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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent D'Onofrio, Eamon Farren, Julia Ormond, Gina Philips, Jake Weber
  • Regisseur(e): Jennifer Chambers Lynch
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BGJ6U76
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.455 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Nach einem Kinobesuch verschleppt ein Taxifahrer den kleinen Tim und seine Mutter in sein abgelegenes Haus. Dort muss Tim mit ansehen, wie seine Mutter kaltblütig abgeschlachtet wird. Den Jungen verschont der Killer und kürt ihn zum Komplizen bei der Verwirklichung seiner perversen Rachephantasien. Für Tim folgen dunkle Jahre voller Angst und Gewalt an der Seite seines "Mentors". Angekettet in dem trostlosen Haus erlebt er, dass der Psychopath dann und wann eine neue Besucherin mitbringt, und jedes Mal muss er kurz darauf deren blutige Überreste im Keller vergraben.

VideoMarkt

Ein frauenverachtender Serienkiller hat sein Taxi zur mobilen Damenfalle umgebaut und kehrt von Zeit zu Zeit mit einem Opfer von der Schicht zurück, um es in seinem Keller zu massakrieren. Dabei fängt er sich eines Tages zufällig einen kleinen Jungen, den Sohn eines Opfers. Der Killer beschließt, das Kind zu behalten, erst als eine Art Haussklave, dann, als sich der Knabe solcherart bewährt hat, als Mordgehilfe und Nachfolger in spe. Doch gebricht es dem Ziehsohn an Motiv und Killerinstinkt, und eine Kraftprobe bahnt sich an. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 25. März 2013
Format: Blu-ray
(Kinoversion)

Jennifer Lynch ist eine ziemlich bodenständige, sympathische Frau. So zumindest präsentierte sie sich auf dem 26. Fantasy Filmfest, auf dem sie ihren aktuellen Film „Chained“ vorstellte. Nach dem Film plauderte sie noch ein wenig von den Dreharbeiten zu ihrem verstörenden Psychothriller und von Vincent D’Onofrios Bereitschaft, für Jennifer über seine eigenen Grenzen zu gehen und Szenen zu drehen, die ihm großes Unbehagen bereitet haben. Die Tochter von Regisseur David Lynch ist fröhlich und offen und steht somit im krassen Gegensatz zu ihrem Film, der den Zuschauer ziemlich mitnimmt und nachhaltig verstört. Zusammen mit Script-Debütant Damian O’Donnell hat Jennifer Lynch die Story um einen kranken Serienkiller und seine jahrelange Geisel geschrieben und sich dabei lediglich am Ende etwas vergaloppiert. Ganz zum Schluss wartet „Chained“ mit einem doppelten Finaltwist auf, der definitiv zuviel des Guten ist, nicht Not getan hätte und dem Film so etwas von seiner fiebrigen Authentizität nimmt. Das ist ein wenig bedauerlich, da „Chained“ sonst ein perfekter Psychothriller geworden wäre. Nichtsdestotrotz ist „Chained“ ein sehr beeindruckender, unglaublich böser und düsterer Film, der schockiert und berührt. Und das ist mehr, als man von den meisten Filmen dieses Genres erwarten kann.

Tim (Evan Bird) führt ein glückliches Leben mit seinen Eltern Sarah und Brad (Julia Ormond, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ und Jake Weber, „Medium - Nichts bleibt verborgen“), bis der 8jährige und seine Mutter eines Tages auf dem Rückweg vom Kino von ihrem Taxifahrer entführt werden.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 3. November 2012
Format: DVD
(Kinoversion)

Jennifer Lynch ist eine ziemlich bodenständige, sympathische Frau. So zumindest präsentierte sie sich auf dem 26. Fantasy Filmfest, auf dem sie ihren aktuellen Film „Chained“ vorstellte. Nach dem Film plauderte sie noch ein wenig von den Dreharbeiten zu ihrem verstörenden Psychothriller und von Vincent D’Onofrios Bereitschaft, für Jennifer über seine eigenen Grenzen zu gehen und Szenen zu drehen, die ihm großes Unbehagen bereitet haben. Die Tochter von Regisseur David Lynch ist fröhlich und offen und steht somit im krassen Gegensatz zu ihrem Film, der den Zuschauer ziemlich mitnimmt und nachhaltig verstört. Zusammen mit Script-Debütant Damian O’Donnell hat Jennifer Lynch die Story um einen kranken Serienkiller und seine jahrelange Geisel geschrieben und sich dabei lediglich am Ende etwas vergaloppiert. Ganz zum Schluss wartet „Chained“ mit einem doppelten Finaltwist auf, der definitiv zuviel des Guten ist, nicht Not getan hätte und dem Film so etwas von seiner fiebrigen Authentizität nimmt. Das ist ein wenig bedauerlich, da „Chained“ sonst ein perfekter Psychothriller geworden wäre. Nichtsdestotrotz ist „Chained“ ein sehr beeindruckender, unglaublich böser und düsterer Film, der schockiert und berührt. Und das ist mehr, als man von den meisten Filmen dieses Genres erwarten kann.

Tim (Evan Bird) führt ein glückliches Leben mit seinen Eltern Sarah und Brad (Julia Ormond, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ und Jake Weber, „Medium - Nichts bleibt verborgen“), bis der 8jährige und seine Mutter eines Tages auf dem Rückweg vom Kino von ihrem Taxifahrer entführt werden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 6. Juni 2013
Format: DVD
Zum ersten sei gesagt: "Chained" ist weiß Gott kein schlechter Film.
Mit seiner morbiden, durch und durch brütend wahnsinnigen Grundidee ragt er aus dem Gros des Genre-Allerlei heraus.
Ist er deswegen ein empfehlenswerter packender, innovativer Film? Beileibe nicht.
Mag es daran liegen, daß der geneigte Zuschauer vielleicht schon zuviele ähnlich gelagerte Psychopathen Filme gesehen hat, oder einfach, was ich eher glaube an eklatanten Drehbuchschwächen.
"Chained" ist keine Offenbarung, und zeigt, daß man Vorschußlorbeeren in jedem Fall misstrauen sollte.
"Chained "läßt einen mit dem unbefriedigenden Gefühl zurück:"Wie das war alles?" und schafft es nicht bis auf wenige zweifellos hervoragende Szenen den Zuschauer zu fesseln, nicht nur intellektuell sondern auch emotional zu schockieren.
"Chained" ist ein brütendes, dumpfes Kammerspiel des Wahnsinns, fast die gesamte Filmlänge ist der einzige Drehort die funzelig beleuchteten Wohnräume des Psychopathen Bob, der hier mit seinem ausgemergelten Gehilfen tagein, tagaus seine Gewaltobsessionen auslebt.
Dieser Gehilfe ist und das ist die einzige Neuerung die aufmerken läßt, ein als Kind vor Jahren von Bob verschleppter junger ausgemergelter Mann.
Hier muß er von jeglicher Außenwelt isoliert dem einzigen Menschen, der seine einzige noch lebende Bezugsperson darstellt zu Diensten sein, muß das Blut von Bobs weiblichen Opfern wegwaschen, die Leichen begraben und fristet an einer langen Kette wie ein hilfloses Tier gehalten ein Leben in der Hölle.
Bezeichnenderweise wird er von Psychopath Bob nur "Rabitt" genannt.
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