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Cello

Jeong Ho-bin , Jeong Yu-mi , Lee Woo-cheol    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeong Ho-bin, Jeong Yu-mi, Park Da-an, Seong Hyeon-a
  • Regisseur(e): Lee Woo-cheol
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1 EX)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000PC1M3M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.974 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Widescreen 16:9 - Die ehemalige Cellistin Prof. Mi-ju Hong unterrichtet Musik an einer Hochschule. Dem Spielen hat sie abgeschworen, seit einem Zwischenfall, von dem sie niemandem etwas erzählt hat. Weder ihre Schwester noch Kyung-ran noch ihrem Ehemann Jun-ki und den gemeinsamen Kindern Yoon-jin und Yoon-hye. Als die stumme Yoon-jin sich jedoch ein Cello wünscht, suchen seltsame Ereignisse das Haus heim und Jun-ki recherchiert in der Vergangenheit seiner Frau. Er stößt auf Tae-yeon Kim, die Mi-jus Cello-Partnerin war und bei einem Unfall ums Leben kam. Wütet ihr Geist nun im Haus...?

VideoMarkt

Mi-ju unterrichtet das Cello an der Akademie, hat selbst aber das Spielen aufgegeben, seit sie sich schuldig fühlt am Unfalltod einer Freundin Jahre zuvor, eine Episode, über die sie ihrem Mann und den Kindern gegenüber schweigt. Nun möchte die ältere ihrer beiden zu Ticks neigenden Töchter das Cellospiel erlernen, und seit sie das tut, häufen sich gruselige, nicht erklärbare Vorgänge im Leben von Mi-ju. Ob etwa die unbewältigte Vergangenheit in Geistergestalt ihre Hand nach ihr ausstreckt?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Film - Miese Synchronisation 16. Januar 2008
Format:DVD
Ja, Japanische und Koreanische Geister sind verdammt nachtragend und rachsüchtig, denn sie vergessen nie. Diesmal lehrt und wieder ein Geister-Movie aus dem geheimen Land des High-Tech Süd-Korea das Gruseln.

Mi-Ju ist eine begabte Cello-Spielerin, spielt aber seit Jahren nicht mehr aktiv, sondern unterreichtet es nur noch an einer Hochschule, der Grund dafür liegt tief in ihrer Vergangenheit vergraben. Im Glauben diese vergangenen Ereignisse hinter sich lassen zu können, lebt sie mit ihrem Mann Jun-Ki, ihrer Schwägerin Kyung-Ran und ihren zwei Töchtern Yoon-Jin und Yoon-Hye und natürlich dem Hund Sunny friedlich zusammen. Als ihre stumme Tochter Yoon-Hye jedoch anfängt sich für das Cello-Spiel zu interessieren, häufen sich rätselhafte Ereignisse die Mi-Ju in Angst und Schrecken versetzten und auch die neue ebenfalls stumme Haushälterin der Familie, scheint ein dunkles Geheimniss zu verbergen. Sind dies Vorboten noch viel schrecklicherer Ereignisse die Mi-Ju und ihrer Familie wiederfahren werden? Oder trübt eine paranoide Angst und Schuldgefühle Mi-Ju's Urteilungsvermögen?
Viele Fragen werden aufgeworfen, nur ein paar beantwortet und viele offen gelassen, was auch ganz gut so ist. Man sieht, eine Story mit viel Potenzial, die auch sehr gut umgesetzt und perfekt insziniert wurde.

"Cello" ist ein recht typischer Asia-Horror-Streifen. Auf unnötige Blut-Spritz-Orgien wird, wie in den meisten asiatischen Horror-Movies, verzichtet, stattdessen setzt man gekonnte nervezervetzende Spannung ein.

Das Bemerkenswerte wird sonderbar und die Vernunft bitter. Banale Ereignisse werden in ihrer Masse zu nervenaufreibenden Horror-Ereignissen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Grusel für zwischendurch 12. Oktober 2009
Von Chapeau claque VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Als Liebhaberin des asiatischen Horrors schaue ich mir viel aus dem Bereich an. Ich weiss daher dass man seine Maßstäbe was Bild- und Tonqualiät angeht manchmal stark herunterschrauben muss um manche Filme noch geniessen zu können. Bei "Cello" gibt es am Bild nichts zu bemängeln, sogar das Gegenteil ist der Fall. Hat man es in anderen Asia Horror Streifen oft mit blassen Farben und einem unscharfen Bild zutun, so darf man hier ein recht scharfes und brilliantes Bild geniessen.
Kritisiert werden muss allerdings die Synchronisation, denn die ist wirklich nicht sehr gelungen. Die Stimmen scheinen ab und zu unpassend (gerade die der Hauptdarstellerin), die Sätze wurden den Darstellern nicht ganz synchron auf die Lippen gesprochen und die Dialoge lassen eine schlechte Übersetzung ahnen.

Wer sich an mässige Synchronisationen gewöhnen kann muss sich leider zunächst auch mit einer Einführungsgeschichte die sich dehnt wie Kaugummi herumschlagen.
Leider entwickelt sich erst am Ende des Filmes eine gewisse Spannung, die sich auch bis zum Ende zieht und gewisse Überraschungspunkte bereit hält.

Das Ende des Filmes reisst dann auch so einiges wieder heraus, jedoch kann man den längsten, langatmigen Teil des Filmes dadurch nicht einfach vergessen.

Ich mag diesen Film Menschen mit sehr ausgeprägter Liebe zu asiatischen Horrordramen empfehlen die sich auf schlechte Synchronisationen einstellen können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Instrument aus der Vergangenheit.... 11. Juni 2014
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Mi-ju Hong (Hyeon-a Seong) war vor einigen Jahren eine erfolgreiche Cellistin, inzwischen ist sie als Professorin an einer rennomierten Hochschule tätig und unterrichtet Musik. Mit ihrem Ehemann Jun-ki (Ho-bin Jeong) und den beiden Kindern Yoon-jin (Choi Ji-eun) und Yoon-hye führt sie ein zufriedenes Leben. Ihre Schwester Kyung-ran (Jin-Woo) lebt ebenfalls in der Wohnung, deren Freund ist in Manhattan, New York City und studiert. Als sich die stumme Yoon-jin ein Cello wünscht beginnen aber seltsame Ereignisse im Haus. Immer wieder hat Mi-ju Hong Alpträume und langsam beginnt auch die Realität von früheren Ereignissen aus der Vergangenheit heimgesucht zu werden. In diesen Träumen oder Visionen taucht zunehmend Mi-Jus frühere Cello-Partnerin Tae-yeon Kim (Da-an Park) auf, die vor Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Ihr Geist erscheint der Freundin von einst immer öfters und sie scheint Mi-ju Hong für ihren Tod verantwortlich zu machen. Am nächsten Tag heuert der Mann die stumme Haushälterin Ji-Sook (Joo-na Lee) an, die einen seltsamen Eindrück hinterlässt. Mi-ju Hong ist machtlos. Ihr Hund stirbt unter mysteriösen Umständen und immer wieder bekommt sie seltsame Nachrichten "Bist du glücklich ?" per Handy. Ist ein böser Geist in ihrer Nähe ?
Woo-cheol Lee heißt der Regisseur des südkoreanischen Geisterthrillers "Cello" aus dem Jahr 2005, der leider nur in mancheer Einzelsequenz überzeugen kann, gesamhaft wirkt der Film - möglicherweise durch eine schwache deutsche Synchronisation - nur durchschnittlich, da er schlaffe Dialoge anbietet und m.E. dadurch unfreiwillig ins Trashlager abrutscht, was vom Macher sicherlich so nicht beabsichtigt war.
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4.0 von 5 Sternen A l l e s T o p. A l l e s S u p e r . . I m m e r G e r n
A l l e s T o p. A l l e s S u p e r . .
I m m e r G e r n
Vor 1 Monat von Andre Kordowitzki veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Besserer Psycho-Horror, teilweise aber billig und schlechte Synchro!
Nach außen hin ist es nur ein Instrument. Und ebenso ist es nur eine nette Geste, als die Cellolehrerin Mi-ju Hong ihrer Tochter ein Cello kauft, um ihr das Musizieren... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Angela Maria Ruoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer ein wenig Horror mag, ohne dass gleich beim Sezieren vieler...
der liegt hier genau richtig.
Viel Dramatik, kein zertrennen von Körpern lebender Menschen, und dennoch einiges an Blut. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Doc Henning veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toll
Der film ist gut. Hatte spannung und mir wurde nicht langweilig wie bei anderen Horrorfilmen. Ich habe ihn schon einen familienmitglied weiter empfohlen.
Vor 21 Monaten von Sarah Halfpape veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Spracher der Götter - aber welcher Götter?
In Zeiten in denen sich hektische Schnittmontagen und plärrende Bravo-Hits-Hintergrundmusik traurigerweise zum festen Bestandteil des westlichen Horrorkinos entwickelt haben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2011 von Polygraph
3.0 von 5 Sternen naja
ich fand den film für einen asia horror film mittelmäßig, weil er nicht wirklich was neues zeigt, sondern eher mit den bekannten klischees spielt...
Veröffentlicht am 16. Februar 2011 von vanillefreak
1.0 von 5 Sternen Schrecklich!
Also wie immer muss man die Übersetzung bemängeln. Meiner Meinung nach sind Stimmen nicht optimal gewählt, so muss man sich an diesen film erst gewöhnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2008 von Lena
3.0 von 5 Sternen Cello ist ein Film
der die Spannung langsam aufbaut und diese auch den ganzen Film lang anhält.Einige Informationen sind lange verborgen und der Film wirkt manchmal etwas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von m.c.
4.0 von 5 Sternen hätte ich nicht gedacht
In dem Film geht es wie bei den meisten Filmen um die unterbewussten Schuldgefühle. Die Protagonistin wird im Verlauf des Filmes immer wieder Erinnerungen erliegen die sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von teufelsmienchen
4.0 von 5 Sternen Überraschend
Beginnend mit einer sehr konfusen anfangssequenz und einer eher sehr seichten Einführung in die Geschichte spielt der Film erstmals sein Potenzial aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von Fantasma
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