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Cecilia Bartoli: Maria (Ltd. Edit. Hardcover) Special Edition, Limited Edition

4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Limited Edition, Special Edition, 14. September 2007
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Produktinformation

  • Komponist: Gioacchino Rossini
  • Audio CD (14. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Special Edition
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B000RPSVD6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.141 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. "Se un mio desir...Cedi al duo!" (Act 2)
  2. "Ira del ciel" (Act 2)
  3. "Cari giorni" Romanza der Ines (Original Version)
  4. Infelice
  5. "Yo que soy contrabandista" (Original Version)
  6. Ah, non credea mirarti (2. Szene: ZWEITER AKT)
  7. Ah! non giunge uman pensiero (2. Szene: ZWEITER AKT)
  8. Air à la Tirolienne avec Variations
  9. "E non lo vedo...Son regina" (Original Version)
  10. Rataplan
  11. "Dopo tante e tante pene" (For Rossini's "Tancredi")
  12. O rendetemi la speme (Act 2)
  13. Vien, diletto, # in ciel la luna (Act 2)
  14. "Come dolce a me favelli" (Original Version)
  15. "Scorrete, o lagrime" (Original Version)
  16. "Prendi per me sei libero" (for Donizetti's "L'Elisir d'amore")
  17. Casta Diva (Act 1)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

MARIA LTD.EDIT.HARDCOVER BUCH

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Ein großer Lastwagen mit dem Konterfei der wohl ersten Diva der Operngeschichte Maria Malibran (1808-1836) wird im November durch Deutschland ziehen, und Cecilia Bartoli auf ihrer Tournee begleiten. Seine kostbare Fracht: Ein kleines Museum mobile mit Photos und Erinnerungsstücken der großen Sängerin des 19. Jahrhunderts, die seinerzeit wie ein Popstar gefeiert wurde. Unter ihnen Frédéric Chopin und Gioacchino Rossini, der geradezu in Verzückung geriet: "Ach! Das wunderbare Geschöpf! Sie übertraf alle ihre Konkurrentinnen durch ihre wirklich überwältigende musikalische Begabung und alle Frauen, die mir begegnet sind, durch ihrer geistige Überlegenheit, ihr breitgefächertes Wissen und ein rasantes Temperament, von dem man sich nicht die geringste Vorstellung machen kann". Malibrans frühes Ende festigte den Mythos. Bei einer Jagd im Londoner Hyde Park war sie vom Pferd gestürzt und nur wenige Monate später ihren Verletzungen erlegen- mit knapp 28 Jahren.

Nach ihren barock-und klassischen Exkursionen der letzten Jahre, nimmt sich Cecilia Bartoli nun das romantische Repertoire vor, mit dem Malibran seinerzeit glänzte: Schmachtarien von Vincenzo Bellini, Werke von Gioacchino Rossini und manch andere zeitgenössische Gelegenheitsarbeit , die Bartoli in Archiven und Bibliotheken fand, darunter auch eine ungewöhnliche Jodel-Arie von Johann Nepomuk Hummel. Ferner: Felix Mendelssohns aufwühlende Konzert-Arie "Infelice", ein faszinierendes hochdramatisches Stück. Rein stilistisch kehrt Bartoli damit zu den Anfängen ihrer Karriere zurück, die mit Belcanto-Kunst begann, will diese nun aber „in einer neuen Klang-Dimension“ präsentiert wissen, mit den Original-Instrumenten des La Scintilla Orchesters unter Adam Fischer. Eine sehr schönes Programm hat sie sich ausgedacht, zugleich sehr publikumswirksam präsentiert. Cecilia Bartoli versteht es eben immer wieder die Aufmerksamkeit zu erlangen, die sie als große Künstlerin auch verdient. Auf den heutigen schwierigen schnelllebigen Musikmarkt ist dies das wahre Kunststück.

Teresa Pieschacón Raphael


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Format: Audio CD
Es gurrt und gluckst, wirbelt und schmachtet - mit einem Wort: Die Bartoli ist wieder in ihrem Element. Live im Konzert ist das ein sagenhaftes Erlebnis, auf CD kann so viel vokalartistischer Mitteilungsdrang schon mal auf die Nerven gehen. Das Album ist jedenfalls nicht geeignet als atmosphärisch nette Hintergrund- und Tafelmusik, sehr wohl aber als Neubegegnung mit einer als bekannt vorausgesetzten Stilepoche, mit diesem Anspruch ist die Sängerin jedenfalls angetreten. Ob die vom exzellenten Züricher Originalinstrumente-Orchester La Scintila begleitete Cecilia Bartoli wirklich dem Gesangscharakter der Zeit zwischen Mendelssohn und Bellini im Allgemeinen (und dem Belcanto der Maria Malibran im Speziellen) stilistisch nahe kommt, ist schwer zu sagen - näher als die hochdramatische Maria Callas dürfte sie jedenfalls dran sein. Doch das alleine würde ja ohnehin noch nichts zählen. Entscheidender ist, dass Cecilia Bartoli ein echtes Überraschungspaket geschnürt und wie immer überschäumend temperamentvoll auf CD gebracht hat mit 17 überaus unterhaltsamen und entdeckenswerten Zutaten - von denen Casta Diva" die letzte, aber nicht unbedingt die gelungenste ist. Ihr Gebet an die keusche Göttin ist zwar innig flehend und viel schlichter als jenes, das die Callas inszenierte und das deswegen lange Zeit als Hörideal eingebrannt war. Doch Mendelssohns Szene und Arie Infelice" ist dann doch der geeignetere Stoff für den stimmlichen Wirbelwind, für den man die Bartoli so sehr liebt. Wenn man nicht gerade Callas-Fan ist.
Vorbildlich: Das Booklet!
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Format: Audio CD
Die z.T. tendenziell eher negativen Stimmen zu Cecilia Bartolis neuer Malibran-CD hätten mich fast vom Kauf abgehalten, doch dann trug mein Interesse an dieser außergewöhnlichen Sängerin doch den Sieg davon. Glücklicherweise, denn mit "Maria" ist Bartoli - zumindestens aus meiner Sicht - eine ihrer schönsten Aufnahmen gelungen. Die Auffassung, hier habe sich jemand an etwas verhoben, was gewissermaßen stimmlich eine Nummer zu groß ist, kann ich nicht teilen. Möglicherweise ist diese Aufnahme nichts für Stimmfetischisten, denen Belcanto spektakuläre Vokalakrobatik um ihrer selbst Willen bedeutet. Bartoli geht es hier erkennbar nicht um stimmliches Auftrumpfen ohne Rücksicht auf inhaltliche Bezüge. Natürlich gibt es auch hier Kolaraturfeuerwerke - dort wo sie am Platz sind - aber es gibt auch viel Leises, Zurückgenommenes, wenn die Charakteristik der darzustellenden Figur es erfordert.

Dies mag in mancher Hinsicht ungewohnt klingen, hat für mich nichts mit Hauchen oder Gurren zu tun, wie mehrfach zu lesen war, sondern mit einer bewussten, dennoch ganz natürlich wirkenden Gestaltung. Am schönsten gelingt ihr das ganz am Schluss mit "Casta Diva" aus Bellinis "Norma", ausgerechnet dem Stück, mit dem ich sie am Wenigsten in Verbindung gebracht hätte. Bartoli gestaltet die Arie der Druidenpriesterin Norma als das, was sie ja auch ist: ein Gebet, das sich wunderbar innig aus tiefer Versunkenheit heraus entwickelt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Fan gibt kein objektives Werturteil ab. Ich bin ein Fan der Bartoli. Wenn man die ein oder andere Kritik liest, trifft diese Eigenschaft nicht nur auf Fans zu .
Die Bartoli hat mal wieder Ausgrabungen gemacht. Diesmal die Malibran und holt viele unterhaltsame Stücke aus der "Kiste". So viel Cirzensisches, eben nicht nur nur " Casta diva"- das einzig bekannte Stück, ab dem sich der Streit dann auch entzündet.

Sie wird von dem fabelhaften Orchester La Scintilla begleitet. Das sollte vorgestellt werden.Zitat:1996 formierte sich aus dem Orchester der Oper ein eigenständiges Ensemble von erstklassigen spezialisierten Musikerinnen, das sich einen hervorragenden Ruf schaffte. Der Funke der Begeisterung an neuer «Alter Musik» gab dem Ensemble seinen Namen: La Scintilla ' der Funke. Aufführungen mit Koryphäen des Faches wie Nikolaus Harnoncourt («Lucio Silla», «Il Ritorno d'Ulisse in Patria», «L'Incoronazione di Poppea»), William Christie («Orphée et Euridice», «Iphigénie en Tauride», «Les Indes galantes», «Radamisto», «Orlan-do»), Mark Minkowski («Les Boréades», «Il trionfo del tempo e del disinganno», «Giulio Cesare»), Reinhard Goebel und Giugliano Carmignola gerieten so erfolgreich, dass das Opernhaus Zürich alle barocken und fast alle aus der klassischen Zeit stammenden Opern von seiner Barockformation «La Scintilla« spielen liess und spielen lässt. Ausserdem konzertiert das Orchestra «La Scintilla» der Oper Zürich mit namhaften Solisten ' Instrumentalisten wie Sängern ' und tritt unter der Leitung von Ada Pesch regelmässig in den grossen Konzertsälen Europas wie der Londoner Royal Festival Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, der Philharmonie Berlin und dem KKL Luzern auf.
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