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Charlemagne: By the Sword and the Cross
 
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Charlemagne: By the Sword and the Cross

21. Juli 2011 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Label: Charlemagne Productions Ltd
  • Copyright: (c) Charlemagne Productions Ltd
  • Gesamtlänge: 1:02:15
  • Genres:
  • ASIN: B005F1XVTG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.374 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Brehmer auf 6. Dezember 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das ist der Gedanke der, mir beim anhören dieses Albums immer wieder kam: ungenutztes Potential.

Christopher Lee ist ohne Zweifel ein hervorragender und einzigartiger Schauspieler, und das verdankt er nicht zuletzt seiner tiefen und intensiven Stimme. Auch gesanglich ist sein enormes Potential unbestreitbar, was wohl jeder bestätigen wird der z.B. Elenore, den Titelsong der Edgar Allan Poe - Hörspielserie, gehört hat. Ich bewundere seine Leistungen wirklich sehr.

Doch dieses Album hat mich eher enttäuscht. Warum das so ist, kann ich teilweise nur schwer in Worte zu fassen. Musik und Text scheinen irgendwie mit einender zu konkurrieren, anstatt zu harmonieren, als seien sie in großer Hektik oder gar völlig unabhängig von einander geschrieben worden. Teilweise sind die Silben so sehr zusammen gequetscht und monoton gesungen, dass mir beim anhören spontan das Wort Geschnatter in den Sinn kommt.
Auch fiel mir auf, dass Christopher Lee und Lydia Salnikova beim Titel 'Act V: Starlight' nicht zusammen bzw. schlecht synchron singen. Das mag den meisten nicht auffallen, oder egal sein, aber für jemanden wie mich, der sei 18 Jahren in einem Orchester musiziert, ist das sehr enttäuschend. So etwas darf in einer professionellen Produktion eigentlich nicht sein.

Doch habe ich auch positives zu diesem Album anzumerken. Alleine die Idee einer musikalischen Aufarbeitung der Glaubenskriege Karl des Großen, verdient große Anerkennung, und die Stimme von Christopher Lee ist einfach beeindruckend.
Wenn ich die Musik unabhängig vom Text betrachte, ist auch diese absolut nicht zu verachten, auch wenn ich mir für das Finale eine echte, und keine Synthetik-Orgel gewünscht hätte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abcd auf 12. Dezember 2010
Format: Audio CD
...aber genial. Erwartet hatte ich etwas in Richtung Rhapsody of Fire, bekommen habe ich eine Art Oper/Musical. Zu Anfang war ich nicht so begeistert. Nach kurzer Zeit allerdings gefiel mir die Musik immer besser, sodass sie jetzt rauf und runter
läuft.

Im Laufe des Albums wird die Geschichte Karls des Großen in leider sehr vielen Intros und einigen tollen Liedern erzählt.
Das ist auch mein größter Kritikpunkt. Es sind mMn viel zu viele Stellen, welchen nur vorgelesen werden. Allerdings wären die Folgenden Lieder auch schwer zu verstehen, wenn die Intros nicht wären. Die Lieder selbst haben aber auf jeden Fall 5 Sterne verdient!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berno Karotsch auf 24. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ohne Frage - der werte Herr Lee ist eine Ikone ... und seine Stimme ebenso imposant wie sein gesamtes Auftreten ... und ansich sind die Stücke auf dieser CD auch nicht wirklich schlecht und auch die Produktion ist okay. Aaaaaber man wird durchweg das blöde Gefühl nicht los: "Das hätte man besser machen können!" Ich hab keine Ahnung, ob es daran liegt, dass man sich nicht genug Zeit damit gelassen hat oder einfach die falschen Menschen hinter dem Projekt standen. Doch die Grösse eines Christopher Lee hätte besseres verdient. Wie gesagt - keine schlechte CD, aber in keinster Weise gereicht sie an die Ikonenhaftigkeit des Interpreten heran. Hier und da wirken die Erzählbögen zu flax, hier und da harmonieren die Duettstimmen nicht so ganz, hier und da hätte man sich mehr Bombast á la Nightwish bzw. Tarja gewünscht, hier und da ist einfach mit der nicht genügend Augenmerk auf Perfektion gelegt worden (die Schwertkampf-Hintergrundgeräusche hören sich an, als würd' jemand im Besteckkasten rumwühlen) ... und im gesamten ist es definitiv nicht als Symphonic-Metal zu bezeichnen, sondern vielmehr mit einem Musical zu vergleichen (und das auch nur ein Musical im Anfang des Planungsstadiums). Jedenfalls kommt kein einziges Stück auf diesem Werk an "The Magic Of The Wizards Dream" auch nur ansatzweise heran. Sehr schade - die Würde des Herrn Lee hätte mehr verdient gehabt. Aber so bestenfalls drei Punkte ... und die auch nur aus Würdigung des Namensgebers - ohne ihn wären's höchstens 2.
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