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Changeling: The Autobiography of Mike Oldfield
 
 

Changeling: The Autobiography of Mike Oldfield [Kindle Edition]

Mike Oldfield
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Born without social instincts many people take for granted, brought up in a troubled environment and possessed with an extraordinary musical talent, Mike Oldfield was thrust into the spotlight at the tender age of nineteen. His first album Tubular Bells went on to sell fifteen million copies worldwide and catapulted him into a stardom he was ill-equipped to cope with.From growing up with an alcoholic mother, to his feelings of alienation and struggles with depression, this book takes Mike from his early years, through his staggering fame, his broken marriages, years as a recluse, his rebirth experience at a controversial Exegesis seminar and beyond. Mike Oldfield has been on a journey few of us could ever imagine, and offers a message of hope to anybody who feels they live on the edge of society.

Synopsis

Born without social instincts many people take for granted, brought up in a troubled environment and possessed with an extraordinary musical talent, Mike Oldfield was thrust into the spotlight at the tender age of nineteen. His first album Tubular Bells went on to sell fifteen million copies worldwide and catapulted him into a stardom he was ill equipped to cope with. From growing up with an alcoholic mother, to his feelings of alienation and struggles with depression, this book takes Mike from his early years, through his staggering fame, his broken marriages, years as a recluse, his rebirth experience at a controversial Exegesis seminar and beyond. Mike Oldfield has been on a journey few of us could ever imagine, and offers a message of hope to anybody who feels they live on the edge of society.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 428 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 290 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0753513072
  • Verlag: Virgin Digital (6. Juli 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B003T0FKCG
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #54.098 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich für die Musik von Mike Oldfield interessiert und begeistern kann, kommt - vorausgesetzt seine Englischkenntnisse sind profund genug - um dieses Buch nicht herum. Es bietet Antworten auf Fragen, die sich mir in der intensiven Auseinandersetzung mit seiner Musik immer wieder seit mittlerweile über 25 Jahren stellten: Wie kam er darauf? Welche Beweggründe hatte er? Warum hat er diesen Titel gewählt? Wie hat er die Musik aufgenommen? Welches war seine musikalische Vorbildung/Ausbildung? Seine Lebensumstände? Und was ein "Fan" noch so wissen will ....

Mike Oldfield schildert ausführlich seine Kindheit, das Leben in der Familie (seine Geschwister Sally und Terry sind ja ebenfalls in der Musikwelt bekannt), seine Aussenseiterrolle und seine Gefühlswelt. Er beschreibt, wie er sich in seiner Musik befreit fühlen konnte, wie er in ihr aufging und wie sie sein Lebensinhalt wurde. Der Leser lernt die Musikindustrie der 60er und 70er Jahre kennen, die Musiker mit ihren Drogen und alternativen Lebensarten. Er erfährt, wie und woher sich die Protagonisten der Musikszene gegenseitig kannten, welche Zufälle es gab, mit denen einige plötzlich zu "Stars" wurden. Oldfield beschreibt aber auch seine immer problematischer werdenden psychischen Probleme, die eingefleischten Fans vom Hörensagen immer schon bekannt waren, und die Auswege daraus. So beginnt das Buch mit Szenen einer Therapieveranstaltung, die ihn nachhaltig beeinflusste. Er stellt seine ersten musikalischen Gehversuche in den Pubs und Clubs seiner Zeit, seine Erfolge, seine Ängste live zu spielen, seine Freundschaften und sein Verhältnis zur Musikindustrie dar. Er schildert, was ihn zu jedem einzelnen Album trieb und welche Vorgehensweise er hatte. Besonders interessant ist z.B., wie "Moonlight Shadow" entstand, das sich doch deutlich vom Rest seines Schaffens unterscheidet. Er gibt gibt dem Leser Einblicke in seine Gedankenwelt, seine Ansichten und Überzeugungen, ohne missionierend zu sein. Er bleibt sachlich und bisweilen humorvoll. Und man liest auch, welche Musik der "Meister" selbst gern hört.

Schade ist nur, dass er seine Jugend und die musikalischen Anfänge sehr ausführlich beschreibt (bei den Aufnahmen zu "Tubular Bells", seinem ersten Album, ist schon die Mitte des Buches erreicht!), während spätere Perioden eher gerafft dargestellt werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die für ihn wichtigste Zeit die 60er und 70 Jahre waren und dass danach nicht mehr viel kam. Dies wäre sicherlich nicht korrekt.

Mike Oldfield verquickt in angenehmer Art und Weise seinen musikalischen Werdegang mit Informationen aus seinem Privatleben. Nicht so, wie es ein Leser der Regenbogenpresse wissen will, sondern dezent, auf das Wesentliche beschränkt. Wer also sensationsgespickte Insiderstories lesen möchte, vielleicht sogar von sexuellen Orgien, wie es manche nicht vergleichbare deutsche "Komponisten" (oh Graus!) getan haben, wird hier enttäuscht werden. Er ist eben ein ernst zu nehmender Musiker, kein Entertainer. Ihm ging und geht es immer um die Musik, nicht ums Geldverdienen!

Oldfield ist kein Literat - ein Buch von Neil Peart (Rush) liest sich anders - aber es ist durchgängig klar und leicht verständlich geschrieben, überfordert auch einen non-native Speaker nicht unbedingt. Ich habe das Buch an wenigen Abenden durchgelesen und konnte gar nicht aufhören zu lesen - ein echtes Kompliment, das ich Mr. Oldfield machen muss! Das passiert nicht so oft.

Für mich, der ich selbst Hobby-Musiker bin und dies von frühester Kindheit immer sein wollte, wozu sicher Mike Oldfield entscheidend mit beigetragen hat, ist er DER kontemporäre Komponist schlechthin. Ich kenne keinen anderen, der es so gut versteht, die emotionalen Saiten in mir zum Schwingen und Klingen zu bekommen. Ich bin ihm für dieses Buch und die Antworten auf lang gestellte Fragen sehr dankbar! Ich konsumiere seine Werke nun mit einem anderen - vielleicht besseren - Hörverständnis. Und das war es allemal wert. Schade nur, dass nur wenige meiner Landsleute dieses Buch jemals lesen werden!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
wie mein vor-rezensent bin ich auch schon seit -zig jahren oldfield-fan, auch ich mußte das buch allein deswegen haben. trotz meines fantums jedoch muß ich sagen, daß oldfield es einem nicht gerade leicht gemacht hat, besonders mit seinen letzten veröffentlichungen nicht ( light and shade ), aber darum solls ja hier nicht gehen.

bei der empfängerschicht dieses buches muß man streng unterscheiden zwischen denen, die als fans schon etwas über oldfields werdegang wissen, die streits zwischen richard branson und virgin und deren hintergründe kennen, und denen, die von ihm vielleicht einmal gehört haben, wissen, daß er derjenige ist, der mit tubular bells ein jahrhundertwerk geschaffen hat ( und m.e. mit ommadawn und amarok auch, dieser einschub muß sein ) und den welthit moonlight shadow geschrieben hat.
unterm strich wird meiner meinung nach bei diesem buch dies passieren: die fans werden sich wundern, warum einige passagen seines lebens ausgeblendet oder schöngefärbt worden sind, die anderen erhalten einen einblick in oldfields kindheit, drogenabhängigkeit, psychischen probleme und sein verzweifeltes suchen nach seinem platz in einer welt, in der er größte schwierigkeiten hat, sich zurechtzufinden.
stilistisch berichtet oldfield in einer recht trockenen, fast emotionslosen art, als würde er auch mit diesem buch nur eine übung absolvieren, die ihm in seiner persönlichen entwicklung weiterhilft. stellenweise kommt typisch britischer humor zum tragen, seine urteile über freunde, kollegen und wegbegleiter fallen stellenweise hart aus, manche namen sind ihm entfallen... interessanterweise konzentriert oldfield sich in diesem buch sowieso mehr auf seine innerliche entwicklung als darauf, wie er durch seine musik bekannt geworden ist. er hangelt sich eben NICHT von einem erfolgstitel zum nächsten, sondern erzählt, wie er von album zu album getrieben wurde, und durch welche äußeren einflüsse.
tatsache ( siehe vorrezensent ): es ist nach oldfields eigenen worten tatsächlich wenig flow in seinem schaffen zu finden, alles wurde gleichsam herausgepreßt, und auch als fan kann ich mich gegen den eindruck nicht wehren, daß sich manche passagen von changeling zwischen weinerlichkeit, selbstmitleid und arroganz bewegen.
hört sich überhaupt nicht nach vier sternen an, oder?
ich möchte an dieser stelle deutlich darauf hinweisen, daß die vier sterne, die ich vergeben habe, definitiv KEINEN fan-bonus aufweisen, denn:
unterm strich ist das buch schon mehr als eine bloße fingerübung auf dem weg eines therapie-patienten zu sich selbst. es ist äußerst flott geschrieben, es ist humorvoll, es hat zwei bildteile mit zumindest meinem wissen nach unveröffentlichten fotos und es läßt sich sehr gut weglesen ( wenn man genügend englischkenntnisse hat! )
und eine wichtige botschaft an die welt gibt mike oldfield auch noch zum schluß: daß er jetzt an einer stelle seines lebens angelangt ist, an der er nur noch die musik machen wird, die er in sich fühlt, ohne von äußeren erwartungshaltungen oder sonstigen zwängen gedrängt zu sein.
man kann gespannt sein!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Kaufen oder nicht kaufen?
Kaufen. Insbesondere als Fan oder als an Persönlichkeitsentwicklung Interessierter.

- Wie wird man Mike Oldfield? -
Die Schule und ihre Prügelstrafe hassen, selbst dort gehörig an die Wand prallen, doch die Nächte bereits als kleiner Junge durchüben. Die Musik als einzigen Ausweg haben, um trotz einer grenzwertigen Familie und als kompletter Außenseiter Halt und Anerkennung zu haben. Oldfield ist und war äußerst gefühls-unmusikalisch bis hin zum Autismus. So beschreibt es Oldfield selbst. Klingt dieser Weg nicht ... begehrenswert?

- Was ist an Klatsch enthalten? -
Wenig. Über Affären o.ä. schweigt er sich sehr dezent aus, ja, selbst seine Beziehungen wie 1987-93 mit seiner begnadeten Sängerin Anita Hegerland tragen keine Namen: immerhin zwei Kinder stammten daraus. - Das am schwersten zu Glaubende, das sind - laut Oldfield - funktionierende Séancen mit Verstorbenen und körperliche Vorahnungen beim Tod von Verwandten oder dem 9.11. Offen ist Mike Oldfield zum Thema seiner langjährigen Alkoholabhängigkeit. Seinen früheren sonstigen Drogenkonsum verteidigt er nahezu zum einen als wichtig für seine musikalische Entwicklung, dabei beschreibt er einen LSD-Horrortrip mit den folgenden Panikattacken dermaßen eindringlich, dass es jeder Drogenbeauftragte einfach nur in MTV vorlesen könnte. Auch die heftigen Familienverhältnisse beschreibt Oldfield recht klar: überforderter Vater, alkohol- und tablettensüchtige Mutter. Und doch erzählt der Musiker auch wie gerade deren irische Natur ihm eine große Inspiration war (und wie die beiden sich beim gemeinsamen Saufen verstanden - es ist bei allen kleineren Auslassungen doch ein schonungsloses Buch).
Andere Stars, die vorkommen, sind u.a. Mick Jagger (nett zu Michael und vor einem Auftritt hilfreich), Marianne Faithfull (Freundin von Mikes älterer Schwester Sally), Steve Winwood (macht auf englischen Landedelmann, der Enten mit Blei spickt) oder Charismatiker Richard Branson, der Mike zum einen groß herausbringt und schützt, zum anderen ihn auch nach Kräften melkt. Da dieses Taschenbuch in Virgin Books herauskommt, muss Mike ihm wohl doch ein wenig verziehen haben.

- Wie und was schreibt Mike sonst so? -
Das Buch wirkt wie von Mike erzählt und vom Ghostwriter behutsam in Mikes Stil geordnet und in eher einfachen Sätzen niedergeschrieben. Auch für Nicht-Muttersprachler ist es daher leicht lesbar. Einstieg ist eine Art Rebirthing-Session, die Oldfield für lange Zeit von seinen Panikattacken befreien sollte. Dann berichtet Oldfield von seinem Großwerden in England, seinen Eltern und seinem Einzelgängerdasein schon als Kind. Dem Druck, sich gefälligst ins Kollektiv einzupassen, gefälligst 'normal' zu sein, war Oldfield umso stärker ausgesetzt, als er feinfühliger zu sein scheint als seine Umgebung. Er beschreibt sich selbst als intuitiv, sensibel und sehr introvertiert. Ich kann mir hier vorstellen, dass daher dieses Buch für so manchen auch Inspiration für das eigene Leben sein kann.
So kommt Tubular Bells erst im Mittelteil des Buches, so bleibt für die weiteren Alben vergleichsweise wenig Raum. Erschienen ist das Buch ursprünglich 1997, ob es jemals eine deutsche Übersetzung geben wird, ist doch fraglich.

Fazit: an drei Abenden durchgelesen, und ich werde Oldfields Alben jetzt noch einmal ganz anders hören. Fünf Sterne.
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 (Was ist das?)
&quote;
Sibeliuss fifth symphony (there is only one version that I have ever liked, though  John Barbirolli with the Hallé Orchestra; &quote;
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