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Catch Without Arms

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Audio-CD, 27. Juni 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0009VJZ4C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Ode To The Sun
  2. Bug Eyes
  3. Catch Without Arms
  4. Not That Simple
  5. Zebraskin
  6. Tanbark
  7. Sang Real
  8. Planting Seeds - Calvin, Nathan
  9. Spitshine
  10. Jamais Vu
  11. Hungover On A Tuesday
  12. Matroshka
  13. Uplifting News

Produktbeschreibungen

DREDG, CATCH WITHOUT ARMS


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zugegeben, die Platte macht es einem zunächst nicht ganz leicht sie wirklich zu mögen. Zu sehr vermisst man die von "Leitmotif" und "El Cielo" bekannte Experimentierfreudigkeit, die Mystik und Rätselhalftigkeit und überhaupt die atmosphärische Geschlossenheit des Albums. Hat man die anfängliche Enttäuschung allerdings erst einmal überwunden, strahlt das Album an allen Ecken und Enden, und man selbst mindestens bis über beide Wangen! Plötzlich entdeckt man diese großartigen Songs, welche trotz ihrer dieses mal eher einfach gehaltenen Struktur noch immer voller kleiner, liebenswerter Ideen stecken und einen begeistern, wie es Musik nur irgend kann! Das wunderschöne "Planting Seeds" verleitet zum Träumen, das romantisch schwelgende "Not That Simple" lässt das Herz strahlen,das schier ungaubliche "Bug Eyes" mit seinem Überrefrain lässt einen nie wieder los und das herrlich kitschige "Matroshka (The Ornament)" endet so traurig schön, dass man der musikalischen Glückseligkeit unglaublich nahe kommt! Dredg berühren und verzaubern wie eh und je! Es ist eben doch irgendwie alles beim Alten geblieben, nur eben auf eine neu definierte, freundlich strahlende Art und Weise! "That's what happens, when you play catch without arms", und Dredg beherrschen auch dieses Spiel erstaunlich perfekt!
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Format: Audio CD
Wenn man sich fallen lässt, weiß man nie genau wann man landet - wenn man dabei 'Catch without arms' hört, verliert man gleich jegliches Zeitgefühl.
Nach 'Leitmotif', dem man die Stilsuche und anfängliche Härte von Dredg deutlich anmerken konnte, bestach das Zweit-Werk 'El cielo' vor allem durch seine unglaubliche Dichte und Vielschichtigkeit. Vor allem aber fanden Dredg zu ihrem sphärig-rockigen Sound, über dem immer der glockenklare Gesang schwebt.
Dieser Sound wurde auf 'Catch without arms' konsequent weiterentwickelt. Vor allem Dredg's Stärke markante und eingängige Hooklines zu schaffen, kommt stärker denn je zum tragen. Während 'El cielo' eher als Gesamtwerk zu betrachten war, können die neuen Titel vielmehr als Einzelkunstwerke stehen, was dem Fluss des Albums aber nicht abträglich ist.
Sicher ist 'Catch without arms' sehr glatt produziert, so dass Dredg einen deutlichen Schritt in Richtung Radio-Tauglichkeit gemacht haben (was nicht immer ein Qualitätssiegel ist) und im Gegensatz zu 'El cielo' vermisst man die Experimentierfreude aber wenn man nach dem dritten Hören merkt, dass die neuen Titel irreversibel im Kopf hängen bleiben, dann haben Dredg es wieder einmal geschafft ein hervorragendes Album abzuliefern.
Fazit: 'Catch without arms' ist das mit Abstand zugänglichste Album von Dredg, dass schon nach wenigen Durchläufen die Ohrwürmer liefert, die man den ganzen Tag nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Dennoch ist das Song-Material aber vielschichtig genug, um auch nach zig-fachem hören noch anzusprechen und für Neuentdeckungen kleiner Details zu sorgen.
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Format: Audio CD
Die aktuelle CD der kalifornischen Band Dredg ist mit Sicherheit eine Offenbarung.
Kannte man die Musiker bislang nur als Geheimtipp von diversen Samplern und durch Mundpropaganda, könnte das neue Album ein
ewiger Wegbegleiter sein.
Der einen an Morrissey und Muse erinnernde, fesselnde Gesang und die besonders in der Strophe außergewöhnliche Gitarrenarbeit vom ersten Song "Ode To The Sun", die erste Single "Bug Eyes" mit dem düsteren Poprefrain, das balladeske Titelstück und auch die klavierlastige, chillige Nummer "Sang Real" zeichnen die neue, in Insiderkreisen mit Spannung erwartete Veröffentlichung ebenso aus, wie das meist akustische, gefühlvolle "Jamais Vu", wo die Band ihre Tool-Einflüsse, gepaart mit Keith Caputo-Vocals, in ein neues, eigenständiges Gewand verpackt hat.
"Catch Without Arms" ist ein zeitgemäßes, trauriges und songwriterisch unvorhersehbares Album geworden, womit sich die Band in Sachen Leidenschaft und komplexem Rock erneut übertroffen hat !
Andre Bromberger
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Format: Audio CD
Mein musikalischer Hintergrund bzw. meine bisherigen Präferenzen sind eher in progressiven als in Mainstream-Alternative-Rock-Gefilden zu finden. Deswegen habe ich zuerst sehr lange Zeit mit dem Kauf dieser Platte gezögert, da man ja teilweise von kritischen Stimmen hörte, dredg hätten mit dieser Platte ihren musikalischen Anspruch aufgegeben und wären nun in etwa so glatt wie der zugefrorene Bodensee. Nein, ich habe nicht nur sehr lange mit dem Kauf gewartet, vielmehr war jeder Tag, den ich mit dem Kauf zögerte, einer zuviel. Das Album hat mich damals beim ersten und zweiten Hören schier umgehauen, und das tut es auch jetzt, einige Monate später, immer noch. Klar, den Kritikern kann man insofern Recht geben, als dass dredg nun kompakter und unbestreitbar massenkompatibler geworden sind. Und, keine Frage, das Album ist durchgehend sehr glatt produziert, Ecken und Kanten muss man da schon sehr genau suchen. Aber: Auf 'Catch Without Arms' finden sich zum Heulen schöne Melodien im Hunderterpack, an allen Ecken und Enden blitzt und strahlt es, trotz der zum Teil nachdenklichen Texte springt einem das Glück förmlichen entgegen, sodass einem das Herz aufgeht. Allen voran natürlich Bug Eyes, Ode to the Sun, Matroshka, aber auch Spitshine, Jamais Vu'ich könnte jetzt die komplette Tracklist des Albums aufzählen (na gut, Zebraskin übergehe ich wohlwollend'). An den Sangeskünsten von Hayes gab es eigentlich eh noch nie etwas zu rütteln, bei dieser Platte jedoch kommen diese besonders gut zur Geltung: Melodieführung und die Grundstimmung, die sich wie ein roter Faden durch das Album zieht, harmonieren perfekt mit Hayes' pathetischer Stimme. Ein echtes Goldkehlchen, der Kerl.Lesen Sie weiter... ›
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