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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ceremony - oftmals unterbewertet,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ceremony (Audio CD)
Es wird viel geschrieben über den "mißglückten Ausflug" von Spooky Tooth mit dem oftmals kritisierten Pierre Henry. Fakt ist, daß diese Aufnahmen von der Stimmung her unerreicht sind. Es gibt darin eine gewisse faszinierende spacige Kälte, die hauptsächlich von der Elektronik her kommt. Man darf nicht vergessen, daß der Pionier Pierre Henry ein Wegbereiter der "musique concrete" ist und mit einem Instrumentarium arbeitet, das aus den Anfängen der elektronischen Musik stammt. Für mich ist diese Platte / CD nach- wie vor ein absoluter Geheimtip. Nach all den Jahren haben diese Aufnahmen für mich nichts von ihrem Reiz verloren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Experimentell,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ceremony (Remastered) (Audio CD)
Hatte diese Gruppe fasr vergessen. Per Zufall fand ich sie hier wieder. Bin so begeistert wie in den 70-igern.Einfach nur gut. Experimentelle Ausgabe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ein Dokument eines Experiments,
Von foreveryoung "the_music_never_stops" (Aachen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ceremony (Audio CD)
Ceremony war eine der ersten Scheiben, auf der eine Symbiose zwischen zwei Musik-Genres angestrebt wurde. Wer z.B. die ersten Produktionen von "East meets West" kennt, bei denen u.a. Menuhin und Shankar eine Annäherung der indisch-europäischen Musik versuchten, weiß, das solche Pioniertaten recht hölzern und holprig klingen können. Auch bei Ceremony führen Rock- und elektronische Klänge eine Eigenleben und zu einer gelungenen Symbiose kommt es nicht. Trotzdem ist Musik heute für mich besser zu hören als bei Erscheinen der LP Anfang der siebziger Jahre. Ein Hörgenuss will sich aber auch heute nicht so recht einstellen. Ceremony ist für mich eine interessante Dokumentation eines Experiments und Mike Harrison war immer ein geiler Sänger, daran konnten auch die seltsamen Klänge von Pierre Henry nichts ändern.
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