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Dark Tranquillity Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Century Media
  • ASIN: B0006Z3DEY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 563.270 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. The New Build
2. Through Smudged Lenses
3. Out of Nothing
4. The Endless Feed
5. Lost To Apathy
6. Mind Matters
7. One Thought
8. Dry Run
9. Am I 1?
10. Senses Tied
11. My Negation

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigendlich gewohnt gut und doch besser 30. Januar 2005
Format:Audio CD
Dark Tranquillity sind meiner Meining nach mit diesem Album
an ihrem vorläufigem Höhepunkt angelangt. Sie besinnen
sich auf alte Stärken, dazugelernten Spielerein und der Realität.
Das bedeutet im einzelnen, dass M.Stanne wieder die Stimme
nutzt wie einst auf The Gallery, etwas höher und bissiger.
Ab und zu wird als Unterlegung dessen auch wieder der tiefere
Damage Done Gesang verwendet.
Außerdem hat man sich auch musikalisch von Damage done und Haven
ein wenig abgewand. Mir waren damals Haven fast zu langsam und
Elektronsich und Damage Done war mir zu geradlinig.
Das jetztige Werk kann mann sich als eine Art Mischung vorstellen.
Die Elektronik hat an Gewicht gewonnen, auf der anderen Seite
ist man aber auch progressiver geworden, was wiederum der
Melodie keinen Abbrucht bringt. Man ist melodischer denn je zuvor.
Die Texte handeln alle von der Frustration sich selbst gegenüber
und der Hilflosigkeit wie ausgesucht die Informationen von
den medien sind und dass man demnach nur eine Schale ist.
(Lost to Apathy: Look at the shell that is you, empty, fragile weak...)
Abgesehen von Mind Matters sind durchweg nur hochwertige Lieder
auf der Cd zu finden. Vielleich habe ich mir das Lied bisher
auch nur zu wenig angehört und bin noch nicht durchgedrungen.
The new build hat fast Blackmetal-Attacken am Anfang, The Endless
feed den besten DT-Refrain ever usw.
Ein durchweg super Album.
Zur Limited Edition:
Die Live Videos sind virtuell vll nicht die die besten, dafür
ist der Sound schön sauber. Ich hätte mir gewünscht, dass
man bei den Soli näher an die Gitarren herangegangen wäre.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wohl beste Göteborg Death der Welt 30. Januar 2006
Von P. Rauf
Format:Audio CD
Kaum hat das neue Jahr begonnen, hauen uns die Schweden mit ihrer achten Platte einen Melodic Death Opus um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Mit diesem Meisterwerk beweisen Göteborgs Finest ein für alle mal wer die besseren In Flames sind und stellen so ganz nebenbei das neue Referenzwerk in diesem Genre auf. Dieses Album gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt und sprüht nur so vor Spielfreude. Härter als die Damage Done ist es, nicht so glatt poliert und weniger eingängig, dafür mit mehr Ecken und Kanten - ja, dieses Werk hat wahrlich Charakter. Sämtliche positiven Trademarks der 15-jährigen Bandgeschichte vereinigen sich hier und fügen sich zu einem atmosphärischen Titanen zusammen, der jeden Liebhaber anspruchsvoller und harter Musik augenblicklich in seinen Bann ziehen wird.
Schon der Opener "New Build" bläst einem Blastbeats entgegen das die Wände schlackern. Angereichert wird das ganze mit einer Prise Göteborg-Riffing der alten Schule und etwas Stannedesken Gesang und schon haben wir einen kongenialen und mitreißenden Song, der stellvertretend für das gesamte Album steht. Denn auch die restlichen Kompositionen können dieses Niveau problemlos halten. Verfeinert werden sie teils mit einem Hauch von Keyboard und Elektronikpassagen, die einen passenden Gegenpart zur vorherrschenden Härte bilden. Vor allem "Dry Run" möchte ich hier hervorheben. Ein Stück, welches mit einem thrashigen Riff beginnt, nach 19 Sekunden in einen harmonischen Keyboardpart übergeht, nur um 13 Sekunden später zu explodieren. Ein nicht sehr eingängiger Song, der aber mit jedem Hördurchgang wächst und für mich inzwischen das absolute Highlight dieser Scheibe darstellt.
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Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Dark Tranquillity wollten wohl, nach dem sie mit dem Vorgänger "Damage Done" zu ihren Wurzeln, eben dem Melodischen Death Metal, zurückgekehrt sind, auf Nummer sicher gehen, und haben wieder einen soliden Nachfolger geschmiedet, aber ohne das vorangegangene Album zu kopieren.

Es wird gleich zu Beginn mit so schnellen und aggressiven Songs wie "The New Build" oder "Through Smudged Lenses" losgedonnert, die mit mitreißendem Riffing überzeugen. Dann wird einem allerdings wieder eine Verschnaufpause gegönnt, in den folgenden Stücken hat man das Tempo deutlich gedrosselt. Daran ändert sich auch nichts so schnell, keines der folgenden Lieder erreicht wieder die Geschwindigkeit oder den Druck der ersten beiden. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, da Dark Tranquillity hier auch im mitteren Geschwindigkeitsspektrum zeigen, was sie können. Bei "Lost to Apathy" zeigt man allerdings wieder, dass man auch schneller kann, wenn auch nur in Teilen des Songs. Ebenso bei "One Thought". Ab hier gibt es bis auf "Senses Tied" nur noch ruhigere Stücke zu hören, was nicht unbedingt jedem gefällt. Mich überzeugen sie allerdings eher wegen dem Songwriting nicht so besonders. Dafür weiß mich der ruhige Endsong des Albums zu begeistern, die Hookline, die darin vorkommt, beißt sich in meinem Ohr fest.

Die Produktion passt im Prinzip wie die Faust aufs Auge: Die Instrumente sowie die Stimme von Frontgrowler Mikael klingen so, wie sie es sollen, einzig die Drums klingen im Vergleich zum Rest ein wenig schlapp. Sonst gibt des am Sound nichts zu kritisieren, er klingt nicht zu aufdringlich oder gepusht.

Dass Dark Tranquillity immer noch gute Songideen haben, hat man hiermit wieder gezeigt.
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