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Celebrity - Schön. Reich. Berühmt


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Produktinformation

  • Darsteller: Hank Azaria, Sir Kenneth Branagh, Judy Davis, Leonardo DiCaprio, Melanie Griffith
  • Künstler: Sven Nykvist, Richard Brick, Woody Allen, Jean Doumanian, J. E. Beaucaire, Susan E. Morse, Santo Loquasto, Jack Rollins, Suzy Benzinger, Tom Warren, Charles H. Joffe, Letty Aronson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 1999
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RYS7
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.015 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der erfolglose Journalist und Möchtegern-Autor Lee Simon ist vom Celebrity-Wahn besessen. Auf der Jagd nach Ruhm und Erfolg lauert er den Schönen, Reichen und Berühmten auf und lernt die unglaublichsten Personen kennen: die sinnliche Diva, den randalierenden Jungstar, das sexy Supermodel und die Jungschauspielerin. Doch der Erfolg bleibt aus und während seine Ex-Frau Robin in den Armen von Fernsehproduzent Tony Gardella ihr neues Glück findet, rutscht er langsam aber sicher immer tiefer.

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Woody Allens Porträt des Lebens der Berühmtheiten -- gesehen durch die Augen eines gerade frisch geschiedenen Paares -- ist ein in schwarz-weiß und im New Yorker Stil gedrehtes Das süße Leben, das zugleich wie die kältere andere Seite von Manhattan, Allens früherer Liebeserklärung an New York, wirkt. Trotz einiger Fehltritte stellt Celebrity - Schön. Reich. Berühmt eine bewundernswerte (wenn auch düstere), sich lohnende Erweiterung von Allens persönlichem Pantheon dar.

Kenneth Branagh und Judy Davis spielen die einstmals Verheirateten, die nun beide angestrengt versuchen, sich ein neues, getrenntes Leben in einer von Medien durchsetzten und von Berühmtheit besessenen Welt aufzubauen. Er versucht sich als Autor von Porträts verschiedenster Berühmtheiten (während er gleichzeitig mit einem Drehbuch bei jedem Star hausieren geht, der bereit ist zuzuhören) und landet schnell im Schoß eines vollbusigen Sternchens (Melanie Griffith), der ersten in einer langen Reihe von für ihn ganz kurz greifbaren Frauen. Sie begegnet einem Produzenten (Joe Mantegna), der ihr einen Job als Fernsehpersönlichkeit und außerdem eine liebevolle Partnerschaft anbietet. Diese scheinbar einfache Doppelhandlung wird unterbrochen von Wendungen und Umschwüngen in Form von Rückblenden und unzähligen Abstechern zu Seitensträngen, die alle hinreißend von dem legendären Sven Nykvist in schwarz-weiß photographiert wurden und von einem der größten Ensembles in einem Woody Allen-Film überhaupt bevölkert werden. Wenn man nur einmal blinzelt, wird man wahrscheinlich unzählige Cameos von Isaac Mizrahi, Donald Trump, Hank Azaria und einem ganzen Heer anderer verpassen.

Während Judy Davis wie immer großartig ist (sieht man von der scheinbar notwendigen Nervenzusammenbruch-Szene ab, die sie nun wirklich einmal zu viel gespielt hat), hätte jemand Kenneth Branagh sagen sollen, dass er seiner Woody Allen-Imitation, die so einwandfrei ist, dass sie schon irritierend wirkt, Grenzen hätte setzen müssen. Sein Versagen in dieser Rolle ist allerdings nicht nur seine eigene Schuld, da dieser Charakter auch wieder ein weiterer in der langen Reihe von unsympathischen männlichen Protagonisten ist, die Allen offenbar geschaffen hat, um die Zuschauer dazu zu bringen, seine Hauptfiguren zu hassen, nachdem sie sie in Filmen wie Manhattan und Der Stadtneurotiker so geliebt haben.

Branagh ist nie unsympathischer als in der schon schmerzlichen Sequenz, in der er einem verzogenen, leicht erregbaren Teenager-Idol (ein scharfsinniger und gewandter Leonardo DiCaprio) hinterherläuft und sich dabei als völliger Versager präsentiert. Um einiges mehr Spaß machen Branaghs unglücklich verlaufende Begegnungen mit einigen Darstellerinnen. Zu denen gehören die mit Charlize Theron, die als nymphomanisches Supermodel mit einer merkwürdigen Vorliebe für Bandwürmer die beste schauspielerische Leistung des Films vollbringt, die mit der phänomenalen Famke Janssen als erfolgreicher Verlagslektorin, mit der Branagh fast zusammenzieht, und die mit Winona Ryder, die hier als eine aufstrebende, mehr als nur einmal Branaghs Aufmerksamkeit erregende Schauspielerin auftritt und zum ersten Mal wie eine Erwachsene spielt. Alle diese Frauen entgleiten im Verlauf des Films Branaghs Händen wieder.

Obwohl dem Film ein wirkliches Zentrum fehlt, machen ihn doch zumindest zwei ganz und gar wundervolle Momente zu einem Muss für Woody-Allen-Fans. In dem einen sucht Judy Davis, nachdem sie vor ihrer eigenen Hochzeit geflüchtet ist, Trost bei einer lebenserfahrenen Wahrsagerin. Und in dem anderen, einer wunderbaren nächtlichen Szene, umwirbt Branagh eine bezauberte Winona Ryder an einem U-Bahn-Kiosk. Beide Episoden beweisen, dass Woody Allen trotz der unbeständigen Phase, in der er sich zu diesem Zeitpunkt befindet, immer noch diese ganz besondere Kino-Magie besitzt. --Mark Englehart

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 28. Oktober 2011
Format: DVD
Robert Altman hat in seinen Filmen oft den bösen Blick auf die Gesellschaft gehabt.

Woody Allen hat selten so böse auf die Gesellschaft geguckt wie in diese Film.

Die Sternchen und die Stars in einer krank-oberflächlichen Gesellschaft drehen sich um sich selbst, robben um mehr Anerkennung, betäuben sich mit allerlei Suchtstoffen.

Man hat am Ende ein doofes Gefühl. Help. Ist da noch jemand zu helfen ?

Natürlich gibt es auch herrliche slapstick Einlagen, man sehe das Ding mit der Banane. Dadurch ist der Film etwas leicher als der böse Blick von Altman.

Heiter,böse und....traurig.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bengt Thengsten am 9. September 2003
Format: Videokassette
In Celebrity bekommt man das typische Bündel an Woody Allen-Themen in einer neuen Variation. Beziehungen und Beziehungsstress, Melancholiker vs Sanguiniker, Komik und Tragik. Der Schauplatz ist diesmal die Welt der Filmstars, der Reichen und Schönen, und es geht darum, ob man es nun will oder nicht, den Zugang in das Reich dieser modernen Aristokraten auszuloten. Lee und Robin sind dabei die Hauptdarsteller. Nach ihrer Scheidung führen die Handlungsstränge ihres Lebens in verschiedene Richtungen, treffen ein paar Mal aufeinander, und haben aus den beiden am Ende völlig unterschiedliche Menschen gemacht.
Auf dem Weg gibt es jede Menge skurrile Komik und witzige Dialoge, aber auch Nachdenkliches und Trauriges. Eine weitere Variation im Allen-Kosmos. In schönem Schwarz-weiss gedreht ist der Film eine Augenweide (und das selbst auf VHS) und die pointierten Dialoge sind obwohl synchronisiert witzig und lebendig. Für Allen-Fans ist der Film wohl Pflicht, für Allen-Einsteiger oder -Gleichgültige mag ein Blick auf die starke Besetzung den Impuls zum Ansehen bringen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gelegentlich wundert es mich, warum einige wirklich geniale Filme nicht länger im Bewusstsein der Öffentlichkeit verbleiben. Aber zumindest im Beispiel von Woody Allens Celebrity liegt eine Erklärung sehr nahe. Zu sehr werden hier die Manierismen unserer Medienwelt karrikiert, zu hart ist das für alle, die Lifestylemagazine wie Exklusiv auf RTL lieben oder sogar selbst machen. Die schnöde Oberfläche verliert an Attraktivität, wenn man hinter die Fassaden sieht. Um am Ende bleibt dann nur Leere an Stelle des Glamours. Der Horror Vacui des 21. Jahrhunderts.

Im Zentrum der Handlung steht wie so oft bei Woody Allen ein Alter Ego, der durch Kenneth Branagh gespielte, eher mäßig erfolgreiche Autor Lee. Dieser ist eine Randfigur der Mediengesellschaft, der Reichen, Schönen und Berühmten, die die Gazetten und Fernsehmagazine füllen. Lee hat eigentlich ein gutes Leben, aber er will mehr, er will dazu gehören. Und so verlässt er immer wieder bestehende Beziehungen und begibt sich auf die Suche nach einer anderen Welt, versucht eine Affaire mit einem Starmodell, versucht sich als Drehbuchautor in Hollywood und vor allem, er bewegt sich auf den richtigen Partys und in den richtigen Restaurants, um dort mit den richtigen Menschen die immer gleichen, hohlen Gespräche zu führen. Natürlich kann das nicht gut ausgehen.

Einer der Höhepunkte des Films ist der Auftritt von Leonardo diCaprio, der einen drogen- und sexsüchtigen Jungfilmstar spielt - also sich selbst, möchte man meinen. Tatsächlich ist dieser Auftritt aber fast prophetisch, da er gedreht wurde, bevor Titanic in die Kinos kam und Leonardo zu dem Star wurde, den er hier bei Celebrity von Woody Allen nur spielen darf.
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Von zopmar am 31. März 2014
Format: DVD
Für den Rahmen dieses Episodenfilms hat sich Woody Allen Kenneth Branagh als rasenden Reporter ausgeguckt. Und wie immer trifft er jede und jeden zweimal im Leben. So am Ende nochmal Winona Ryder. Aber zwischen ihnen, sowie auch unter den anderen Promis, wird nur viel heiße Luft produziert. Wir erfahren, was wir schon immer gewusst haben: die Promis sind zwar schön, reich und berühmt (wie im deutschen Untertitel angekündigt), in Wirklichkeit aber sind sie egozentrisch, hohl und kaputt. Da weiß Woody wovon er spricht.
Das was da so zwischendurch als handlungsarm aber mit viel Klamauk dargeboten wird, ist recht schlicht. Die hektische Oberflächlichkeit mit ewiglangem Durcheinandergequatsche ist ja wohl symptomatisch, aber nichts, was einen beeindruckt, sondern eher nervt. Hier muss auch Leo DiCaprio seinen Beitrag zum Image liefern. Und als Augenweide darf Charlize Theron als schönste Frau der Welt über den Laufsteg schweben. Das bleibt aber nur ein kurzer Genuss. Die Endphase wirkt angehängt und wenig überzeugend. Warum die Braut abhaut, bleibt ein Geheimnis ebenso wie ihre Heimkehr. Und mit dem Kondensstreifen am Himmel, der das Wort HELP zeigt, hält Allen wenigstens einen formalen Rahmen ein, indem er den Anfang weiterentwickelt.
Ein lieblos herunter gekurbelter Streifen, der vielleicht von dem selbstauferlegten Zwang herrührt, jedes Jahr einen Film abliefern zu müssen. Eine kreative Pause hätte allen gut getan.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Don Quichotte am 6. August 2009
Format: DVD
Als Gesellschaftskritik ist dieser Film äußerst gelungen. Er erzählt die Geschichte eines Journalisten (Kenneth Branagh als tragikomische Figur), der um jeden Preis berühmt werden möchte und sich bei allen möglichen Stars (Schauspieler, Models, ...) anbiedert. Bei den weiblichen Stars kommt dann auch noch sexuelles Interesse dazu. Und so kommt er mal näher, mal nicht so nah an die verlockende Welt des großen Ruhms heran. Nebenher zeigt der Film pseudointellektuelle Dreharbeiten, autogrammschreibende Fernsehprediger, die Neurosen der Model-Welt und einen Blick hinter die Kulissen der Talkshows. Es gibt einige sehr gelungene Gags, und die ganze Geschichte ist durch den schwedischen Kameramann Sven Nykvist in ästhetischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen eingefangen.

Aber es gibt auch einen faden Beigeschmack: es ist mal wieder ein Woody Allen-Film, der als Kopfkino funktioniert, aber keinerlei emotionale Wirkung entfaltet. Wieder einmal geht es um einen neurotischen Typen, der mit den Frauen, dem Beruf und der ganzen Welt hadert und eigentlich selbst sein größtes Problem ist. Wieder einmal gibt es Dialoge, die hier und da ihre Künstlichkeit nicht verbergen können, und wieder einmal reden die Figuren unglaublich schnell und unglaublich durcheinander, so dass es mit der Zeit nervt. Und Kenneth Branagh in der Hauptrolle ist wie so oft einen Deut zu überdreht.

Ich denke, dass die subjektive Bewertung dieses Films damit zusammenhängt, wie viele andere Woody Allen-Filme man bereits gesehen hat. Wenn man schon einige Filme kennt, wird das Urteil wohl lauten: witzig, nett, aber irgendwo auch nichts Neues.
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