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C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
 
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C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben

Jacques Gamblin , Zabou Breitman , Rémi Bezançon    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jacques Gamblin, Zabou Breitman, Déborah François
  • Regisseur(e): Rémi Bezançon
  • Komponist: Sinclair
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. September 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002DOSVDO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.290 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Dies ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens. Das Motto dieses Films, der in fünf Kapitel unterteilt ist. Jedes ist einem der Familienmitglieder vorbehalten. Und mit ihnen erlebt man die Höhen und Tiefen des Erwachsenwerdens und des Älterwerdens. Was den Film so überaus sehenswert macht, sind nicht nur die liebevoll gezeichneten Figuren. Es ist sein Blick auf das Leben, der so sehr mit dem echten Leben korrelliert. Wenn ein jeder von uns auf sein eigenes Leben zurückblickt, dann sieht er keine Ereigniskette chronologischen Ablaufs vor sich. Es sind die Momente intensiven Glücks, aber auch größten Leids, die sich in unserer Erinnerung festsetzen. Es sind diese Momente, die uns ausmachen, die unser Leben bestimmen. Schlüsselpunkte, an denen man verwirrt ist, sich verliebt, verzweifelt, geliebte Menschen verliert und in denen man sich eingesteht, dass es so nicht weitergehen kann. Man kann die Vergangenheit, so schön sie auch war, nicht noch einmal auferstehen lassen. Jeder neue Tag ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens, zum Besseren, oder zum Schlechteren. Fazit: Ein wahrhaftiger Film

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind kräftig, insgesamt sehr warm, aber niemals überzogen. Die Schärfe ist bei Nahaufnahmen exzellent und auch ansonsten gut. Nur selten gibt es Szenen, in denen das Bild ein wenig zu weich wirkt (00:08:52). Der Kontrast ist ausgewogen und macht auch bei großen Herausforderungen eine gute Figur (Haare vor Hintergrund bei 00:16:17). Der Ton ist in beiden Sprachfassungen gut verständlich. Die Umgebungsgeräusche sind nicht durchgehend vorhanden, werden aber immer wieder mal eingesetzt. Das Bonusmaterial ist umfangreich geworden. Neben einem Audiokommentar und einem kurzen Making Of gibt es eine Reihe von Interviews, die etwas tiefsinniger sind als üblich. Abgerundet wird das Ganze durch den Trailer und die privaten Videoaufnahmen der Familie Duval. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Marie-Jeanne (Zabou Breitman) und Robert (Jacques Gamblin) haben drei Kinder: Albert (Pio Marmaï), Raphaël (Marc-André Grondin) und Fleur (Déborah François). Eine ganz normale Familie, aber auch fünf unterschiedliche Menschen, an jeweils anderen Wendepunkten ihres Lebens. Mit Albert, Fleur und Raphaël verliebt man sich und wird erwachsen, mit Marie-Jeanne und Robert durchlebt man die Höhen und Tiefen als Ehepaar und Eltern. Entscheidende Tage, nach denen nichts mehr so ist wie es

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Kundenrezensionen

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63 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wunderbar gnadenlose Zeitreise! 14. September 2009
Format:DVD
Remi Bezancon, den Namen sollten sie sich merken. Ich habe zwar keine Ahnung, wie dieser junge, französische Regisseur zu seinen Einblicken in die metaphorischen Tiefen einer Familie gelangt ist, in jedem Fall hat er hervorragend aufgepasst. Dabei ist der Untertitel des Films -So sind wir, so ist das Leben- absolut treffend.

Bezancon schickt uns in einer Art Zeitreise durch das Familienleben der Duvals. Als da wären: Der taxifahrende Vater und Dauerraucher Robert(Jaques Gamblin), seine ständig auf Sinnsuche befindliche Gattin und "Altstudentin" Marie Jean(Zabou Breitman), das pubertierende, rebellierende Nesthäkchen Fleur(Deborah Francois), der angehende Arzt Albert(Pio Marmai), das "ewige Kind", der Tagträumer Raphael(Marc Andre Grondin), und der grantelnde, besserwisserische Opa Piere(Roger Dumas). Bezancon steigt im Jahr 1988 in das Familienleben ein und klappt die Seiten der Familiensaga später in den Jahren 1993, 1996, 1998 und im Jahr 2000 auf. Dabei nimmt er uns mit in eine Story zwischen Menschen, die sich mit der Geschwindigkeit eines Urknalls voneinander entfernen, nur um Momente später mit der Anziehungskraft eines Schwarzen Lochs wieder zusammenrauschen. Denn, egal was passiert, nichts auf der Welt hat diese starke, auf alle Zeit verbindenden Kraft der Familie. Egal, ob Robert die Zigaretten nicht aus dem Mund bekommt, oder Marie Jean sexuell frustriert ist; die beiden gehören doch zusammen. Mag sein, dass Fleur sich ständig die falschen Typen aussucht und ihre Eltern in völlig falschem Licht sieht, ist gut möglich, dass Albert ziemlich engstirnig und selbstverliebt sein kann, mag auch stimmen, dass Raphael ein absolut hoffnungsloser Fall von Oberflächlichkeit ist; aber sie sind doch Geschwister und können ihre Herkunft nicht verleugnen. Auch Opa Piere scheint nur ein Satellit in der Umlaufbahn der Duvals zu sein, aber was wäre die Nacht auf der Erde ohne den Mond?

-C'est la vie- ist so wunderbar leicht und beschwingt erzhählt, dass einem das Zuschauen als wahre Freude vorkommt. Dabei driftet Bezancon zwischen den Tiefen des Dramas und den Höhen der Komödie durch den Plot, wie ein Slalomfahrer durch die Torstangen. Er macht aus einem Zimmerbalken einen Running Gag, lässt Fleurs ersten sexuellen Kontakt zu Sascha in einem grandiosen Gag enden und bringt den seltsamen Raphael mit dem herrischen Piere in unnachahmlicher Weise zusammen.

Vor allem die Art und Weise der Kameraführung ist sagenhaft gelungen. In kreativen Einstellungen und Blenden spielt Bezancon mit der Perspektive. Seine Rückblenden, in denen teilweise die handelnden Akteure in verschiedenen Zeitebenen gleichzeitig agieren sind einfach nur märchenhaft schön und traumhaft künstlerisch gestaltet. Zudem ist der Zuschauer nie in der Lage vorauszuahnen, was bei den Duvals als Nächstes geschehen wird.

-C'est la vie- ist eine Geschichte über Freude, Liebe, Leid, Glück, Trauer, Missverständnisse und Gemeinsamkeiten. Direkt, komplett und mitten aus dem Leben heraus. Ein Storybook, dass eigentlich keinen roten Faden verfolgt, wirkt dabei in sich geschlossen und perfekt gestaltet. Unterlegt hat Bezancon seinen Film mit eindringlicher Musik der Güteklasse A, die alle Genres überschreitet.

Bezancon schafft es, die Familie Duval völlig absurd, skurril und doch extrem lebensnah darzustellen. Dabei durchleuchtet er jedes einzelne Familienmitglied in einem eigenen Kapitel. Tiefe Einsichten über das Leben wechseln sich dabei mit Comedy vom Allerfeinsten ab. Allein die Sequenz von Marie Jeans letzter Fahrstunde werde ich als kapitalen Lacher so schnell nicht vergessen.

Heute wage ich es einmal, ihnen die Entscheidung abzunehmen. Klar, es gibt immer verschiedene Geschmäcker, aber wer in einer Familie lebt, wer weiß, dass sich Höhen und Tiefen im Leben in schöner Regelmäßigkeit abwechseln, wer an die Kraft der Liebe glaubt und weiß, dass man zusammen einem Menge mehr einstecken kann als allein, dem lege ich -C'est la vie- ganz warm und fest ans Herz. Schauen sie sich das an und genießen sie es. Es hat, jedenfalls meiner Ansicht nach, nicht umsonst drei Cesars für den Film gegeben. Absolut empfehlenswert!
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Vater, Mutter und drei Kinder und am Anfang die pure Idylle. Da sieht man die typisch verwackelten Handkameraaufnahmen der Siebziger Jahre von einer wachsenden Familie, von Sommertagen im Garten und am Strand, dem Familienhund, Kindergeburtstagen.
Und dann ist plötzlich der Tag gekommen, an dem das erste Kind das Nest verlässt. Von diesem Tag an wandelt sich das Verhältnis zwischen den Eltern und ihren - fast - erwachsenen Kindern.

In diesem französischen Episodenfilm werden nun schlaglichtartig Tage zwischen 1988 und 2000 gezeigt, die für das Leben der fünf Familienmitglieder von entscheidender Bedeutung sind.
Der Auszug des ältesten Sohnes - ausgerechnet zum Großvater, dem der Vater niemals genügen konnte und dessen schnell eingeschränkte grenzenlose Freiheit des Alleinlebens.
Die Mutter, die nun beschließt, endlich auch mal an sich zu denken und ihr Studium wiederaufzunehmen. Die beiden jüngeren Kinder, die ihren Platz in der Familie nun neu finden müssen.
Es folgen weitere Szenen aus dem Familienleben, die Nöte der jüngsten, sechzehnjährigen Tochter, ihre Konflikte mit ihrer Mutter.
Ein verkorkstes Hochzeitsfest und seine dramatischen Folgen und die Entfremdung der Eltern, die in ihrer aufreibenden Elternschaft beinahe verlernt haben ein Paar zu sein. Als alle ihren Platz in dieser Familie gleichberechtigt gefunden haben, aus den Kindern erwachsene Menschen mit erwachsenen Freuden und Sorgen geworden sind und sich die Stürme und Konflikte gelegt haben, kommt es erneut zu einem dramatischen Ereignis...

Diese Szenen aus einem fast normalen Familienalltag wirken auf den Zuschauer auf besondere Art und Weise ein.
Am Ende dieses heiter-melancholischen Films stellt der Vater schließlich fest, dass das Abenteuer, Kinder heranwachsen zu sehen, das Größte in seinem Leben gewesen ist.

Ein Film, der ungeheuer berührt und von den Schwierigkeiten des Loslassens und des Wandels genau so erzählt wie von den tausend Kleinigkeiten, die ein Familienband auch unter großen Belastungen zusammenhalten. Ein sehr liebevoller und lebendiger Film voller Wortwitz und manchmal unfreiwilliger Komik.
Sehr überzeugend dargestellt und mit Tiefgang sieht der Zuschauer hier ein Alltagsleben und zugleich etwas ganz Einzigartiges - eine alles andere als perfekte Familie, die sich neu finden muss.

Ein wunderbarer Film!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
French Connection 17. Juni 2009
Von MissVega
Format:DVD
Manche Filme lösen etwas in einem aus, bewirken etwas, verändern die Stimmung und vielleicht sogar die Sichtweise auf sich selbst und andere. Sie setzen etwas frei, wenn auch nur vorübergehend, das man weder beschreiben noch wirklich benennen kann. Sie lösen keine Begeisterungsstürme aus, lassen einen das Kino aber dennoch mit einem kleinen Lächeln im Gesicht verlassen. 'C'est la vie' ist so ein Film. Auf den ersten Blick wirkt er unspektakulär, mäßig spannend, vielleicht sogar beliebig, aber seine Wirkung setzt sich nach und nach frei und hinterlässt ein wohlig-warmes Gefühl in der Magengegend und die Gewissheit, dass gerade solche Filme definitiv ihre Berechtigung in der großen, nach Superlativen gierenden Welt der Millionen-Dollar-Produktionen haben, eben weil sie sich fast unmerklich aber gekonnt ihr Publikum verdienen, indem sie einfach eine Geschichte erzählen wollen.

Regisseur und Drehbuchautor Rémi Bezançon, hierzulande weitestgehend unbekannt, lässt uns über 12 Jahre am Leben der französischen Familie Duval teilhaben. Er wählt einen durchaus interessanten Erzählstil, indem er aus den Jahren 1988, 1993, 1996, 1998 und 2000 jeweils einen Tag herauspickt und an diesem jeweils ein Mitglied der Familie ins Rampenlicht rückt. Durch verschiedene Filmtechniken sorgt er dafür, dem Charakter des jeweiligen Familienmitglieds ein wenig gerecht zu werden und den Zuschauer bei seinen relativ unspektakulären Alltagsbetrachtungen bei der Stange zu halten. Dies gelingt ihm auch überwiegend, wenn auch nicht jede Szene des 114minütigen Films die gleiche Intensität vorzuweisen hat.

La chronique:
1988 - Albert Duval: Albert ist 18 und hat einen schweren und einen leichten Gang vor sich. Er muss seinen ebenfalls 18jährigen Hund einschläfern lassen und will ausziehen. Nachdem er den Hund im heimischen Garten begraben hat, packt er, sorgenvoll beäugt von Mama Marie-Jeanne, seine Sachen und zieht in eine kleine Mansarden-Wohnung. Trotz der Trauer um seinen Hund freut er sich auf seine erste eigene Wohnung, lässt sein erstes Omelett anbrennen und lehnt dennoch Marie-Jeannes Aufforderung, abends zum Essen zu kommen, ab. Stattdessen macht er die Bekanntschaft von Prune, seiner Nachbarin, die er später heiraten wird.

1993 - Fleur Duval: Fleur wird an diesem Tag 16, doch leider hat ihre komplette Familie dies vergessen. Trotzig verfolgt sie ihren Plan, genau an diesem Tag ihre Unschuld an den selbstverliebten 21jährigen Sacha zu verlieren, obwohl sie eigentlich auf Eric, einen Freund ihres Bruders Albert steht. Des Weiteren wird sie von den typischen Teenie-Problemen geplagt, zu denen auch gehört, ihrer Mutter erklären zu müssen, dass ihr 'Grunge'-Look nicht pennermäßig aussieht, sondern ein Tribut an ihr Idol, Kurt Cobain, ist.

1996 - Raphaël Duval: Raphaël weiß mit Anfang 20 immer noch nicht so genau, was er mit seinem Leben anfangen soll. Er studiert erstmal Kunst und findet es eigentlich gar nicht so schlecht, dass sich seine Mutter ebenfalls entschlossen hat, wieder zu studieren und somit mit ihm in den gleichen Kursen sitzt (kann er doch so im Zweifel die Hausaufgaben von ihr abschreiben). Er lässt sich treiben und entwickelt nur beim Luftgitarre spielen einen gewissen Ehrgeiz. Bei einem Wettbewerb lernt er MoϦra kennen, die sich wider Erwarten tatsächlich für den labilen Träumer zu interessieren scheint. Er entwickelt, angeregt und angeleitet durch Großvater Pierre, eine Leidenschaft für Wein, was ihn auf zahlreichen Umwegen zum Sommelier werden lässt.

1998 - Marie-Jeanne Duval: Marie-Jeanne ist auf der Suche nach sich, glaubt sie doch, sich in ihrer harmonischen, jedoch etwas eintönigen Ehe, verloren zu haben. Sie experimentiert mit ihrem Fotoapparat herum, zeigt sich verwundert bis genervt davon, dass Raphaël wieder zu Hause eingezogen ist und hat Probleme mit der post-pubertären Phase von Fleur, die oft tagelang verschwunden bleibt. Sie beschließt, im fünften Anlauf ihren Führerschein zu machen und begeht dabei einen ebenso fatalen wie kuriosen Fehler. Sie trifft sich mit ihrem Fahrlehrer Philippe und überlegt, ob er der Weg aus der von Fleur diagnostizierten sexuellen Frustration ist.

2000 - Robert Duval: Robert beschließt, mit 55 Jahren endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Bei seinem Arzt muss er sich, aufgrund seiner Fast-Namensgleichheit mit dem Schauspieler Robert Duvall, eine bizarre Performance aus Doktors Lieblingsfilm mit Duvall, 'Apocalypse Now', anhören, bevor er endlich seine Diagnose bekommt. Er verbringt daraufhin einen Tag mit seinen beiden Söhnen und erzählt ihnen Geschichten aus seiner Jugend, unter anderem eine sehr amüsante Anekdote, wie er seinem damaligen Schwarm Delphine als Liebesbeweis ein paar seiner Schamhaare schickte.

Ein paar Monate später nimmt das Leben der Familie Duval eine dramatische Wendung, die einerseits das Ende des Films ankündigt, andererseits neue Perspektiven schafft...

Bezançon hat einen kleinen, warmherzigen, stellenweise skurrilen, aber immer herzigen und überaus realistischen Film abgeliefert, der sich zwar stellenweise ein wenig in Belanglosigkeiten verliert, seinen Fokus aber immer auf den Duvals hat und sie so zeigt, wie sie nun mal sind, wie das Leben nun mal ist. Und dazu gehört auch viel Alltag, Frust, falsche Entscheidungen und Stillstand. Somit läuft der Film immer mal wieder kurz aus dem Ruder, verliert aber nie das Ziel seiner Reise aus den Augen und vermag es, immer wieder schnell auf den richtigen Kurs zurückzusteuern. Durch kleine Kniffe wie Rückblenden, Visualisierung nur gedachter Worte, Zeitsprünge und die Verlagerung des Schwerpunktes auf die unterschiedlichen Familienmitglieder gelingt Bezançon ein überwiegend rundes und rührendes Gesamtwerk, das von einem treffenden, vornehmlich französischsprachigen Soundtrack untermalt wird. Die Darsteller sind mit all ihren Stärken und Schwächen überaus sympathisch und dabei auch noch hübsch anzusehen. Wenn der Film zu Ende ist, merkt man plötzlich, dass man diese fünf Duvals alle ein bisschen in sein Herz geschlossen hat. C'est la vie! Vier von fünf kleinen, schönen Momenten, die einem dieser Film beschert. Merci!
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Die reine Enttäuschung
Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich von dem Film halten soll. Kurz gesagt war ich schlichtweg enttäuscht - ich hätte mehr erwartet. Schade eigentlich.
Vor 3 Monaten von Katrin P. veröffentlicht
Der erste Tag vom Rest meines Lebens!
Im Orginal heißt der Film "Le premier jour du reste de ma vie" (Der erste Tag vom Rest meines Lebens), was es eigentlich besser trifft und eigentlich auch schon alles... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von nelle-bj veröffentlicht
einfach nur genial!
der Film ist so unbeschreiblich gelungen!
ich finde es super wie in jedem Kapitel eine Person der Familie besonders beschrieben wird und man so immer wieder neue Entdeckungen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von T. Meier veröffentlicht
ich liebe diesen film
der film ist wirklich wie das Leben: Zum Weinen, um Lachen, zum peinlich berührt sein, zum mitpubertieren, zum Mit-Eltern-sein.....alles echt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von lebensecht veröffentlicht
Vom Glück und der Wichtigkeit, eine Familie zu haben...
"Le premier jour du reste de ta vie" - "Der erste Tag vom Rest Deines Lebens", so der Originaltitel dieses für neun Césars nominierten und mit dreien ausgezeichneten... Lesen Sie weiter...
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Vor 8 Monaten von zopmar veröffentlicht
durchweg schlecht
Ich habe den Film 2009 in Frankreich im Kino gesehen. Auf französisch heißt er: "le premier jour du reste de ma vie" = "der erste Tag vom Rest meines Lebens", wovon ich... Lesen Sie weiter...
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Vor 10 Monaten von Herbert W. Remsek veröffentlicht
berührend
diesen film haben wir in der orginalsprachen gesehen, so das ich mich nur darauf beziehen kann. ich weiß nicht wie sich die übersezung ins deusche anhört,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von *** veröffentlicht
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