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A Certain Justice (Adam Dalgliesh Mysteries)
 
 
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A Certain Justice (Adam Dalgliesh Mysteries) [Taschenbuch]

P.D. James
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Ballantine Books (31. Oktober 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0345430573
  • ISBN-13: 978-0345430571
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 245.817 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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P. D. James
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieser Titel ist in englischer Sprache.
"Mörder pflegen sich normalerweise nicht vorher anzumelden. Mord ist eine Todesart, bei der dem Opfer, ungeachtet der grauenvollen Erkenntnis in letzter Sekunde, die Schrecken und Ängste im Vorfeld gnädig erspart bleiben." In der Tat ereilt der Tod die Staranwältin Venetia Aldridge überraschend an einem ruhigen Abend in ihrem Büro mit einem spitzen Brieföffner.

Commander Dagliesh beginnt seine Ermittlungen und übereinstimmend erklären alle Bekannten und Kollegen der Toten, daß sie eine hervorragende Juristin war. Keiner war mit ihr befreundet oder hatte gar privaten Kontakt zu ihr.

Zug um Zug deckt die Polizei eine Vielzahl verschiedener Facetten der Lebensumstände Venetias auf, aber schon bald beschleicht Commander Dagliesh der Verdacht, "dieser Fall könne sich zu einem von denen entwickeln, die der Alptraum eines jeden Kriminalisten sind: die Konstellation, in der der Mörder bekannt ist, aber die Beweislage in den Augen des Oberstaatsanwalts für eine strafrechtliche Verfolgung nicht ausreicht. Und obendrein hatten seine Leute es diesmal mit Juristen zu tun, mit ausgefuchsten Anwälten, die besser als der Durchschnittsbürger wußten, daß es den Kopf kosten konnte, wenn einer sich nicht darauf verstand, den Mund zu halten."

Bei diesem neuen, ihrem vierzehnten Roman erweist sich P. D. James als wirkliche Queen of crime, denn sie gibt jeder ihrer Figuren, sei es die Putzfrau oder der geschiedenen Mann des Opfers, eine eigene Geschichte. A Certain Justice zählt mit Sicherheit zu den besten Thrillern des Frühjahres 1999. --Manuela Haselberger

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Obwohl A Certain Justice mit der Nachricht von einem Mord beginnt, findet das Opfer erst vier Wochen später seinen Tod. Venetia Aldridge wird in der Öffentlichkeit respektiert, insgeheim jedoch von vielen gehaßt und hat viel mehr Feinde als eine Londoner Anwältin für Strafsachen haben sollte -- und zumindest einer dieser Feinde ist fest entschlossen, sie ins Jenseits zu befördern. Venetia geht ihrer Arbeit in höheren Gerichten nach, die "die Illusion" erwecken, "daß menschliche Leidenschaften sich kontrollieren und bändigen lassen". Venetias Vergangenheit und ihr Privatleben sind allerdings ausgesprochen ungeordnet. Ihr verheirateter Liebhaber möchte sie eher heute als morgen verlassen; von ihrer Tochter wird sie gehaßt; ihre Anwaltskollegen setzen alles daran, zu verhindern, daß sie die nächste Vorsitzende der Anwaltskammer wird. Sogar die Putzfrau scheint irgendein Problem mit ihr zu haben.

Allein den Handlungsverlauf dieses komplexen Romans zu umreißen würde Seiten füllen (dasselbe gilt für eine eklektische Liste der handelnden Personen), aber bei P. D. James gibt es mehr zu bewundern als ihre brillant gestrickte Handlung. James gelingt es, eine ganze Galerie überraschend anständiger Verdächtiger zu schaffen, und dazu einen passend finsteren Charakter zu erfinden -- bei dem es sich ausgerechnet um Aldridges letzten Klienten handelt.

A Certain Justice ist nicht nur ein erstklassiger Mordfall, sondern auch eine packende Darstellung wilder Justiz. James' Charaktere mögen vom Haß überwältigt werden, aber in gleicher Weise kommt bei James auch die Liebe zum Zug -- menschlich, göttlich, zerstörerisch und heilend.

Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens (ihr Potential ist erstaunlich) hat P. D. James ihr bestes Buch seit Innocent Blood geschrieben. Die Ideen, die Energie und die Kunst, die sie in A Certain Justice zur Schau stellt, zeigen andere, jüngere Autoren vielleicht über den Zeitraum ihrer gesamten Karriere. Mit über 70 Jahren verweist James sie mit einem Buch mit offensichtlicher Leichtigkeit in die Schranken.

Das Buch wird als An Adam Dalgliesh Novel ausgewiesen, aber in A Certain Justice überläßt der grüblerische Dichter und Detektiv dem Mordopfer -- der wundervoll komplexen, eigentlich unsympathischen Rechtsanwältin Venetia Aldridge -- und der gleichermaßen faszinierenden Kate Miskin, seiner fähigen Assistentin, die Bühne. Als Kate über einen anderen jungen Polizeibeamten nachdenkt, "vermutet sie, daß er die Traditionen, die Konventionen der Polizeihierarchie, irgendwie lächerlich, vielleicht sogar ein wenig albern fand. Sie spürte zudem, daß das eine Ansicht war, die AD [Adam Dalgliesh] auf gewisse Weise verstehen konnte, auch wenn er sie nicht teilte. Aber sie konnte ihr Leben nicht so ausrichten, konnte nicht so leichtfertig sein, was ihre Karriere betraf..." A Certain Justice ist die perfekte Kriminalgeschichte, um neue Leser für die enthusiastische Fangemeinde von P. D. James zu gewinnen. Weitere Kunstwerke aus ihrer Feder in Taschenbuchform sind unter anderem The Black Tower (Der schwarze Turm), Death of an Expert Witness (Tod eines Sachverständigen), A Shroud for a Nightingale und An Unsuitable Job for a Woman (Ein reizender Job für eine Frau).

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Writing at the peak of her form (which is very high indeed), P. D. James has produced her best book since Innocent Blood. The ideas, energy, and artistry on display in A Certain Justice could keep other, younger writers going for most of their careers; the seventysomething James tosses them off with apparent ease. It's billed as: "An Adam Dalgliesh Mystery," but in A Certain Justice the brooding poet detective takes a backseat to the murder victim--a wonderfully complex and basically unlikeable female lawyer named Venetia Aldridge--and to the equally fascinating Kate Miskin, Dalgliesh's able assistant. Thinking of another young police officer, Kate "suspected that he found something risible, even slightly ridiculous, in the traditions, the conventions, the hierarchy of policing. She sensed, too, that this was a view which AD [Adam Dalgliesh] with part of his mind understood, even if he didn't share it. But she couldn't live her life like that, couldn't be lighthearted about her career..." A Certain Justice would be the perfect mystery to ignite the enthusiasm of people who haven't read any P.D. James. Other examples of her high art available in paperback include The Black Tower, Death of an Expert Witness, A Shroud for a Nightingale, and An Unsuitable Job for a Woman. --Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Extrem spannend und informativ, 25. September 2003
Rezension bezieht sich auf: A Certain Justice. (Taschenbuch)
A Certain Justice fand ich völlig faszinierend. Es ist nicht nur ein sehr spannender Krimi, das Buch gibt auch eine gute Einführung in das englische Rechtssystem. Im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung mit dem Unterschied zwischen formalem Recht und Gerechtigkeit. Ein rundherum spannendes, faszinierendes und interessantes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Disappointed, 12. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: A Certain Justice (Adam Dalgliesh Mysteries) (Taschenbuch)
This is the first P.D. James book I picked up. I was disppointed by the way the resolution was presented, by letter, not through sleuthing by the detective, Adam Dagliesh. It has an interesting plot and some interesting characters. I expected James could do better in presenting the plot and the characters. The bloody scene created by Ashe towards the end of the book reminded me of some cheap pulp fictions. James did better in her other books. In my first encounter with Adam Dagliesh in this book, I hardly knew him. A shift from Christie, I was terrified that in James' world, there was little love. It was a world of hatred and coldness in James' books.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Well-done mystery, 23. Mai 1999
Von Ein Kunde
Though not a mystery lover in general, this one is better than most. It holds together well, except for the last part. I didn't entirely buy the ending, but I DID think Olivia was particularly convincing as was the Ashe character. Better character development than is often found in the average mystery.
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