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The Century of Self
 
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The Century of Self [CD+DVD]

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Superball Music (SPV)
  • ASIN: B001O9CQX0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Disk: 1
1. Giants Causeway
2. Far Pavillions
3. Isis Unveiled
4. Halcyon Days
5. Bells Of Creation
6. Fields Of Coal
7. Inland Sea
8. Luna Park
9. Pictures Of An Only Child
10. Insatiable One
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Gargoyle Waiting
2. Bells Of Creation
3. Aged Dolls
4. A Perfect Teenhood
5. Claire De Lune
6. Totally Natural
7. Mistakes And Regrets
8. Richter Scale Madness

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

…And You Will Know Us by The Trail Of Dead kehren mit dem erneut imposanten The Century Of Self zurück zu ihren Indie-Wurzeln. Vielleicht hatten es die Texaner satt, sich von ihrer großen Plattenfirma rumschubsten zu lassen, vielleicht waren die mit den Verkaufszahlen unzufrieden. Letztendlich egal, die Wege trennten sich, und Trail Of Dead sind nur noch für sich selbst verantwortlich. Richter Scale heißt das eigene Label, ein feiner Name, und mit The Century Of Self schütteln die amerikanischen Epik-Rocker gleich mal den Seismographen durch. Die Ausschläge auf dem Messschreiber sind gewaltig, denn die vom Punk sozialisierten Art-Noise-Progressive-Band wird einmal mehr angetrieben von der Kraft des doppelten Schlagzeugs und vielen Gitarren, zwischen die sich noch Keyboards quetschen. Die führenden Kräfte Jason Reece und Conrad Keely - der seine Bilder mittlerweile auf Kunstausstellungen zeigt und hier wieder das Cover malte - setzen dort an, wo sie bei den Vorgängern Worlds Apart und So Divided aufhörten: turbulente, vielschichtige Rock-Monster schaffen, die im Gegensatz zu Mars Volta aber nie verkopft klingen. Trail of Dead verzichten diesmal allerdings auf aufwendige Studiotechnik und große Nachbearbeitungen, die Songs zwischen Tumulten, majestätisch schönen Momenten und Stille wie im Auge des Hurrikan wurden geprobt und dann live eingespielt. Dadurch fehlen nun viele Details, was aber Transparenz anstatt Verdichtung bedeutet. Trail of Dead gehen auf The Century Of Self, benannt nach einer mehrfach prämierten BBC-Dokumentation, einen Schritt zurück und bewegen sich dabei doch vorwärts gerichtet. - Sven Niechziol


motor.de

Trail Of Dead holen mit "The Century Of Self" zum sechsten Schlag auf Ohren und Verstand aus und liefern eine Brachialantwort auf die bandinternen Probleme der letzten Jahre.

Eigentlich konnten sie sich nicht beschweren: Ihr letzter, 2006 veröffentlichter Longplayer "So Divided" markierte den kommerziellen Höhepunkt in der Bandhistorie von Trail Of Dead. Doch hinter den Kulissen brodelte es gewaltig: Bassist Neil Busch stieg frustriert aus, das Songwriting gestaltete sich schwierig und es gab böse Wasserstandsmeldungen, was die Zusammenarbeit mit der Plattenfirma betraf.

Also zogen sich Conrad Keely und Co. zurück, widmeten anderen Dingen ihre Aufmerksamkeit und wechselten nach langen Überlegungen zu einem Indie-Label, dass keine konkreten Forderungen stellte.

Mit "The Century Of Self" veröffentlichen Trail Of Dead nach all den Wirrungen ihren bislang sperrigsten und zugleich zugänglichsten Longplayer: Es lassen sich keinerlei "Singles" ausfindig machen, aber die 13 Songs greifen nahtlos ineinander und lassen die Platte erstaunlich kompakt wirken.

Den ehemals omnipräsenten Experimental-Rock haben sie so ummodelliert, dass er sehr leichtfüßig daherkommt und trotzdem all die Streicher, Pianos und Scheppertrommeln miteinander verbindet.

Inhaltlich öffnet sich Keely so ziemlich jedem Thema, dass ihm zur Verfügung steht. Im rührseligen "Picture Of An Only Child" wird die Jugend bewältigt, das wuchtige "Isis Unveiled" entwirft Utopien einer besseren Welt und im letzten Drittel dreht sich "Insatiable One/Two" um die Folgen einer erloschenen Liebe.

Ob Trail Of Dead mit dem neu gewonnen Geist besser leben können, bleibt abzuwarten. Bis jetzt haben sie alles richtig gemacht: Trotz vorangegangenen Unstimmigkeiten ist "The Century Of Self" ein prachtvolles Zeugnis ihrer musikalischen Einzigartigkeit geworden. Es muss Conrad Keely gut gehen!

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen versinken, 24. Februar 2009
Von guitar (wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: The Century of Self (Audio CD)
auch ich denke, dass "worlds apart" das größere album war - vor allem aber war es ein ganz anderes. trail of dead, ab sofort wieder indie-rocker, verzichten auf die potenziellen studentenradio- und festivalhits, und widmen sich wieder ganz dem zerrauften indie-progrock-pomp. die produktion ist weniger opulent, dichter - aber dennoch ganz großes kino. die wie immer unwiderstehlichen melodien werden diesmal mit besonders viel liebe mit lärm zugeschüttet, unter tonnen von gitarren, schlagzeugen und klimperzeugs begraben. die texte sind natürlich wieder kunsthandwerk mit besonderem anspruch. und dennoch: nach wie vor kann man es kaum fassen, wie kurzweilig vertonte völkerkundevorlesungen klingen können.

mir haben sie mit diesen kleinen indie-hits noch besser gefallen, aber das hier ist definitiv ein album, um darin zu versinken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen überweltich !!, 22. Mai 2009
Von M. Dilger "mikelgelbfuss" (Frankfurt, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Was für ein Werk !!!! Nach Worlds Apart und So Divided.. war eine Steigerung möglich ? JAAAA ! Ich denke, es gibt aktuell keine Band, die es so gut versteht, die alten Hasen aus Ihrer Zeit der 70+er Jahre ins heutige Zeitalter des Rocks zu holen... !

TOD machen da weiter, wo sie mit Sources and tags angefangen haben, in Worlds apart und So Diveded auf extrem hohen Niveau ausgebaut haben..

giants causeway: wilder Mix aus Gitarren, Orgel, Chor bündelt sich in orchestralen Rythmus um dann in ein richtig gigantisches Rockwerk zu münden : far pavillions ....plötzlich die Insel; erinnert mich an Irland...: ISIS unveiled ..um dann ohne großes Federlesen wieder in die Rockopera zu münden : halcyon days und bells of creation : in bester Manier TOD aus worlds apart oder Diveded...Fields of Coal = Revolution !!..: Inland Sea : schöner kann eine Rockbalade nicht sein ..:
LUNA PARK = geniessen !! : Pictures of an Only Child : wessen Augen hier nicht wässerig werden, der versteht nichts von hohem Musikgenuss..
DIE GRÖNUNG: der Zyklus Insattiable One - Ascending - An August Theme - Insatiable Two : ... ich gebe zu, ich bekomme noch beim 30-zigsten Male eine Gänsehaut
Dieses Werk gehört für mich in die Rockgeschichte ! Die Gruppe gehört zu Rockgeschichte ! Eigentlich alles der Band !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Pforten von Narnia, 9. Mai 2009
Diese Rezension stammt von: The Century of Self (Audio CD)
Anno 2009 sind Trail Of Dead epischer denn je und zeigen sich zwischen süßer Fiktion und beissendem Realismus. Keely und seine Mitstreiter servieren aufs Neue feinsten Alternative Rock und widmen sich ihren alten Stärken!

Nachdem man sich über "The Giants Causeway" dem Hades genähert hat, packen schon die harten Gitarren von "The Far Pavillions" zu und modellieren eine Traumwelt aus Geisterstädten und endlosen Feldern: Auf zu den Pforten von Narnia!
Die Single "Bells Of Creation" treibt es dann weiter, doch vermag durch ihre Noise-Passagen auf dem fliegenden Teppich zu bleiben, so dass man für die "Fields Of Coal" und das Rythmusfeuerwerk von Aaron Ford wach bleibt. Schließlich gestattet einem das akkustisch gehaltene "Luna Park" Besinnung und erinnert dabei an Material der Smashing Pumpkins. Und während "Insatiable (One)" in folkoristischen Klavierklängen schwelgt, probt "Pictures Of An Only Child" mit seinen Shoutparts kurz den Aufstand, bis die Fantasiereise mit "An August Theme" und einem filmreifen Abspann ausklingen kann.

"The Century Of Self" ist ein vielschichtiges Werkstück aus dem Hause Keely geworden, wobei man die Rückbesinnung auf geradlinigeres Songmaterial heraushören kann. Nicht ohne geistigen Anspruch vermögen Trail Of Dead den extatischen Sommer-Soundtrack 2009 zu liefern. Demnach vergebe ich volle fünf Sterne und meine: "Zurück in die Zukunft und noch weit darüber hinaus!"
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3.0 von 5 Sternen Leider nachgelassen
Habe alle bisheringe TOD-Alben, dieses ist mit Abstand das schwächste. Für Fans wohl trotzdem ein Muss, aber mir fehlen die Ideen und Wendungen der Vorgänger-Alben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Erich Erker veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen endlich wieder gut !
Nach dem "So Divided" - Album, welches stellenweise etwas langatmig bzw. geradezu langweilig daherkam, sind auf "Century of self" endlich wieder Hymnen und Songs vertreten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Erik Sauwetter veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Teilweise langweilig?
Also vielleicht habe ich das Teil noch nicht oft genug gehört, aber wenn ich die beiden songs von der EP abziehe (beide großartig), ist der Rest irgendwie langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nico Westphal veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Sensationell
Kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen!
Ich kann sehr viel mit dem Album anfangen, musste mich zuerst etwas reinhören, aber jetzt kann ich nicht mehr ohne. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dominik Böhm veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Back to the roots
Nach der Kritik am letzten Album besinnen sich Trail of Dead wieder auf ihre alten Stärken, nämlich: Rocken! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Andreas Düring veröffentlicht

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