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Centurion

Michael Fassbender , Olga Kurylenko , Neil Marshall    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,90
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fassbender, Olga Kurylenko, Dave Legeno
  • Regisseur(e): Neil Marshall
  • Komponist: Ilan Eshkeri
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. September 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XM9AD0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.954 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Schottland im Jahre 117 vor Christus. Eine römische Legion marschiert durch das von feindlichen Stämmen wimmelnde Hochland. Als die Römer plötzlich von einem Pikten-Stamm in einen Hinterhalt gelockt werden, endet das für den Grossteil der Soldaten in einem gnadenlosen Massaker. Fast alle Legionäre werden abgeschlachtet und der römische General entführt. Lediglich sieben Römer überleben das entsetzliche Blutbad. Darunter auch Centurio Quintus Dias (Michael Fassbender). Von ihm angeführt, bricht der stark dezimierte Trupp unverzüglich auf, um ihren Oberbefehlshaber aus der Hand des Feindes zu befreien. Unglücklicherweise wird bei der Rettungsaktion jedoch auch der Sohn des Pikten-Führers getötet. Sofort heften sich die besten Krieger des Stammes unter Führung der verschlagenen Etain (Olga Kurylenko) auf die Fersen der flüchtenden Römer. Fortan gehetzt von rachsüchtigen und tödlichen Feinden, beginnt für Quintus und seine Männer der nackte Kampf ums Überleben.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Centurion ist einer der Filme, auf die man sich freuen darf. Technisch werden hier zwar keine neuen Benchmarks gesetzt, vor allem der DTS-Ton lässt hier Wünsche offen. Das Bild ist durch Filtereinsatz deutlich verfremdet und die Schärfe könnte Details in Hintergründen schärfer abbilden. Die Extras sind bodenständig, es fehlt jedoch ein richtiges Making of, Hintergrundinfos zu der wahren Geschichte oder gar ein Kommentar.

Bild: Der Menüvorspann und der Loop grieseln erheblich und sind auch von deutlicher Blockbildung mit Ruckeln durchzogen. Das Weiß des Schnees zu Beginn ist offenbar bewusst deutlich überstrahlend gewählt, jedoch erfreulich gering von dem hier sonst typischen Grieseln und Blockrauschen durchzogen. Auch der Rauch/Nebel bei 04.40 wird ohne nennenswertes Ruckeln absolviert. Die Farben sind deutlich mit Filtern verfremdet und wirken im Mittel übertrieben gesättigt. Innenszenen ( 11.45 ) sind zwar kontrastreich, doch etwas dunkel. Dort erscheinen die eigentlich purpurnen Vorhänge tiefbraun. Die Detailschärfe ist nur in Nahaufnahmen überzeugend, weiter entfernte Details weichen doch deutlich auf. Dies scheint oft an der Verwendung kurzer Brennweiten zu liegen. Bei 20.57,ff ruckelt der Nebel dann doch deutlich. Der Wald im Anschluss mit seinen vielen Details ruckelt ebenfalls deutlich.

Ton: Der Score des Vorspanns offenbart, dass der eigentlich technisch besser situierte DTS-Ton ein wenig dezenter, weniger druckvoll erklingt, als die beiden Dolby-Tonspuren. Die Off-Stimme klingt kraftvoll und tief aus dem Centerkanal. In der Schlacht bei 05.30 werden eine große Menge Atmo und Geräusche vorbei fliegender Pfeile akustisch geboten. Von den hinteren Kanälen her werden diese jedoch zu leise wiedergegeben. Mit ein wenig mehr Volumen würde die akustische Vorn/Hintenbalance verbessert werden, was zu einem homogeneren Gesamtbild führen dürfte.

Extras: In der Featurette kommt überwiegend Material zum Einsatz, das man später auch in den Interviews findet. Grundsätzlich ist das Paket der gebotenen Extras befriedigend, allen voran die Outtakes und die Deleted Scenes. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohne jede Logik 23. März 2013
Man muss ja nicht mal den Bellum Gallicum gelesen haben, um diesen Film furchtbar zu finden.

Folgende Szene: Eine ganze Legion steht vor einem großen, dunklen, nebligen Wald, in unbekanntem Gebiet, in einer Talsenke, es ist völlig klar, dass der Feind im Vorteil ist und Sie erwartet. Sie sind der Kommandant. Lassen sie ihre Armee durchmarschieren? Aber selbstverständlich.

Gerade eben wurden 3000 Ihrer Kameraden vor Ihren Augen abgeschlachtet, Sie haben nur durch Glück überlebt. Ihr Kommandant wurde als Geisel genommen. Fliehen Sie und holen Verstärkung, oder laufen Sie zu Fuß mit den anderen sechs Überlebenden der Armee hinterher? Sie laufen natürlich dem Feind hinterher.

Da Sie den Kommandanten nicht befreien können, töten Sie stattdessen ein etwa sechsjähriges Kind und fliehen dann doch noch. Über die Alpen. In Schottland.

Sie flüchten zu Fuß vor einer Gruppe bewaffneter Reiter. Aber obwohl die Pferde haben, werden Sie nicht eingeholt. Einer ihrer Kamerdaden bricht sich das Bein. Sie haben keine Nahrung, kaum Wasser, keine Medizin: Schleppen Sie den Verwundeten, der ohnehin in Kürze sterben wird, mit? Aber natürlich.

Sie sind ein schlagkräftiger Stoßtrupp von berittenen, erfahrenen Kämpfern vor einem riesigen, verlassenen Feldlager. Der Zugang ist eben und steht weit offen. Sie haben Pferde. Die Feinde haben nichts und sind nur zu dritt. Einer von denen hat ein gebrochenes Bein. Was tun Sie? Reiten Sie einfach durch das Tor und über den Feind hinweg, oder klettern Sie über die drei bis vier Meter hohen Palisaden? Sie klettern natürlich über die Palisaden.

Verschwendete Lebenszeit.
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56 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Michael rennt. 19. August 2010
Von Ralf K Berlin TOP 500 REZENSENT
Ich habe den Film im August 2010 auf dem Fantasy Film Fest gesehen und kann somit schon einen Eindruck schildern:

Die Geschichte spielt im Jahr 117. Römische Eroberer haben Britanien besetzt und erleben im Norden aufgrund dem Widerstand der Pikten diverse Niederlagen. Centurion Quintas Dias (Michael Fassbender) und seine Mannen müssen um ihr Leben rennen, und zwar mitten durch das feindliche Gebiet.

Historische Filme sind nicht unbedingt mein Metier, jedoch fand ich "Dog Soldier" und vor allem "The Descent" von Neil Marshall toll, außerdem hinterließ Michael Fassbender einen bleibenden positiven Eindruck in allen Filmen, die ich bisher mit ihm sah. Und er macht seine Sache total gut: egal ob er einen etwas klemmigen Honeymoon-Typ spielt oder einen IRA-Häftling im Hungerstreik, oder wie hier einen römischen Krieger, stets macht er seine Sache sehr gut und wirkt so, als wäre er in die Rolle "hinein geboren". Die anderen Darsteller sind auch gut, an ihn kommt aber keiner ran. Ich frag mich nur wo er in der Zeit des ersten Jahrhunderts ins Fitneßstudio gegangen ist. ;o) Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, daß zu dieser Zeit jemand einen so krassen Körper hatte...ansonsten sehen die Leute alle sehr glaubwürdig aus - vor allem dreckig. Fast hat man das Gefühl, es stinkt von der Leinwand runter...
Es gibt sehr schöne Landschaftsaufnahmen, und die Kamera hat tolle Bilder eingefangen, vor allem aus der Luft.
Der Look des Films gefiel mir sehr...viel blau, rot ist wirklich nie zu sehen, außer wenn es blutig zur Sache geht. Was SEHR häufig und äußerst brachial vorkommt. Köpfe fliegen, Augen werden durchbohrt, Speere durch Körper gejagt...allerdings wurde es am unruhigsten im Kinosaal und ein Raunen ging durch die Menge als ein Hirsch erlegt wurde und der Koch den riesigen Magen rausholte und aufschlitzte und den römischen Mitstreitern sagte sie sollten das Zeug essen - wirklich widerlich. ;o)
Die Story ist ein spannendes Katz- und Maus-Spiel, und vor allem Michael Fassbender als Quintus Dias ist fast die ganze Zeit am rennen - und auf diese Weise eröffnet er auch den Film - halbnackt durch verschneite Berge laufend. Das Auf- und Ab von dramatischen und kriegerischen Situationen sowie ruhigen Momenten ist gelungen - vor allem als die römischen Krieger Pause bei einer sogenannten "Hexe" machen, wird es mal für länger als zwei Minuten ruhig - und auch ein bisschen romantisch, bevor am Ende noch mal eine (von drei größeren) Schlachten geschlagen wird.
Ich weiß nicht wie viel von der ganzen Geschichte auf historischen Fakten beruht, im Abspann war aber zu lesen das die Figuren erfunden sind, wenn ich es richtig gesehen habe.
Alles in allem ist der Film sehr unterhaltsam, spannend und schön anzuschauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Verschwinden der neunten Legion 18. Dezember 2012
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Schottland ca. 117 n. Chr. Die Legio Nona Hispana, eine römische Legion, die ca. ab 100 v. Chr existierte verschwindet aus dem Buch der Geschichte. So genau weiß keiner, was mit dieser Legion passierte. Man vermutet, dass sie so stark von den Pikten dezimiert wurde, dass man die Überlebenden auf andere Legionen verteilte. Dieser Frage geht der Film von Neil Marshall nach bzw. er wurde von dieser historischen Frage inspiriert.

Der römische Centurio Quintus Dias (kein wirklich korrekter Römischer Name, der müsste zumindest Dius lauten) dient an der Grenze zum Stammesgebiet der Pikten (anders als die Schotten in Braveheart, malten diese sich die Gesichter tatsächlich blau an). Die Pikten haben die Nase voll von der römischen Besatzung und haben sich zusammengetan, um das Fort zu überfallen, nur Quintuns überlebt, weil er die Sprache des Feindes spricht und daher dem Stammeshäuptling Gorlacon vorgeführt wird. Dias entkommt und wird von römischen Soldaten Titus Flavius Virilus gerettet. Der Statthalter Agricola (der laut Tacitus eigentlich 30 Jahre vorher diente) hat beschlossen, den Pikten endlich den gar auszumachen und die Fährtenleserin Etain angeheuert, die aber nur ein Ziel kennt: Rache an den Römern, die ihre Eltern töteten und ihr die Zunge herausschnitten. Etain verrät die Römer und führt sie direkt in einen Hinterhalt. Nur Dias kann mit einigen Kameraden entkommen und versucht sich durch die Wildnis wieder auf römisches Gebiet durchzuschlagen mit einer wütenden Etain auf ihren Fersen.

Ab hier lässt der Film dann über lange Strecken nach. Es erinnert an den Kinderreim mit den 10 kleinen N*g*rlein. Ein Pfeil hier, ein Beinbruch da, ein paar Wölfe und die Zahl der Überlebenden schrumpft und schrumpft. Dazu noch eine kleine Liebesgeschichte, das darf in keinem Film fehlen und wirklich gut kommen die Römer nicht weg. Schade eigentlich. Hier wäre die Möglichkeit gewesen einen guten historischen Film zu drehen, stattdessen Actiongemetzel mit Schwert. Der Schluss ist historisch dermaßen falsch, es gab einige weitere Überlebende der 9ten Legion, das belegen historische Quellen, so unehrenhaft hätte man sicherlich nicht gehandelt, man hat ja auch die Varusschmach überstanden. Überhaupt musste jede Zeltgemeinschaft selber kochen, es gab keine Köche im römischen Militär und die Steigbügel kamen erst um 600 n. Chr. nach Europa, die Römer kannten sie damals jedenfalls nicht.

Die Überlebenden Soldaten bleiben persönlichkeitsfrei und schwer zu unterscheiden. Sie sterben einfach zu schnell und sind alle zu einförmig, als das man sich an sie gewöhnen könnte, ehe sie sterben. Den Figuren fehlen Ecken und Kanten, sie sind alle irgendwie gleich, was es teils schon ein wenig schwer macht, wirklich zu erfassen, wer wann warum schon wieder stirbt.
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4.0 von 5 Sternen Movie & Criticism - Centurion
Titel: Centurion
Originaltitel: Centurion
Herstellungsland: Frankreich, Großbritannien
Realase DE: 2010, 30. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von GerBasti93 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Handlung ?
Also, ganz im Ernst, habe mir diesen Film gekauft, weil ich von der Zeit der Römer begeistert bin. Der Film war leider das Geld absolut nicht wert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von andi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
ein film für liebhaber der spate . mein geschmack war es nicht, mein gatte fand den film gut. nun ja geschmäcker sind verschieden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Schmitt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geschmack ist bekanntlich subjektiv
Leider hat mich dieser Film dermaßen enttäuscht, dass ich mich auch zu einer Rezension entschlossen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von DeeJayJay veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen centurio
Ich habe sehr viele Ritterfilme in meiner Sammlung. Centurio hat sich bei meinen Favoriten eingereiht. Als Kenner sage ich einfach anderen Kennern: Klasse gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von taro2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Centurion empfehlenswerter Film
Vielen Dank, hat einwandfrei geklappt und so kann ich nur positiv bewerten. Viele Grüsse und schöne Festtage :) :) :)
Vor 5 Monaten von Rene Blaser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Einer meiner Lieblingsfilme. Spannende Geschichte intensive Kämpfe. Wer das Genre mag sollte auf jeden Fall zugreifen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von blueblood veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grausam schlecht umgesetzt
Die Schauspieler:
Bemüht leider unterfordert
Ausstattung:
Ausrüstung der Legionäre absolut der Epoche entsprechend umgesetzt
Handlung:... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gerald veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sissi zum Ende
Von der Optik und dem Plot des Films war ich begeistert. Vielleicht ein wenig zu schnelle Schnitte, hie und da. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Buzzel B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die blutige Vorgeschichte zum "Adler der 9.Legion"
Im Jahr 117 N.C. ist der Norden Großbritanniens einer der äußersten Grenzen des Römischen Reiches. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
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