Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
hammer !, 4. April 2008
die erste US-metal band, die mich überzeugen konnte. a dark halo spiel eine mischung aus industrial, groove und thrash metal, die gepaart mit europäisch klingenden keyboardklängen. gelungene mischung...
gleich der erste song burn it all ist der beste des albums. er wird mit groovigen, zum headbangen verleitenden riffs eröffnet. in der strophe zeigt der sänger, dass er eine gute klare stimme, hat im bridge eine gute death stimme, im richtig tollen refrain kombiniert er beides. raue gitarren und epische keyboards untermalen diesen wechselgesang. gegen ende ertönt dann noch ein kleines gitarrensolo, bevor es wieder in den refrain über geht. genau so geil gehts mit beyond recall weiter, wieder fette groovige gitarrenriffs, und der refrain haut einen echt vom hocker aufgrund der herrlich bombastischen keys, besonders der letzte durchlauf am schluss, wo die melodielinie etwas verändert wurde. dust and ashes wird wieder mit bollernden drums und groovigen riffs eröffnet und wie auch in den vorgängren ist auch hier der refrain wieder recht sphärisch, bombastisch und echt genial. sehr viel ruhiger kommt der song silence daher, dafür legt sänger lowmiller um so aggressiver im späteren verlauf los. formatting ist eine kurze instrumentalnummer, die ein paar traurige pianoklänge aufweist. es folgt nucleus, der wieder mit groovigen riffs und tempo fahrt aufnimmt. apex realized hat einen recht sphärischen anfang, groovende riffs, untermalt von elektronischen keyboards. und wie alle songs ist der refrain hier wieder recht bombastisch. den abschluss bildet unbreakable, aufgebaut wie alle anderen songs: zu beginn groovende riffs mit ein paar epischen keyboardklängen und der refrain ist wieder recht bombastisch.
also, ein richtig tolles album, was für industrial-liebhaber, aber auch was für thrashmetal-fans, die sich an keyboards nicht stören. hoffentlich birngen die vier jungs bald wieder so ne super scheibe raus.
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5.0 von 5 Sternen
...hoffentlich keine Eintagsfliege, 5. Oktober 2009
Als Cybertrash/Industrial-Metal Fan mit Leib und Seele bin ich immer auf der Suche nach neuen Acts die meinen Hypothalamus mit ihren Endzeit-Sounds stimulieren können. Diese Truppe habe ich leider erst vor kurzem entdeckt. Stilistisch könnte man vereinfacht sagen dieses Album knüpft ungefähr dort an, wo Fear Factory ihr letztes Lebenszeichen mit Transgression (2005) gegeben haben. TG wurde von den Fans aufgrund der stilistischen Heterogenität nicht wirklich gut aufgenommen, trotzdem ist es von den einzelnen Liedern her stimmungstechnisch genial.
Bei A Dark Halo meint man diese Jungs hätten es geschafft genau diese Stimmung einzufangen, und die heterogenen Elemente gleichzeitig zu vereinen. Somit ist ein Album von unglaublicher emotionaler Dichte entstanden.
Man könnte meinen Fear Factory hätte mit Killswitch Engage auf der Metal und Gary Numan und Front Line Assembly auf der elektronischen Seite eine Art Supergroup gebildet. Die Produktion ist fett, die Gitarren hart und auf den Punkt gebracht, die Synthesizer herrlich schwebend und der Gesang, je nachdem ob gerade harte oder weiche Stimmung dominiert, absolut angepasst.
Ich hoffe dies war nicht das erste und gleichzeitig letze Lebenszeichen dieser grossartigen amerikanischen Jungs.
Please, go for it!!!
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