Obwohl der Film anders war,wie ich erwartet habe,hat er mir trotzdem gefallen.Anhand der Bilder dachte ich,es wäre ein ähnlicher Film wie " Seabiscuit ".Aber leider sind die Pferde hier nur Nebendarsteller,auch Aldaniti.Da habe ich mehr erwartet.Anders rum gesehen,ist das Pferd im Film der echte Aldaniti,und er ist eben ein Rennpferd und kein dressierter Zirkusgaul.Was diesen Film sehenswert macht,ist allein die grandiose Darstellung von John Hurt als todkranken Jockey.Wenn man sieht, was Bob Champion aufgrund seiner Krankheit durchmacht und er dann am Ende des Film dieses schreckliche Rennen reitet und gewinnt,ist das wirklich bewegend.
Höhepunkt des Films ist das am Ende gezeigte Grand National.Dieses Pferderennen ist nichts für verträumte Wendy - Leserinnen.Der mörderische Kurs geht über 7,2 Kilometer und die Pferde müssen auch noch 30 Hindernisse überwinden,die zwar nicht hoch aber weit und tief sind.Die Sprünge sind richtig gut gefilmt,man sieht wie phantastisch Pferde springen können.Im Film selbst wird dieses Rennen sehr treffend als Massenselbstmord betitelt.
Eine kleine Anekdote noch : Das Pferd Red Rum gewann 3 Mal das Grand National und wurde 2 Mal Zweiter.Unglaublich,
aber wahr !