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Catch Thirty Three
 
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Catch Thirty Three

Meshuggah, Wishniaks Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eastwest (Warner)
  • ASIN: B0008GGOBA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.858 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Autonomy Lost 1:40EUR 0,99
Anhören  2. Imprint Of The Un-Saved 1:36EUR 0,99
Anhören  3. Disenchantment 1:44EUR 0,99
Anhören  4. The Paradoxical Spiral 3:11EUR 0,99
Anhören  5. Re-Inanimate 1:04EUR 0,99
Anhören  6. Entrapment 2:29EUR 0,99
Anhören  7. Mind's Mirrors 4:29EUR 0,99
Anhören  8. In Death - Is Life 2:01EUR 0,99
Anhören  9. In Death - Is Death13:22Nur Album
Anhören10. Shed 3:34EUR 0,99
Anhören11. Personate Non Gratae 1:47EUR 0,99
Anhören12. Dehumanization 2:55EUR 0,99
Anhören13. Sum 7:17EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bislang galten Meshuggah vor allem als Meister der schwerstmetallischen Abwechslung. Auf Catch Thirtythree entdecken sie das Suchtpotenzial hypnotischer Endlosschleifen und lassen es gleichzeitig brachialer als je zuvor krachen.

Die hektische Mega-Progressivität vergangener Jahre ist passé, Meshuggah definieren Fortschrittlichkeit anno 2005 als geschicktes Rochieren mit fast schon monotonen Rifffolgen, explosionsartig dazwischenfahrenden Breaks und extrem groovigen Drum-Samples. Statt alle zwei Takte ein neues Akkordgerüst auszupacken, werden monolithische Riffgebirge dem Zuhörer so lange in voller Pracht vorgesetzt, bis sie eine beeindruckende hypnotische Wirkung erzielen. Wie Neurosis spielen die Schweden mit der Macht der kontrollierten Wiederholung, malträtieren ihre Achtsaiter dabei aber mit einer beeindruckenden Aggressivität, die kaum Luft zum Atmen lässt. Catch Thirtythree walzt mit der intensiven Erhabenheit von Filmen wie 2001 durchs Sounduniversum und dürfte jeden Metaller entzücken, dem Tool und King Crimson nicht hart genug sind. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

MESHUGGAH, Catch 33 - CD

Musikalische Grenzen (sofern es diese bei MESHUGGAH überhaupt einmal gab) werden verschoben, Konventionen verworfen und mal eben ein Album eingespielt, das aus nur einem Song besteht: Völlig der Hammer, völlig MESHUGGAH!

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Kundenrezensionen

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meshuggah - Catch 33 24. August 2005
Von Third_Eye
Format:Audio CD
Fantomas taten es vor gut einem Jahr, King Crimson, genauso wie Pink Floyd vor gut zwanzig und Meshuggah selbst, versuchten es auch schon auf einer Ep mit Namen "I". Darum geht es; ein einziger Audiotrack, ausgedehnt auf CD-Länge, welcher eines ganz besonders verlangt: deine totale Aufmerksamkeit.

"Catch 33" sollte also nun die logische Fortführung dessen werden, was mit "I" schon den Weg in die Ohren der geneigten Metal Zuhörer fand; ein Monstrum von einem "Song", fernab jeglicher Kategorisierung und sonstiger Otto-Normal Hörgewohnheiten. Und doch wurde in letzter Sekunde entschieden, den Bastard in 13 anwählbare Songs (ohne Übergänge) zu teilen. Wohl wissend, dass sie dieses Mal, würde man konsequent am Konzept festhalten, einfach zu viel vom Hörer verlangen. Recht haben sie, denn musikalisch dürfte mit "Catch 33", dass wohl krasseste Metal Werk des bisherigen Jahres erschienen sein.

Und das alles, obwohl "Catch 33" nur noch im groben nach dem altbekanntem Meshuggah Sound klingt. Um musikalisch nicht zu stagnieren, haben sich die Mannen um Sänger Jens Kidmann auf dem neusten Werk von jeglichen Thrash-Wurzeln entfernt und bewegen sich nunmehr irgendwo zwischen Noise-Doom, Ambient, Progressive Metal und Core, immer nahe an der kakophonischen Selbstzerstörung. Quasi eine Mischung aus Tool, King Crimson, Isis und Neurosis in ultra hart. Gerade die letzten drei Neurosis Alben scheint man öfters gehört zu haben, denn Meshuggah sind (im positiven Sinne) monotoner geworden, brechen handelsübliche Strukturen und bauen auf brutal intensive Endlosriffs. Wissen aber auch (noch) von übelsten Stakkato- und schnellen Breakabfolgen, die zwischendurch ihren Platz, in den durchweg höchst komplexen Kompositionen finden.

Dabei fängt das Album noch recht "gewöhnlich" an. "Autonomy Lost", "Imprint Of The Un-Saved" und "Disenchantment" dröhnen schon Recht gefährlich um die Ecke (gerade der Bass wurde noch nie so stark auf einem Meshuggah Album betont), machen aber letzlich nur Platz für die wirklich wahren Monster; "The Paradoxical Spiral", mit seinen merkwürdigem Hin und Her zwischen Industrial und Noise, unterlegt von völlig abstrakt stakkato Riffs. Oder "Minds Mirror", welches sich unter Sprechgesang und Donnergeräuschen, über einzelne Riffs, zu einer wahren Sound-Orgie aufbäumt, abklingt und im darauf folgenden "In Death - Is Life" gänzlich alles unter seiner Wall of Krach begräbt. Wer meint, es geht derber nicht mehr, klinkt spätestens ab dem darauf folgenden "In Death - Is Death" von der Raumstation "konventionelle Strukturen" ab. Was in diesen 13 Minuten, die der Song andauert "musikalisch" passiert, ist kaum in Worte zu fassen; Breaks am laufenden Band, Psycho Riffs, die einfach nicht von dieser Welt sein können, gefiepe, geblubber ... Mord und Totschlag. Fantastisch! "Shed" meint es dann wieder gut mit unseren Ohren, viel mehr noch... ein Groover, ein verflucht guter noch dazu. Die Ruhe vor dem Sturm? So könnte man es sehen ... Die folgenden "Personae Non Gratae" und "Dehumanization" sind komplex, brutal, nach vorne preschende Krachorgien, die keine Gefangenen machen. Wer jetz mit offenem Mund, höchst konzentriert und stellenweise überfordert dem lauscht was da kommt, wird in jedem Fall beim letzen Track, "Sum", aus dieser Situation erwachen. Denn was Kidmann da in 2 Minuten und 40 Sekunden an Schmerz, Pein und purem Hass herausbrüllt, dürfte selbst die Toten in ihren Gräbern wecken ...

Auch wenn es nun 13 frei anwählbare Songs sind, ist "Catch 33" eigentlich nur einer. Quasi ein ständig mutierendes etwas, welches oft und gern auch vorangegangene Themen nochmals aufgreift, diese in den Mixer steckt und als völlig neue Soundfragmente wieder ausspuckt. Für ungeübte Ohren kaum am Stück hörbar ist "Catch 33" aber eigentlich nur auf diese Weise wirklich verständlich. Meshuggah spielen sich über 47 Minuten konsequent in einen wahren Rausch und laden den Hörer ein, ihnen zu folgen. Wer sich darauf einlässt, erfährt was heuer EXTREM, im Musikalischen Sinne, wirklich bedeutet.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ahhhhhhhhhh...Hife! 19. März 2006
Von gen239
Format:Audio CD
"Oh mein Gott, was ist das denn?!!!!!"
So meine Reaktion, als ich dieses Album zum ersten mal gehört hatte. Ich muss zugeben, dass das Konzept mich doch anfangs sehr überforderte. Ein einziges Lied? Über Albumlänge? Sowas kennt man am ehesten aus der klassischen Musik. Und jetzt muss ich sagen, der Vergleich ist gar nicht mal der schlechteste. Denn was Meshuggah hier aufspielen ist fast eine Oper. Nur schwieriger.
Das Lied, das sie hier spielen ist an sich ein einziges Werk, das sich aus getragenen aber harten Gitarren, drönendem Bass, präzisem Schlagzeug und superben Schreigesang zusammensetzt. So weit so normal. Nicht normal ist die polyrythmische Technik, mit der dies alles zusammenwirkt. Jedes Instrument spielt einen anderen Takt, zerreißt den Ton, verwirrt ihn, verwickelt ihn,bis sich dann wieder alle auf einen Schlag treffen, kurz Entspannung entsteht, die Richtung klar wird. Nur um sich dann wieder in 4 Richtungen aufzuteilen, sich zu umkreisen, zu blockieren, zu stören, zu harmoniesieren, zu disharmonisieren. Nach diesem Prinzip ist das auch gesamte Lied strukturiert. Die polyrythmischen Riffs verfallen in ewig gestreckten Abfolgen in wahre Extasen. Finden auf einen Punkt, vereinen sich in sphärischen Zwischenparts zu einer atmosphärischen Einheit und weichen auch mal ganz den fast schon meditativen Synthemelodien.
Diese Zwischenparts trennen das Album in seine etwa 5 Rifflinien auf, die stets immer wieder Motive aus den bisherigen Parts aufgreifen und in neue Kontexte stellen. Jeder der Parts ist in textlich thematisch getrennte Kapitel aufgeteilt, die nur grob einer herkömmlichen Liedeinteilung entsprechen. Sie sind aber mehr als Stationen einer Reise zu sehen. Nicht zum Mittelpunkt der Erde, aber zum Mittelpunkt von einem selbst. In eines jeden Innerstes. Und dort entfaltet sich nach mehrmaligem Hören ein Geflecht wahnsinnig minimalistischer Arbeit und harmonischer Perfektion.
Auch wenn diese Metaloper am Anfang unglaublich verwirrt, so sehr versinkt man nach einiger Zeit auch darin.
Mehr Progressivität geht nicht. Und besser wird sie auch nicht. Absolut horizonterweiternd.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
abgedreht 25. Mai 2005
Format:Audio CD
Die verrückten, abgedrehten, absolut einzigartigen, mit keiner Band dieses Erdballes vergleichbaren Schweden präsentieren den Catch Thirtythree. Wie schon die - in unseren Breiten nicht über Nuclear Blast veröffentlichte - Mini-CD „I" ist auch auf diesem Longplayer nur ein einziger Song versteckt - aus marketingtechnischen Gründen wurde dieser jedoch in 13 so genannte Kapitel unterteilt.

Was macht nun den Sound Twothousandfive von Meshuggah so neu, so anders, so unerwartet? Nun die Mannen sind definitiv monotoner (im positiven Sinne!) geworden, haben die Endlosriffs entdeckt, verstehen es aber immer und immer wieder aberwitzige Breakfolgen dazwischen zu pfeffern, die Bass Lastigkeit hat zugenommen, fast schon DAS dominierende Instrument auf diesem Silberling. Nicht nehmen lies sich das Quintett die so genannten Zwischenparts, so called „cyber-technische Einsprengsel", die Mal obernervig (das 6-minütige Gefiepe in „In Death - Is Death"), mal saucool (zu Anfangs von „Mind's Mirrors" mit einer frappierend an Ayeron erinnernden Cyberstimme), dann wieder eher sinnlos (der zweite, musisch dargebotene Teil von„Mind's Mirros") daherkommen. Einen - für die Band - derart eingängigen, von einer Flüsterstimme unterlegten, fast schon Tool artigen Groover wie die kommende Videoveröffentlichung namens „Shed" hätte ich aber partout nicht auf einer Meshuggah CD erwartet - Respekt!

Live zu hundert Prozent absolut nicht reproduzierbar, in seiner Gesamtheit aber - wie gewohnt - Einzigartig, Düster, Ruhig, Groovig, Brachial, Niederschmetternd, Melodisch wie zu gleichen Teilen Unmelodisch, schlicht und ergreifend Meshuggah halt!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Hammer Platte
Wat soll mn auch zu diesem großartigen Werk noch sagen.
Anhörner, wegbeamen, fertig...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von René Naue
Gewohnt gut... aber Finger weg vom MP3-Download
Wer einen gesunden Hang zu Masochismus hat, etwas Geduld mitbringt, sich nicht an - scheinbarer - Monotie stört und Gefallen an Klangexperimenten findet, wird von Meshuggah... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2009 von Lärmfreund
in Trance...
WOW...
diese CD ist der absolute Hammer.
Ich war von Meshuggah ja schon einiges gewohnt aber dieses Album übertrifft alles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2008 von Arne Feldmann
Musik , die man nicht braucht
Oh nein , mit King Crimson kann man diese Band wirklich nicht vergleichen.
Während jene gut durchdachte Songs mit komplexen Rhythmen und gekonnten Gitarrenläufen auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2008 von generalbem
Wenn schon Inferno, dann aber richtig!
Dass es sich bei "Catch Thirtythree" nur um einen einzigen Song handelt, wurde hier sicherlich schon oft genug gesagt, sodass ich es nicht noch einmal zusätzlich betonen muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2007 von metallbirne
Schlag in die Fresse
ob Meshuggah nun technisch so ausgefeilt sind, wie immer betont wird, vermag ich nicht einzuschätzen und find ich auch nebensächlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2007 von Gregor Samsa
Bevor Ihr dieses Album kauft...
...vergesst bitte so gut wie alles, was Ihr bisher unter "Album" verstanden habt. In sich geschlossene Songs mit Anfang und Ende beispielsweise. Abwechslung käme dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2007 von Stefan Schröder
Meshuggah Perfektionismus
Nein, diese Platte ist nicht gewöhnlich, allerdings auch nicht sehr zugänglich. Zumindest anfangs. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von K. Schaefer
einfach genial wie immer!!!
mehr kann man dazu einfach nicht sagen!!! einfach die genialste und geilste band der welt für mich! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2005 von "flo-binder"
gilt nicht als renzension
jemand der meshuggah mit king crimson oder tool vergleicht - kann einfach keine ahnung von dieser musik haben. hr. Lesen Sie weiter...
Am 20. Mai 2005 veröffentlicht
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