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Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Only If For A Night | |||
| 2. Shake It Out | |||
| 3. What The Water Gave Me | |||
| 4. Never Let Me Go | |||
| 5. Breaking Down | |||
| 6. Lover To Lover | |||
| 7. No Light, No Light | |||
| 8. Seven Devils | |||
| 9. Heartlines | |||
| 10. Spectrum | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Remain Nameless | |||
| 2. Strangeness And Charm | |||
| 3. Bedroom Hymns | |||
| 4. What The Water Gave Me (Demo) | |||
| 5. Landscape (Demo) | |||
| 6. Heartlines (Acoustic) | |||
| 7. Shake It Out (Acoustic) | |||
| 8. Breaking Down (Acoustic) | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unendliche Weiten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ceremonials (Audio CD)
Die Stimmung des zweiten Album von Florence and the Machine wird treffend durch das Coverbild eingefangen. Florence ist dargestellt, als sei sie eine Muse von Dante Rosetti. Entsprechend ist auch der musikalisch Inhalt, berstend vor musikalischer Neugierde, schwelgerisch und romantisch, üppig im positiven Sinne in der Ausstattung und den Texten wird hier der Weg des Debütalbums weitergegangen. Grenzen verfliessen, Pop, Indierock, Elektro Pop, Folk als hätte es sie nie gegeben. Frl. Welch arbeitet wie selbstverständlich an ihrer eigenen auralen Landschaft und nimmt uns mit in diese unendliche Weite.ONLY IF FOR A NIGHT eröffnet das Album mit einem Sturm aus donnernden Perkussions, ein wunderbarer Aufbau und ein noch wunderbarere Melodie lassen einen direkt beim ersten Song atemlos zurück. Florence Stimme, vom Orchester getragen gleitet am Ende über einen Chor hinweg. SHAKE IT OUT. Die erste Single, eine kraftvolle fast perfekte Ballade, mit erschütternden Drums und wundervollen Orgeln. WHAT THE WATER GAVE ME ist eine Musik gewordene Ode über den Suizid von Virginia Woolf. Melodramatisch und mit elektrifizierenden Gitarren. NEVER LET ME GO ruft die Geister der seeligen This Mortal Coil ans Licht, was schon alles über seine Qualität verrät. BREAKING DOWN ist der am einfachsten aufgebaute Song auf dem Album, leicht, poppig und sehr eingänglich. Florence experimentiert mit ihrer Stimme, dunkel und eingezwängt kommt sie daher. Ein absolutes Highlight. LOVER TO LOVER. Sehr soulig, eine tiefer Verbeugung vorm Motown Sound der 60er Jahre. Manche Künstlerinnen (böse, wer hier jetzt an Duffy denkt ;-) machen daraus zwei ganze Alben, Fr. Welch genügt dazu ein einziger brillianter Song. NO LIGHT, NO LIGHT. Bei diesem Song musste ich zweimal hinhören. Hat der ipod aus Versehen einen Song der grossartigen Kate Bush dazwischengeshuffelt? ;-). Agitierende Streicher und galoppierende Drums treiben den Song voran, ein Highlight. SEVEN DEVILS. Ein markantes Piano-Thema zieht sich durch diesen mystischen, düsteren 5 minütigen Song. Sehr nahegehend. HEARTLINES ist ein in Musik umgesetzter Traum. Meerjungfrauen kämpfen gegen Piraten, die tribals kommen von der Nachbarinsel. Lyrics und Musik gehen Hand in Hand und verschmelzen zu etwas sehr besonderen. SPECTRUM verlässt ein wenig die bekannten Pfaden. Club Beats und mit dem Blick über den Atlantik ein wenig R&B, aber auch dieses Neuland wird ohne weiteres souverän betreten. ALL THIS HEAVEN TOO hat die schönsten Texte des Albums. Episch klagt Florence über die Unzulänglichkeit der Sprache, um die wirklichen Wunder zu erfassen und zu beschreiben. "All my stumbling phrases never amounted to anything worth this feeling." Gänsehaut! LEAVE MY BODY. Erhaben und episch endet das Album. Ein tolle Hymne mit einem starken Schuss Gospel. Der Song klingt nach. Wie ein Abspann im Kino nach einem guten Film, wenn man gerne einfach noch ein paar Minuten sitzen bleibt. An einer Stelle heisst es, 'All the ghost come out to play' und das geschieht hier auch. Älteren Semester (wie mir ;-) kommen sofort einige Geister in den Sinn, Kate Bush natürlich, Siouxsie and Liz Fraser mit Mortal Coil. Wer schablonenhafte Musik mag, ist hier falsch. Musikalische Grenzen kennt dieses Album wie schon gesagt nicht. Absolut faszinierend ist aber, wie geschlossen es trotz bei der Abwechselungsreichigkeit ist. Florence Welch ist auf dem Weg zu etwas sehr sehr Grossen und wir sollten dankbar sein, daran teilhaben zu können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zeremonienmeisterin,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ceremonials (Deluxe Version) (MP3-Download)
Endlich, das neue Album ist da. Zwei oder drei gute Monate seit der Ankündigung sind vorhanden, nun kann man es endlich hören. Die beiden schon veröffentlichten Lieder "What the water gave me" und das ganz wunderbare "Shake it out" gaben schon einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen Werke von Florence Welch, aber nun ist das neue Komplettpaket endlich da. Und getreu dem Titel des Albums kann man sie gerne als Zeremonienmeisterin beschreiben. Die Musik lebt wieder einmal von sagenhaft genialen Texten und einer unheimlich dichten und sehr klangvollen Musik. Mehr als passend für den Herbst und den Winter.Die erzeugte Stimmung ist mystisch, geheimnisvoll und düster, aber voller Hoffnung und es ist wieder mal einfach nur wunderbar Florence beim Singen und naja, "Rumspinnen" zuhören zu dürfen. Einige Lieder, wie das einzigartige "Remain Nameless" sind vom Stil ein wenig anders als der Rest, mehr Synthesizer, mehr Beat, aber dank Text und Stimme kleine Schmuckstücke und es bereitet riesigen Spaß, diese zu entdecken und rauf und runter zu hören. Generell ist dies auch wieder eins der raren Alben, die man stundenlang hören kann, und das einige Male direkt hintereinander, und dennoch entdeckt man immer und immer wieder neues, es ist mehr als abwechslungsreich. Weitab von Pop und dem damit verbundenen Schrott ist "Ceremonials" ein Goldstück und strotzt vor Kreativität und Unverwechselbarkeit, sodass es für mich eine der großen Platten des Jahres 2011 und definitiv noch der nächsten Jahre sein wird. Mehr Musik wie diese bitte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Breites Spektrum.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ceremonials [+Video] (MP3-Download)
Florence + the Machine - Nie gehört, nie gesehen. Dann zufällig beim Stöbern hier entdeckt, reingehört, als MP3 runtergeladen - und siehe da, die Musik ist ein wahrer Glücksgriff für meine Ohren. Eigentlich schade, dass das Debutalbum dieser großartigen Sängerin derart an mir vorbeiging, doch das lässt sich ja nachholen.Nun zu "Ceremonials" und der Musik darauf, die mich voll begeistert. In ein bestimmtes Genre lässt sich das Album nicht einordnen, die 12 Titel klingen sehr verschieden. Anklänge aus Pop, Rock, Dance, Klassik und so vielem mehr sind zu hören, teilweise derart bezaubernd vermischt und arrangiert, dass man nur Staunen kann. Sehr beeindruckt hat mich auch die Integration so (ur)klassischer Instrumente wie Harfe, Klavier oder auch wundervolle Streicherarrangements. Die Grenzen in der Musik sind fließend und werden hier mal kurzerhand ausgehebelt. Dadurch ergibt sich ein unglaublich breites musikalisches Spektrum auf nur einem Album. Natürlich ist nicht jeder Song ein Volltreffer, aber wer erwartet das schon. Only if for a night - Der coole Sound wird von einer monotonen Klavierlinie begleitet, Streicherelemente sorgen für gute Dramatik. Stark und schön vorgetragen mit klarer Melodie - Pop vom Feinsten mit Hitpotential. Shake it out - Nach der ruhigen Einleitung entsteht ein regelrechter Mitgröhler. Vor allem der Refrain, so simple wie wirkungsvoll, animiert regelrecht zum mitsingen. Der Sound wird von geilen Schlagzeugklängen getragen, die Orgel wird perfekt integriert und trotz fehlender Gitarren klingt's schön rockig. What the water gave me - Sehr außergewöhnlicher Aufbau, die Steigerung im Sound wird immer durch den ruhigen Refrain unterbrochen. Nach jedem Refrain gesellt sich ein weiteres Element zur Musik und der Titel erscheint immer voluminöser und perfekter. Was als ruhige Popballade beginnt endet als ordentlicher Rocksong. Geil. Never let me go - Das ist dann nicht so mein Fall. Schwulstiger und aufgeblasener Song mit klebrigem Klavier- und monströsem Popballadensound. Wäre nicht die schöne Stimme von Florence, könnte man fast meinen der Song wurde von Celine Dion entliehen. Breaking down - Locker, flockig und schmissig erklingt hier die Musik. Eine Mischung aus 70er Jahre Disco und moderner Popmusik, gut tanzbar und eingängig. Alison Goldfrapp hätte wohl auch ihre Freude an diesem Song. Lover to lover - Was passiert wenn man einen pianobegleiteten Chanson mit Rockklängen mischt kann man hier hören. Heraus kommt ein cooler Titel der sofort mitreißt und überzeugt. Stimmgewaltig und megageil. No light, no light - Orgel, Harfe und ein cooler Dancesound. Das passt durchaus zusammen. Dazu eine mitreißende Melodie und eine Stimme, die teilweise in arienhafte Höhen abdriftet. Seven devils - Mystische und gewaltige Ballade, die von einem herrlichen Pianoelement getragen wird. Wenn dann der Chor zum Refrain ansetzt klingt das, als würde der Leibhaftige in Begleitung der Sängerinnen erscheinen. Finster und bedrohlich mit unheimlichem Spannungsaufbau - einfach genial und ein absolutes Highlight des Albums. Heartlines - Über ein Jahr zu spät veröffentlicht - denn eigentlich klingt der Titel wie ein typischer Fussball-WM-Song für Südafrika. Coole Buschtrommelelemente im Sound, eine eingängige Melodie und die üblichen Mitgröhlstellen. Vielleicht hinkt der Vergleich ein wenig, denn etwas mehr Schwung hätte der Song schon vertragen, dennoch funktioniert er auf Anhieb. Spectrum - Nun machen wir einen Ausflug in die Danceszene. Ein geradlieniger Trancesound und ein ordentlicher Beat beflügeln Florence regelrecht zu Höchstleistung. Stimmgewaltig und absolut mitreißend. Beeindruckend wie schön in dieses Soundbild die klassische Harfe eingebunden wurde. Im Zwischenteil und am Ende gibt's dann auch ein kleines Harfensolo. Ebenfalls ein Highlight der Platte. All this and heaven too - Etwas holprig erscheint der Grundsound. Auch hier wurden die klassischen Instrumente wieder perfekt eingebunden. Der flotte Rock-Pop-Titel klingt gut und ist eingängig. Leave my body - Schöne Rockballade, die etwas schmerzbetont geraden ist. Der Refrain ist sehr stark, die Mischung aus Florences Stimme und dem Chor klingt richtig geil. Am Ende verliert sich der Song in einem Echo, was irgendwie auch ein cooler Abschluss des Albums ist. Fast will man meinen, dass auf diesem Album für jeden Geschmack etwas dabei sein muss, so vielseitig klingt die Musik. Ob's der große Durchbruch bei uns ein Deutschland wird bleibt abzuwarten, schön sind die meisten Titel auf alle Fälle anzuhören. Und ich denke, es wird wohl noch einige Leute wie mich geben, die bei diesem 2. Album von Florence + the Machine als neue Fans dazukommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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