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Changeless


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Oktober 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B000025ZK3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Endless15:28Nur Album
Anhören  3. Lifeline11:31Nur Album
Anhören  4. Ecstacy12:59Nur Album

Produktbeschreibungen

Rezension

Bei seiner Konzerttournee im Oktober legte das Trio Wert darauf, als "Stan- dards- Keith Jarrett, Gary Peacock, Jack deJohnette" angekündigt zu werden. Immerhin hatte es, seit Keith Jarrett im Januar 1983 erstmals zur Studio- Session geladen hatte, außer den zum Abschluß der beiden Produktionstage aufgenommenen Titeln von Changes (ECM 817 436-1 CD/-2LP) nur noch Jazzstan- dards eingespielt - und damit neue Interpretationsmaßstäbe gesetzt (siehe AUDIO 9/89). Nun ist alles anders, denn die vier Live-Mischnitte auf Change- less wurden allesamt von Keith Jarrett komponiert. Dem neunminütigen Dancing, am 14. Oktober 1987 in Denver aufgenommen, liegt ein kleines, be- wegliches Motiv zu Grund. Ihm bleiben Gary Peacock, Jack deJohnette sowie Jarrett in unzähligen, ineinander verschachtelten Variationen treu: ein magischer Tanz. Drei Tage zuvor hatte das Trio in Dallas über ein leise swingendes Balladenthema ähnlich intensiv improvisiert. Dumpf läßt Jack deJohnette die Schlegel auf die Trommeln prallen, hell zischeln dazu die Becken, während Gary Peacocks Baß das Ensemble wie ein kräftiger Motor an- treibt. Von diesem Duo beseelt, hebt Keith Jarretts Klavierspiel in himm- liche Sphären ab, bevor es zu einem romantischen Wellenbad zurückfindet. In Liveline, das am 09. Oktober in Lexington entstand, verdichten die drei wie- derum ein kleines, ständig wiederkehrendes Thema zu einer magischen Traum- reise, in der Solo- und Begleitfunktionen ineinander übergehen. Es scheint, als musizier- ten nicht drei verschiedene Musiker, sondern ein eiheitlicher Organismus. Nahezu nahtlos knüpft daran das mit einem Baßsolo Gary Peacocks beginnende Ecstacy vom 12. Oktober an. Wer genau hinhört, nimmt allerdings die veränderte, dumpfere Akustik des Konzertsaals in Houston wahr. Hier folgt das Trio am wenigsten einem durchgängigen Motiv, hier überlagern sich vor allem im Moment entstandene Einfälle und gipfeln in einer überra- schungsreichen Schlagzeugeinlage sowie einem gewaltigen Flügel-Crescendo, das jedoch leise ausklingt. Dieser Vierteiler erinnert an Jarretts großar- tigste, auf CD do- kumentierte Solokonzerte in Bremen, Lausanne, Köln und Bregenz: ein neuer Höhepunkt des Pianisten, der nun auch im Trio sein Pub- likum auf weltentrückte Traumreisen mitnimmt.

© Audio -- Audio

Der Titel spielt auf eine frühere Liveaufnahme in gleicher Besetzung an: Dort improvisierte Keith Jarrett mit Gary Peacock, Bass, und Jack DeJohnet- te, Drums, auf der Basis eigener Themen. Und obwohl das Trio über amerikani- schen "Standards" zusammenkam und sich bei Live-Auftritten nach diesen tauft, ist es hier, in Konzertaufnahmen vom Oktober 1987, wiederum mit Kom- positionen von Jarrett zu hören - und die sind ähnlich überragend wie die Tagesform, in der diese vielleicht faszinierendste Jazz-Combo der 80er Jahre aufspielt. "Dancing" ist ein lebhafter Einstieg voll rhythmischem Feuer, "Endless" eine musikalische Meditation in Moll, "Lifeline" ein komplizier- ter, vielschichtiger Dialog, "Ecstasy" schließlich ein sich in Ekstase stei- gerndes Ritual, das an die stärksten Eingebungen von Jarretts jüngster Solo- aufnahme "Dark Intervals" erinnert. Eine Platte voller magischer Momente, die auch im imposanten Jarrett-Katalog einen Spitzenplatz verdient.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 8. Juli 2010
Format: Audio CD
vorweg: ich verstehe die vierstern-kritiker, aber nicht ganz deren begründungen.

der eine zieht einen stern ab, weil ihm die letzte nummer nicht gefällt, der andere, weil er das köln concert besser findet.

dieses album ist von der athmosphäre und vom feeling her sehr nah dran am köln concert aber natürlich nicht direkt vergleichbar, weil keine solo-performance dargebracht wird, wohl aber eine klaviertriodemonstration der absoluten spitzenklasse mit gary peacock am bass und jack dejohnette an den drums.

faszinierend an dieser darbietung ist, wie leichtfüssig die beiden dem spiel jarretts hier folgen, ohne ihr licht unter den scheffel zu stellen.
jedes dieser vier - sagen wir mal - improvisationsstücke mit grundthema verbreitet seine eigene athmosphäre.

"dancing" ist schwungvoll, durchsetzt von perlenden pianoläufen, peacock garniert mit einfallsreichen bassfiguren und dejohnette umgarnt das stück mit seinem irgendwie schwebenden und doch druckvollen schlagzeugsound.

bei "endless" aber auch bei "lifeline" erzeugt jarret immer wieder diese gänsehauterregende spannung durch verlangsamen, durch verzögerung, durch nachklimpern, die sein spiel so einzigartigartig macht.

das mantraartige "ecstacy" passt hier als abschluß sehr gut dazu, wenn jarrett hier auch seine klangfiguren ein wenig einfacher gestaltet.

ECM-typisch ist der gut durchhörbare und sehr natürliche sound, raum und interaktion mit dem publikum sind ebenso perfekt eingefangen worden, das cover beeindruckt durch seine dezente farbgebung und gestaltung, ein makelloses produkt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benno von Archimboldi am 18. Februar 2012
Format: Audio CD
Auf "Changeless" sind vier Stücke versammelt, die das Standards-Trio bei Konzerten in den USA im Oktober 1987 aufgenommen hat. Jedes einzelne entstammt einem anderen Konzert, obwohl "Changeless" insgesamt so wirkt, als sei die Aufnahme "aus einem Guss". Im Gegensatz zu anderen Rezensenten bin ich nicht der Ansicht, dass die Stücke kontinuierlich schwächer werden. Die Höhepunkte sind für mich klar "Endless" und "Lifeline", die Tracks 2 & 3. Aber alle vier Titel sind fantastisch und gehören zum Besten, das Jarrett mit Peacock und DeJohnette veröffentlich hat. So toll die meisten Live-CDs mit Standards auch sind, eine gewisse Redundanz der Einspielungen ist oft nicht von der Hand zu weisen.
Anders bei "Changeless": Hier dominieren eher Linien, die man von Jarretts Solo-Aufnahmen her kennt, insbesondere von jenen aus dem zeitlichen Umfeld von "Changeless". Man fühlt sich an "Dark Intervals" und teilweise auch an das "Paris Concert" erinnert. Vor allem im Zusammenspiel mit DeJohnette an den Drums entwickelt Jarrett überwiegend einfache Grundthemen weiter, variiert sie grandios und dadurch entsteht der "wellenförmige" Charakter der Einspielungen der späten achtziger Jahre. Famos, wie spielend einfach die Linien der Solo-Konzerte wirken, die hier mit dem Trio realisiert werden. Einzig der etwas zu sehr "zurückhaltende" Bass von Peacock trägt zu wenig zum Organismus des Klangs bei, was schade ist.
Insgesamt ein klarer Fünfsterner!
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Von e. am 10. August 2013
Format: Audio CD
Ich höre schon lange viel unterschiedliche Musik und habe auch einiges von K. Jarrett - habe ihn auch einmal live gesehen. Aber an diese Aufnahmen kommt nix 'ran. Auf eine Art vielleicht mein liebster Tonträger überhaupt. Und das schon sehr lange. Die "Changeless" ist absolut elegant. Meisterhaftes Zusammenspiel - kaum eine Note zu viel. Und dabei so dicht und so kraftvoll. Lediglich bei "Ecstasy" ist das Piano phasenweise zu dominant und zu "eitel" für meinen Geschmack. Und die dezente Hintergrundfarbe des Covers und die Kalligraphie: es passt alles zusammen; wie innen so außen. Das hören und dazu noch wirklich guten Wein trinken - dann ist man ohne Alter. Nur zu empfehlen - 5 Sterne ohne Frage.
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