Celo & Abdi

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Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.


Biografie

Sohn bosnischer Immigranten, aufgewachsen im Frankfurter Stadtteil Bornheim: So gesehen kam Ćelo nicht umhin, den multikulturellen Touch der Mainmetropole von Kindheit an aufzusaugen. Etwas, das sich nicht nur in seiner Art zu leben, sondern auch in seiner Musik widerspiegelt. Bis zu dem heutigen Punkt, an dem er es schafft, mit seiner Musik zu begeistern und Menschen mitzureißen, war es aber ein langer Weg.

Der Glatzkopf – so die Übersetzung des bosnischen Wortes Ćelo – hat von Anfang an hart gearbeitet, um sein Umfeld und Syn (Freund und Manager von Ćelo ... Lesen Sie mehr

Sohn bosnischer Immigranten, aufgewachsen im Frankfurter Stadtteil Bornheim: So gesehen kam Ćelo nicht umhin, den multikulturellen Touch der Mainmetropole von Kindheit an aufzusaugen. Etwas, das sich nicht nur in seiner Art zu leben, sondern auch in seiner Musik widerspiegelt. Bis zu dem heutigen Punkt, an dem er es schafft, mit seiner Musik zu begeistern und Menschen mitzureißen, war es aber ein langer Weg.

Der Glatzkopf – so die Übersetzung des bosnischen Wortes Ćelo – hat von Anfang an hart gearbeitet, um sein Umfeld und Syn (Freund und Manager von Ćelo & Abdi) von seinen Fähigkeiten als MC zu überzeugen. Was in den heutigen Songs beiläufig dahingesagt wirkt und auch gerade durch seine Lässigkeit überzeugen kann, ist das Produkt vieler Tage und Stunden hinter dem Mic.

2007 begann Ćelo sein Leben in Lieder zu fassen und schrieb das nieder, was ihm im täglichen Leben widerfuhr. Es sollte ein Spiegel seines Lebens und seiner Erfahrungen werden. Damals schon mit 12 geprägt von ganz klassischen Frankfurter Klängen, wie zum Beispiel "Reime" des Rödelheim Hartreim Projekts, war schnell klar, in welche Richtung das gehen sollte, was Ćelo zu Papier brachte. Gewürzt wurden die Ergüsse mit all dem, was den Frankfurter darüber hinaus musikalisch geprägt hat, so beispielsweise "Black Sunday" von Cypress Hill oder dem unverkennbaren Flow von IAM in "L'Ecole du Micro d'Argent".

Als 2009 dann die Arbeiten an dem "Mietwagentape" begannen, das Mixtape, welches sich ein Jahr später zu einem Klassiker – nicht nur in der Underground Szene – entwickeln sollte, waren Flow und Technik von Ćelo schon so ausgereift, dass er keine Vergleiche mehr zu scheuen brauchte. Mit den Exclusive Tracks "Wettskandal", gemeinsam mit Abdi, und "G.T.A.", wurde dann auch der Offenbacher Haftbefehl sowohl auf Ćelo als auch auf Abdi aufmerksam und lud beide – noch vor dem Release des Mixtapes – zu der ersten "Auf-der-Flucht" Tour ein. Ein großer Schritt, der Ćelo auch über die Grenzen von Frankfurt hinaus Anerkennung einbrachte.

Seit 1990 lebt Abdi im Süden Frankfurts im Stadtteil Goldstein und drückt nicht nur mit seinen Texten aus, dass er durch und durch für seine Leute, seinen Block und seinen Lebensstil einsteht. Dabei wurde der Frankfurter schon durch Hip-Hop geprägt, als sich andere Jungs in seinem Alter noch von der bunten Welt der Kinderlieder berauschen ließen. Bereits Anfang der 1990er Jahre schleppt Abdi's größerer Bruder die Platten der Stars von damals nach Hause. Egal ob 2Pac, Eazy-E, Mobb Deep oder Gangstarr: Alle üben einen beinahe magischen Einfluss auf den jungen Abdi aus.

Abdi redet schnell und viel, Gründe, die ihm den Spitznamen "Vielbappler" einbrachten. Er entdeckt, dass Rap nicht nur eine Faszination auf ihn ausübt, sondern dass er auch selbst ein Talent hat, das was ihn bewegt in Worte zu fassen. 2003 schreibt er dann seine ersten Texte und bereits zwei Jahre später nimmt er an der deutschen Freestyle-Battle-Meisterschaft teil. Auch in den Folgejahren übt der Freestyle weiter seinen Reiz auf ABDI aus und bringt ihn 2010 schließlich ins Finale bei "Out for Fame" in Köln. Doch die Jahre bis zur Finalteilnahme sind richtungweisend.

2008 treffen sich Abdi und Ćelo das erste Mal bei ihrem gemeinsamen Arbeitgeber. Sie haben in Hip-Hop nicht nur die gleiche Leidenschaft, sondern merken schnell, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Rund ein Jahr später beginnen beide dann die Arbeit an dem Mixtape "Mietwagentape", das sich später zum Klassiker – weit über die Grenzen von Frankfurt hinaus – entwickeln sollte. Vorab releasen beide den Exklusive Song "Wettskanadal". Mit ein Grund warum der Offenbacher Rapper Haftbefehl sowohl auf Abdi als auch auf Ćelo aufmerksam wird.

Mit zahlreichen Videos, Exklusives und nicht zuletzt auch der Teilnahme an den beiden "Auf der Flucht" Tourneen von Haftbefehl, entwickelt sich Abdi gemeinsam mit Ćelo zu einer Konstante im deutschen Rap-Business. Mit seinem einzigartigen Flow und der authentischen Sprache schafft es Abdi innerhalb kürzester Zeit Fans überregional zu mobilisieren.

MIETWAGENTAPE
Das "Mietwagentape", welches am Anfang zum JUICE HOMEGROWN TAPE DES MONATS gewählt wurde, und dann letztendlich den HIPHOP.DE-AWARD für das MIXTAPE DES JAHRES 2011 verliehen bekam, war aber bei Weitem keine Eintagsfliege.

HINTERHOFJARGON
Sommer 2011 signen ĆELO & ABDI bei Haftbefehls Label Azzlackz, und releasen im Sommer darauf (am 25.05.2012) ihr Debut-Album "Hinterhofjargon". Das Album, das komplett von "m3" aus Hamburg produziert wurde, schlägt auf Platz 8 der Deutschen Album-Charts ein

AKUPUNKTUR:
„Hinterhofjargon“, das Debüt von Celo & Abdi, machte 2012 unmissverständlich klar: Geht es um guten deutschen Straßenrap mit viel Wortwitz und exquisiten Beats, dann gibt es kein Vorbeikommen an den beiden Frankfurtern. Mit dem im Frühjahr 2014 erscheinenden Nachfolger haben Celo & Abdi noch einen draufgesetzt. Das Album hört auf den Namen „Akupunktur“ – denn jeder Track, jeder Verse, jede Line, jedes Wort, ja, jede Silbe ist wie der Stich mit einer spitzen Nadel, die eine Reaktion beim Hörer hervorruft. Celo & Abdi’s eigene Sprache, ihr eigener Humor und ihr Geschmack für erstklassige Beats machen „Akupunktur“ zu einem mehr als würdigen Nachfolger. „Akupunktur“ erzählt direkt aus dem Leben der beiden. Celo & Abdi nehmen einen mit in die sozialen Brennpunkte, lassen einem am Nachtleben auf den Straßen Frankfurts teilhaben – dabei rappen die beiden so bildlich und präzise, dass jeder der Songs einem kleinen Film gleicht. Der Sound des Albums erinnert an das „Mietwagentape“, jenem Mixtape mit dem Celo & Abdi Straßenrap aus FFM wieder auf die Karte brachten. Die Beats kommen von Haus- und Hofproduzent m3, der wieder mal ganze Arbeit geleistet und sich selbst übertroffen hat. Weiter Produktionen haben die Bounce Brothas, Abaz, Bazzazian und Farhot beigesteuert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Sohn bosnischer Immigranten, aufgewachsen im Frankfurter Stadtteil Bornheim: So gesehen kam Ćelo nicht umhin, den multikulturellen Touch der Mainmetropole von Kindheit an aufzusaugen. Etwas, das sich nicht nur in seiner Art zu leben, sondern auch in seiner Musik widerspiegelt. Bis zu dem heutigen Punkt, an dem er es schafft, mit seiner Musik zu begeistern und Menschen mitzureißen, war es aber ein langer Weg.

Der Glatzkopf – so die Übersetzung des bosnischen Wortes Ćelo – hat von Anfang an hart gearbeitet, um sein Umfeld und Syn (Freund und Manager von Ćelo & Abdi) von seinen Fähigkeiten als MC zu überzeugen. Was in den heutigen Songs beiläufig dahingesagt wirkt und auch gerade durch seine Lässigkeit überzeugen kann, ist das Produkt vieler Tage und Stunden hinter dem Mic.

2007 begann Ćelo sein Leben in Lieder zu fassen und schrieb das nieder, was ihm im täglichen Leben widerfuhr. Es sollte ein Spiegel seines Lebens und seiner Erfahrungen werden. Damals schon mit 12 geprägt von ganz klassischen Frankfurter Klängen, wie zum Beispiel "Reime" des Rödelheim Hartreim Projekts, war schnell klar, in welche Richtung das gehen sollte, was Ćelo zu Papier brachte. Gewürzt wurden die Ergüsse mit all dem, was den Frankfurter darüber hinaus musikalisch geprägt hat, so beispielsweise "Black Sunday" von Cypress Hill oder dem unverkennbaren Flow von IAM in "L'Ecole du Micro d'Argent".

Als 2009 dann die Arbeiten an dem "Mietwagentape" begannen, das Mixtape, welches sich ein Jahr später zu einem Klassiker – nicht nur in der Underground Szene – entwickeln sollte, waren Flow und Technik von Ćelo schon so ausgereift, dass er keine Vergleiche mehr zu scheuen brauchte. Mit den Exclusive Tracks "Wettskandal", gemeinsam mit Abdi, und "G.T.A.", wurde dann auch der Offenbacher Haftbefehl sowohl auf Ćelo als auch auf Abdi aufmerksam und lud beide – noch vor dem Release des Mixtapes – zu der ersten "Auf-der-Flucht" Tour ein. Ein großer Schritt, der Ćelo auch über die Grenzen von Frankfurt hinaus Anerkennung einbrachte.

Seit 1990 lebt Abdi im Süden Frankfurts im Stadtteil Goldstein und drückt nicht nur mit seinen Texten aus, dass er durch und durch für seine Leute, seinen Block und seinen Lebensstil einsteht. Dabei wurde der Frankfurter schon durch Hip-Hop geprägt, als sich andere Jungs in seinem Alter noch von der bunten Welt der Kinderlieder berauschen ließen. Bereits Anfang der 1990er Jahre schleppt Abdi's größerer Bruder die Platten der Stars von damals nach Hause. Egal ob 2Pac, Eazy-E, Mobb Deep oder Gangstarr: Alle üben einen beinahe magischen Einfluss auf den jungen Abdi aus.

Abdi redet schnell und viel, Gründe, die ihm den Spitznamen "Vielbappler" einbrachten. Er entdeckt, dass Rap nicht nur eine Faszination auf ihn ausübt, sondern dass er auch selbst ein Talent hat, das was ihn bewegt in Worte zu fassen. 2003 schreibt er dann seine ersten Texte und bereits zwei Jahre später nimmt er an der deutschen Freestyle-Battle-Meisterschaft teil. Auch in den Folgejahren übt der Freestyle weiter seinen Reiz auf ABDI aus und bringt ihn 2010 schließlich ins Finale bei "Out for Fame" in Köln. Doch die Jahre bis zur Finalteilnahme sind richtungweisend.

2008 treffen sich Abdi und Ćelo das erste Mal bei ihrem gemeinsamen Arbeitgeber. Sie haben in Hip-Hop nicht nur die gleiche Leidenschaft, sondern merken schnell, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Rund ein Jahr später beginnen beide dann die Arbeit an dem Mixtape "Mietwagentape", das sich später zum Klassiker – weit über die Grenzen von Frankfurt hinaus – entwickeln sollte. Vorab releasen beide den Exklusive Song "Wettskanadal". Mit ein Grund warum der Offenbacher Rapper Haftbefehl sowohl auf Abdi als auch auf Ćelo aufmerksam wird.

Mit zahlreichen Videos, Exklusives und nicht zuletzt auch der Teilnahme an den beiden "Auf der Flucht" Tourneen von Haftbefehl, entwickelt sich Abdi gemeinsam mit Ćelo zu einer Konstante im deutschen Rap-Business. Mit seinem einzigartigen Flow und der authentischen Sprache schafft es Abdi innerhalb kürzester Zeit Fans überregional zu mobilisieren.

MIETWAGENTAPE
Das "Mietwagentape", welches am Anfang zum JUICE HOMEGROWN TAPE DES MONATS gewählt wurde, und dann letztendlich den HIPHOP.DE-AWARD für das MIXTAPE DES JAHRES 2011 verliehen bekam, war aber bei Weitem keine Eintagsfliege.

HINTERHOFJARGON
Sommer 2011 signen ĆELO & ABDI bei Haftbefehls Label Azzlackz, und releasen im Sommer darauf (am 25.05.2012) ihr Debut-Album "Hinterhofjargon". Das Album, das komplett von "m3" aus Hamburg produziert wurde, schlägt auf Platz 8 der Deutschen Album-Charts ein

AKUPUNKTUR:
„Hinterhofjargon“, das Debüt von Celo & Abdi, machte 2012 unmissverständlich klar: Geht es um guten deutschen Straßenrap mit viel Wortwitz und exquisiten Beats, dann gibt es kein Vorbeikommen an den beiden Frankfurtern. Mit dem im Frühjahr 2014 erscheinenden Nachfolger haben Celo & Abdi noch einen draufgesetzt. Das Album hört auf den Namen „Akupunktur“ – denn jeder Track, jeder Verse, jede Line, jedes Wort, ja, jede Silbe ist wie der Stich mit einer spitzen Nadel, die eine Reaktion beim Hörer hervorruft. Celo & Abdi’s eigene Sprache, ihr eigener Humor und ihr Geschmack für erstklassige Beats machen „Akupunktur“ zu einem mehr als würdigen Nachfolger. „Akupunktur“ erzählt direkt aus dem Leben der beiden. Celo & Abdi nehmen einen mit in die sozialen Brennpunkte, lassen einem am Nachtleben auf den Straßen Frankfurts teilhaben – dabei rappen die beiden so bildlich und präzise, dass jeder der Songs einem kleinen Film gleicht. Der Sound des Albums erinnert an das „Mietwagentape“, jenem Mixtape mit dem Celo & Abdi Straßenrap aus FFM wieder auf die Karte brachten. Die Beats kommen von Haus- und Hofproduzent m3, der wieder mal ganze Arbeit geleistet und sich selbst übertroffen hat. Weiter Produktionen haben die Bounce Brothas, Abaz, Bazzazian und Farhot beigesteuert.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Sohn bosnischer Immigranten, aufgewachsen im Frankfurter Stadtteil Bornheim: So gesehen kam Ćelo nicht umhin, den multikulturellen Touch der Mainmetropole von Kindheit an aufzusaugen. Etwas, das sich nicht nur in seiner Art zu leben, sondern auch in seiner Musik widerspiegelt. Bis zu dem heutigen Punkt, an dem er es schafft, mit seiner Musik zu begeistern und Menschen mitzureißen, war es aber ein langer Weg.

Der Glatzkopf – so die Übersetzung des bosnischen Wortes Ćelo – hat von Anfang an hart gearbeitet, um sein Umfeld und Syn (Freund und Manager von Ćelo & Abdi) von seinen Fähigkeiten als MC zu überzeugen. Was in den heutigen Songs beiläufig dahingesagt wirkt und auch gerade durch seine Lässigkeit überzeugen kann, ist das Produkt vieler Tage und Stunden hinter dem Mic.

2007 begann Ćelo sein Leben in Lieder zu fassen und schrieb das nieder, was ihm im täglichen Leben widerfuhr. Es sollte ein Spiegel seines Lebens und seiner Erfahrungen werden. Damals schon mit 12 geprägt von ganz klassischen Frankfurter Klängen, wie zum Beispiel "Reime" des Rödelheim Hartreim Projekts, war schnell klar, in welche Richtung das gehen sollte, was Ćelo zu Papier brachte. Gewürzt wurden die Ergüsse mit all dem, was den Frankfurter darüber hinaus musikalisch geprägt hat, so beispielsweise "Black Sunday" von Cypress Hill oder dem unverkennbaren Flow von IAM in "L'Ecole du Micro d'Argent".

Als 2009 dann die Arbeiten an dem "Mietwagentape" begannen, das Mixtape, welches sich ein Jahr später zu einem Klassiker – nicht nur in der Underground Szene – entwickeln sollte, waren Flow und Technik von Ćelo schon so ausgereift, dass er keine Vergleiche mehr zu scheuen brauchte. Mit den Exclusive Tracks "Wettskandal", gemeinsam mit Abdi, und "G.T.A.", wurde dann auch der Offenbacher Haftbefehl sowohl auf Ćelo als auch auf Abdi aufmerksam und lud beide – noch vor dem Release des Mixtapes – zu der ersten "Auf-der-Flucht" Tour ein. Ein großer Schritt, der Ćelo auch über die Grenzen von Frankfurt hinaus Anerkennung einbrachte.

Seit 1990 lebt Abdi im Süden Frankfurts im Stadtteil Goldstein und drückt nicht nur mit seinen Texten aus, dass er durch und durch für seine Leute, seinen Block und seinen Lebensstil einsteht. Dabei wurde der Frankfurter schon durch Hip-Hop geprägt, als sich andere Jungs in seinem Alter noch von der bunten Welt der Kinderlieder berauschen ließen. Bereits Anfang der 1990er Jahre schleppt Abdi's größerer Bruder die Platten der Stars von damals nach Hause. Egal ob 2Pac, Eazy-E, Mobb Deep oder Gangstarr: Alle üben einen beinahe magischen Einfluss auf den jungen Abdi aus.

Abdi redet schnell und viel, Gründe, die ihm den Spitznamen "Vielbappler" einbrachten. Er entdeckt, dass Rap nicht nur eine Faszination auf ihn ausübt, sondern dass er auch selbst ein Talent hat, das was ihn bewegt in Worte zu fassen. 2003 schreibt er dann seine ersten Texte und bereits zwei Jahre später nimmt er an der deutschen Freestyle-Battle-Meisterschaft teil. Auch in den Folgejahren übt der Freestyle weiter seinen Reiz auf ABDI aus und bringt ihn 2010 schließlich ins Finale bei "Out for Fame" in Köln. Doch die Jahre bis zur Finalteilnahme sind richtungweisend.

2008 treffen sich Abdi und Ćelo das erste Mal bei ihrem gemeinsamen Arbeitgeber. Sie haben in Hip-Hop nicht nur die gleiche Leidenschaft, sondern merken schnell, dass sie auf einer Wellenlänge liegen. Rund ein Jahr später beginnen beide dann die Arbeit an dem Mixtape "Mietwagentape", das sich später zum Klassiker – weit über die Grenzen von Frankfurt hinaus – entwickeln sollte. Vorab releasen beide den Exklusive Song "Wettskanadal". Mit ein Grund warum der Offenbacher Rapper Haftbefehl sowohl auf Abdi als auch auf Ćelo aufmerksam wird.

Mit zahlreichen Videos, Exklusives und nicht zuletzt auch der Teilnahme an den beiden "Auf der Flucht" Tourneen von Haftbefehl, entwickelt sich Abdi gemeinsam mit Ćelo zu einer Konstante im deutschen Rap-Business. Mit seinem einzigartigen Flow und der authentischen Sprache schafft es Abdi innerhalb kürzester Zeit Fans überregional zu mobilisieren.

MIETWAGENTAPE
Das "Mietwagentape", welches am Anfang zum JUICE HOMEGROWN TAPE DES MONATS gewählt wurde, und dann letztendlich den HIPHOP.DE-AWARD für das MIXTAPE DES JAHRES 2011 verliehen bekam, war aber bei Weitem keine Eintagsfliege.

HINTERHOFJARGON
Sommer 2011 signen ĆELO & ABDI bei Haftbefehls Label Azzlackz, und releasen im Sommer darauf (am 25.05.2012) ihr Debut-Album "Hinterhofjargon". Das Album, das komplett von "m3" aus Hamburg produziert wurde, schlägt auf Platz 8 der Deutschen Album-Charts ein

AKUPUNKTUR:
„Hinterhofjargon“, das Debüt von Celo & Abdi, machte 2012 unmissverständlich klar: Geht es um guten deutschen Straßenrap mit viel Wortwitz und exquisiten Beats, dann gibt es kein Vorbeikommen an den beiden Frankfurtern. Mit dem im Frühjahr 2014 erscheinenden Nachfolger haben Celo & Abdi noch einen draufgesetzt. Das Album hört auf den Namen „Akupunktur“ – denn jeder Track, jeder Verse, jede Line, jedes Wort, ja, jede Silbe ist wie der Stich mit einer spitzen Nadel, die eine Reaktion beim Hörer hervorruft. Celo & Abdi’s eigene Sprache, ihr eigener Humor und ihr Geschmack für erstklassige Beats machen „Akupunktur“ zu einem mehr als würdigen Nachfolger. „Akupunktur“ erzählt direkt aus dem Leben der beiden. Celo & Abdi nehmen einen mit in die sozialen Brennpunkte, lassen einem am Nachtleben auf den Straßen Frankfurts teilhaben – dabei rappen die beiden so bildlich und präzise, dass jeder der Songs einem kleinen Film gleicht. Der Sound des Albums erinnert an das „Mietwagentape“, jenem Mixtape mit dem Celo & Abdi Straßenrap aus FFM wieder auf die Karte brachten. Die Beats kommen von Haus- und Hofproduzent m3, der wieder mal ganze Arbeit geleistet und sich selbst übertroffen hat. Weiter Produktionen haben die Bounce Brothas, Abaz, Bazzazian und Farhot beigesteuert.

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