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Chaos a.d.


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Musik

Bild des Albums von Sepultura

Fotos

Abbildung von Sepultura

Biografie

Es war im Jahr 1983 im brasilianischen Belo Horizonte, als die Söhne dieser Stadt, die sich als SEPULTURA (Portugiesisch für “Grab”) zusammenfanden, unwissentlich ihren Weg in die weltweite Metal Szene antraten.
Eine Band, deren bescheidene Anfänge im Kontext ihrer Existenzen unter der Militärdiktatur formuliert wurden, so wurden SEPULTURA für die ... Lesen Sie mehr im Sepultura-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner (Intercord)
  • ASIN: B000026FCZ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.764.843 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

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Bei den ersten Alben ihrer Karriere war Sepultura aus Brasilien eine überdurchschnittlich gute Death-Metal-Band, aber mit der Veröffentlichung von Chaos A.D. begannen die wahren Farbtöne der Gruppe durchzuscheinen. Sepultura lenkte und konzentrierte ihre Boshaftigkeit bewußter und begann den Flirt mit Trommeln der Eingeborenen und experimentellen Gitarren-Sounds. Gerade diese Elemente sollten später Markenzeichen ihres Frontmans Max Cavalera werden. Neben den gewaltigen Lärmfluten entwickelte die Band einen Killer-Groove, der ihre Songs selbst inmitten der Phasen totaler Dissonanz vorantrieb. Der Titel-Track zeigt Sepultura von ihrer bissigsten und aggressivsten Seite, während "Kaiowas" mit seinen Eingeborenen-Trommelschlägen und den klirrenden Tönen auf der akustischen Gitarre die eher zum Nachdenken anregende Seite präsentiert. --Jon Wiederhorn

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT am 28. April 2005
Format: Audio CD
Die Metal Metal-Fans dieser Welt sind sich eigentlich weitestgehend einig. Wenn eine Band in den 90ern das Potential gehabt hätte, die Urvätern SLAYER vom jahrelang erfolgreich verteidigten Thrash Metal-Thron zu verdrängen, dann wären es die Brasilianer SEPULTURA gewesen. Das Quartett aus Rio legte mit den Werken „Beneath the remains" und „Arise" zwei Thrash-Scheiben allererster Klasse vor, die auch heute noch in Szene-Kreisen zu den besten Alben des Genres gezählt werden. Doch vereinzelt taten böse Zungen SEPULTURA als bloße einfallslose SLAYER-Clones ab, die nur kopieren, aber niemals einen eigenständigen Song komponieren könnten.
Doch spätetstens im Jahr 1992, als die SEP-Scheibe „Chaos A.D." veröffentlicht wurde, wurden diese Kritiker zum Schweigen gebracht. Die Band um den extrovertierten und charismatischen Frontman Max Cavalera orientierte sich stilistisch in eine andere Richtung, in dem sie den Fuß etwas vom Gaspedal nahmen. Zwar dominierte auf „Chaos A.D." immer noch reinrassiger Thrash Metal. Aber die Songs waren im Gesamteindruck „runder", da man das Tempo oftmals variierte, und mehr und mehr auf effektive Mörder-Grooves setzte.
Mit Songs wie dem Opener „Refuse/resist" , „Territory" , „Propaganda" , „Slave new world" oder dem saugeilen „Manifest" lehnte man sich weniger an SLAYER, sondern viel mehr an die Power Thrash-Kapelle PANTERA an, deren Einflüsse an allen Ecken und Enden durchschimmerten. Es war aber ein Album voller Überraschungen. So durfte auf der kurzen und ruppigen Harcore-Eruption, die in Form von „Biotech is godzilla" über den Hörer hereinbrach, sogar kein geringerer als DEAD KENNEDYs Idol Jello Biafra mitwirken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Harth am 14. Juli 2006
Format: Audio CD
Mit "Chaos AD" schufen Sepultura ihre eigene Klasse weit oberhalb von anderen Trash und Death Metal Bands. So heavy wie es nur geht, progressiver als ihre früheren CDs und mit Ansteckungsgefahr. Die Produktion des Albums ist wirklich gut.

Ich mochte die CD von Anfang an, trotz dass sie anders ist, als alles was Sepultura vorher gemacht hatten. Diese groovigen Sepultura gefallen sehr gut, weil der Groove nicht überladen wirkt und für mich noch genügend Trash Temperament bleibt.

Es gibt verschiedene Höhepunkte und Stellen, an denen die Musik in matschige Langeweile eintaucht. Obwohl die Musik nie besonders matschig klingt, bleibt doch ein solches Gefühl über. Max ist barsch wie immer und der Rest der Band hat eine begeisternde Ladung mit einem Mix der den Gesang und die Gitarren hervorhebt. Igor ist in seinem Element, da die Musik langsamer ist, hat er mehr Raum um richtig kreativ zu sein. "Refuse/Resist" ist ein starker Beginn, der die Qualitäten des Albums als Ganzes wiederspiegelt. "Territory" mahlt alles nieder was ihm in den Weg kommt.

"Slave New World" ist die vernünftige Fortführung des vorhergehenden Titels. Die ersten drei Titel sind sehr gut gelungen. In "Amen" wird dies wieder aufgegriffen. Dieser Song macht einen bewundernswerten Versuch eine fließende Atmosphäre aus Frage und Ablehnung herzustellen. "Kaiowas" zeigt das neue Gesicht des Albums weil akustische Gitarren und Stammestrommeln, aufgenommen in Burgmauern, eine emotionale Leidenschaft und Instrumentenfülle aufbauen.

"Propaganda" ist der trashigste Titel bis dahin. Köstlich brutal und böse. "Biotech is Godzilla" ist kürzer und noch schneller.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shinoko am 6. März 2006
Format: Audio CD
Als ich das erste Mal im Laden stand, mit dieser CD unterm Arm zum Player marschiert bin, um mal probeweise reinzuhören, war ich mehr als erstaunt. Allein der Opener zeigt bereits, welches Potential in dieser Platte steckt. Und das Potential wird auch voll ausgenutzt. Mittlerweile zählt Refuse/Resist schon lange zu einem meiner Lieblingssongs der Metalgeschichte.
Auf dieser Platte gibt es einfach keinen schlechten Song und das will was heißen. Auf den meisten Platten, die ich besitze, ist mindestens ein Song dabei, der nicht soooo toll ist. Nicht auf dieser!!!
Als ich die Rezensionen hier las, dachte ich: Das kann doch nicht wahr sein, dass die CD echt so gut ist. IST SIE ABER! Max hat eine unverwechselbare Stimme, die er auf diesem Album sehr gut einsetzt und die sich perfekt in das Soundgefüge einpasst. Interessant ist übrigens auch "Keiowas", das von einem Regenwald-Indianer-Stamm inspiriert wurde, der Keiowas hieß und aufgrund der Bestrebungen der Regierung, ihr Land und den Glauben zu nehmen, Massenselbstmord beging. Der Song ist rein instrumental, hat aber eine abwechslungsreiche Struktur mit neuen Melodien.
Spätestens bei "Biotech is Godzilla" bekommt es der Hörer knüppeldick auf die Ohren.
Ich konnte es beim Reinhören kaum fassen, dass ich wirklich von vorn bis hinten keine Schwachstelle fand und hab regelrecht verwunderte Blicke anderer Kunden geerntet, weil ich da mit Kopfhörern stand und weder Kopf noch Füße stillhalten konnte. Am liebsten wäre ich wohl headbangend in der Gegend rumgehüpft, was ich mir gerade noch verkneifen konnte.
Erstaunlich, was die Brasilianer hier abliefern.
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