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Cesar Millans Welpenschule: Die richtige Hundeerziehung von Anfang an Taschenbuch – 18. März 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442220211
  • ISBN-13: 978-3442220212
  • Originaltitel: How to Raise the Perfect Dog
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (253 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cesar Millan, in Mexiko geboren, ist der Begründer des Dog Psychology Center in Los Angeles. Seine Fernsehsendung "Dog Whisperer" (Hundeflüsterer) sehen Millionen von Amerikanern. Zusammen mit seiner Frau gründete er die "Cesar and Ilusion Millan Foundation", die Tierheime mit Fachwissen und finanzieller Unterstützung versorgt. Seine Bücher sind internationale Bestseller.

Melissa Jo Peltier ist Mitgründerin und Miteigentümerin der renommierten Produktionsfirma MPH Entertainment in Burbank, Kalifornien. Ihre Arbeit als TV-Autorin und Regisseurin wurde mit über fünfzig internationalen Auszeichnungen, darunter auch dem "Emmy", belohnt. Mit ihren Partnern produziert sie die Sendung "Dog Whisperer with Cesar Millan" für den "National Geographic Channel", für die sie auch als Co-Autorin tätig ist. Mit ihrer Familie lebt sie in New York.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vor einigen Monaten betrat ich unser Büro und sah, wie sich unsere Angestellten um einen Computerbildschirm scharten und Rufe des Entzückens ausstießen. Ich drängte mich nach vorn, um zu sehen, was der Grund für die Aufregung war. Vor mir sah ich das leicht verschwommene Video eines Wurfes sechs entzückender Shiba-Inu-Welpen, drei Rüden und drei Weibchen, die in einem gepolsterten Hundebett verspielt durcheinanderkrabbelten. Als ich erfuhr, dass die Bilder tatsächlich live und in Echtzeit im Internet übertragen wurden, war ich fasziniert und beeindruckt. Offenbar hatten die Züchter, ein Pärchen aus San Francisco, eine Videokamera aufgestellt, die wie eine Art Babyfon funktioniert und es ihnen ermöglichen sollte, jederzeit ein Auge auf ihre Schützlinge zu haben. Die Angestellten der Internetfirma, von der die Live-Übertragung eingerichtet worden war, verliebten sich in die Welpen und fingen an, den Link an ihre Freunde zu schicken. Er verbreitete sich wie ein Lauffeuer und mit einem Mal klebten Millionen von Menschen in über vierzig Ländern an ihren Bildschirmen und wurden Zeugen dieses selbstgemachten Phänomens, das unter der Bezeichnung »Puppycam« bekannt wurde. Zu einer Zeit, in der viele Menschen wirtschaftliche Probleme haben, gaben die Zuschauer an, das Betrachten der Shiba-Inu-Welpen würde sie beruhigen, von ihren Sorgen ablenken und sich ganz allgemein positiv auf ihre mentale Gesundheit auswirken.
Die Erfahrung mit der »Puppycam« inspirierte auch einige Mitarbeiter des Teams meiner Fernsehsendung »Dog Whisperer« (Hundeflüsterer), Webcams zu Hause aufzustellen, um ihre Hunde und Welpen zu beobachten. Und so entfalteten sich, auch nachdem die Shiba-lnu-Welpen groß geworden waren und ein neues Leben begonnen hatten, immer wieder neue Welpenabenteuer auf einem unserer Bürocomputer.
Ganz gleich, welchen kulturellen Hintergrund und welche Hautfarbe Sie haben, welche Sprache Sie sprechen, welche Überzeugungen Sie vertreten oder welcher Religion Sie angehören - Sie müssten aus Stein gemacht sein, um beim Anblick der lustigen kleinen Welpen ungerührt zu bleiben. Ihre scheinbare Hilflosigkeit und ihre zauberhaft tollpatschigen Versuche, eine für sie neue Welt zu erkunden, wecken ganz automatisch jene Beschützerinstinkte, die von der Natur tief in den Genen jedes Mannes und jeder Frau, jedes Kindes und aller Großeltern verankert wurden. Die Kommentare der Puppycam-Fans beweisen: Die Liebe zu den Welpen tut uns gut! Welpen bringen uns dem unschuldigen, natürlichen, animalischen Teil unseres Wesens näher. Ihr Anblick lindert Stress, verbessert unsere Gesundheit und erinnert uns daran, dass es wahres Glück nur im Augenblick gibt. Einen Welpen zu lieben und aufzuziehen kann eine der bereicherndsten, lohnendsten Erfahrungen im Leben eines Menschen sein. Und sobald dieser Welpe zu einem ausgewachsenen Hund herangereift ist, kann sich das in den ersten acht Monaten - die ich als Welpenzeit bezeichne - geschmiedete Band zu einer Beziehung festigen, die ihnen das ganze Leben Ihres Hundes hindurch und noch darüber hinaus Kraft schenken wird.
Dass unsere menschlichen Herzen jedes Mal dahin- schmelzen wie Butter in der Sonne, wenn wir einen Welpen sehen, qualifiziert uns jedoch nicht automatisch dafür, ihn auch aufzuziehen. Deshalb schreibe ich dieses Buch.
Was haben Hunde nur an sich, dass wir glauben, wir könnten sie ebenso leicht erziehen wie unseren menschlichen Nachwuchs? Ich kenne nicht viele Leute, die glauben, sie wüssten automatisch, wie sie einen kleinen Elefanten, Leoparden oder Delfin aufziehen müssten, wenn er ihnen in den Schoß fiele. Sicher wissen die meisten instinktiv, dass man eine kleine Robbe, ein Papageienküken oder ein Fohlen nicht wie ein menschliches Kind großziehen kann. Der Mensch macht sogar schlechte Erfahrungen, wenn er versucht, seinen engsten Verwandten - den Affen - aufzuziehen, als wäre er eine behaartere Version seiner selbst. Kürzlich las ich das herzzerreißende Buch Nim Chimpsky - The Chimp Who Would Be Human von Elizabeth Hess. Es erzählt von einem Experiment in den siebziger Jahren, bei dem einem Schimpansen in einem sozialen Umfeld die menschliche Sprache vermittelt werden sollte. Er wurde bereits als Baby von seiner Mutter getrennt und wie ein menschlicher Junge im Kreise einer vornehmen Familie in Manhattan aufgezogen. Es gelang Nim tatsächlich wunderbar, die Gebärdensprache zu erlernen, und er konnte sich sein Leben lang damit verständigen. Doch schon bald überwältigte der animalische Aspekt seines Wesens die menschlichen Mitglieder seiner naiven Adoptivfamilie, die daraufhin gezwungen waren, ihn fortzugeben. Den Rest seines traurigen Lebens verbrachte er in einer Art Niemandsland aus Pflegefamilien und Instituten für Primatenforschung, ohne je zu wissen, ob er nun Schimpanse, Mensch oder irgendetwas dazwischen war.
Eine meiner wichtigsten Lebensregeln lautet, dass wir Tiere als die Geschöpfe respektieren müssen, die sie sind, nicht als die beinahe menschlichen Gefährten, die wir vielleicht gern hätten. Wenn wir eine echte Verbindung zu einem Tier haben, bedeutet dies meiner Ansicht nach, dass wir uns vor allem an seiner animalischen Natur erfreuen und sie würdigen müssen, bevor wir anfangen, es als Freund, Seelenverwandten oder Kind zu vereinnahmen.
Welpen wirken auf uns zwar möglicherweise wie stumme menschliche Babys, aber sie sind in erster Linie Hunde. Will man einen Welpen zu einem gesunden, ausgeglichenen Tier aufziehen, unterscheidet sich dieser Prozess ganz erheblich davon, wie man einen Säugling zu einem glücklichen, selbstbewussten jungen Erwachsenen heranzieht. Ein Welpe ist nicht das Hunde-Aquivalent zu einem Säugling, sosehr wir uns das vielleicht auch wünschen - und erst recht nicht mehr dann, wenn wir die Rolle als seine Bezugsperson übernehmen. Babys sind im Grunde monatelang hilflos, aber Welpen kommen als kleine Überlebensmaschinen zur Welt und offenbaren ihre Tiernatur fast unmittelbar nach ihrer Geburt. Ein drei Tage alter Welpe wird bereits nach Dominanz über seine Geschwister streben, indem er sie von den Zitzen der Mutter verdrängt. Im Alter von zwei bis drei Wochen kann er selbstständig laufen und wird weiter daran arbeiten, seinen Platz im Rudel zu festigen. Zu dem Zeitpunkt, an dem ein seriöser Züchter meint, der ungefähr zwei Monate alte Hund könne von seiner Mutter und seinen Wurfgeschwistern getrennt werden, ist er einem gleichaltrigen Menschenbaby in seiner Entwicklung bereits um Jahre voraus. Wenn wir uns einen zwei Monate alten Welpen anschaffen, ist er alles andere als hilflos, obwohl wir das oft glauben und ihn entsprechend behandeln. Infolgedessen lassen es viele Hundebesitzer ungewollt an Achtung oder Respekt gegenüber seinem wahren Wesen, seiner »Hundenatur«, fehlen.
Indem wir unsere heranwachsenden Hunde wie hilflose Säuglinge verhätscheln - sie wie Handtaschen herumtragen, all ihren Launen nachgeben, ihnen Freiheiten geben, die ein Kind niemals bekäme -, untergraben wir von Anfang an ihre Entwicklung. Wir können damit ungewollt Angst, Furchtsamkeit, Aggression oder Dominanz fördern. Wir können unsere Hunde zu einem Leben voller Instabilität und Stress verdammen. Indem wir die eigene psychologische Erfüllung über die tatsächlichen Entwicklungsbedürfnisse des heranwachsenden Hundes stellen, erzeugen wir möglicherweise unbewusst weitere Verhaltensprobleme.
Meiner Erfahrung nach veranlasst im Allgemeinen ein Mangel an Wissen wohlmeinende Hundeliebhaber zu diesen Fehlern. Alle mir bekannten Hundebesitzer wollen tatsächlich nur das Beste für ihre Tiere. In diesem Buch möchte ich Strategien vorstellen, wie Hundehalter lernen können, die wahre tierische Identität eines Hundes zu bewahren, statt ihn zu ihrem »Baby« zu machen.
Im Hinblick auf die Welpenzeit darf man vor allem nie vergessen: Sie stellt den kürzesten Abschnitt im Leben eines gesunden Tieres dar, das nach der Einteilung in meinem Arbeitsumfeld von seiner Geburt... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

123 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Who am I VINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich gucke mir ja sehr gerne die Sendung "Dog Whisperer" an und fand Cesar Millan im TV schon immer unheimlich ansprechend und fesselnd. Sein Wissen um Hunde ist beneidenswert... Deswegen habe ich mir das Buch bestellt.

Ich habe eine 4 Monate alte Rhodesian Ridgeback Hündin zu Hause und die hat mich vor einige Rätsel gestellt.
Ich hatte viele Fragen im Kopf und keine Antworten.

Ich habe das Buch in 2 Tage gelesen (den Mammutteil an einem Tag) und konnte nicht mehr aufhören.
Ich habe viele Antworten gefunden.

Im Buch beschreibt Cesar die Geschichte und die verschiedenen Entwicklungsstadien von 4 verschieden Welpen. Einem Zwergschnauzer, einem Pittbull, einer Bulldogge und noch einem Golden Retriever.
Ich habe oft geschmunzelt und noch öfter "aha" gesagt.

Habe auch gleich ein paar Tipps angewandt und war überrascht wie gut mein Hund darauf reagiert hat.

Cesar vermittelt einem einen wirklich guten Einblick in den Kopf eines Welpen.

Natürlich muss man nicht alles so machen wie er es beschreibt. Und ich vertrete auch nicht jede seiner Ansichten als gut oder richtig. Jeder Hund ist schließlich anders. Und er berichtet viel aus den USA - da sind die Hundebesitzer ja auch noch mal ne andere Sorte Mensch ;-)

Aber im Großen und Ganzen hoffe ich, die Bindung zu meinem Hund mit diesem Wissen, welches ich jetzt habe, verfestigen zu können. Die Anfänge sind mir schon ganz gut gelungen und zwar in dem ich den Hund so betrachte wie er ist. Als Hund eben. Und Cesar hat mir gut vermittelt worauf es ankommt: ich bin der Chef! Aber auf eine Weise, die keine Schläge erfordert. Es klappt wirklich! Man muss nur üben und konsequent bleiben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Ettner am 12. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wir haben uns entschieden einen Welpen zu uns zu holen. Um gut vorbereitet zu sein und nicht so viele Fehler zu machen haben wir uns im vorraus mit unterschiedlichen Büchern eingedeckt. Rassenbücher, Erziehung und Co..

Wie wir alle Wissen haben wir zwei große "Hundeprofis" in den Medien Cesar Milan und Martin Rütter. Die Methoden der beiden sind doch etwas unterschiedlich und jeder muss für sich wissen wie er es bevorzugt. Während Rütter einen Hund über Befehle und Kommandos dahin erziehen will wie er es für richtig hält habe ich das Gefühl, dass Milan mehr auf das natürliche Wesen des Tieres eingeht. Weniger Worte, mehr Körpersprache. Hunde reden auch nicht mit nein und gut miteinander...

Das Buch selbst ist einfach super geschrieben. Man wird nicht direkt mit Problemen konfroniert, sondern sanft herangeleitet. Er spricht darüber wie er diese Buch schreibt, wie er sich vorbereitet und vier neue Welpen zu sich holt um aus frischer Erfahrung zu schreiben. Cesar schreibt hier kein Buch in dem er uns erklärt was richtig und falsch ist, wie man dieses und jenes Verhalten an und abtrainiert. Er schreibt wie er seine Welpen ausgesucht hat und wie er in welchen Situationen aus welchen gründen so oder anders regiert hat. Er geht sehr auf die Tiere und deren Bedürfnisse ein um seinen Hund auf natürliche Weise sich von selbst zu formen. Er beschreibt wie er mit dem Teir zusammen wächst und eine Symbiose zwischen Tier und Halter wächst. Ich finde seine Art der "Erziehung" perfekt, denn so kann der Hund Hund sein. Das Tier ist für Ihn keine Puppe sondern ein Wesen das lediglich Grenzen bekommt. Der Rest wächst von selbst.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SunnyShine am 27. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie bei allen Weisheiten von "Hundeprofis" muss man den gesunden Menschenversand, aber auch anderweitig gelesenen Sachverstand einschalten und nicht alles blind befolgen, was dort beschrieben wird. Ebenso kann kein Buch der Welt auf alle Sonderfälle und persönliche Befindlichkeiten von Mensch und Hund eingehen.

Mir hat das Buch geholfen, das Verhalten meiner Dackelseniorin besser zu verstehen und bestimmte Modifikationen in meinem Verhalten ihr gegenüber haben in 2 Tagen zu einer Verbesserung ihres Verhaltens geführt. Und das, obwohl dies ein Welpenbuch ist, welches eig. garnicht für "meine Alte" gedacht war.

Klar fällt es ersteinmal schwer das Gerede von Energie zu verstehen, aber ich habe im Laufe des Lesens ein Gefühl dafür entwickelt. Ich habe für mich das Wort "Energie" durch "Ausstrahlung" ersetzt, weil es weniger abstrakt ist und es passt besonders, wenn man die Interaktion zwischen Mensch und Hund betrachtet.

Ich liebe Millans Einstellung, dass Hunde keine Menschen sind und sie eben nicht vermenschlicht werden sollten. Das vergessen viele Hundehalter leider.

Ich habe viel Literatur zum Thema Hundeerziehung gelesen. Jeder Autor verfolgt sein eigenes Prinzip und man muss sich als Besitzer eine eigene Meinung darüber bilden und entscheiden, was den besten Eindruck macht und auch, worauf der Hund anspringt.

Besonders im Vergleich zu der TV Sendung macht dieses Buch einen guten Eindruck, da für mein Empfinden im TV zu viel rabiates Verhalten seites des Trainers gezeigt wird (was vllt. angesichts der "Problemhunde" angemessen sein mag). Dieses Buch zeigt zu großen Teilen einen sehr fairen und klaren Weg für den Welpen auf.

Punktabzug gibt es, da unerfahrene Hundehalter evtl. blind alles befolgen könnten, was im Ernstfall bei sensiblen Hunden Schäden hinterlassen könnte.
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