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Channel Orange (Explicit Version) [Explicit] [+digital booklet]
 
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Channel Orange (Explicit Version) [Explicit] [+digital booklet]

18. Februar 2014 | Format: MP3

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Digital Booklet: Channel Orange
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Juli 2012
  • Erscheinungstermin: 10. Juli 2012
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2012 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 55:38
  • Genres:
  • ASIN: B008JF4OHS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.142 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 20. Juli 2012
Format: Audio CD
Es ist bedauerlich, was aus dem Stil geworden ist, der wie kein anderer in der amerikanischen DNS verwurzelt ist - der R&B/Soul. Seele war weit und breit seit Jahren nicht mehr zu spüren, es sei denn in den möglichst originalgetreuen Nachbildungen von Sharon Jones oder Raphael Saadiq. Die Stars des Genres wie Beyonce, Kelis oder Usher haben sich größtenteils auf maschinenhaft rasselnden Elektropop oder Eurotrash a la David Guetta verlegt, der wie eine Marketing-Kalkulation wirkt.

Doch Hoffnung naht. Das unfassbare '"Mirrorwriting'" von Jamie Woon im letzten Jahr und Drakes '"Take Care"' waren bereits Lichtstreifen am Horizont, und nun legt Frank Ocean nach. Nach Lana Del Ray ist man etwas vorsichtig mit Hypes, aber "Channel Orange" ist unglaublich gut und braucht die aufgeblasene Diskussion um sein Schwulsein im Grunde nicht.

Das erste Stück '"Thinkin Bout You"' eröffnet ähnlich wie Drakes '"Over My Dead Body'" und legt mit minimalistischem Elektrobeat und feinem Crooning den Rahme für das Album fest. Im Mittelpunkt steht Oceans warme und wandlungsfähige Stimme, die an große Vorbilder erinnert; '"Sweet Life'" atmet Stevie Wonder, während er auf '"Fertilizer"' ein wenig wie Lenny Kravitz klingt. Der überwiegende Teil der Stücke bleibt ruhig, aber auch die schnelleren Titel wie '"Lost"' oder "'Monks"' behalten ihren lässigen Flow.

Die Produktion bedient sich aus dem gesamten Kaleidoskop des Genres: elegante Bläsersätze und Backgroundvocals lassen die seligen 60er durchschimmern aber auch moderne Elektrobeats und Hip-Hop-Versatzstücke fügen sich harmonisch ein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldboY TOP 1000 REZENSENT am 13. Juni 2013
Format: Audio CD
Man hätte gewarnt sein können. Die 2011 erschienene Frank Ocean EP "Nostalgia.Ultra" gab schon einen herrlichen Vorgeschmack auf das was dieser Typ wirklich drauf hat. Wer hätte gedacht, dass die "Odd Future Wolf Gang Kill Them All" einen derart talentierten Soulsänger am Start hat. "Novacaine" war mit großem Abstand mein persönliches Lieblingslied in 2011. "Nostalgia.Ultra" habe ich wochenalnag rauf und runter gehört. Leider ging der Vorläufer zu "channel ORANGE" in Deutschland, von den eingefleischten Kennern der Westcoast-Soul Szene einmal abgesehen, komplett unter. Nicht mal bei Amazon ist die Platte erhältlich. Dafür schlug dann aber "channel ORANGE" urplötzlich ein wie eine Bombe. Kürzlich lief "Lost" sogar im Radio bei SWR3!

Verdient hat Frank Ocean diesen Riesenerfolg allemal. Mit "Channel ORANGE" hat er dem R&B endlich den Soul zurückgegeben. Was waren das doch für Zeiten, als in den 70ern Bands wie die "Delfonics" mit Nummern wie "Didn't I blow your mind this time?" diesen wunderbar weichen Philly-Sound schufen oder "Bobby Womack" das Leben in der New Yorker Bronx besang ("Across 110th Street"). Quentin Tarantino hat diesen Sound in den späten 90ern mit seinem Film "Jackie Brown" zeitweise wieder populär gemacht. Der moderne R&B hatte sich jedoch bereits dem viel angesagteren "Hip Hop" angenähert und darüber seine eigenen Wurzeln im "Black Soul" fast komplett vergessen.

Frank Ocean ist angetreten, diese Entwicklung zu stoppen und "channel ORANGE" ist auf diesem Weg ein echter Meilenstein, an den man sich noch lange zurückerinnern wird. Dieser Mann hat noch großes vor, soviel ist sicher und wir werden von ihm in Zukunft noch einiges zu hören bekommen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2012
Format: Audio CD
Frank Ocean hat vor nicht allzu langer Zeit einen schönen Buzz mit seinem Mixtape 'Nostalgia, Ultra' erzeugt, dem jetzt sein Debüt bei Def Jam folgt. Der Member der 'OFWGKTA' Crew ist 24 Jahre alt und hat vor kurzem bekanntgegeben, dass er homosexuell ist. Die Reaktionen auf sein Outing waren positiv, aber eigentlich geht es ja auch um die Musik, und nicht um die Vorlieben des Sängers. Das Album ist in Kalifornien und New York entstanden und Ocean griff dabei auf verschiedene Instrumente zurück, die er von einer handvoll Musiker einspielen lies.

Ich will keine Vergleiche mit D'Angelo ziehen, denn der Sound ist nicht der gleiche. Ocean könnte der amerikanischen RnB Welt mit diesem Album jedoch einen großen Gefallen getan haben, denn er schafft es fast komplett auf Features aus der Rap-Welt zu verzichten. Mit Earl Sweatshirt ( OFWGKTA ) und Andre 3000 ( Outkast ) hat er sich zwei ganz besondere Gäste ausgewählt, die ein ohnehin schon schönes, teilweise sehr sehr ruhiges Album noch aufwerten. Es ist nicht ganz einfach, Song für Song zu bewerten, denn jeder Track hat seinen eigenen, unkomplizierten Sound und klaren Klang. Frank Ocean ist, das hört man aber deutlich, sehr experimentierfreudig, schwankt dabei zwischen Jazz, Electro, Synthie-Funk und RnB. In der Vergangenheit hat er bereits Songs für u.a. Brandy und John Legend geschrieben, bevor er uns nun selbst seine Geschichten vorträgt und uns auf seine Reise mitnimmt.

Ich habe das Album nun mehrmals gehört ( extra auf dem Kopfhörer! ) und muss sagen, dass ich so etwas lange nicht mehr gehört habe. Das ist vermutlich ein Album für 'Grown-Folks', ich bin mir nicht sicher, ob dieser Sound die jüngere Generation unbedingt mitreißt, bzw. sie fühlt, was da rüberkommt. Ich finde das Album richtig gut, hört am besten selbst mal rein!
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