Celtic Woman

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Biografie

In einer relativ kurzen Zeitspanne von nur fünf Jahren hat es Celtic Woman zu dauerhaftem Weltruhm gebracht. Das irische Frauenensemble verkaufte bislang sechs Millionen CDs und DVDs weltweit, absolvierte neun grandiose US-Tourneen und trat vor mehr als einer Million Menschen auf. Mit ihrem Soundmix aus keltischer Folklore, New Age und Ohrwurm-Pop hat die Erfolgsformation von der Grünen Insel allerorten eine riesige Fangemeinde erobert. Die wächst von Jahr zu Jahr weiter, und zwar über sämtliche Generationengrenzen hinweg. Alt und Jung sind von Celtic Woman gleichermaßen begeistert: ein ... Lesen Sie mehr

In einer relativ kurzen Zeitspanne von nur fünf Jahren hat es Celtic Woman zu dauerhaftem Weltruhm gebracht. Das irische Frauenensemble verkaufte bislang sechs Millionen CDs und DVDs weltweit, absolvierte neun grandiose US-Tourneen und trat vor mehr als einer Million Menschen auf. Mit ihrem Soundmix aus keltischer Folklore, New Age und Ohrwurm-Pop hat die Erfolgsformation von der Grünen Insel allerorten eine riesige Fangemeinde erobert. Die wächst von Jahr zu Jahr weiter, und zwar über sämtliche Generationengrenzen hinweg. Alt und Jung sind von Celtic Woman gleichermaßen begeistert: ein Musikerlebnis für die ganze Familie.

Der unverwechselbare Markenzeichen-Sound der Ladies - Celtic Folk mit einem modernen Pop-Dreh - kennzeichnet auch ihr jüngstes Werk "Songs From The Heart". Numero fünf in der laufenden Albumzählung enthält die Studioversionen jener Songs, die Celtic Woman im gleichnamigen Fernsehspecial des US-Senders PBS live darboten. Die Irinnen bewegen sich hier scheinbar mühelos zwischen zeitgemäß aufbereiteten Traditionals aus ihrer Heimat, Coverversionen unvergessener Welthits und brandneuem Originalmaterial.

Zu den irischen Klassikern, die von Celtic Woman gekonnt auf den Sound-Stand der Pop-Gegenwart gebracht werden, gehören unter anderem "Galway Bay", die Ballade "My Lagan Love" aus dem County Donegal und das Trinklied "Níl Sé'n Lá". Den umgekehrten Weg beschreitet Celtic Woman bei mehreren Bearbeitungen berühmter Fremdtitel, so erklingen etwa Stings "Fields Of Gold", Mariah Careys "When You Believe", Billy Joels "Goodnight My Angel", Jimmy Webbs "The Moon's A Harsh Mistress" und der Disney-Filmsong "You'll Be In My Heart" aus der Feder von Phil Collins in wunderbaren, irisch gefärbten Folkpop-Fassungen. Ein besonderes Bravourstück ist der Gruppe vom Éire-Eiland außerdem mit dem erbaulichen "O, America!" gelungen. Bei den letztjährigen Konzerten in den USA hat der Song, der von Brendan Graham und William Joseph exklusiv für Celtic Woman geschrieben wurde, die Zuhörer in God's own country im Sturm genommen. Mit seiner patriotischen Botschaft drückt er den Nationalstolz jedes waschechten Amerikaners aus.

Doch damit nicht genug der Höhepunkte: Für die im deutschsprachigen Raum vertriebene Albumausgabe von "Songs From The Heart" hat sich Celtic Woman darüber hinaus mehrere Überraschungen ausgedacht! So dürfen sich die Anhänger hierzulande auf die Bonustitel "A Spaceman Came Travelling" (ursprünglich von Chris de Burgh) und "Forever Young" (Mitte der 80er Jahre ein globaler Chartbreaker für das Münsteraner Synthiepop-Trio Alphaville) freuen. Als besonderes Dankeschön an die Fans in unseren Breitengraden hat Celtic Woman des Weiteren sogar zwei Stücke in deutscher Sprache eingesungen, nämlich "Wenn du in meinen Träumen bei mir bist" (eine deutsche Version des Evergreens "Over The Rainbow") und den Silbermond-Song "Symphonie". Eine wahrhaft rührende Geste der sympathischen Multiplatin-Musikerinnen!

Die Idee zu Celtic Woman kam 2004 von David Downes. Der Absolvent des Trinity College Dublin arbeitete zunächst als Arrangeur und Orchesterleiter für Bonnie Tyler, Charlotte Church und Secret Garden, danach war er musikalischer Direktor der megaerfolgreichen "Riverdance"-Show. Celtic Woman ist eindeutig sein geistiges Kind, er arbeitete das Konzept für das reine Frauenprojekt aus und bestimmt bis zum heutigen Tag als treibende Kraft im Hintergrund die musikalische Weiterentwicklung.

Schon ein Jahr nach der Gründung gelang Celtic Woman der Durchbruch im großen Stil. Ihr Debütalbum "Celtic Woman", stilistisch in der Nachfolge von Loreena McKennitt und Enya angesiedelt, schoss auf Platz eins der Billboard World Music Charts und behauptete sich dort rekordverdächtige 81 Wochen lang. Abgelöst wurde es letztlich vom Weihnachtsalbum "A Christmas Celebration" - und auch das stammte von Celtic Woman. Seither folgte bei den Senkrechtstarterinnen Erfolgsmeldung auf Erfolgsmeldung. Sie ersangen sich mit tollen Live-Shows ein Millionenpublikum, waren mit ihren "himmlischen, engelsgleichen Stimmen" (The Grand Rapids Press) in Fernsehsendungen wie "Good Morning America" und "Today Show" zu Gast und erhielten 2009 verdientermaßen den Ireland Music Award als "Best Celtic Group". Im selben Jahr entzückte die Gruppe in der ABC-Fernsehshow "Dancing With The Stars" sage und schreibe 23 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen mit ihrer Fassung des Brendan-Graham-Originals "You Raise Me Up". Eine besondere Ehre wurde Celtic Woman schließlich vor ein paar Wochen zuteil: Anlässlich des traditionellen Entzündens der Kerzen am Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington traten die Vokalistinnen vor der First Family auf und durften sogar Präsident Obama die Hand schütteln.

Die Erfolgsgeschichte von Celtic Woman ist fraglos das Ergebnis harter Arbeit. Zusätzlich zu den Studioaufenthalten, sind die Mädels auf ihren Konzertreisen 35 Wochen im Jahr on the road, da bleibt wenig Platz fürs Privatleben. Nicht zuletzt deswegen hat die Besetzung der Formation im Verlaufe der Jahre mehrere Male gewechselt. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen von "Songs From The Heart" gehörten Sopranistin Lynn Hilary, Chloë Agnew, mit 21 Jahren das Küken von Celtic Woman, sowie die gelernten Musical-Darstellerinnen Lisa Kelly und Alex Sharpe zum Line-up. Ergänzt wurden sie im Studio vom preisgekrönten Originalmitglied Máiréad Nesbitt an der Fiddle.

Im Mai 2010 verkündete man auf der offiziellen Homepage, dass Alex Sharpe das Ensemble verlässt, einige Monate später gab dort Lynn Hilary ihren Ausstieg bekannt. Das Heimweh nach der irischen Heimat und der eigenen Familie war auf den strapaziösen Tourneen einfach zu groß geworden. Das Erfolgsphänomen Celtic Woman ist jedoch längst so gefestigt, dass selbst solche Besetzungswechsel nichts am "signature sound" ändern. Auch dann werden sie wieder ihre irische Herkunft zelebrieren und mit Songs voller Liebe und Hoffnung die Herzen der Menschen erwärmen. Erbaulich, trostreich, friedlich, beruhigend - mit solchen Worten beschreiben die Vertreter der Medien gern die Musik von Celtic Woman. Man könnte aber auch einfach sagen: überirdisch schön!

www.celticwoman.com

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In einer relativ kurzen Zeitspanne von nur fünf Jahren hat es Celtic Woman zu dauerhaftem Weltruhm gebracht. Das irische Frauenensemble verkaufte bislang sechs Millionen CDs und DVDs weltweit, absolvierte neun grandiose US-Tourneen und trat vor mehr als einer Million Menschen auf. Mit ihrem Soundmix aus keltischer Folklore, New Age und Ohrwurm-Pop hat die Erfolgsformation von der Grünen Insel allerorten eine riesige Fangemeinde erobert. Die wächst von Jahr zu Jahr weiter, und zwar über sämtliche Generationengrenzen hinweg. Alt und Jung sind von Celtic Woman gleichermaßen begeistert: ein Musikerlebnis für die ganze Familie.

Der unverwechselbare Markenzeichen-Sound der Ladies - Celtic Folk mit einem modernen Pop-Dreh - kennzeichnet auch ihr jüngstes Werk "Songs From The Heart". Numero fünf in der laufenden Albumzählung enthält die Studioversionen jener Songs, die Celtic Woman im gleichnamigen Fernsehspecial des US-Senders PBS live darboten. Die Irinnen bewegen sich hier scheinbar mühelos zwischen zeitgemäß aufbereiteten Traditionals aus ihrer Heimat, Coverversionen unvergessener Welthits und brandneuem Originalmaterial.

Zu den irischen Klassikern, die von Celtic Woman gekonnt auf den Sound-Stand der Pop-Gegenwart gebracht werden, gehören unter anderem "Galway Bay", die Ballade "My Lagan Love" aus dem County Donegal und das Trinklied "Níl Sé'n Lá". Den umgekehrten Weg beschreitet Celtic Woman bei mehreren Bearbeitungen berühmter Fremdtitel, so erklingen etwa Stings "Fields Of Gold", Mariah Careys "When You Believe", Billy Joels "Goodnight My Angel", Jimmy Webbs "The Moon's A Harsh Mistress" und der Disney-Filmsong "You'll Be In My Heart" aus der Feder von Phil Collins in wunderbaren, irisch gefärbten Folkpop-Fassungen. Ein besonderes Bravourstück ist der Gruppe vom Éire-Eiland außerdem mit dem erbaulichen "O, America!" gelungen. Bei den letztjährigen Konzerten in den USA hat der Song, der von Brendan Graham und William Joseph exklusiv für Celtic Woman geschrieben wurde, die Zuhörer in God's own country im Sturm genommen. Mit seiner patriotischen Botschaft drückt er den Nationalstolz jedes waschechten Amerikaners aus.

Doch damit nicht genug der Höhepunkte: Für die im deutschsprachigen Raum vertriebene Albumausgabe von "Songs From The Heart" hat sich Celtic Woman darüber hinaus mehrere Überraschungen ausgedacht! So dürfen sich die Anhänger hierzulande auf die Bonustitel "A Spaceman Came Travelling" (ursprünglich von Chris de Burgh) und "Forever Young" (Mitte der 80er Jahre ein globaler Chartbreaker für das Münsteraner Synthiepop-Trio Alphaville) freuen. Als besonderes Dankeschön an die Fans in unseren Breitengraden hat Celtic Woman des Weiteren sogar zwei Stücke in deutscher Sprache eingesungen, nämlich "Wenn du in meinen Träumen bei mir bist" (eine deutsche Version des Evergreens "Over The Rainbow") und den Silbermond-Song "Symphonie". Eine wahrhaft rührende Geste der sympathischen Multiplatin-Musikerinnen!

Die Idee zu Celtic Woman kam 2004 von David Downes. Der Absolvent des Trinity College Dublin arbeitete zunächst als Arrangeur und Orchesterleiter für Bonnie Tyler, Charlotte Church und Secret Garden, danach war er musikalischer Direktor der megaerfolgreichen "Riverdance"-Show. Celtic Woman ist eindeutig sein geistiges Kind, er arbeitete das Konzept für das reine Frauenprojekt aus und bestimmt bis zum heutigen Tag als treibende Kraft im Hintergrund die musikalische Weiterentwicklung.

Schon ein Jahr nach der Gründung gelang Celtic Woman der Durchbruch im großen Stil. Ihr Debütalbum "Celtic Woman", stilistisch in der Nachfolge von Loreena McKennitt und Enya angesiedelt, schoss auf Platz eins der Billboard World Music Charts und behauptete sich dort rekordverdächtige 81 Wochen lang. Abgelöst wurde es letztlich vom Weihnachtsalbum "A Christmas Celebration" - und auch das stammte von Celtic Woman. Seither folgte bei den Senkrechtstarterinnen Erfolgsmeldung auf Erfolgsmeldung. Sie ersangen sich mit tollen Live-Shows ein Millionenpublikum, waren mit ihren "himmlischen, engelsgleichen Stimmen" (The Grand Rapids Press) in Fernsehsendungen wie "Good Morning America" und "Today Show" zu Gast und erhielten 2009 verdientermaßen den Ireland Music Award als "Best Celtic Group". Im selben Jahr entzückte die Gruppe in der ABC-Fernsehshow "Dancing With The Stars" sage und schreibe 23 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen mit ihrer Fassung des Brendan-Graham-Originals "You Raise Me Up". Eine besondere Ehre wurde Celtic Woman schließlich vor ein paar Wochen zuteil: Anlässlich des traditionellen Entzündens der Kerzen am Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington traten die Vokalistinnen vor der First Family auf und durften sogar Präsident Obama die Hand schütteln.

Die Erfolgsgeschichte von Celtic Woman ist fraglos das Ergebnis harter Arbeit. Zusätzlich zu den Studioaufenthalten, sind die Mädels auf ihren Konzertreisen 35 Wochen im Jahr on the road, da bleibt wenig Platz fürs Privatleben. Nicht zuletzt deswegen hat die Besetzung der Formation im Verlaufe der Jahre mehrere Male gewechselt. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen von "Songs From The Heart" gehörten Sopranistin Lynn Hilary, Chloë Agnew, mit 21 Jahren das Küken von Celtic Woman, sowie die gelernten Musical-Darstellerinnen Lisa Kelly und Alex Sharpe zum Line-up. Ergänzt wurden sie im Studio vom preisgekrönten Originalmitglied Máiréad Nesbitt an der Fiddle.

Im Mai 2010 verkündete man auf der offiziellen Homepage, dass Alex Sharpe das Ensemble verlässt, einige Monate später gab dort Lynn Hilary ihren Ausstieg bekannt. Das Heimweh nach der irischen Heimat und der eigenen Familie war auf den strapaziösen Tourneen einfach zu groß geworden. Das Erfolgsphänomen Celtic Woman ist jedoch längst so gefestigt, dass selbst solche Besetzungswechsel nichts am "signature sound" ändern. Auch dann werden sie wieder ihre irische Herkunft zelebrieren und mit Songs voller Liebe und Hoffnung die Herzen der Menschen erwärmen. Erbaulich, trostreich, friedlich, beruhigend - mit solchen Worten beschreiben die Vertreter der Medien gern die Musik von Celtic Woman. Man könnte aber auch einfach sagen: überirdisch schön!

www.celticwoman.com

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

In einer relativ kurzen Zeitspanne von nur fünf Jahren hat es Celtic Woman zu dauerhaftem Weltruhm gebracht. Das irische Frauenensemble verkaufte bislang sechs Millionen CDs und DVDs weltweit, absolvierte neun grandiose US-Tourneen und trat vor mehr als einer Million Menschen auf. Mit ihrem Soundmix aus keltischer Folklore, New Age und Ohrwurm-Pop hat die Erfolgsformation von der Grünen Insel allerorten eine riesige Fangemeinde erobert. Die wächst von Jahr zu Jahr weiter, und zwar über sämtliche Generationengrenzen hinweg. Alt und Jung sind von Celtic Woman gleichermaßen begeistert: ein Musikerlebnis für die ganze Familie.

Der unverwechselbare Markenzeichen-Sound der Ladies - Celtic Folk mit einem modernen Pop-Dreh - kennzeichnet auch ihr jüngstes Werk "Songs From The Heart". Numero fünf in der laufenden Albumzählung enthält die Studioversionen jener Songs, die Celtic Woman im gleichnamigen Fernsehspecial des US-Senders PBS live darboten. Die Irinnen bewegen sich hier scheinbar mühelos zwischen zeitgemäß aufbereiteten Traditionals aus ihrer Heimat, Coverversionen unvergessener Welthits und brandneuem Originalmaterial.

Zu den irischen Klassikern, die von Celtic Woman gekonnt auf den Sound-Stand der Pop-Gegenwart gebracht werden, gehören unter anderem "Galway Bay", die Ballade "My Lagan Love" aus dem County Donegal und das Trinklied "Níl Sé'n Lá". Den umgekehrten Weg beschreitet Celtic Woman bei mehreren Bearbeitungen berühmter Fremdtitel, so erklingen etwa Stings "Fields Of Gold", Mariah Careys "When You Believe", Billy Joels "Goodnight My Angel", Jimmy Webbs "The Moon's A Harsh Mistress" und der Disney-Filmsong "You'll Be In My Heart" aus der Feder von Phil Collins in wunderbaren, irisch gefärbten Folkpop-Fassungen. Ein besonderes Bravourstück ist der Gruppe vom Éire-Eiland außerdem mit dem erbaulichen "O, America!" gelungen. Bei den letztjährigen Konzerten in den USA hat der Song, der von Brendan Graham und William Joseph exklusiv für Celtic Woman geschrieben wurde, die Zuhörer in God's own country im Sturm genommen. Mit seiner patriotischen Botschaft drückt er den Nationalstolz jedes waschechten Amerikaners aus.

Doch damit nicht genug der Höhepunkte: Für die im deutschsprachigen Raum vertriebene Albumausgabe von "Songs From The Heart" hat sich Celtic Woman darüber hinaus mehrere Überraschungen ausgedacht! So dürfen sich die Anhänger hierzulande auf die Bonustitel "A Spaceman Came Travelling" (ursprünglich von Chris de Burgh) und "Forever Young" (Mitte der 80er Jahre ein globaler Chartbreaker für das Münsteraner Synthiepop-Trio Alphaville) freuen. Als besonderes Dankeschön an die Fans in unseren Breitengraden hat Celtic Woman des Weiteren sogar zwei Stücke in deutscher Sprache eingesungen, nämlich "Wenn du in meinen Träumen bei mir bist" (eine deutsche Version des Evergreens "Over The Rainbow") und den Silbermond-Song "Symphonie". Eine wahrhaft rührende Geste der sympathischen Multiplatin-Musikerinnen!

Die Idee zu Celtic Woman kam 2004 von David Downes. Der Absolvent des Trinity College Dublin arbeitete zunächst als Arrangeur und Orchesterleiter für Bonnie Tyler, Charlotte Church und Secret Garden, danach war er musikalischer Direktor der megaerfolgreichen "Riverdance"-Show. Celtic Woman ist eindeutig sein geistiges Kind, er arbeitete das Konzept für das reine Frauenprojekt aus und bestimmt bis zum heutigen Tag als treibende Kraft im Hintergrund die musikalische Weiterentwicklung.

Schon ein Jahr nach der Gründung gelang Celtic Woman der Durchbruch im großen Stil. Ihr Debütalbum "Celtic Woman", stilistisch in der Nachfolge von Loreena McKennitt und Enya angesiedelt, schoss auf Platz eins der Billboard World Music Charts und behauptete sich dort rekordverdächtige 81 Wochen lang. Abgelöst wurde es letztlich vom Weihnachtsalbum "A Christmas Celebration" - und auch das stammte von Celtic Woman. Seither folgte bei den Senkrechtstarterinnen Erfolgsmeldung auf Erfolgsmeldung. Sie ersangen sich mit tollen Live-Shows ein Millionenpublikum, waren mit ihren "himmlischen, engelsgleichen Stimmen" (The Grand Rapids Press) in Fernsehsendungen wie "Good Morning America" und "Today Show" zu Gast und erhielten 2009 verdientermaßen den Ireland Music Award als "Best Celtic Group". Im selben Jahr entzückte die Gruppe in der ABC-Fernsehshow "Dancing With The Stars" sage und schreibe 23 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen mit ihrer Fassung des Brendan-Graham-Originals "You Raise Me Up". Eine besondere Ehre wurde Celtic Woman schließlich vor ein paar Wochen zuteil: Anlässlich des traditionellen Entzündens der Kerzen am Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington traten die Vokalistinnen vor der First Family auf und durften sogar Präsident Obama die Hand schütteln.

Die Erfolgsgeschichte von Celtic Woman ist fraglos das Ergebnis harter Arbeit. Zusätzlich zu den Studioaufenthalten, sind die Mädels auf ihren Konzertreisen 35 Wochen im Jahr on the road, da bleibt wenig Platz fürs Privatleben. Nicht zuletzt deswegen hat die Besetzung der Formation im Verlaufe der Jahre mehrere Male gewechselt. Zum Zeitpunkt der Aufnahmen von "Songs From The Heart" gehörten Sopranistin Lynn Hilary, Chloë Agnew, mit 21 Jahren das Küken von Celtic Woman, sowie die gelernten Musical-Darstellerinnen Lisa Kelly und Alex Sharpe zum Line-up. Ergänzt wurden sie im Studio vom preisgekrönten Originalmitglied Máiréad Nesbitt an der Fiddle.

Im Mai 2010 verkündete man auf der offiziellen Homepage, dass Alex Sharpe das Ensemble verlässt, einige Monate später gab dort Lynn Hilary ihren Ausstieg bekannt. Das Heimweh nach der irischen Heimat und der eigenen Familie war auf den strapaziösen Tourneen einfach zu groß geworden. Das Erfolgsphänomen Celtic Woman ist jedoch längst so gefestigt, dass selbst solche Besetzungswechsel nichts am "signature sound" ändern. Auch dann werden sie wieder ihre irische Herkunft zelebrieren und mit Songs voller Liebe und Hoffnung die Herzen der Menschen erwärmen. Erbaulich, trostreich, friedlich, beruhigend - mit solchen Worten beschreiben die Vertreter der Medien gern die Musik von Celtic Woman. Man könnte aber auch einfach sagen: überirdisch schön!

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