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am 12. November 2002
im november 1956 produzierte caterina valente in new york ihre erste, heut längst legendäre jazzlp " plenty valente". als orchester begleitete sie das fantastische, berühmte swingorchester sy oliver. caterina sang 12 jazzstandards ein, so populäre titel wie "poinciana", "moonlight in vermont", "where or when" oder das traumhafte "nocturne for the blues" auch unter dem namen "harlem nocturne" bekannt. gerade diese letzte genannte aufnahme bekam durch caterinas einzigartige interpretation ein ganz anderes hörbild. sie zeigt die komplette bandbreite ihres stimmlichen könnens, ihre töne jubilieren in schillernden höhen, dann wieder phrasiert sie wie eine jazzclubsängerin von höchstem niveau und wenn man diese aufnahmen nach 46 jahren in bester digitaler qualität wieder zu gehör bekommt, merkt man als erstes, das sie so zeitlos und junggeblieben sind wie der jazz selbst; und als zweites hört man sofort, warum die große ella fitzgerald mal gesagt hat, caterina valente ist meine einzige ernst zu nehmende konkurrentin!
diese cd wird ihnen beim hören genau so viel spaß machen wie caterina beim singen der lieder: sie selbst sagte einmal über die aufnahmen:" das orchester hat so fantastisch geswingt, das sogar die stühle mitgewippt haben"! besser hätte man diese exzellente cd nicht beschreiben können und sie beweisst mal wieder eindeutig, was für eine große könnerin die valente ist und war! viel spaß, ihr mike goebel
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am 29. April 2004
Ganz fantastisches Album aus dem Jahre 1957 ("Plenty Valente!"), das über die Jahre in Vergessenheit geriet, bevor es 2002 auf CD als "Caterina Valente In New York" wiederveröffentlicht wurde. Es wurde in einer ähnlichen Luxus-Edition rausgebracht wie "Nana Mouskouri In New York" ein Jahr zuvor. Caterina zeigt sich hier als brilliante Vocal Pop/Jazz Interpretin und lässt jeglichen Schlager-Schmons vergessen. Grosse Musik von Syd Oliver und seinem Orchester, produziert von Milt Gabler und eine grandiose Interpretin: Caterina Valente. Titel wie "Flamingo" oder "Poinciana" dürften als Anspiel-Tips jeden Anhörer verblüffen, was für ein Stimmwunder sie ist.
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Ende 1956 produzierte die Valente ihr erstes amerikanisches Album - "Plenty Valente".
2002 wurde ihr amerikanischer Einstieg, dankenswerterweise exelent remastert, unter dem neuen Titel "Caternia Valente In New York" - also auf der vorliegenden CD, es ist ihnen vermutlich nicht entgangen - wiederveröffentlicht.

Caterina Valente nahm bekanntlich Songs in 12 Sprachen auf. Berühmt ist die Italienerin (die in Paris geboren wurde und die auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt) insbesondere für ihren Bossa Nova und in Deutschland natürlich auch für zahlreiche Schlager und selbstredend auch Filmrollen.
Und auch wenn ihr Schlager natürlich meilenweit von dem gruseligen Murks entfernt ist der sich heute oft so nennt und in dem Dumm,- und Geschmacklosigkeit meist freudig Hand in Hand gehen muss ich sagen dass ich mich in diesen Valente Gefilden nie wirklich zuhause gefühlt habe und wohl auch niemals fühlen werde.

Dass erwähne ich nur um zu verdeutlichen das eine fünf Sterne Wertung für ein Valente Album keineswegs eine Selbstverständlichkeit für mich darstellt.
Aber was hier, in Top Arrangements und gespielt von herausragenden Musikern, an wunderbar swingendem Jazz geboten wird ist einfach eine wahre Pracht. Und hat nichts mit irgendwelchem möchtegern Virtuosentum zu tun.
Das ist ein auf den Punkt gebrachtes, Live in einem Raum von absoluten Könnern eingespieltes - immer seelenvolles, nie ins aalglatte abdriftendes - Swingfeuerwerk der Sonderklasse.
Und Caterina Valente - ja die Frau fessselt einen als Interpretin völlig auf diesem Album. Technisch ist sie ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

Bei ihr und dem fabelhaften Orchester klingen Dinge die eigentlich wahnsinnig schwer zu spielen und zu singen sind wunderbar anstrengungslos. Genau darin zeigt sich wahres Können..

Besonders gefallen hat mir auf dieser CD ihre Interpretation von "Nocturne For The Blues", aber auch alle anderen Nummern hier überzeugen ausnahmslos. Die Songfolge ist zudem vollkommen stimmig.

Und so wird "Plenty Valente" - trotz ohnehin schon grandioser Enzeltracks - als Album noch einmal zu mehr als der Summer der einzelnen Teile.

Ob es wirklich nötig war Titel und Cover des originalen Albums zu verändern sei mal dahingestellt. Gelungen ist die Aufmachung in der aufklappbaren Papphülle mit tollen Abbildungen (auf Cover und Innenseite der Hülle sowie im Begleitheft) der blutjungen Valente in den Straßen New Yorks und im Aufnahmestudio sowie den Liner Notes mit ihren Erinnerungen und denen von Produzent Milt Gabler auf jeden Fall.

Ich kann jedem der nicht unter einer vom Arzt bescheinigte Swing Allergie leidet nur dringend ans Herz legen sich dieses Meisterstück ins Haus zu holen. Kaufbefehl!
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am 28. Juni 2010
Selten hat mich eine CD so begeistert wie diese uralte Aufnahme einer Sängerin, die in Deutschland nur als Singdrossel unsäglicher Schlager bekannt war. Aber so kann man sich täuschen. Fantastische Musik! Fantastisch interpretiert von einer großartigen Sängerin, die leider mit dieser Musik in Europa nie Erfolg hatte. Jazz galt in den Fünfzigern als "Negermusik" und war in der Adenauerzeit nur für ganz wenige verständlich. Wie so vieles.
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am 10. Januar 2003
Caterina Valente war ja schon immer eine Ausnahmeerscheinung in Deutschland Nachkriegsschlagerland: vielsprachig, talentiert und sowieso eher dem Chanson zugewandt. So ist es kein Wunder, dass CV selbst in den USA keine Unbekannte mehr war, als sie 1957 diese Platte aufnahm, die als "Plenty Valente" erschien. Auf "CV in New York" swingt sie sich durch eine Reihe Klassiker von Irving Berlin bis Cole Porter und macht dabei eine gute Figur. Begleitet wurde sie von Sy Oliver und seinem hochkarätig besetzten Orchester. Oliver war 1957 bereits fast so etwas wie ein Grandseigneur der Jazz-Szene, der bereits seit den Dreissiger Jahren als Arrangeur mit den Großen, wie Tommy Dorsey, zusammenarbeitete. Frage nur: Warum der neue Plattentitel?? Hat fast den Anschein, als wolle man auf den Zug von "Nana Mouskouri in New York" aufspringen, die im letzten Jahr ebenfalls mit ihren jazzigen Gehversuchen von Anfang der Sechziger Jahre herauskam. Das hat Caterina Valente bei ihren Qualitäten eigentlich nicht nötig.
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am 15. November 2015
Wer kannte diese Frau nicht, doch nur wenige hatten Kenntnis von diesem musikalischen Werk, an dem auch Quincy Jones die Fäden in der Hand hielt
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am 22. November 2002
NACH BALD 45 Jahren WIRD EINE DER 1. AUSLANDS-LP`S DER j u n g e n CATERINA MIT DER NOCH jungen STIMME ERNEUT UND SEHR LIEBEVOLL WIEDERVERÖFFENTLICHT. Ein schönes Booklet rundet die Sache ab,
diese Aufnahme ist nicht nur für FANS ein schönes WEIHNACHTSGESCHENK!
UND HINHÖREN LOHNT SICH ALLEMAL.
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am 23. März 2011
Sie war schon klasse - in Europa kamen ihre gesamten Talente nicht so komplett rüber, deshalb ist es sehr schön, dass es diese Aufnahmen gibt
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am 10. Dezember 2002
So hieß die Platte früher mal. Äußerlich kommt sie ganz wie der Mercury-Release der Mouskouri-Ausgrabung "In New York" daher, stammt aber von Polydor und ist eben, wie so viele Nachzügler, auch einen Tick uninteressanter. Valente versprüht sicher nicht nur auf den Photos des Booklets mehr Leben als die Griechin, ihre Stimme reicht aber doch nicht an die Mouskouris heran. Dennoch bedauert es Produzent Milt Gabler, dass sie ihm später nicht treu blieb, nachdem er sie in den USA durch das (in Deutsch gesungene) "Malaguena" 1955 bekannt gemacht hatte und dann jahrelang Hit um Hit nachschieben konnte. Anspieltipps: Porters "In the Still of the Night" und Berlins "When you Walked Out". Vorsicht vor "Poinciana", das beginnt mit etwas gespenstischem Geheule und wirkt gerade so, als wolle sich die Valente selbst parodieren.
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