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Centurion [Blu-ray]

Michael Fassbender , Dominic West , Neil Marshall    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Fassbender, Dominic West, Olga Kurylenko, David Morrissey, Noel Clarke
  • Regisseur(e): Neil Marshall
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. September 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XM9ADA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.055 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Schottland im Jahre 117 vor Christus. Eine römische Legion marschiert durch das von feindlichen Stämmen wimmelnde Hochland. Als die Römer plötzlich von einem Pikten-Stamm in einen Hinterhalt gelockt werden, endet das für den Grossteil der Soldaten in einem gnadenlosen Massaker. Fast alle Legionäre werden abgeschlachtet und der römische General entführt. Lediglich sieben Römer überleben das entsetzliche Blutbad. Darunter auch Centurio Quintus Dias (Michael Fassbender). Von ihm angeführt, bricht der stark dezimierte Trupp unverzüglich auf, um ihren Oberbefehlshaber aus der Hand des Feindes zu befreien. Unglücklicherweise wird bei der Rettungsaktion jedoch auch der Sohn des Pikten-Führers getötet. Sofort heften sich die besten Krieger des Stammes unter Führung der verschlagenen Etain (Olga Kurylenko) auf die Fersen der flüchtenden Römer. Fortan gehetzt von rachsüchtigen und tödlichen Feinden, beginnt für Quintus und seine Männer der nackte Kampf ums Überleben.

Produktbeschreibungen

Schottland im Jahre 117 vor Christus. Eine römische Legion marschiert durch das von feindlichen Stämmen wimmelnde Hochland. Als die Römer plötzlich von einem Pikten-Stamm in einen Hinterhalt gelockt werden, endet das für den Großteil der Soldaten in einem gnadenlosen Massaker. Fast alle Legionäre werden abgeschlachtet und der römische General entführt. Lediglich sieben Römer überleben das entsetzliche Blutbad. Darunter auch Centurio Quintus Dias (Michael Fassbender). Von ihm angeführt, bricht der stark dezimierte Trupp unverzüglich auf, um ihren Oberbefehlshaber aus der Hand des Feindes zu befreien. Unglücklicherweise wird bei der Rettungsaktion jedoch auch der Sohn des Pikten-Führers getötet. Sofort heften sich die besten Krieger des Stammes unter Führung der verschlagenen Etain (Olga Kurylenko) auf die Fersen der flüchtenden Römer. Fortan gehetzt von rachsüchtigen und tödlichen Feinden, beginnt für Quintus und seine Männer der nackte Kampf

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50 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Michael rennt. 19. August 2010
Von Ralf K Berlin TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ich habe den Film im August 2010 auf dem Fantasy Film Fest gesehen und kann somit schon einen Eindruck schildern:

Die Geschichte spielt im Jahr 117. Römische Eroberer haben Britanien besetzt und erleben im Norden aufgrund dem Widerstand der Pikten diverse Niederlagen. Centurion Quintas Dias (Michael Fassbender) und seine Mannen müssen um ihr Leben rennen, und zwar mitten durch das feindliche Gebiet.

Historische Filme sind nicht unbedingt mein Metier, jedoch fand ich "Dog Soldier" und vor allem "The Descent" von Neil Marshall toll, außerdem hinterließ Michael Fassbender einen bleibenden positiven Eindruck in allen Filmen, die ich bisher mit ihm sah. Und er macht seine Sache total gut: egal ob er einen etwas klemmigen Honeymoon-Typ spielt oder einen IRA-Häftling im Hungerstreik, oder wie hier einen römischen Krieger, stets macht er seine Sache sehr gut und wirkt so, als wäre er in die Rolle "hinein geboren". Die anderen Darsteller sind auch gut, an ihn kommt aber keiner ran. Ich frag mich nur wo er in der Zeit des ersten Jahrhunderts ins Fitneßstudio gegangen ist. ;o) Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, daß zu dieser Zeit jemand einen so krassen Körper hatte...ansonsten sehen die Leute alle sehr glaubwürdig aus - vor allem dreckig. Fast hat man das Gefühl, es stinkt von der Leinwand runter...
Es gibt sehr schöne Landschaftsaufnahmen, und die Kamera hat tolle Bilder eingefangen, vor allem aus der Luft.
Der Look des Films gefiel mir sehr...viel blau, rot ist wirklich nie zu sehen, außer wenn es blutig zur Sache geht. Was SEHR häufig und äußerst brachial vorkommt. Köpfe fliegen, Augen werden durchbohrt, Speere durch Körper gejagt...allerdings wurde es am unruhigsten im Kinosaal und ein Raunen ging durch die Menge als ein Hirsch erlegt wurde und der Koch den riesigen Magen rausholte und aufschlitzte und den römischen Mitstreitern sagte sie sollten das Zeug essen - wirklich widerlich. ;o)
Die Story ist ein spannendes Katz- und Maus-Spiel, und vor allem Michael Fassbender als Quintus Dias ist fast die ganze Zeit am rennen - und auf diese Weise eröffnet er auch den Film - halbnackt durch verschneite Berge laufend. Das Auf- und Ab von dramatischen und kriegerischen Situationen sowie ruhigen Momenten ist gelungen - vor allem als die römischen Krieger Pause bei einer sogenannten "Hexe" machen, wird es mal für länger als zwei Minuten ruhig - und auch ein bisschen romantisch, bevor am Ende noch mal eine (von drei größeren) Schlachten geschlagen wird.
Ich weiß nicht wie viel von der ganzen Geschichte auf historischen Fakten beruht, im Abspann war aber zu lesen das die Figuren erfunden sind, wenn ich es richtig gesehen habe.
Alles in allem ist der Film sehr unterhaltsam, spannend und schön anzuschauen.
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40 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Death is the only way out! 26. August 2010
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray
Oja, der englische Regisseur Neil Marshall weiß wie es geht. Schon sein 1999 enstandener Kurzfilm "Combat" überzeugte mich mit seiner Darstellung des Geschlechterkampfes inklusive der begleitenden Geräusche die klangen, als stammten sie aus einem Kriegsgebiet. 2002 folgte dann der wirklich irre Werwölfe gegen Soldaten- Spass "Dog Soldiers". 2005 kam "The Descent", indem ein paar Damen allein mit menschenfressenden Kreaturen in klaustrophobischen Höhlen eingesperrt waren. 2008 durfte Rhona Mitra schhließlich so cool und lässig wie noch nie sein und in "Doomsday" einen Killervirus und zahlreiche ausgeflippte Soldaten bekämpfen.

2010 erscheint nun "Centurion" und auch wenn die Story aus unserer historischen Geschichte stammt und auch Elemente daraus aufgreift, ist Marshall glücklicherweise nicht in das "Nach einer wahren Begebenheit" Genre eingetaucht. Seine Filme haben ja grundsätzlich keinen Anspruch sonderlich realistisch zu sein, die Handlung muss nicht sonderlich komplex sein und Anleihen bei anderen Filmen sind durchaus zu erkennen bzw. sogar gewollt. Dies alles ändert aber gar nichts daran, dass Marshall's Filme immer unterhaltsam und spannend sind, atmosphärisch dicht und voll mit motivierten Darstellern. Bei "Centurion" ist dies zu meiner großen Freude genau so geblieben.

Zu Beginn des Filmes werden die Fronten geklärt, Figuren eingeführt, Sympathien verteilt. Wobei hier erfrischenderweise die Römer nie klar die Helden sind und die Pikten nicht nur als emotionslose Killermaschinen dargestellt sind. Nach einer halben Stunde Film beginnt dann das eigentliche "Auf der Flucht"- Szenario der sieben Überlebenden. Wirklich toll sieht dabei im Vorspann der Filmtitel und die Inserts der Namen der Darsteller aus, die in der Landschaft schweben und über die die Kamera einfach drüber hinwegdriftet. Überhaupt sind die Lanschaftsaufnahmen wunderschön und tragen somit ihren Teil zum positiven Gesamtbild bei.

Weniger toll finde ich ja den Einsatz von unecht wirkendem CGI- Blut. Ok, nicht jede blutige Sequenz in diesem Film ist am Computer enstanden, doch ich hätte echt gerne nur das gute alte Kunstblut rinnen sehen. Der rote Saft fließt wie immer bei Marshall häufig und literweise, auch Köpfe, Gesichter, Arme und andere Körperteile fliegen immer wieder mal durch die Gegend. Begleitet von einem wuchtigen, dynamischen Score, der an andere Vertreter des Genres erinnert, wird die Handlung rund um das "Zehn kleine Negerlein bzw. sieben mehr oder weniger kleine Römerlein"- System zügig vorangetrieben.

Schauspielerisch kann vor allem Michael Fassbender kräftig punkten. Er bleibt immer glaubhaft und sympathisch, sein Spiel überzeugt sowohl in den actionreichen als auch in den emotionalen Szenen. Er ist ja einer der wenigen Deutschen, die es auch in Hollywood geschafft haben und das auch völlig zu recht. Bin schon sehr gespannt auf sein Portrait des jungen Magneto in "X-Men: First Class". Unterstützt wird Fassbender von einem starken Ensemblecast, unter ihnen Liam Cunningham als alternder Soldat mit Herz, David Morissey als der perfekte "Kumpeltyp" und Dominic West als souveräner Anführer.

Erwähnen muss man hier natürlich auch die Mädels im Film. Olga Kurylenko, deren Rolle vom Regisseur selbst als tierisch bezeichnet wurde, hat wirklich eine animalische Ausstrahlung und man kann bei manchen von ihren Aktionen und Blicken auch schon mal eine ordentliche Gänsehaut bekommen. Imogen Poots (bekannt aus "28 Weeks Later") als ausgestossene Piktin und Lover-Interest von Fassbenders Charakter, hat eine eigene Schönheit und nicht von dieser Welt wirkende Ausstrahlung. Da sie auch noch echt einnehmend spielt, hat man als Zuseher sofort das Gefühl, sie beschützen zu wollen um ihren möglichen Filmtod verhindern zu können.

Insgesamt ist "Centurion" für mich also wie bereits oben erwähnt ein echter Marshall geworden. Spannend, schnell erzählt, hart und rau in der Umsetzung und voll mit spielfreudigen Schauspielern. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf seinen nächsten Film.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Marines in Sandalen 6. März 2011
Format:Blu-ray
Also wer sich auf diesen Film einlässt, sollte sich im Klaren sein, dass es hier keine perfekte Hollywood-Produktion a la Gladiator (10th Anniversary Edition) [Blu-ray] gibt. Neil Marshall, der für Buch und Regie verantwortlich zeichnet, wollte dies aber auch nicht, sondern sein Ziel war, glaubt man der Fachpresse, eine Allegorie auf die heutige USA zu inszenieren. Dass er sich da der alten Römer bedient, ist nachvollziehbar. Das Römische Reich nach Christi war machtpolitisch ebenfalls die Nr. Eins in der bekannten Welt, militärisch ein Koloss, innerlich zerrissen, korrupt, zerbrechlich und immer einen Schritt kurz vor dem Abgrund. Diese künstlerische Absicht kann man im Film immer wieder entdecken. Die Legionäre benehmen sich und reden ziemlich modern (z.B. am Lagerfeuer), ihren offiziellen Ehrencodex, keinen Mann zurück zulassen und Gefangene um jeden Preis rauszuhauen, kennt man aus zahllosen US-Serien und Filmen, eigentlich sagen sie nur nicht "Semper fi", aber vielleicht ist mir das bloß nicht aufgefallen. Auch das Ende hat nichts mit Ehre und Stärke zu tun, sondern erinnert an das Tun und Denken von US-Regierungsbehörden.
Doch trotz all dieser Querverweise ist "Centurion" schlussendlich vor allem ein historisch angesiedelter Abenteuerstreifen. Der Plot des sieben kleine Legionäre-Spiels ist einfach: Nach dem großen Gemetzel bleiben ein paar Überlebende übrig, die sich zurück zu den eigenen Truppen durchs Feindesland kämpfen. Verfolgt von einer wilden Horde gnadenloser Menschenjäger, angeführt von einer Kampfamazone (gut besetzt durch Bondgirl Olga Kurylenko), die unaufhaltsam näher rücken und den Flüchtenden hart zusetzen. Und weil die Chemie der zusammengewürfelten Truppe auch nicht zu 100% stimmt, gibt es zudem an der inneren Front ebenfalls Verluste. Am Schluss kann es nur einen geben, wer das ist, sagt schon der Titel.
Der Film ist in vielen Punkten wirklich gelungen, die Rollen sind gut besetzt, die atemlose Hatz der Helden ist dramatisch, rasant und durchaus spannend, trotz so unverzichtbarer Stilmittel wie plötzlicher Beinbruch eines Teammitglieds, Kellerszene (unten versteckt die Guten, oben die fiesen Bösen, die nichts merken) etc. Stimmungsvoll unterstützt wird diese Katz-und-Maus-Dramaturgie durch grandiose Landschaftsaufnahmen und eine eisige Winteratmosphäre. Selbst die viel zitierte brutale Schlacht der neunten Legion gegen die Ureinwohner wurde ganz gut in Szene gesetzt, dass dieses Schlachtfest wie das Gemetzel in Ridley Scotts Gladiator am Computer nachträglich mit reichlich Blut aufgepeppt wurde, verleiht dem Ganzen eine unwirkliche Optik und hilft dem Betrachter, Distanz zu waren. Echte Schwächen zeigt eher die Logik der Story, die den Film sehr unglaubwürdig werden lässt. Dass die Römer böse auf die Mütze kriegen und wie Lämmer abgeschlachtet werden, ist dabei noch das kleinste Übel. Aber: Gut ausgebildete, erfahrene Soldaten packen sich nur ein paar Schwerter ein, wenn sie sich auf den Weg machen und lassen so wichtige Utensilien wie Äxte, Speere oder Pfeil und Bogen z.B. für die Jagt oder Verteidigung einfach liegen! Aber hallo, doch solches Mitdenken hätte die Verfolgungsjagd um einiges weniger spannend gemacht, wenn das "Freiwild" plötzlich zurück geschossen oder gar Rambo-Fallen im Wald installiert hätte.
Nach dem Navy Seals-mäßig inszenierten Überfall auf das Lager des Feindes zur Befreiung des gefangenen Anführers, bei dem alle Wachen im kühnen, lautlosen Handstreich erledigt werden, schafft es keiner, die kalte Kette (!!! nein, keine Strippe, die man einfach durchschnippeln kann!!!) des Gefangenen mit einem gezielten Schlag zu sprengen. Zu dumm, es war keine Axt verfügbar, die liegt ja noch auf dem letzten Schlachtfeld rum.
Als sich die tollkühnen Römer zurückziehen müssen, stiften sie nicht mal ein heilloses Durcheinander an, in dem sie ein paar Hütten abfackeln, um den Feind aufzuhalten, sondern sie nieten nur den 10-jährigen Sohn des Stammesfürsten um und verschwinden sang- und klanglos.
Dafür hat der Trupp auf fremdem Territorium ohne Karte und Kompass im Schneetreiben wenigstens immer einen Plan, wo es lang geht - erst nach Norden, dann nach Westen und dann in den Süden. Unterwegs schaffen es die ramponierte Kohorte, sich aus Fellen Kleidung zu schneidern, obwohl sie nicht mal Zeit haben, sich einen Hirsch zu grillen. Den Sprung von der Klippe in den reißenden Bergbach überstehen alle ziemlich unbeschadet.
Die Idee, sich den rachedurstigen Verfolgern zu stellen kommt den Fliehenden erst dann, als sie deutlich dezimiert sind und schon fast nicht mehr können, dafür aber endlich eine Festung und die richtigen Waffen haben, um zurückzuschlagen. Und plötzlich werden drei kraftlose, ausgemergelte Marines, sorry Leginäre mit einer zahlenmäßigen Übermacht locker fertig. Warum nicht früher?
Also, beim Drehbuch zeigen sich echte Schwächen, die man nicht mal mit künstlerischer Freiheit schön reden kann. Ein bisschen mehr Feintuning hätte da nicht geschadet.
Und auch Maske und die Kostüme überzeugen nicht immer. Tiefe Schnittwunden sind wenig später plötzlich nur noch oberflächliche Kratzer oder die Barbaren-Mädels sehen immer perfekt geschminkt aus, was man von ihnen kurz nach der Zeitrechnung natürlich erwarten darf. Die dirndelhafte Bekleidung der Hexe im Wald ist ebenfall echt zeitgemäß.
Wenn die vielen kleinen Schwächen nicht wären, hätte das Marshallsche Marines in Sandalen Abenteuer auch ein guter und überzeugender, ambitionierter Film werden können, den man sich gerne in die Sammlung stellt und öfters mal anschaut. So ist alles aber nur durchschnittlich und geht gerade mal als mittelprächtiges Handwerk der Macher durch. Da rettet die ganz gute Blu Ray auch nichts mehr.
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Nette Unterhaltung, etwas zu Brutal
Der Film ist fast schon zu Brutal, die Story ist auch nicht wirklich Spektakulär.
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Vor 4 Tagen von Friedrich veröffentlicht
Gelungene Sandalen-Schlachtplatte
Centurion "Für die Lesemuffel gibt es auf meinem Youtubekanal "FeuerteufelTV" auch die Videoversion"

Story: Der Film spielt im Jahr 117n. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von K. Wendling veröffentlicht
Sandalen-Oper, die sich leicht in den Reigen des "Spartacus" mit A.W.
einreihen kann.

N.M. war um eine gewisse realistische Darstellung bemüht, die dem damaligen Legionärsleben im hohen Norden nachempfunden werden konnte.
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Vor 4 Monaten von J. P. Gundlach veröffentlicht
Neil Marshall, von dem Regisseur ist (fast) alles bisherige gut ...
Kundenvideo-Rezension
Länge: 2:09 Minuten
Vor 4 Monaten von EGeraldhuebner veröffentlicht
flacher Film !
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Vor 5 Monaten von Maitreya veröffentlicht
Ordentlicher Film, für Männer gemacht ;-)
Also die schlechten Bewertungen kann ich auch nicht verstehen. Der Film ist gut gemacht und die Schauspieler was sehr wichtig ist, "leben ihre Rollen" in diesem Film aus. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Benjamin Smuda veröffentlicht
Ein Actionfilm wie man ihn gerne sieht
"Centurion" ist genau das was das Cover verspricht: ein Actionfilm. Die Schauspieler sind ja in Dtl. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von KriegerStefan veröffentlicht
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Wendecover? 1 26.01.2012
Centurion Blu-ray läuft nicht auf allen Playern 1 15.05.2011
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