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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.07.2001
Klaus Peter Krause erläutert zunächst, dass es dem Unternehmer Rodenstock vor allem darum geht, bei den Bürgern mehr Verständnis für die Soziale Marktwirtschaft zu wecken was nach Ansicht des Autors sonst oft daran scheitert, dass die häufig recht akademisch verfassten Beiträge eher für Verwirrung als für Aufklärung sorgen. Dass Rodenstock sich hier einer verständlichen Sprache bedient, gehört für Krause zu den zahlreichen Pluspunkten dieser Publikation, ebenso wie die "ruhige überzeugende Diktion", mit der Rodenstock hier "Tatsachenwissen und Argumentationshilfen" gegen sozialistische Thesen bietet. Darüber hinaus erfahre der Leser viel über die Gefahren von Staatsschulden, über Ludwig Erhard, die Vorteile privaten Eigentums und Arbeitsmarktpolitik. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und den Blick schärft, so der Rezensent.
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Kurzbeschreibung
Binnen weniger Jahre hat sich die Wirtschafts- und Arbeitswelt rasant verändert. Neue Technologien und ein globaler Wettbewerb prägen das Bild. Auch andere Bereiche sind dem Wandel unterworfen. Unsere soziale Ordnung ist nicht genügend auf die neuen Gegebenheiten ausgerichtet. Sie bedarf der Anpassung. Wenn Deutschland fit für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werden soll, ist es höchste Zeit, sich von alten Denkmustern zu verabschieden. Das Buch von Randolf Rodenstock führt prägnant vor Augen, was mit Mut zum Risiko getan werden muss, um die bereits angebrochene Phase der Umorientierung zum Erfolg zu führen.