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Charles Dickens' Oliver Twist (2007/BBC) - (2 Disc Set)
 
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Charles Dickens' Oliver Twist (2007/BBC) - (2 Disc Set)

William Miller , Timothy Spall , Coky Giedroyc    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: William Miller, Timothy Spall, Sophie Okonedo, Tom Hardy
  • Regisseur(e): Coky Giedroyc
  • Komponist: Martin Phipps
  • Format: PAL, Dolby, Widescreen, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 173 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001C05M1E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.899 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibung

Das Waisenkind Oliver Twist hat wahrlich kein leichtes Leben. Oliver Twist ist eine Erfindung des englischen Erfolgsautoren Charles Dickens. Geradezu sensationell war der Umstand, dass es in diesem Stück, das keineswegs eine Kindergeschichte ist, um das Leben eines kleinen Jungen geht. Außerdem regte die sehr anschaulich und eng an der Realität verfasste Geschichte eine Diskussion über die menschenunwürdigen Zustände an, unter denen die ärmere Bevölkerung Englands zu dieser Zeit leben musste. Und so gerät Oliver (William Miller), der aus dem Waisenhaus direkt an einen Sargtischler verkauft wird, schließlich in die große Stadt. Und schnell an die falschen Leute. Der zwielichtige Fagin (Timothy Spall, „Harry Potter“) benutzt Waisenkinder wie Oliver nämlich für seine Diebeszüge in ganz London. Zu der Bande gehört auch Nancy (Sophie Okonedo, „Hotel Ruanda“), die sich immer wieder für den Jungen einsetzt und ihn vor dem Schlimmsten bewahrt. Trotzdem wird er gezwungen, sich an den Beutezügen zu beteiligen. Dabei landet er schließlich schwer verletzt in den Armen von Mr. Brownlow (Edward Fox, „Die Brücke von Arnheim“) und seinem Mündel Rose Maylie (Morven Christie) und wird dort liebevoll aufgenommen. Doch der böse Fagin will nicht so schnell von ihm lassen und bald fürchtet Oliver um sein Leben. Denn noch von anderer Seite droht Gefahr: Ein Mann namens Monks (Julian Rhitt-Tutt, „Tomb Raider“) sucht den Jungen in der ganzen Stadt und er hat wahrlich nichts Gutes im Sinn. Hat Oliver so überhaupt noch die Chance auf ein glückliches Leben?

Der am 07. Februar 1812 nahe Portsmouth geborene Charles Dickens feierte mit „Oliver Twist“ einen seiner ersten großen Erfolge. Der Autor wusste ganz genau, wovon er schrieb. Schon mit elf Jahren wurde er zum Ernährer seiner ganzen Familie, da sein Vater wegen Schulden im Londoner Gefängnis saß. So verbrachte Dickens seine Zeit nicht in der Schule, sondern in Fabriken und Lagerhallen, um sich und seine sieben Geschwister durchzubringen. Trotzdem eignete er sich bei jeder Gelegenheit Bildung an und schaffte schließlich den Sprung vom Straßenkind zum Schreiber für einen Rechtsanwalt. Von dort aus konnte er sich Stück für Stück eine Karriere als Journalist und Schriftsteller erarbeiten. Ab dem Jahr 1836 begann Dickens regelmäßig literarische Texte zu veröffentlichen, die ihn schon bald zu einem der meist beachteten Autoren seiner Zeit werden ließen. Doch sein privates Glück hat Dickens nie gefunden. Seine 1836 geschlossene Ehe zerbrach nach 22 Jahren. Eine weitere Liebe blieb ihm versagt. Fünf Jahre vor seinem Tod überlebte er 1865 ein schweres Zugunglück bei Kent, das ihn bis zu seinem Ende verfolgte. Er versuchte, das Geschehene in seinem Spätwerk zu verarbeiten, wurde aber zusehends kränklicher und rastloser. Am 09.Juni 1870 verstarb Charles Dickens an den Folgen eines Schlaganfalls. Sein Ehrengrab befindet sich in der Londoner Westminster Abbey. Bis heute gelten seine Bücher als Klassiker der Weltliteratur. Nun wird dieses Schaffen mit einer angemessenen Neuverfilmung gewürdigt. Wer sonst, wenn nicht die BBC wäre geeignet, ein solches Projekt erfolgreich in die Tat umzusetzen? Liebevoll inszeniert und mit einem reichlichen Erfahrungsschatz aus vorangegangenen Produktionen, ist auch dieses Mal ein Meisterwerk gelungen. Nicht nur die überzeugenden Schauspieler, auch die vorsichtige Adaption der Geschichte überzeugen die Zuschauer. Schließlich ist die Geschichte weder veraltet, noch uninteressant. Nein, Dickens Sozialkritik trifft auch heute noch auf den Punkt und hat dabei nichts an seiner unnachahmlichen Unterhaltsamkeit verloren, für die er schon vor zweihundert Jahren so berühmt war.

Die Doppel-DVD von NewKSM präsentiert den Zweiteiler auf zwei DVDs sowohl in der Originalsprache Englisch als auch in der deutsch synchronisierten Version.

Produktbeschreibungen

KSM BBC - Oliver Twist, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 09.10.08

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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als Polanski! 25. November 2008
Jetzt werden sicher viele denken "Na toll, noch eine weitere, zigte Verfilmung der abgenudelten Story". Richtig, es gab da schon so einige... Wir erinnern uns:
Hatte doch erst Starregisseur Roman Polanski 2005 seine angeblich ultimative Verfilmung des Stoffes mit Ben Kingsley vorgelegt. Leider gibt es aber nicht wirklich DIE ultimative Verfilmung. Die ach so hochgelobte, uralte David Lean - Verfilmung, die laut Kritikern immer noch als die beste gilt, mutet für heute Sehgewohnheiten seltsam langatmig, künstlich und überzogen theatralisch an (versteht mich richtig, Alec Guinness war ein toller Schauspieler, aber sein Fagin bleibt seltsam farblos und steif), die Polanski - Verfilmung bietet ausser tollen Bildern und einer wirklich bedrohlichen Spannung leider auch nichts neues, mal abgesehen von dem bis dato wohl hübschesten Oliver Twist - Darsteller Barney Clarke, der allerdings schauspielerisch sehr wenig zu bieten hat. Und der sonst oft so grandiose Ben Kingsley orientiert sich mit seinem Spiel nur allzu sehr an der Alec Guinness - Rollenvorgabe und fügt dem Charakter daher auch keine neuen Nuancen hinzu, bleibt blass und steif.
Auch die kindgerechte und deshalb eher "beschönigte" Disney - Variante( ein wunderschöner Kinderfilm, aber eine katastrophale Literaturadaption) mit einem geradezu knuddeligen Richard Dreyfuss als Fagin und "Frodo" Elijah Wood als Dodger kann nicht wirklich überzeugen. Elijah Wood gab zwar der Dodger - Rolle neue Nuancen und Charakterzüge und versah diese charismatische Figur mit einem ganz eigenen, liebenswerten Charme, doch streng genommen, war er für diese Rolle damals schon zu alt. Dreyfuss war zudem zu sehr der "liebe Onkel" und gewann Fagin nichts an Verschlagenheit und Niedertracht ab. Es gab unzählige Verfilmungen, darunter auch so prominent besetzte mit George C. Scott, Tim Curry, Andy Serkis oder Keira Knightley.
Aber rein von der Rollenbesetzung her bleibt das seinerzeit mit sechs Oscars ausgezeichnete 68er ( oder war es 1969?) Musical "Oliver" tatsächlich bis heute unerreicht. Ron Moody als "Fagin"( Oscar für die beste Hauptrolle ), Oliver Reed als "Bill Sikes" und der erst zwölfjährige Jack Wild als "Dodger" ( Oscar für beste Nebenrolle) setzten darstellerische Messlatten, die keiner ihrer Rolennachfolger jemals auch nur annähernd erreichten. Und obwohl das Musical aus heutiger Sicht eher verkitscht, zuckersüß und auch stellenweise langatmig wirkt, so bleibt es doch mit Abstand die einprägsamste aller Versionen.
Nachdem Polanski dann mit seinem "Oliver Twist" 2005 so grandios floppte ( sowohl in künstlerischer als auch finanzieller Hinsicht), weil er trotz Stars, Aufwand und toller Fotografie einfach nicht schaffte, den Zuschauer wirklich emotional zu berühren ( zu kühl, steril und distanziert inszeniert), sah es so aus, als wäre die Zeit der "Oliver Twist" - Verfilmungen endgültig vorbei.
Doch dann entschloss sich die BBC, die sich bekanntermaßen auf Literaturverfilmungen spezialisiert hat ( unter ihnen entstand auch - ebenfalls nach einer Charles Dickens - Vorlage - "David Copperfield" mit "Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe, Maggie Smith ( ebenfalls aus Harry Potter bekannt), "Gandalf" Ian Mc Kellen und "Roger Rabbitt" - Star Bob Hoskins ) mit weniger bekannten Darstellern eine weitere Neuauflage des Stoffes zu inszenieren. Und was Polanski misslang, schaffte diese Verfilmung: den Zuschauer emotional zu berühren.
Der neue britische Kinderstar William Miller ist zwar ebenso wie sein Polanski Rollenkollege Barney Clarke ein für die Rolle fast zu hübsches Kind, allerdings besitzt er etwas, dass ihn von Dutzenden seiner Vorgänger unterscheidet: Er kann nämlich schauspielern und das sogar auf eine sehr natürliche und daher glaubwürdige Weise. Wie hier bereits ein anderer schrieb, ist er nicht so edel wie Mark Lester und auch nicht so verletzlich wie Barney Clarke, er ist trotziger, wehrt sich und schafft es der sehr eindimensionalen Oliverrolle neue Facetten abzugewinnen. Ähnlich wie Timothy Spall ( Peter Pettigrew alias "Wurmschwanz" in Harry Potter) als Fagin, der zunächst aufgrund seines Äußeren eher gewöhnungsbedürftig ist, aber im Laufe des Filmes zeigt, dass er es durchaus versteht, die allzu bekannte Figur tatsächlich noch neu zu definieren. Überhaupt ist der Film bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und inszeniert, er bietet mehr Nebenhandlung und macht einiges nachvollziehbarer. Ganz bemerkenswert ist auch die Darstellung der Nancy erstmals durch eine farbige Darstellerin verkörpert), die sich dem Zuschauer nachhaltig ins Gedächnis brennt. Man merkt, dass er mit viel Liebe zum Detail erstellt wurde. Mit Abstand eine der besten Verfilmungen, was vielleicht auch daran liegen mag, dass der Film - auch wenn es sich jetzt blöd anhören mag - eine sehr weibliche Handschrift besitzt. Regisseur,Drehbuchautor und Produzent sind Frauen, und zwar - wie man im Making of - welche mit viel Liebe zur literarischen Vorlage. Sie versuchen sich weitestgehend nicht an vergangene Verfilmungen zu orientieren und schaffen es tatsächlich neue Ansätze zu entdecken, sowie im Film die Gratwanderung zwischen klassischem Stoff und modernen Sehgewohnheiten zu meistern.
Mit dieser Verfilmung hat BBC nicht nur eine sehr frische, entstaubte Version vorgelegt, sondern die mit Abstand realischstste, glaubwürdigste und authentischste Verfilmung geschaffen, die ohne Zweifel zu den allerbesten Verfilmungen gehört. Nur halb so teuer wie die Polanski - Großproduktion ist sie doch dreimal so wirkungsvoll.
Ich kann diese DVD ( endlich in Deutsch erschienen) vorbehaltlos empfehlen. Erwachsene meines Jahrgangs wird der Film in seiner Machart auch so manches mal sehr an die großen Kinder - TV - Klassiker der 80er Jahre erinnern, wie etwa "Jack Holborn" oder "Silas". Natürlich hat jeder "Oliver Twist" - Fan seinen persönlichen Favoriten, doch diese Verfilmung ist sicherlich einer der stimmungsvollsten, gelungensten und vor allem am besten gespielten. Ein echtes Highlight!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schon wieder Oliver Twist? 22. Oktober 2008
Von Brundibar
Hab ich mir aber trotzdem gekauft und heute komplett angesehen! Zuerst dachte ich auch: Ok, mal wieder die alte bekannte Geschichte! Aber 3 1/2 Stunden später (mit Making of) bin ich schwer begeistert! Es ist tatsächlich gelungen der Story noch ein paar neue Details zuzufügen!
Die Hintergrundgeschichte um Oliver wurde mit dem mysteriösen Mr.Monks sehr interessant ausgebaut. Auch vertraute Figuren wurden in einem neuen Licht dargestellt. Und witziger Weise bekommt Oliver hier von Dodger den Spitznamen "Nolly" mit auf den Weg,mit dem er auch überwiegend gerufen wird.
Dodger zieht am Ende mit Bullseye los und mann ahnt dass er in die Fußstapfen von Bill Sikes treten wird! Tom Hardy (der Shinzon aus dem letzten Star Trek Film) gibt hier einen besseren Bill Sikes als der aus dem Polanski Film. Aber an Oliver Reed kommen beide nicht ran!
Gut find ich auch dass Oliver diesmal mutiger ist. Nicht so edel wie Mark Lester oder so verletzlich wie Barney Clark.William Miller darf hier einen trotzigen Oliver geben. Einen der fordert und Bill Sikes die Stirn bietet! Respekt!
Ein schweres Erbe tritt hier Timothy Spall (Wurmschwanz aus Harry Potter) an, der glücklicher Weise nicht erst versucht in die Fußstapfen von Ron Moody oder Ben Kingsley zu tretten. Sein Fagin ist ein dicker fast tuntiger Jude der mit behebiger Gelassenheit seine Jungs leitet und schützt. Am Ende ist es Dodger der vergeblich versucht ihn zu retten.
Hat mir sehr gut gefallen der Zweiteiler! Tolle Ergänzung zu den bekannten Versionen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Danke BBC! 20. Januar 2009
Von Lily Rose
Was hab ich mich nicht gefreut als ich hörte das BBC sich wieder dem Charles Dickens Klassiker animmt. Ich muss sagen, ich wurde wieder mal nicht enttäuscht! Meistens ist da wo BBC drauf steht die geballte Ladung an ausgezeichnetem Drehbuch bis hin zu perfekten Kostümen alles drin... so auch in dieser aktuellen 173 minütigen Oliver Twist Verfilmung.

Die Geschichte ist altbekannt, der kleine Oliver wurde von seiner Mutter in einem sogenannten "Workhouse" (Arbeitshaus, damals in England üblich) geboren. Während seine Mutter bei der Geburt stirbt wächst er mit anderen armen elternlosen Kindern auf bis er eines Tages wegen der nicht ausreichenden Mahlzeiten rebelliert. Oliver Twist wird daraufhin an einen Bestatter verkauft, aber auch dort wird er vom wesentlich älteren Gehilfen drangsaliert. Nach handgreiflichen Streit mit eben diesem nimmt Oliver reisaus und macht sich auf den Weg nach London.
Dort angekommen begegnet er dem Dieb Dodger der Oliver in das Versteck von Fagin & seiner aus Kinder bestehenden Diebesbande schleppt. Oliver soll schnell in das "Geschäft" mit einsteigen, aber schon bei der ersten Diebestour mit Dodger geht gewaltig etwas schief und Oliver Twist wird verhaftet...

Ich habe natürlich auch schon andere Verfilmungen des Dickens Romans gesehen und fand vor allem die 2005er Version mit Sir Ben Kingley als Fagin und Barney Clark als Oliver Tiwst gut doch hier wird dem Roman mehr "Fülle" geschenkt was natürlich auch an der enorman Laufzeit liegt. Desweiteren darf William Miller seinem Oliver Twist hier als eher "frech" und selbstbewußt darstellen was mir an dieser Stelle sehr gut gefallen hat! Aber auch Timothy Spall (Peter "Wurmschwanz" Pettigrew aus Harry Potter) verleiht der Figur Fagin ein ganz anderes auftreten als es z.B. Kingsley getan hat. Er stellt Fagin als verrückten etwas tuntigen Juden dar, der zwar immer noch habgierig ist aber jedenfalls nicht völlig gleichgültig wenn es darum geht einen kleinen unschuldigen Jungen zu töten. Besonders hervorheben möchte ich auch noch Tom Hardy (Shinzon aus Star Trek "Nemesis") als skrupellosen brutalen Dieb "Bill Sikes", der einem durch seine Darstellung wirklich das Fürchten lehrt, und auch Sophie Okonedo als die liebe herzensgute "Nancy" die hier erstmals von einer farbigen Darstellerin gespielt werden darf.

Hier stimmt einfach alles; Gute bis ins kleinste Detail perfekt besetzte Rollen, gute und vor allem passende Musikuntersteichungen, sehr gelungene Ausstattung und ein ausgezeichnetes Drehbuch das der tollen Geschichte um den Waisenknaben Oliver Twist viel Raum für Entwicklungen gibt. BBC ist halt eben doch richtige "Wertarbeit" :-)
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