Yippieh! Catweazle ist wieder da und ich kann ihn mir anschauen, so oft ich will. Was für eine zauberhafte Serie, die Kindheitserinnerungen wach ruft und auch bei heutigen Kindern gut ankommt. Catweazle hat schon den Zauberstab geschwungen, als Harry Potters Schöpferin selbst noch ein Kind war und sich sicher von der Serie auch inspirieren ließ. Da stimme ich mit dem Autor der informativen Begleitbroschüre überein. Man denke an Arthur Weasley (!!!) und seine naive Begeisterung für Muggel-Artefakte. Klar, hat doch das tellybone, der "Zauberknochen", schon den guten alten Catweazle becirct. Toll, dass man die Serie nun auch auf Englisch verfolgen kann. Die Tonqualität ist zwar nicht so klasse, aber es geht und tut der Freude an dieser nostalgischen Serie keinen Abbruch. Auch wenn manche Entdeckungen, die man nun im Original macht, shocking sind: Harold heißt gar nicht Harold, sondern Edward, wird aber meistens "Carrot", Karotte, genannt. Und bis ich den englischen Namen von Kröte Kühlwalda genau verstanden habe, werde ich mir die Folgen wohl noch öfters angucken müssen oder besser gesagt: dürfen. Denn von den originellen Ideen und dem wunderbaren Geoffrey Bayldon kann man nie genug bekommen.