of Alkan ... [the Symphony s] big-boned, exorbitantly taxing writing draws appropriately stunning pianism from Hamelin' (BBC Music Magazine) 'Ear-boggling ... Another self-recommending discographic coup. What next? I'm all ears' --Fanfare, USA


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 1. Oktober 2001
Format: Audio CD
Auf seiner dritten CD mit Solo-Werken von Charles-Valentin Alkan wendet sich Marc-André Hamelin nun einem weiteren Hauptwerk des monumentalen Etüden-Zyklus op. 39 zu - der Symphonie für Klavier solo. Wie der Name schon vermuten läßt, dachte Alkan bei diesem Werk orchestral, so daß dieses Stück auch eher im Stile einer Transkription als einem typischen Klavierwerk komponiert ist. Die Umsetzung der Klangpalette eines gesamten Orchesters auf einen Konzertflügel ist aber bemerkenswert gut gelungen und läßt sich sicherlich etwa mit den Transkriptionen der Beethoven-Symphonien durch Liszt vergleichen, den Alkan ja auch persönlich kannte. Auch die Anforderungen an den Pianisten sind ähnlich immens und verlangen nicht nur eine klare Stimmführung innerhalb der komplexen Partitur und die Fähigkeit, einem so umfangreiches Werk auch die nötige Struktur zu geben, sondern darüber hinaus eine Technik, die über alle Zweifel erhaben sein muß. Wenn Alkan hier auch die Schwierigkeiten nicht so gigantisch auftürmt wie im Konzert für Soloklavier, so sind sie immer noch am oberen Ende der pianistischen Skala anzusiedeln; dies wird insbesondere im ersten und letzten Satz deutlich. Daß der kanadische Pianist damit ohne weiteres umzugehen weiß, ist schon lange kein Geheimnis mehr; er wagt es auch regelmäßig, das Werk in seine Konzertprogramme aufzunehmen. Die vorliegende Studioaufnahme ist vom Tempo her im Vergleich zu seinen Konzertauftritten etwas gemäßigter, was dem Stück aber durchaus zugute kommt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eivor von Bonsdorff am 15. April 2010
Format: Audio CD
Wir haben uns jetzt schon dreimal die Symphonie angehört, jedes mal finden wir sie immer schöner. E.& P. von Bonsdorff
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Von Roessing am 3. November 2007
Format: Audio CD
Ausnahmsweise kann man Marc-Andre Hamelin nur 4 Sterne zuerkennen, und das ist schade. Sein ehrenvoller Versuch, die Symphonie als eines der großen Werke zu etablieren, ist nicht ganz gelungen. Bereits zu seiner Zeit war Charles-Valentin Alkan höchst umstritten - Liszt bekundete sein positives Interesse, Schumann schrieb einen mehr als bissigen Verriß.
Hamelin spielt wie immer phantastisch souverän und technisch wie musikalisch ohne jede Schwäche. Alkans Grundmaterial kann allerdings nicht überzeugen. Die große Symphonie - ich habe sie nun viele Male gehört - hinterläßt schlicht und ergreifend keinen bleibenden Eindruck. Wo sich Liszts Sonate h-moll noch nach Tagen "im Ohr" befindet, der 4. Satz aus Schumanns op. 14 immer wieder in die alltäglichen Gedanken drängt, bleibt bei Alkan - nichts.
Man kann den Ausnahmepianisten nicht für sein Spiel kritisieren. Allerdings bleibt mein Eindruck, daß er sich ausnahmsweise im Repertoire vergriffen hat und ein Werk interpretiert, das eines Hamelin nicht würdig ist.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandros Giourgas am 25. Februar 2005
Format: Audio CD
Mögen auch Marc-André Hamelin hier und da interpretatorische Schwächen nachgesagt werden, insbesondere infolge seines wummernden und damit gelegentlich deplazierten Klaviergegrolles - hier, bei Alcan, ist er in seinem Element und zieht alle Register. Ergebnis ist eine Zusammenstellung, die nicht nur Freunden der Romantik eine Wonne sein wird. Einzig das überaus zuckersüße Alleluia überspringe ich gern. Trotzdem: Volle Punktzahl!
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