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Ceremony [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (14. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B00C1LNKB2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.351 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Epitaph Of Theodor
2. Deathbed
3. Mountains Crave
4. Goodbye
5. Red Sun
6. Epitaph Of Daniel
Disk: 2
1. No Body
2. Liturgy Of Light
3. Harmonica
4. Ocean
5. Sova
6. Funeral For My Future Children
7. Sun Rise

Produktbeschreibungen

Anna von Hausswolff, die noch sehr junge Schwedin mit der riesigen Stimme war bislang nur ein Geheimtipp unter Eingeweihten. Ihr zweites Album erscheint nun endlich auch offiziell in Deutschland.

Ceremony ist nicht mehr und nicht weniger als ein 60-minütiges Oratorium im ursprünglichsten Sinne des Wortes, denn in seinem Zentrum steht eine Orgel. Und daneben steht Anna von Hausswolffs Stimme, die in Sachen Größe und Pracht locker mit der Orgel mithalten kann, und darüber hinaus durch eine gläserne Zerbrechlichkeit und eine enorm treffsichere Intonation überzeugt. Und dennoch lässt sie anfangs 10 Minuten und anderthalb Songs vergehen, bis sie überhaupt zum ersten Mal ihre Stimme erhebt. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Album Opener “Epitaph of Theodor” zunächst dem unvorbereiteten Hörer den Weg in die Düsternis geebnet, um ihn dann mit “Deathbed” restlos in den musikalischen Hades der Schwedin zu zerren.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Schlösser am 29. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
„Ceremony" ist bereits das zweite Album der Schwedin Anna von Hausswolff. Wie schon ihr Debüt-Album schaffte es auch „Ceremony“ in Schweden bis auf Platz 5 der Charts. Hierzulande ist sie nach wie vor ein Geheimtipp, doch zumindest ein paar Online-Magazine sind mittlerweile auf sie aufmerksam geworden.

Auf diesem Album schwimmt Anna sich frei und entwickelt ihren ureigenen Stil. Konnte man bei ihrem Debüt „Singing from the Grave“ aus dem Jahre 2010 noch problemlos Vergleiche zu anderen Künstlern ziehen, so fällt das zumindest mir bei „Ceremony“ ausgesprochen schwer. Genau genommen fällt mir beim besten Willen keine andere Künstlerin ein, die auch nur annähernd so klingt wie Anna von Hausswolff auf diesem Album.

Ja, und wie klingt sie denn nun? Nun, Anna hat auf diesem Album ihr Piano gegen eine Kirchenorgel eingetauscht, und einfach ausgedrückt könnte man sagen, sie spielt Pop-Songs auf der Kirchenorgel. Die Musik auf diesem Album jedoch einzig als Pop zu kategorisieren, wäre zu kurz gegriffen. Wenn ich mir das Album nämlich so anhöre, drängt sich mir geradezu der Verdacht auf, dass Anna sich außerdem ein paar Aufnahmen von ihrem Vater Carl Michael angehört hat, und die Inspirationen daraus in dieses Album hat einfließen lassen. Selbiger arbeitet nämlich oft und gerne mit Drones, also langgezogenen, oft tiefen Tönen (nachzuhören beispielsweise auf „800.000 seconds in Harar“). Und davon gibt es auf diesem Album massig. Man höre sich nur einmal „Deathbed“ an! Bei „No body“ werden diese gar so heavy, dass mir beim Hören als Assoziation sofort Sunno))) einfallen, und die Kategorisierung „Pop“ endgültig hinfällig wird.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schumann am 6. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wie bitte soll man denn das nennen, was uns Unwürdigen hier vorgesetzt wird? Das passt in überhaupt gar keine Schublade und dennoch ist fast alles dabei - Pop, Klassik, Electronic, Rock, Drones und viele, viele musikalische Ideen, die ein musikalisches Konglomerat ohne Bezeichnung abliefern. An manchen Stellen merkt man doch, wes Vaters Tochter sie ist (der Name "von Hausswolff" ist in Schweden nicht ganz unbekannt!)
Nun ja, die 26-jährige Anna von Hausswolff nennt es selbst "Funeral Pop", wobei man das Wort "Pop" da schon sehr weit definieren muß...Diese Kirchenorgel, die sie von der Annedalkyrkan bekommen hat, ist omnipräsent auf nahezu jedem Song dieses Albums und Annas Spiel darauf offenbart nicht nur die Vielseitigkeit dieses ungewöhnlichen Instrumentes, sondern auch die Wucht und die Tiefe, die man damit erzielen kann. Mich jedenfalls hauen solche Titel wie "Deathbed", "Epitaph of Theodor" oder "Goodbye" einfach nur um! Und die Stimme von Anna ist nun wirklich einzigartig! Die verschiedenen Klangfarben und Nuancen haben einen epischen, beruhigenden, aber auch mächtigen Charakter. Und eben auch manchmal einen spielerischen, fast kindlichen Charakter. Genau darin liegt einer der Reize dieses Albums, das sich mit dem ungreifbaren Thema "Tod" beschäftigt, aber eben nicht ängstlich und ehrfürchtig, sondern irgendwie auch neugierig...was passiert da und dann?
Traurigkeit - ja. Hoffnungslosigkeit - Nein!
Unglaubliches intensives Hörerlebnis und ein "Ohrenschmaus" für alle Neugierigen! Nicht nur die akustische, sondern auch die optische Entdeckung des Jahres 2013!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anneli Ettling am 5. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Frau hat eine wunderschöne Stimme und spielt die Orgel wie Gott persönlich. Wenn man an ihn glaubt. So sage ich eher, wie eine Göttin... Allerdings muss man diese CD mehrmals - und vor allem - mit Muse hören, dann wird diese Musik zum Genuss.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hab' die CD lange Zeit auf Youtube angehört und sie schließlich gekauft. Sie ist nicht unbedingt eine „audiophile Aufnahme“. Sie ist auch keine „Liebe auf den ersten Blick“, aber je öfter, desto wertvoller. Sie ist aber nicht für die breite Masse der Musikhörer geeignet!

Die meisten Rezensionen entsprechen meiner Meinung! Deshalb muss ich nichts mehr hinzufügen . - Ich bin froh, dass es noch solche Ausnahmemusiker(innen) gibt.

1 Stern Abzug nur wegen Aufnahmequalität, die aber trotzdem 4 Sterne verdient.
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Von Nils am 25. Januar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ganz anders als das Vorgängeralbum ... und noch besser. Die Stimme ist nicht mehr so im Vordergrund. Es ist sehr intensiv und nicht geeignet zum Hören nebenbei.
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