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The Century of Self [CD+DVD]

And You Will Know Us By The Trail Of Dead Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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…And You Will Know Us by The Trail Of Dead kehren mit dem erneut imposanten The Century Of Self zurück zu ihren Indie-Wurzeln. Vielleicht hatten es die Texaner satt, sich von ihrer großen Plattenfirma rumschubsten zu lassen, vielleicht waren die mit den Verkaufszahlen unzufrieden. Letztendlich egal, die Wege trennten sich, und Trail Of Dead sind nur noch für sich selbst verantwortlich. Richter Scale heißt das eigene Label, ein feiner Name, und mit The Century Of Self schütteln die amerikanischen Epik-Rocker gleich mal den Seismographen durch. Die Ausschläge auf dem Messschreiber sind gewaltig, denn die vom Punk sozialisierten Art-Noise-Progressive-Band wird einmal mehr angetrieben von der Kraft des doppelten Schlagzeugs und vielen Gitarren, zwischen die sich noch Keyboards quetschen. Die führenden Kräfte Jason Reece und Conrad Keely - der seine Bilder mittlerweile auf Kunstausstellungen zeigt und hier wieder das Cover malte - setzen dort an, wo sie bei den Vorgängern Worlds Apart und So Divided aufhörten: turbulente, vielschichtige Rock-Monster schaffen, die im Gegensatz zu Mars Volta aber nie verkopft klingen. Trail of Dead verzichten diesmal allerdings auf aufwendige Studiotechnik und große Nachbearbeitungen, die Songs zwischen Tumulten, majestätisch schönen Momenten und Stille wie im Auge des Hurrikan wurden geprobt und dann live eingespielt. Dadurch fehlen nun viele Details, was aber Transparenz anstatt Verdichtung bedeutet. Trail of Dead gehen auf The Century Of Self, benannt nach einer mehrfach prämierten BBC-Dokumentation, einen Schritt zurück und bewegen sich dabei doch vorwärts gerichtet. - Sven Niechziol

motor.de

Trail Of Dead holen mit "The Century Of Self" zum sechsten Schlag auf Ohren und Verstand aus und liefern eine Brachialantwort auf die bandinternen Probleme der letzten Jahre.

Eigentlich konnten sie sich nicht beschweren: Ihr letzter, 2006 veröffentlichter Longplayer "So Divided" markierte den kommerziellen Höhepunkt in der Bandhistorie von Trail Of Dead. Doch hinter den Kulissen brodelte es gewaltig: Bassist Neil Busch stieg frustriert aus, das Songwriting gestaltete sich schwierig und es gab böse Wasserstandsmeldungen, was die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma betraf.

Also zogen sich Conrad Keely und Co. zurück, widmeten anderen Dingen ihre Aufmerksamkeit und wechselten nach langen Überlegungen zu einem Indie-Label, dass keine konkreten Forderungen stellte.

Mit "The Century Of Self" veröffentlichen Trail Of Dead nach all den Wirrungen ihren bislang sperrigsten und zugleich zugänglichsten Longplayer: Es lassen sich keinerlei "Singles" ausfindig machen, aber die 13 Songs greifen nahtlos ineinander und lassen die Platte erstaunlich kompakt wirken.

Den ehemals omnipräsenten Experimental-Rock haben sie so ummodelliert, dass er sehr leichtfüßig daherkommt und trotzdem all die Streicher, Pianos und Scheppertrommeln miteinander verbindet.

Inhaltlich öffnet sich Keely so ziemlich jedem Thema, dass ihm zur Verfügung steht. Im rührseligen "Picture Of An Only Child" wird die Jugend bewältigt, das wuchtige "Isis Unveiled" entwirft Utopien einer besseren Welt und im letzten Drittel dreht sich "Insatiable One/Two" um die Folgen einer erloschenen Liebe.

Ob Trail Of Dead mit dem neu gewonnen Geist besser leben können, bleibt abzuwarten. Bis jetzt haben sie alles richtig gemacht: Trotz vorangegangenen Unstimmigkeiten ist "The Century Of Self" ein prachtvolles Zeugnis ihrer musikalischen Einzigartigkeit geworden. Es muss Conrad Keely gut gehen!

Kurzbeschreibung

Eine Menge Bands jammern herum, dass es sich bei ihrer neuesten Scheibe um eine Rückkehr zu ihren Wurzeln handele. Als ob man auf früheren Demos oder Jamsessions im Keller unentdeckte Schätze finden und zu neuem Leben erwecken könnte.

Im Fall von ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead (von hier an nur noch Trail Of Dead, denn wer will schon einen solch langen Bandnamen immer und immer wieder ausschreiben) könnte die Rückkehr zu alter Form vom Arzt verordnet worden sein. Ihr 2002er Album Source Tags And Codes zündete einen nahezu universellen Rockkritiker-Orgasmus; wie sollten die beiden folgenden Veröffentlichungen diesen Erfolg übertreffen? Aber Trail Of Dead sind wieder freie Menschen, sie haben sich von ihrer früheren Plattenfirma emanzipiert und sind bereit, zur Vergangenheit zurückzukehren und gleichzeitig in die Zukunft zu blicken. "Endlich haben wir wieder die künstlerische Freiheit, die wir wollen, ohne den Druck, Radiosongs kreieren zu müssen, ohne Rechtsabteilung, die ihren Segen zu unserem Artwork geben muss, und ohne A&R-Manager, deren heißen Atem man im Nacken spürt", sagt Conrad Keely, einer von zwei Hauptfiguren und Gründungsmitglied der Gruppe.

The Century Of Self ist ein episches Meisterwerk. Beginnend mit dem erhabenen Instrumental-Opener "Giants Causeway" bis zum finalen Stück "Insatiable Two", das mit dem Sound eines wahnwitzigen Zirkus beginnt und in einem Singalong-Echo über Keelys Mangel an Ungeheuerlichkeit endet, ist diese Scheibe eine Arbeit mit gewaltigem Umfang und hohem Anspruch. Obwohl der Begriff "Prog" schrecklich abgegriffen klingt, haben Trail Of Dead in diesem Fall dennoch das Kunststück vollbracht ein Prog-Album, das weder akademisch noch schmerzvoll klingt.

"Die neuen Songs sind sehr persönlich", sagt Keely, "einige von ihnen sogar autobiographisch. Wir bauen auf all das auf, was wir jemals getan haben, schauen dabei auf unsere gesamte Karriere zurück und erhalten viele Inspirationen aus unseren frühen Songs. Wir setzen die Weiterentwicklung dieses Konzepts fort und versuchen neue Ideen einzuarbeiten. Und es gibt auf der gesamten Scheibe nicht einen Moment, in dem wir versucht haben Songs zu schreiben, die man im kommerziellen Radio hören könnte. Wir wissen, dass Singles den Markt beleben, aber uns ist das egal."

Mit ihrem neuen Album planen Trail of Dead wieder auf Tournee zu gehen und ein visuelles Kunstelement in ihre Konzerte einzubauen. Keely ist ein versierter Künstler, der erst kürzlich seine Arbeiten an der "34 First Ave Gallery" in New York ausgestellt hat und nun hofft, andere Bands mit hinzuzuziehen, deren Mitglieder ebenfalls Kunst erschaffen. Außerdem möchte er den visuellen Aspekt auch in die Live-Shows seiner Band einbinden.

Obwohl bereits seit fünfzehn Jahren erfolgreich, setzen Trail Of Dead ihren innovativen Kurs fort und wachsen künstlerisch weiter. An einem Punkt, an dem sich andere Bands auf ihren Lorbeeren ausruhen und lieber halbherzige Greatest Hits-Compilations veröffentlichen würden, legen Trail Of Dead gerade erst so richtig los. Die streng limitierte Erstauflage des Albums enthält eine Bonus Live DVD mit Material von der fantastischen Show in Düsseldorf am 25.05.2008.

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The Century of Self
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