Zu allererst muß man sagen das die Solo-Maxi/EP Homeland von Nicke Borg durchaus gelungen ist. Die Kompositionen vermengen dabei Einflüsse von Countryhelden wie Johnny Cash und eben den ruhigeren Stücken der Backyard Babies. Das ganze ist dabei recht minimalistisch und zumeist akustisch eingespielt. Und da ich auf das Output so gespannt war hat mich der erste Track auch beim ersten Hören etwas enttäuscht, da einfach der Wumms der Babies hier fehlt. Dennoch ist es eben ein Soloprojekt und beim zweiten Hören empfand ich das Hörergebnis als äußerst antuend. Daher sollte man sich Homeland meiner Meinung nach unbedingt anhören und zulegen.
Vier Sterne gibts, weil der letzte Track (eine Art musikalisch unterlegtes SpokenWord-Stück im Stile von Black Coffee Blues) etwas abfällt.