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Chained [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent D'Onofrio, Eamon Farren, Julia Ormond, Gina Philips, Jake Weber
  • Regisseur(e): Jennifer Chambers Lynch
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (Alive AG)
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BGJ6U76
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.891 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem Kinobesuch verschleppt ein Taxifahrer den kleinen Tim und seine Mutter in sein abgelegenes Haus. Dort muss Tim mit ansehen, wie seine Mutter kaltblütig abgeschlachtet wird. Den Jungen verschont der Killer und kürt ihn zum Komplizen bei der Verwirklichung seiner perversen Rachephantasien. Für Tim folgen dunkle Jahre voller Angst und Gewalt an der Seite seines "Mentors". Angekettet in dem trostlosen Haus erlebt er, dass der Psychopath dann und wann eine neue Besucherin mitbringt, und jedes Mal muss er kurz darauf deren blutige Überreste im Keller vergraben.

VideoMarkt

Ein frauenverachtender Serienkiller hat sein Taxi zur mobilen Damenfalle umgebaut und kehrt von Zeit zu Zeit mit einem Opfer von der Schicht zurück, um es in seinem Keller zu massakrieren. Dabei fängt er sich eines Tages zufällig einen kleinen Jungen, den Sohn eines Opfers. Der Killer beschließt, das Kind zu behalten, erst als eine Art Haussklave, dann, als sich der Knabe solcherart bewährt hat, als Mordgehilfe und Nachfolger in spe. Doch gebricht es dem Ziehsohn an Motiv und Killerinstinkt, und eine Kraftprobe bahnt sich an. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 25. März 2013
Format: Blu-ray
(Kinoversion)

Jennifer Lynch ist eine ziemlich bodenständige, sympathische Frau. So zumindest präsentierte sie sich auf dem 26. Fantasy Filmfest, auf dem sie ihren aktuellen Film „Chained“ vorstellte. Nach dem Film plauderte sie noch ein wenig von den Dreharbeiten zu ihrem verstörenden Psychothriller und von Vincent D’Onofrios Bereitschaft, für Jennifer über seine eigenen Grenzen zu gehen und Szenen zu drehen, die ihm großes Unbehagen bereitet haben. Die Tochter von Regisseur David Lynch ist fröhlich und offen und steht somit im krassen Gegensatz zu ihrem Film, der den Zuschauer ziemlich mitnimmt und nachhaltig verstört. Zusammen mit Script-Debütant Damian O’Donnell hat Jennifer Lynch die Story um einen kranken Serienkiller und seine jahrelange Geisel geschrieben und sich dabei lediglich am Ende etwas vergaloppiert. Ganz zum Schluss wartet „Chained“ mit einem doppelten Finaltwist auf, der definitiv zuviel des Guten ist, nicht Not getan hätte und dem Film so etwas von seiner fiebrigen Authentizität nimmt. Das ist ein wenig bedauerlich, da „Chained“ sonst ein perfekter Psychothriller geworden wäre. Nichtsdestotrotz ist „Chained“ ein sehr beeindruckender, unglaublich böser und düsterer Film, der schockiert und berührt. Und das ist mehr, als man von den meisten Filmen dieses Genres erwarten kann.

Tim (Evan Bird) führt ein glückliches Leben mit seinen Eltern Sarah und Brad (Julia Ormond, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ und Jake Weber, „Medium - Nichts bleibt verborgen“), bis der 8jährige und seine Mutter eines Tages auf dem Rückweg vom Kino von ihrem Taxifahrer entführt werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissVega am 3. November 2012
Format: DVD
(Kinoversion)

Jennifer Lynch ist eine ziemlich bodenständige, sympathische Frau. So zumindest präsentierte sie sich auf dem 26. Fantasy Filmfest, auf dem sie ihren aktuellen Film „Chained“ vorstellte. Nach dem Film plauderte sie noch ein wenig von den Dreharbeiten zu ihrem verstörenden Psychothriller und von Vincent D’Onofrios Bereitschaft, für Jennifer über seine eigenen Grenzen zu gehen und Szenen zu drehen, die ihm großes Unbehagen bereitet haben. Die Tochter von Regisseur David Lynch ist fröhlich und offen und steht somit im krassen Gegensatz zu ihrem Film, der den Zuschauer ziemlich mitnimmt und nachhaltig verstört. Zusammen mit Script-Debütant Damian O’Donnell hat Jennifer Lynch die Story um einen kranken Serienkiller und seine jahrelange Geisel geschrieben und sich dabei lediglich am Ende etwas vergaloppiert. Ganz zum Schluss wartet „Chained“ mit einem doppelten Finaltwist auf, der definitiv zuviel des Guten ist, nicht Not getan hätte und dem Film so etwas von seiner fiebrigen Authentizität nimmt. Das ist ein wenig bedauerlich, da „Chained“ sonst ein perfekter Psychothriller geworden wäre. Nichtsdestotrotz ist „Chained“ ein sehr beeindruckender, unglaublich böser und düsterer Film, der schockiert und berührt. Und das ist mehr, als man von den meisten Filmen dieses Genres erwarten kann.

Tim (Evan Bird) führt ein glückliches Leben mit seinen Eltern Sarah und Brad (Julia Ormond, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ und Jake Weber, „Medium - Nichts bleibt verborgen“), bis der 8jährige und seine Mutter eines Tages auf dem Rückweg vom Kino von ihrem Taxifahrer entführt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.A.Hallbauer ;Doc Halliday am 16. August 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mutter und Sohn werden vom Vater verabschiedet, fürsorglich läßt er sie nach dem geplanten Kinobesuch ein Taxi nehmen.
In dem Taxi sitzt als Fahrer Bob (Vincent D'Onofrio), der beide in sein in leerer Landschaft stehendes Haus entführt.

Der 9jährige Tim muß mit ansehen, wie seine Mutter aus der Garage ins Innere geschleppt wird wie ein Stück Schlachtvieh, dann hört er markerschütterndes Geschrei , dann gespenstische Ruhe. Er muß, wie im Verlauf des Filmes immer wieder, den Leichnam seiner Mutter im gestampften Boden des Kellers in Embryonalstellung platzsparend vergraben , vor dem Zuschütten des Grabes mit Löschkalk bedeckt.

Der psychopathische Serienmörder macht Tim völlig emotionslos erscheinend rasch klar, was seine Aufgabe ist: Gehorchen, sonst setzt es Prügel. Er hat nichts zu tun außer den Anweisungen des Mörders wie ein göttliches Gesetz zu folgen. Spuren beseitigen, das Haus sauber zu halten , das Frühstück zuzubereiten, mit dem Essen warten, bis Bob fertig ist, um dann die Reste zu vertilgen, wenn vorhanden.

Der Film macht einen Zeitsprung von knapp10 Jahren: "Rabbit", wie Bob den jetzt jungen Mann (Eamon Farren) nennt, schläft weiterhin mit Fußschelle an einer langen Kette gefesselt auf der Küchenbank, er wird von dem Psychopathen als eine Art Ziehsohn betrachtet, der auch eine Art Bildung erhalten soll. Er bekommt überwiegend Anatomie darstellende medizinische Fachbücher, auf später erfolgende makabre Quizfrage nach einem Stück Gewebe erkennt er richtig ein "bösartiges Karzinom" , der Pleonasmus ("Weißer Schimmel") mag der Synchronisation geschuldet sein.
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