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Celestron Teleskop FirstScope 76
 
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Celestron Teleskop FirstScope 76

von Celestron
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Celestron Teleskop FirstScope 76 + Celestron Zubehörpaket FirstScope 76 + Drehbare Himmelskarte: Zu jeder Stunde wissen, wo die Sterne stehen
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Produktmerkmale

  • Kinderleicht zu bedienendes Newton-Spiegelteleskop mit 76 mm Öffnung und 300mm Brennweite
  • Einfach zu transportieren und sofort einsatzfähig
  • Optische Komponenten aus Glas, Tubus aus Metall
  • Offizielles Produkt zum Internationalen Jahr der Astronomie
  • Lieferumfang: FirstScope 76 Teleskop inkl. Dobson Montierung, Okular 20mm (15x) und 4mm (75x), Planetariumssoftware RedShift 7 Celestron-Edition, deutsche Bedienungsanleitung

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 39,2 x 24,2 x 23,6 cm ; 2,3 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 2,5 Kg
  • Versand: Dieser Artikel wird, wenn er von Amazon verkauft und versandt wird, nur in folgende Länder versandt: Deutschland
  • Modellnummer: 822030
  • ASIN: B0027I1GSS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 24. April 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Celestron Sonderprodukt zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009:

Offizielles Produkt zum Jahr der Astronomie
Offizielles Produkt zum Jahr der Astronomie

1609 richtete der italienische Wissenschaftler Galileo Galilei erstmals ein Teleskop zum Himmel. Damit wurde die Tür zur Erforschung der Wunder des Sternenhimmels aufgestoßen. Die Faszination daran zieht die Menschheit nun schon seit 400 Jahren in ihren Bann. Zu diesem Jubiläum rief die UNESCO das "Internationale Jahr der Astronomie 2009" aus. Celestron bietet Ihnen das offizielle Teleskop zu diesem Ereignis, das Firstscope 76, welches jedermann den ersten persönlichen Eindruck von den Wundern des Universums zu geben vermag!

Ein hochwertiges Newton Teleskop zum unglaublichen Preis:

Das Celestron FirstScope ist ein Newton Spiegelteleskop nach Dobson Bauart. Bei Spiegelteleskopen nach Newton sammelt ein speziell geschliffener (Haupt-)Spiegel das Licht der Himmelsköper und leitet es über einen zweiten (Fang-)Spiegel zum Okular, welches das Bild vergrößert. Der große Durchmesser des Hauptspiegels von 76mm ermöglicht es, mit dem FirstScope genug Licht zu sammeln um sogar einige lichtschwächere Objekte wie Galaxien und Gasnebel am Nachthimmel zu beobachten. Dabei sind Vergrößerungen bis etwa 150x sinnvoll möglich. Mit kurzbrennweitigen Okularen kann zwar noch höher vergrößert werden - allerdings werden dabei keine weiteren Details sichtbar, lediglich das Bild wird dunkler. Lassen Sie sich also nicht von den "optimistischen" Vergrößerungsangaben vergleichbar großer Teleskope täuschen.

FirstScope 76 mit Okularen
Das FirstScope 76 mit den beiden mitgelieferten Okularen

Die Brennweite ist die Wegstrecke, die das vom Teleskopspiegel gebündelte Licht innerhalb des optischen Tubus zurücklegt. Das Celestron FirstScope 76 hat trotz seiner kompakten Bauform 300mm Brennweite. In der Grundausstattung des Teleskops sind zwei Okulare mit 20mm und 4mm Brennweite enthalten, die eine Vergrößerung von 15x bzw. 75x ermöglichen. Das Übersichtsokular zeigt einen großen Bereich des Himmels, fast wie ein Fernglas - so lassen sich einerseits die ausgedehnten Galaxien und Nebel beobachten, die für größere Teleskope zu ausgedehnt sind, andererseits ist es mit dem großen Gesichtsfeld einfacher, kleine und kompakte Sternhaufen und Planeten überhaupt zu finden. Das zweite Okular für höhere Vergrößerung zeigt dann schon zahlreiche Details - zum Beispiel werden viele Sternhaufen in einzelne Sterne aufgelöst, die Planeten offenbaren erste Strukturen, und die Mondkrater wirken beeindruckend.

Die Okularaufnahme des Teleskops ist kompatibel mit den in der Amateurastronomie üblichen 1,25"-Okularen. So lassen sich jederzeit neue Okulare nachrüsten, die noch größere Gesichtsfelder oder höhere Vergrößerungen ermöglichen.

Das Celestron FirstScope 76 hat eine stabile Tischmontierung nach Dobson-Bauweise. Das komplette Teleskop muss also nur auf einen stabilen Tisch gestellt werden, und schon können Sie beobachten. Das Fernrohr lässt sich in seiner Montierung nach rechts, links, oben und unten schwenken - völlig intuitiv kann so die Erddrehung ausgeglichen werden, und Sie können die Sterne immer wieder ins Bildfeld zurückholen, wenn sie durch die Erddrehung herauswandern.

Redshift 7 Celestron-Edition
Redshift 7

Ebenfalls exklusiv in Deutschland liegt den Geräten eine spezielle Celestron-Version von Redshift 7 bei, dem bekannten, deutschsprachigen Planetariumsprogramm. Redshift 7 Celestron Edition besticht nicht nur durch seine Funktion als Planetariums-, Sternkarten- und Beobachtungsplanungs-Software, sondern weckt mit raffinierten animierteten Inhalten (u.a. mit simulierten Raumflügen) wirklich Begeisterung für die Astronomie. Die Celestron-Version bietet alle Funktionen von Redshift 7 Compact, darüber hinaus können Sie zum Beispiel Sternkarten direkt drucken.

Merkmale der Planetariumssoftware:

  • über 1.000.000 Sterne, 1.800 Sternhaufen, 70.000 extragalaktische Objekte, 15.000 Asteroiden, 1.500 Kometen u. v. m.
  • Realistisches 3D-Modell unserer Galaxie
  • 3D-Flug durch unser Sonnensystem
  • Mit Astronomie-Lexikon
  • Der ideale Einstieg für alle Astronomie-Neulinge
  • Direkte Koppelung ans Internet zum Laden und Veröffentlichen von Himmelsführungen und zum Download von Redshift-Erweiterungs-Modulen
Ausführliche deutsche Anleitung
Ausführliche deutsche Anleitung - u.a. mit Sternkarten für jede Jahreszeit
Ausführliche deutsche Anleitung - u.a. mit Sternkarten für jede Jahreszeit. Hier klicken für ein größeres Bild

Das beste Teleskop nutzt nichts, wenn man sich am Himmel noch nicht auskennt. Statt einer kurzen Anleitung in mehrere Sprachen liegt den deutschen Exemplaren des FirstScope 76 eine ausführliche, farbige Anleitung bei, die nicht nur den Umgang mit dem Teleskop erklärt, sondern auch noch einen Einstieg in die Astronomie bietet. Was erwartet Sie beim Blick auf die Planeten, und wie groß erscheinen Sie im Vergleich mit unserem Mond? Die Antworten finden Sie in der Anleitung ebenso wie einen kleinen Mondatlas und Sternkarten für das ganze Jahr. Einige der schönsten Objekte für den Einstieg sind dabei bereits markiert und beschrieben - Sie stehen also in der ersten Nacht nicht ratlos unter dem Sternenhimmel, ohne zu wissen, was es gerade zu sehen gibt. Die Sternkarten sind auf das FirstScope abgestimmt und enthalten keine Ziele, die nur in größeren Teleskopen sichtbar sind.

Produktbeschreibungen

Das Celestron Sonderprodukt zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009:

1609 richtete der italienische Wissenschaftler Galileo Galilei erstmals ein Teleskop zum Himmel. Damit wurde die Tür zur Erforschung der Wunder des Sternenhimmels aufgestoßen. Die Faszination daran zieht die Menschheit nun schon seit 400 Jahren in ihren Bann. Zu diesem Jubiläum hat die UNESCO das "Internationale Jahr der Astronomie 2009" ausgerufen. Celestron bietet Ihnen das offizielle Teleskop zu diesem Ereignis, das Firstscope 76, welches jedermann den ersten persönlichen Eindruck von den Wundern des Universums zu geben vermag!


Ein hochwertiges Newton Teleskop zum unglaublichen Preis:

Das Celestron FirstScope ist ein Newton Spiegelteleskop nach Dobson Bauart. Bei Spiegelteleskopen sammelt eine Kombination von speziell gewölbten Spiegeln das Licht der Himmelskörper und bündeln es im Okular, wo es weiter vergrößert wird. Der große Durchmesser des Hauptspiegels von 76mm ermöglicht es, mit dem FirstScope genug Licht zu sammeln um sogar einige lichtschwächere Objekte wie Galaxien und Gasnebel am Nachthimmel zu beobachten. Die Brennweite ist die Wegstrecke die das vom Teleskopspiegel gebündelte Licht innerhalb des optischen Tubus zurücklegt. Das Celestron FirstScope 76 hat trotz seiner kompakten Bauform beeindruckende 300mm Brennweite.

Mit dem Zubehör gleich loslegen
In der Grundausstattung des FirstScope sind zwei Okulare mit 20mm und 4mm Brennweite enthalten, die eine Vergrößerung von 15x bzw. 75x ermöglichen. Die Okularaufnahme des Teleskops ist kompatibel mit den 1.25" Okularen die in der Amateurastronomie einen Standard darstellen. Um die Vergrößerungsleistung von Okularen zu bestimmen muss man einfach nur die Brennweite des Teleskops durch die Okularbrennweite teilen.

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Kundenrezensionen

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80 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Roy TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Zur Zeit bieten zwei Hersteller diese 76/300 Minidobs an und nun habe ich beide. Das Firstscope kam heute an. Positiv fiel mir zuerst auf, dass der Hersteller nicht mit den abstrusesten Angaben prahlt. Das erlebt man im Low-Budget Bereich wirklich selten. Die Ausstattung wurde seriös und sinnvoll zusammengestellt.

Im Lieferumfang befinden sich:

1. Das fertig aufgebaute und montierte 76/300 Teleskop. Es ist keine weitere Montage erforderlich.
2. zwei Okulare (20 & 4mm)
3. Die Software Redhift 7
4. eine liebevoll gestaltete und erstaunlich ausführliche Anleitung für die ersten Beobachtungen.

Bei allen Bewertungen muss man immer beachten, dass es sich um ein Teleskop der 50 Euro Klasse handelt und ein 1000 Euro Gerät entsprechend mehr Leistung bietet. Aber für 50 Euro kann man nichts falsch machen. Alternativen gibt es in diesem Preissegment m.E. nicht.

Nach dem Auspacken ist es eine Sache von einer Minute, den ersten Blick durch das Fernrohr zu werfen. Man muss nichts mehr zusammenbauen. Die mitgelieferten Okulare liefern Vergrößerungen von 15fach (20mm) und 75fach (4mm), was für den Einstieg sicher ausreichend ist. Die Abbildung ist wirklich scharf, wenngleich man auf Dauer sicher höherwertige Okulare anschaffen wird. Bitte lassen Sie sich nicht von irrwitzigen Angaben anderer Hersteller blenden. Erstens bieten selbst Ferngläser mit 10 facher Vergrößerung atemberaubende Eindrücke und zum zweiten lassen gerade Stadtbedingungen oft gar keine viel höheren Vergrößerung zu.

Was kann man sehen?

Durch die geringe Brennweite empfiehlt sich das Firstscope am ehesten für großflächige Objekte wie diverse Nebel und große -halbwegs lichtstarke- Galaxien. M31 (die Andromeda-Galaxie) ist gut erkennbar (selbst in der Stadt). Gleiches gilt für den Orionnebel sowie M13, einen eindrucksvollen Kugelsternhaufen. Was man sehen/finden kann, hängt jedoch auch von der Umgebung ab. Je dunkler der Himmel, desto besser. Große Planeten stellen das Firstscope ebenfalls vor keine allzu große Herausforderung. Jupiter und die vier großen Monde sind gut erkennbar, ebenso Saturn mit seinen Ringen. Bei guten Bedingungen treten auch Jupiters Ringe deutlich hervor. Wohl gemerkt: wackelfrei! Uranus und Neptun sind sicher eine Nummer zu hoch. Sie machen aber auch an größeren Geräten nur wenig Spaß.

Brauche ich den optionalen Sucher und das Zubehör?

Ein ganz klares Jein. Verwendet man zuerst das 20er Okular, stellt das Objekt in die Mitte und nimmt dann das 4er, kommt man schnell zu Ziel. Allerdings muss man das Objekt auch erstmal mit dem 20er finden, was gerade am Anfang durch die Seitenverkehrte Darstellung nicht so leicht ist. Der Sucher kann die Suche vereinfachen. Unentbehrlich ist er aber nicht. Das zusätzliche Okular kann auf jeden Fall nicht schaden. Auch wenn dies nicht unbedingt dem Optimum entspricht.

An wen richtet sich das Firstscope?

Das Teleskop wurde zum Produkt des internationalen Jahres der Astronomie gewählt und das sicher zu Recht. Noch nie war ein seriöser Einstieg günstiger und für eigentlich jeden erschwinglich. Eltern und Großeltern liegen mit dem Firstscope als Geschenk auf jeden Fall richtig. Wer nicht gleich das dreifache ausgeben möchte, kann bedenkenlos zuschlagen. Auch für Familien eignet sich das Gerät. Mein Sohn ist vier und mittlerweile voll infiziert. Man kann das Gerät auf einen niedrigen Tisch stellen und eröffnet so auch den Kleinsten atemberaubende Eindrücke vom Mond oder den großen Planeten.

Ob ein Gerät gut ist, oder nicht, erkennt man schnell am Gebrauchtmarkt. Billige Wackelteleskope gibt es gebraucht wie Sand am Meer. Das Firstscope oder seinen Bruder (Skywatcher Heritage 76) findet man gebraucht nur sehr sehr selten. Wer's hat, behält's.

Vielleicht nicht für jeden interessant: Die Montierung eignet sich hervorragend auch für größere (kurze!) Teleskope. Ich habe meinen Mak102/1300 auf der Rockerbox als Tischmontierung und bin durchaus zufrieden damit. Siehe Bild.

NACHTRAG: Für meinen Bruder habe ich ein Gerät als Geschenk gekauft und habe eine negative Überraschung erlebt. Das Neue hat einen mehr als deutlichen Abbildungsfehler (Koma). Alle Objekte haben eine Art Schweif. Es scheint wohl deutliche Fertigungstoleranzen zu geben. Wer also kein scharfes Bild erhält, sollte über einen Umtausch nachdenken! Funktionierende Geräte sind wirklich erstaunlich gut!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bekam dieses kleine Teleskop zum Geburtstag geschenkt, zusammen mit dem Zusatzkit. Um gleich eines vorneweg zu betonen: das Firstscope macht seinem Namen alle Ehre: man kann damit wunderbar erste Einblicke in die faszinierenden Welten der Astronomie unternehmen, jedenfalls dann, wenn man die farbigen, scharfen und detailreichen Hochglanzbilder (aufgenommen mit teurer Ausrüstung und langen Belichtungszeiten) aus dem Kopf verbannt - das hat mit visueller Astronomie nämlich herzlich wenig zu tun.

Mit realistischer Erwartungshaltung wird das Firstscope zum Genusserlebnis, aber zuerst noch einige Infos zum Zubehör. Mitgeliefert werden zwei Okulare von eher dürftiger (wenngleich brauchbarer) Qualität (Huygens/Ramsden) mit 20 mm und 4 mm Brennweite. Im Zusatzkit sind nochmal zwei dieser Okulare mit 12,5 mm und 6 mm Brennweite enthalten. Für die Mondbeobachtung (resp. Planeten) sind die kleinen Brennweiten durchaus geeignet, denn Planeten sind hell genug. Leider ist aber die sogenannte Deep-Sky-Beobachtung (also entferntere Objekte, bspw. Sternhaufen) damit - jedenfalls von meinem Standort aus, einer relativ dunklen Terasse am Rande einer größeren Ortschaft - kaum sinnvoll machbar. Erst mit einem 4 mm Super Plössl Okular konnte ich auch bei 75x Vergrößerung wieder Sterne ausreichend hell erkennen, aber auch hier stößt das kleine Teleskop eindeutig an seine Grenzen.

Ein Licht ging mir - im wahrsten Sinne - auf, als ich dem Firstscope ein Skywatcher Ultra Wide Angle Okular mit 9 mm Brennweite gönnte. Damit sehe ich - dank großem Gesichtsfeld - beinah' soviel wie zuvor mit dem billigen 20 mm Huygens Okular, nur natürlich in höherer (33x statt 15x) Vergrößerung. Zwar kostete mich das Okular zusätzliches Geld, aber das ist in diesem Falle sehr gut investiert.

Ich kann empfehlen, dass man sich ein ordentliches 9 mm Okular (bspw. Plössl oder Skywatcher Wide Angle) zulegt und außerdem in einen guten Sucher investiert, dann macht nämlich die Beobachtung mit dem kleinen und süßen Firstscope erst so richtig Freude. Ich habe mir einen günstigen LED Leuchtpunktsucher gekauft, damit lassen sich Objekte sehr leicht finden: einfach den roten Punkt auf das Zielgebiet ausrichten und fertig.

Mit dem Sucher des Zubehörkits hatte ich hingegen keine Freude (siehe Rezension zum Zubehörkit). Mein Teleskop steht derzeit auf einem umfunktionierten Blumenständer, ich überlege mir aber, ob ich ein einfaches Stativ selber bauen soll, eine interessante Möglichkeit mit Anleitung ist im Internet zu finden. (Suchbegriffe zur Bauanleitung wären 'Firstscope ow-budget-Stativ Bauanleitung', direkte Links dürfen hier leider nicht angegeben werden). Für geübtere Beobachter mag der Sucher trotzdem ausreichend sein, aber für einen Astro-Anfänger (wie ich es bin) war es eine Wohltat, mit dem Leuchtpunktsucher (Celestron Rotpunkt-Visiersucher Starpointer) operieren zu können. Ganz erfahrene Beobachter werden womöglich garkeinen Sucher benötigen, da sie schon mit dem 20 mm Okular die gewünschten Objekte aufstöbern können, aber dies ist für einen unerfahrenen Beobachter sicherlich kaum machbar, denn man sieht durchs Okular viel mehr Sterne als mit dem bloßen Auge. Auch deshalb ist der LED Leuchtpunktsucher praktisch, denn er vergrößert nicht, so kann man sich prima an den Sternbildern orientieren.

Wo ich gerade bei Sternbildern bin: eine drehbare Himmelskarte ist als zusätzliche Anschaffung äußerst hilfreich, zwar liegt dem Teleskop eine schöne und ausführliche Anleitung mit guten Beobachtungsbeispielen und nützlichen Informationen bei, doch wenn man sich erstmal am Himmel zurechtfinden und auch eine Vorstellung von der Bewegung der Sterne (bildlich gesprochen) gewinnen möchte, dann ist eine drehbare Himmelskarte quasi die Eintrittskarte in die Welt der Astronomie. Und damit man auch bei Dunkelheit die Karte (resp. Anleitung) lesen kann, ohne dass man durch eine grelle Taschenlampe die Dunkeladaption der Augen sofort wieder verliert, sollte noch eine Rotlichtlampe angeschafft werden.

Nun wird klar, dass man schon noch einiges an Zubehör (aber im Grunde alles recht kostengünstige Kleinigkeiten) benötigt, um mit dem Teleskop - gerade als Anfänger - eine echte Freude zu haben. Alles in allem habe ich so ungefähr 100 Euro zusätzlich ausgegeben, was ich aber nicht bereue. Schließlich würde man all diese Dinge sowieso anschaffen und bei anderen günstigeren Teleskopen liegen sie ebenfalls nicht bei, so dass es sich um eine Investition für die Zukunft handelt.

Die Bedienung des Firstscopes ist kinderleicht, auch die Verarbeitungsqualität hat mich überzeugt. Das Bild ist - auch schon mit den einfachen Huygens Okularen - scharf, jedenfalls soweit ich das als Astro-Neuling zu beurteilen vermag.

Meine bisherigen Beobachtungen am Nachthimmel:

Der Mond ist ein lohnenswertes Objekt, hier kann man schon viele Details (Kraterlandschaften) erkennen. Vom Jupiter war selbst mit 75x Vergrößerung im Super Plössl Okular nur ein kleiner, leuchtend weißer Punkt zu erkennen, der von einigen winzig kleinen Pünktchen (den Monden) umrankt war. Wolkenbänder konnte ich nicht erkennen, wenn man sie (mit Filter bspw.) tatsächlich gelegentlich (bei guter Sicht und gestiegener Beobachtungserfahrung) erkennen sollte, dann aber wohl nur andeutungsweise, denn der sichtbare Punkt (Jupiter) ist bei 75x Vergrößerung wirklich noch sehr klein, hier sollte man keine falschen Illusionen wecken. Saturn habe ich - jahreszeitbedingt - noch nicht beobachten können, aber ich nehme an, dass hier der Ring auch - wenn überhaupt - nur ansatzweise zu erahnen sein wird.

Die Stärke des Teleskops ist für mich, dass man als Astro-Neuling überhaupt ein sehr flexibles und leicht bedienbares Gerät in der Hand hält. So findet man etwa - wenn auch weit vom Beispielbild in der Anleitung entfernt - Objekte wie den Kugelsternhaufen M13, diesen sehe ich (allerdings bei nicht ganz idealen Beobachtungsbedingungen) als trüben, wattebauschigen Punkt, Einzelsterne kann ich noch nicht erkennen. Dennoch: für mich ist das schon ein beeindruckendes Erlebnis gewesen.

Ansonsten macht es mir einfach Spaß, wenn ich bei klarer Nacht in aller Ruhe durch die Milchstraße wandern und die funkelnden Sterne (die man auch im Firstscope bei niederer Vergrößerung natürlich wesentlich eindrucksvoller sieht als mit bloßem Auge) bewundern kann. Wie zu Anfang gesagt: wenn man die Hochglanzbilder der Astrofotografie aus dem Kopf verbannt, dann steht dem Beobachtungsgenuss nichts mehr im Wege.

Was man aber unbedingt braucht, um mit dem kleinen Teleskop Spaß zu haben: Geduld und Interesse. Denn spektakulär wird das Beobachtungserlebnis meiner Ansicht nach erst dann, wenn man es vermag, die vermeintlich unspektakulären Kleinigkeiten wahrzunehmen. Dann empfindet man beispielsweise ein kleines Hochgefühl, wenn man erfolgreich einen Doppelstern getrennt oder einen fernen Sternhaufen als kaum noch sichtbaren Fleck im Okular eingefangen hat.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vorsicht, Suchtgefahr! 20. Juli 2009
Dieses kleine handliche Gerät leistet bereits Erstaunliches. In Verbindung mit der mitgelieferten Redshift-Version mach das Erkunden des Himmels richtig Spaß. (Wo stehen denn die Jupiter-Monde heute?)
Ich empfehle den Erwerb des Zubehörpaketes. Das Zielfernrohr und der Mondfilter sind extrem hilfreich. Zum Auffinden der Himmelsobjekte sind die zusätzlichen Okulare eine große Erleichterung.
Vorsicht! Es handelt sich um ein Einsteiger-Gerät. Bei mir ist die Lust auf die großen Brüder des Kleinen bereits spürbar.
Das FirstScope ist übrigens auch eine Idee für zu beschenkende Kinder.
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Tolles Teil
Hab das teil am 2.märz.2012 bekommen, ist wirklich gut verarbeitet. Erster test war in einer Klaren nacht der Jupiter, und Venus da die mit freiem auge zu erkennen waren, Beim... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Celstron First Scope veröffentlicht
Mein Kommentar dazu
Mein Kommentar dazu
Geliefert am 02.03.2012

Gebrauchsspuren habe ich nicht festgestellen können aber , "Der Artikel wurde unvollständig ohne die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lothar veröffentlicht
Härtetest
War heute am frühen Abend bei -4 Grad Celsius mit dem frischerstandenen Teleskop mal schnell draussen testen, weil der Himmel wolkenlos war und Mond, Jupiter und Venus am... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. D. Ohrt veröffentlicht
SEHR SEHR GUT!!!
Das Celestron FirstScope 76 ist sehr sehr gut. Ich benutze es vor allem für die astrologie und mit den zwei mitgelieferten Okularen reicht es aus. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von islay veröffentlicht
Irgend etwas stimmt hier nicht
Ich habe mir den Fristscope 76 mit dem Zubehörpaket gekauft und ausgiebig getestet. Mir kommen die 75 fache Vergrößerung (4mm Okular) so klein vor, das ich mir... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Murat veröffentlicht
Sein Geld wert
Das einzige problem hier ist das man die beschriebenen himmelsobjekte nicht ganz so gut vergrößert sieht wie sie beschrieben sie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fridolin veröffentlicht
Vorsicht
Vorsicht.

Der Artikel wird unvollstaendig ohne die versprochene cd oder Beschreibung geliefert . Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Britta.schrein veröffentlicht
Für (mich als) Einsteiger sehr gut!
Von Astronomie habe ich als Neuling noch nicht so viel Ahnung, daher bin ich der perfekte Käufer für dieses Gerät. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Thor3 veröffentlicht
Richtig tolles Einsteiger Teleskop!
Also ich habe mir dieses Teleskop aus reinem Interesse am nächtlichen Himmel gekauft. Ich habe keinerlei Ahnung von Teleskopen, weder vom technischen Aufbau noch von... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von L. Hollweg veröffentlicht
MEGA GENIAL
Das Teleskop ist der HAMMER gutes bild und nimmt nicht viel Platz PERFEKT.Wenn man noch das ganze Zubehör hat ist es noch mal deutlich besser.Nur zu empfehlen
Vor 7 Monaten von asdfgh veröffentlicht
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Dörr Teleskop Mars 66 oder Celestron Teleskop FirstScope 76? 0 24.10.2011
FirstScope 76 - ein Kauf ? 6 09.09.2009
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