Produktinformation
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| 1. Bless The Child |
| 2. End Of All Hope |
| 3. Dead To The World |
| 4. Ever Dream |
| 5. Slaying The Dreamer |
| 6. Forever Yours |
| 7. Ocean Soul |
| 8. Feel For You |
| 9. The Phantom Of The Opera (From Musical "The Phantom Of The Opera") |
| 10. Beauty Of The Beast |
Auch die Entscheidung den neuen Bassisten Marco Hietala verstärkt als gesanglichen Gegenpart von Tarja zu integrieren tut den Titeln hörbar gut und sorgt für reichlich Spannung. Die grandiose Umsetzung des Musical-Klassikers "The Phantom Of The Opera" von Andrew Lloyd Webber, wo sich die beiden ein gelungenes Duett liefern, bestätigt diesen Eindruck. Aber natürlich kommen auch die eingefleischten Nightwish-Fans bei Century Child voll und ganz auf ihre Kosten, denn grundsätzlich ist das Quintett natürlich seiner musikalischen Linie treu geblieben, hat diese durch die angesprochenen Veränderungen lediglich etwas verfeinert und perfektioniert. Ein wirklich großes und beeindruckendes Album! --Armin Schäfer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gut - Besser - Nightwish,
Von
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Es ist ja so, dass sich Nightwish Album zu Album steigert - hab ich zumindest mal irgendwo gehört. Nun, das möchte ich nicht unbedingt behaupten. 'Once' war das letzte Album von Nightwish, und ich bezweifle, dass Album wie 'Oceanborn' oder eben 'Century Child' diesem in irgendeiner Weise nachstehen... die Songs unterscheiden sich nur auf ihre Art, und je nach Vorliebe wird der eine oder andere das eine Album besser, das andere schlechter finden. Ich beurteile hier jedoch lediglich DIESES Album, ohne es mit anderen zu vergleichen, und ich beurteile es nach jedem einzelnen Song darauf.1. Bless the Child: Dramatisch, düster, bezaubernd. Auch live schlägt es - wie die meisten anderen Nightwish-Lieder - total in seinen Bann. Die Sprechparts von Marco Hietala geknüpft mit dem übrigen Songtext er- zählen eine ebenso wundersame wie leidvolle Geschichte über jemanden, der anders is als alle andern. Chor und Keyboard werden diesen Song immer als einen der Extraklasse auszeichnen. Ein mehr als nur würdiges Debüt für diese und jede andere Platte. 5 Sterne 2. End of all Hope: Überzeugt schon durch die ersten 5 Sekunden. Durch- gehend flott gespielt, dennoch abwechslungsreich und interessant. Auch wenn es vielleicht so passen mag, für meinen Geschmack irgendwie zu kurz. Naja :P 4 1/2 Sterne 3. Dead to the World: Ich kann nicht behaupten, dass es unbedingt zu meinen Lieblingsliedern von Nightwish zählt, aber es ist dennoch ein wundervoller Song. Mit Parts von Marco Hietala verstärkt, varianten- reich und mit einem Text, der einen großen Freiraum für Eigenkreativität lässt. 4 1/2 Sterne 4. Ever Dream: Ich liebe dieses Lied. Könnt ich einfach so stehenlassen, tu ich aber nicht. Das Keyboard, dieser einzigartige Rhythmus dieses Songs, brennt sich so derbst ein... ja, ich liebe es :P Und ich kann im Gegensatz zu anderen nie behaupten, dass es langweilig wird. 5 Sterne 5. Slaying the Dreamer: Es reflektiert genau das, was man vom Titel er- wartet hat: Kraftvolle, schwere Gitarrenriffs und düstere Einlagen der Sängerin, im Abschluss der überragende Part Hietalas. 5 Sterne 6. Forever Yours: Die einzige Ballade auf der Scheibe. Sie mag auf das vorherige Album vielleicht etwas "sturzhaft" und "schwach" wirken, daher finde ich, dass dieser Song am Besten alleine, ohne ein Album, wirkt. Er drückt tiefe Trauer aus, und das spürt man, ohne den Text zu verstehen. 4 1/2 Sterne 7. Ocean Soul: Ein sehr persönliches Lied von Tuomas, wie ich finde. Ocean Soul - das ist das, womit er sich identifiziert, und ich meine, dass er Dinge von sich in diesem Lied preisgibt. Hinterlegter Chor, Keyboard und Sängerin sorgen bereits für Gänsehaut, spätestens im einzigartigen Refrain. 5 Sterne 8. Feel for you: Mich persönlich konnte das Lied nie ganz vom Hocker reißen... doch der Refrain, den Marco Hietala unterstützt, ist ein richtiger Glanzeffekt. Auch er steht besser allein und nicht in ein Album "gepresst". Doch es steckt sehr viel Gefühl dahinter, das man am Besten erkennt, wenn man den Text kennt... 5 Sterne 9. The Phantom of the Opera: Eine mehr als nur gelungene Darstellung aus dem "Phantom der Oper" von Andrew Lloyd Webber. Ein glanzvolles Duett, unterstützt von kräftiger Gitarre. 5 Sterne 10. Beauty of the Beast: Letzter Song und das Juwel des Albums. Es handelt sich um 3 Teile, die zu einem Lied zusammengefügt wurden: "Long Lost Love", "One More Night to live" und das kurze "Christabel" im Ab- schluss. Satte 10:21 Minuten erfüllt mit purer Perfektion eines Lieds. Mir persönlich gefällt der Teil zwischen der 6. und 7. Minute am Besten. Eine prachtvolle Komposition. 5 (und mehr) Sterne Insgesamt: 5 Sterne Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
154 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die Geschichte des Metal muß neu geschrieben werden !!!,
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Ich knie vor meinem NIGHTWISH-Poster und bete gen Finnland.Was uns NIGHTWISH mit ihrer vierten Langrille "Century Child" um die Ohren blasen, hat es noch nicht gegeben. Wer gedacht hat, das "Wishmaster" nicht zu toppen sei, wird eines besseren belehrt. Und hier ist der kritische Punkt angesiedelt! Wer "Wishmaster - Part II" erwartet, rutscht auf dem glatten Eis eines der hundertausend zugefrorenen Seen in Suomi aus. Tuomas Holopainen, der Songschreiber der Ausnahmeband, muß wohl persönlich ein schweres Jahr hinter sich haben. Sonst kann ich mir nicht erklären, warum NIGHTWISH auf der neuen Scheibe so düster klingen. Aber keine Angst, Gothic-Kitsch wird nicht geboten. Tarja und ihre Mannen liefern wieder tonnenweise Melodien, gepaart mit fetten Riffs und satten Drums. Sämtliche Titel entpuppen beim ersten Hören noch nicht ihr Hitpotenial, so das selbst der größte Fan einige Durchläufe benötigt, um die Klasse der Scheibe zu begreifen. Neben der vorhin angesprochenen Düsternis ist der Neuzugang am Bass, Marco Hielta (ex-Tarot, ex-Sinergy) ein großer Gewinn für die sympathischen Finnen. Seine Gesangspassagen untermalen Tarja's bisher beste Gesangsleistung, ohne im bekannten "Die Schöne und das Biest"-Kitsch zu landen. Kommen wir zu den einzelnen Songs: "Bless the child" ist ein Midtempokracher, der den/die Hörer/in auf das kommende vorbereitet. Weiter geht's mit "End of all hope", der in Punkto "Mitgrölkompabilität" durchaus mit "Wishmaster" mithalten kann. Bei "Dead to the world", einer schnelleren Nummer, setzt Marco seine ersten Duftmarken. Das Duett mit Tarja sollte man gehört haben. An Nummer vier folgt die erste Single "Ever dream". Ein Ohrwurm sondergleichen, der völlig zurecht die finnischen Single-Charts anführt. Hört euch diesen Titel mal unterm Kopfhörer an; ich hatte den Ohr-gasmus meines Lebens! Mit "Slaying the dreamer" folgt die nächste Überraschung. Einen solch rauhen Track hat niemand erwartet, obwohl Marco's Shouts und die Blastspeeds etwas deplaziert wirken. Dies ist mein einziger Kritikpunkt an der CD. "Forever yours" ist eine nette Ballade, die etwas an Titanic erinnert. Schon besser ist das epochale "Ocean soul", der mit einem wunderschönen Refrain aufwartet. Mit "Feel for you", einem weiteren Midtempostück wird das letzte Drittel dieses Meisterwerks eingeläutet. Hier zeigt Tarja, das ihr Studium des klassischen Gesangs Früchte getragen haben. Ich kann mich nicht an eine annähernd Abwechselungsreiche Gesangsleistung der Diva erinnern. Hier steuert Marco seine beste Leistung bei. Vorletzter Titel ist eine Neuinterpretation des Andrew Lloyd Webber- Klassikers "The phantom of the opera". Während sich viele Bands hierran schon die Zähne ausgebissen haben - meist vergeblich - zocken die Finnen eine Interpretatio hin, die sich gewaschen hat. Sämtliche Bands, die ähnliche Pläne hatten, werden nun demoralisiert ihre Instrumente in die Ecke werfen. Auch hier zeigt Marco seine Gesangs- Qualitäten. Abgeschlossen wird "Century Child" von dem kollosalen 10 Minuten-Song "Beauty of the beast", bei dem alle fünf zeigen, was für Qualitäten in ihnen steckt. Nach einigen Durchläufen muß ich zweifelsfrei sagen, das NIGHTWISH mit diesem Meisterwerk Metal-Geschichte geschrieben haben. Jeder, der Metal noch mit langhaarigen Bombenlegern in Verbindung bringt, sollte sich dieses Meisterwerk anhören! Jeder, der Metal als infantilen Krach bezeichnet, sollte sich dieses Meisterwerk anhören! Jeder, der NIGHTWISH als Metal für Mädchen oder Weicheier bezeichnet, sollte sich dieses Meisterwerk anhören! Alle sollen sich dieses Meisterwerk anhören! Ich bin restlos begeistert!!! Und ihr werdet ebenso begeistert sein! Da bin ich mir sicher! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Und wieder ein Kracher! KAUFEN!!!!,
Rezension bezieht sich auf: Century Child (Audio CD)
Man könnte meinen, es wird langsam langweilig. Alles was Tuomas Holopainen anfasst, wird zu Platin.Und doch war ich am Anfang, nun sagen wir ... etwas enttäuscht. Das ging nicht nur mir so, wie ich merke, denn "Century Child" erschließt sich nicht ganz so leicht wie die Vorgängeralbem, die man oft schon beim ersten Einlegen lieben lernte. Anfänglich klingt sie etwas simpel. Diese CD gehört auf REPEAT gestellt. Denn nach einigen Durchläufen kracht sie dermaßen rein, dass man nicht mehr genug bekommt. Mag man enttäuscht sein, dass mit Bassist Sami ein langjähriger Weggefährte gegangen ist, so ist doch Marco eine extreme Aufwertung. Der Mann hat die absolute Mörderstimme! Das passt wie die Faust aufs Auge und ungheimlich gut zu Tarja, die hier die bislang beste Gesangsleistung abliefert. Das Album ist ziemlich düster, kein Wunder, denn Tuomas macht keinen Hehl daraus, dass es ihm ziemlich mies ging. Doch "Wishmaster" ist absolut übertroffen, ohne jedoch nur im entferntesten mit "Century Child" vergleichbar zu sein. Natürlich klingen Nightwish immer noch nach Nightwish, aber hier gibt es keinen Wishmaster 2, wie viele dachten, genaussowenig wie es kein Oceanborn 2 geben wird. Und das ist auch gut so. Holopainen entwickelt sich weiter, arbeitet diesmal mit echtem Chor und eben Marco als "zweiten" Sänger. Das schwächste Stück ist für mich inzwischen "Phantom of the Opera", und das, obwohl ich den Song liebe. Er ist auch endlich einmal gut aufgenommen, aber er ist eben nicht Nightwish und das spürt man. Das Album ist jeden einzelnen Cent wert und gehört in jeden Sammlung, ob man nun Klassik, Metal, Gothic oder weiß der Geier was bevorzugt. Ich kann mich dem Kollegen nur anschließen, der nach Finnland beten will. Das scheint ansteckend zu sein. Das Album erreichte nach nicht mal zwei Wochen Platinstatus in Finnland. So viele Finnen könne nicht irren. Klares Ergebnis: Wer nicht kauft ist selber schuld. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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