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Century Child
 
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Century Child

24. Juni 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Vertigo Berlin
  • Copyright: (C) 2013 Spinefarm Records, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:59
  • Genres:
  • ASIN: B00DI0N4X4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (117 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.375 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Bösen auf 27. Dezember 2006
Format: Audio CD
Es ist ja so, dass sich Nightwish Album zu Album steigert - hab ich zumindest mal irgendwo gehört. Nun, das möchte ich nicht unbedingt behaupten. 'Once' war das letzte Album von Nightwish, und ich bezweifle, dass Album wie 'Oceanborn' oder eben 'Century Child' diesem in irgendeiner Weise nachstehen... die Songs unterscheiden sich nur auf ihre Art, und je nach Vorliebe wird der eine oder andere das eine Album besser, das andere schlechter finden. Ich beurteile hier jedoch lediglich DIESES Album, ohne es mit anderen zu vergleichen, und ich beurteile es nach jedem einzelnen Song darauf.

1. Bless the Child: Dramatisch, düster, bezaubernd. Auch live schlägt es - wie die meisten anderen Nightwish-Lieder - total in seinen Bann. Die

Sprechparts von Marco Hietala geknüpft mit dem übrigen Songtext er-

zählen eine ebenso wundersame wie leidvolle Geschichte über jemanden,

der anders is als alle andern. Chor und Keyboard werden diesen Song

immer als einen der Extraklasse auszeichnen. Ein mehr als nur würdiges

Debüt für diese und jede andere Platte. 5 Sterne

2. End of all Hope: Überzeugt schon durch die ersten 5 Sekunden. Durch-

gehend flott gespielt, dennoch abwechslungsreich und interessant. Auch

wenn es vielleicht so passen mag, für meinen Geschmack irgendwie zu

kurz. Naja :P

4 1/2 Sterne

3. Dead to the World: Ich kann nicht behaupten, dass es unbedingt zu

meinen Lieblingsliedern von Nightwish zählt, aber es ist dennoch ein

wundervoller Song.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zaubererkoenigin auf 26. Juni 2002
Format: Audio CD
Man könnte meinen, es wird langsam langweilig. Alles was Tuomas Holopainen anfasst, wird zu Platin.
Und doch war ich am Anfang, nun sagen wir ... etwas enttäuscht. Das ging nicht nur mir so, wie ich merke, denn "Century Child" erschließt sich nicht ganz so leicht wie die Vorgängeralbem, die man oft schon beim ersten Einlegen lieben lernte. Anfänglich klingt sie etwas simpel.
Diese CD gehört auf REPEAT gestellt. Denn nach einigen Durchläufen kracht sie dermaßen rein, dass man nicht mehr genug bekommt.
Mag man enttäuscht sein, dass mit Bassist Sami ein langjähriger Weggefährte gegangen ist, so ist doch Marco eine extreme Aufwertung. Der Mann hat die absolute Mörderstimme! Das passt wie die Faust aufs Auge und ungheimlich gut zu Tarja, die hier die bislang beste Gesangsleistung abliefert.
Das Album ist ziemlich düster, kein Wunder, denn Tuomas macht keinen Hehl daraus, dass es ihm ziemlich mies ging.
Doch "Wishmaster" ist absolut übertroffen, ohne jedoch nur im entferntesten mit "Century Child" vergleichbar zu sein.
Natürlich klingen Nightwish immer noch nach Nightwish, aber hier gibt es keinen Wishmaster 2, wie viele dachten, genaussowenig wie es kein Oceanborn 2 geben wird. Und das ist auch gut so. Holopainen entwickelt sich weiter, arbeitet diesmal mit echtem Chor und eben Marco als "zweiten" Sänger. Das schwächste Stück ist für mich inzwischen "Phantom of the Opera", und das, obwohl ich den Song liebe. Er ist auch endlich einmal gut aufgenommen, aber er ist eben nicht Nightwish und das spürt man.
Das Album ist jeden einzelnen Cent wert und gehört in jeden Sammlung, ob man nun Klassik, Metal, Gothic oder weiß der Geier was bevorzugt.
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162 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "marchead" auf 28. Mai 2002
Format: Audio CD
Ich knie vor meinem NIGHTWISH-Poster und bete gen Finnland.
Was uns NIGHTWISH mit ihrer vierten Langrille "Century Child"
um die Ohren blasen, hat es noch nicht gegeben. Wer gedacht
hat, das "Wishmaster" nicht zu toppen sei, wird eines besseren belehrt. Und hier ist der kritische Punkt angesiedelt!
Wer "Wishmaster - Part II" erwartet, rutscht auf dem
glatten Eis eines der hundertausend zugefrorenen Seen in
Suomi aus.
Tuomas Holopainen, der Songschreiber der Ausnahmeband, muß
wohl persönlich ein schweres Jahr hinter sich haben. Sonst
kann ich mir nicht erklären, warum NIGHTWISH auf der neuen
Scheibe so düster klingen. Aber keine Angst, Gothic-Kitsch
wird nicht geboten. Tarja und ihre Mannen liefern wieder
tonnenweise Melodien, gepaart mit fetten Riffs und satten
Drums. Sämtliche Titel entpuppen beim ersten Hören noch
nicht ihr Hitpotenial, so das selbst der größte Fan einige
Durchläufe benötigt, um die Klasse der Scheibe zu begreifen.
Neben der vorhin angesprochenen Düsternis ist der Neuzugang
am Bass, Marco Hielta (ex-Tarot, ex-Sinergy) ein großer
Gewinn für die sympathischen Finnen. Seine Gesangspassagen
untermalen Tarja's bisher beste Gesangsleistung, ohne
im bekannten "Die Schöne und das Biest"-Kitsch zu
landen.
Kommen wir zu den einzelnen Songs: "Bless the child" ist
ein Midtempokracher, der den/die Hörer/in auf das kommende
vorbereitet. Weiter geht's mit "End of all hope", der in
Punkto "Mitgrölkompabilität" durchaus mit "Wishmaster"
mithalten kann. Bei "Dead to the world", einer schnelleren
Nummer, setzt Marco seine ersten Duftmarken.
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