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The Century of Self [CD+DVD]

And You Will Know Us By The Trail Of Dead Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Fotos

Abbildung von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Biografie

...Trail Of Dead sind:
Conrad Keely – Gesang, Gitarre, Schlagzeug
Jason Reece – Schlagzeug, Gitarre, Gesang
Kevin Allen – Gitarre

Was wissen wir über Trail Of Dead?

Trail Of Dead sind jedenfalls die, die am Ende des Konzerts ihre Instrumente zertrümmern. Nicht immer, aber oft. Allerdings ist es nicht so, dass Trail Of Dead das tun, wenn die ... Lesen Sie mehr im And You Will Know Us By The Trail Of Dead-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Superball Music (SPV)
  • ASIN: B001O9CQX0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.945 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Giants Causeway
2. Far Pavillions
3. Isis Unveiled
4. Halcyon Days
5. Bells Of Creation
6. Fields Of Coal
7. Inland Sea
8. Luna Park
9. Pictures Of An Only Child
10. Insatiable One
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Gargoyle Waiting
2. Bells Of Creation
3. Aged Dolls
4. A Perfect Teenhood
5. Claire De Lune
6. Totally Natural
7. Mistakes And Regrets
8. Richter Scale Madness

Produktbeschreibungen

Amazon.de

…And You Will Know Us by The Trail Of Dead kehren mit dem erneut imposanten The Century Of Self zurück zu ihren Indie-Wurzeln. Vielleicht hatten es die Texaner satt, sich von ihrer großen Plattenfirma rumschubsten zu lassen, vielleicht waren die mit den Verkaufszahlen unzufrieden. Letztendlich egal, die Wege trennten sich, und Trail Of Dead sind nur noch für sich selbst verantwortlich. Richter Scale heißt das eigene Label, ein feiner Name, und mit The Century Of Self schütteln die amerikanischen Epik-Rocker gleich mal den Seismographen durch. Die Ausschläge auf dem Messschreiber sind gewaltig, denn die vom Punk sozialisierten Art-Noise-Progressive-Band wird einmal mehr angetrieben von der Kraft des doppelten Schlagzeugs und vielen Gitarren, zwischen die sich noch Keyboards quetschen. Die führenden Kräfte Jason Reece und Conrad Keely - der seine Bilder mittlerweile auf Kunstausstellungen zeigt und hier wieder das Cover malte - setzen dort an, wo sie bei den Vorgängern Worlds Apart und So Divided aufhörten: turbulente, vielschichtige Rock-Monster schaffen, die im Gegensatz zu Mars Volta aber nie verkopft klingen. Trail of Dead verzichten diesmal allerdings auf aufwendige Studiotechnik und große Nachbearbeitungen, die Songs zwischen Tumulten, majestätisch schönen Momenten und Stille wie im Auge des Hurrikan wurden geprobt und dann live eingespielt. Dadurch fehlen nun viele Details, was aber Transparenz anstatt Verdichtung bedeutet. Trail of Dead gehen auf The Century Of Self, benannt nach einer mehrfach prämierten BBC-Dokumentation, einen Schritt zurück und bewegen sich dabei doch vorwärts gerichtet. - Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

The Century of Self

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen versinken 24. Februar 2009
Von guitar
Format:Audio CD
auch ich denke, dass "worlds apart" das größere album war - vor allem aber war es ein ganz anderes. trail of dead, ab sofort wieder indie-rocker, verzichten auf die potenziellen studentenradio- und festivalhits, und widmen sich wieder ganz dem zerrauften indie-progrock-pomp. die produktion ist weniger opulent, dichter - aber dennoch ganz großes kino. die wie immer unwiderstehlichen melodien werden diesmal mit besonders viel liebe mit lärm zugeschüttet, unter tonnen von gitarren, schlagzeugen und klimperzeugs begraben. die texte sind natürlich wieder kunsthandwerk mit besonderem anspruch. und dennoch: nach wie vor kann man es kaum fassen, wie kurzweilig vertonte völkerkundevorlesungen klingen können.

mir haben sie mit diesen kleinen indie-hits noch besser gefallen, aber das hier ist definitiv ein album, um darin zu versinken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvoll und schön! 4. Februar 2011
Format:Audio CD
Stimmt, das hier ist nicht "Worlds Apart". Warum sollten Trail Of Dead auch genau so weitermachen? "So Divided" klang für mich schon wie der Versuch einer Neuauflage des Überfliegers (was vom Label bestimmt auch so gewünscht war), aber es zeichnete sich trotz guter Songs bereits ein Tiefdruckgebiet am Horizont ab.
Zum Glück konnte dieses Schicksal abgewendet und eine der großartigsten Bands aller Zeiten vor der Beliebigkeit gerettet werden. "The Century Of Self" kommt wieder mit der Kraft des Unverbrauchten daher und prescht ehrlich, laut und druckvoll voran, ohne sich irgendwo anbiedern zu wollen.
Trail Of Dead haben sich nicht neu erfunden - zu sich zurückgefunden aber schon.
Meine Anspieltipps: The Far Pavillons, Ascending, Isis Unveiled.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back to the roots 20. Februar 2009
Format:Audio CD
Nach der Kritik am letzten Album besinnen sich Trail of Dead wieder auf ihre alten Stärken, nämlich: Rocken! Da viele "So Divided" für zu poppig oder gar zu glatt fanden, wird auf "Century of Self" wieder ordentlich in die Instrumente gehauen.

Der Opener ist wie meistens ein Instrumental-Stück und auch gleich eins der besten, das sie bis jetzt abgeliefert haben. Danach folgt "Far Pavillions" welches gleich den härteren Ton angibt und mit einem Instrumental-Part in der Mitte wieder furios in den Refrain übergeht. Diese Struktur eines Songs findet sich des öfteren auf dem neuen Album. Das nächste Lied ist "Isis Unveiled" und meiner Meinung nach eines der besten auf dem neuen Album. Hier verbindet sich gekonnt rohe Energie mit wunderschöner Melodie, das Ergebnis ist atemberaubend. Bei diesem Stück und auch sonst auf "Century of Self" setzen Trail of Dead neue Instrumente ein, welche perfekt in die Songs integriert werden. Auch die nächsten Songs "Bells of Creation", "Fields of Coal", "Inland Sea" und "Pictures Of An Only Child" überzeugen. Am Ende kommen noch zwei der besten Songs, die Trail of Dead je geschrieben haben: "Insatiable One" und "Insatiable Two", zwei wunderschöne Piano Balladen. Auch die restlichen nicht genannten Lieder sind nicht wirklich schlecht, nur nicht ganz so gut wie die anderen. Die Songs auf "Century of Self" sind alle durchgehend auf hohem Niveau, sehr abwechslungsreich und aufeinander abgestimmt, weshalb man das Album auch als Ganzes hören sollte, aber das setzt ja jede Trail of Dead Platte voraus, da die Band ein Album immer als Gesamtkunstwerk sieht, wozu auch die Instrumental-Parts beitragen.

Aber das sind nur die ersten Eindrücke. Alle Trail of Dead Alben werden nach mehrmaligem Hören besser und so wird es auch mit "Century of Self" sein. Die Texte sind wie immer auf sehr hohem Niveau, mal romantisch, fast immer poetisch und laut Keely auch sehr persönlich.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Trail of Dead mit dem neue Album wieder zu alter Stärke gefunden haben, wenn auch nicht ganz an das perfekte "Worlds Apart" herankommen, aber wieder unglaublich gute Lieder rausgehauen haben, die sonst keine andere Band hinbekommt. "Century of Self" wächst und wächst. Bitte kaufen und immer wieder hören!
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