Cat Power

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CATPOWER

HAPPY HAPPY BIRTHDAY SWEET SWEET HARMONY I LOVE YOU SOOO MUCH  jennirli https://t.co/FFYlLENCz0


Biografie

SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat sie die zuletzt besuchten Sound-Gefilde Memphis Soul und Delta Blues wieder weitestgehend verlassen. SUN wurde von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der „Kontrolle” ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden.

Chan Marshall bezeichnet SUN als „Wiedergeburt” und genauso klingt dieses selbstbewusste, anspruchsvoll arrangierte und charismatische Album auch. „Moon Pix handelte ... Lesen Sie mehr

SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat sie die zuletzt besuchten Sound-Gefilde Memphis Soul und Delta Blues wieder weitestgehend verlassen. SUN wurde von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der „Kontrolle” ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden.

Chan Marshall bezeichnet SUN als „Wiedergeburt” und genauso klingt dieses selbstbewusste, anspruchsvoll arrangierte und charismatische Album auch. „Moon Pix handelte noch von extremer Isolation und dem Überleben in diesem irren Kampf”, erzählt sie. „SUN ist dagegen ein Nicht-Zurücksehen und Weitermachen. Ein zuversichtlicher Gang in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung.”

Die Musik auf SUN enthält eine beträchtliche stilistische Bandbreite: Es gibt die typisch eindringlichen Gitarrensounds mit unmissverständlichen Textzeilen wie etwa in Cherokee (“marry me to the sky…bury me upside down”), einen betörenden Latin-Piano-Loop in Ruin, beinahe tanzbare, elektronische Stücke wie Real Life und 3, 6, 9 oder das bewegende 8-Minuten-Epos Nothing But Time (mit Vocal-Cameo von Iggy Pop). Der lasziv vorgetragene Song Silent Machine lässt den Mick Jagger der 70er Jahre vorm inneren Auge auferstehen, wiederum völlig kontrastiert vom extrem reduzierten Always On My Own.

In ihren Texten transzendiert Cat Power die Ängste und Selbstversunkenheit ihres jüngeren Selbst. Ein Großteil des Albums wirkt wie ein Appell gegen gesellschaftliche Erwartungshaltungen und individuelle Unterdrückung. “You got a right to scream when they don’t want you to speak” heißt es im durchaus feministisch zu dechiffrierenden Human Being. Peace and Love zitiert Nina Simone mit “peace and love is a famous generation” und anschließend Black Flag, womit sie denjenigen Leuten ihren Mittelfinger entgegen streckt, die den Idealismus ihrer jungen Jahre verraten haben. “I’m a lover but I’m in it to win”, schließt sie. Ähnliches verhandelt sie im Song Nothing But Time, in dem sie die Kids beschwört, über das Hier und Heute hinauszuschauen: “You’re just trying to get by, but your world is just beginning…it’s up to you to be a superhero, it’s up to you to be like nobody”.

Obwohl es auf SUN zu keiner allzu intimen Aussprache kommt, ist das Album wohl Cat Powers bislang persönlichstes Werk. Bei all seiner Vielschichtigkeit ist es genauso “handgemacht” wie ihr Debüt, doch nie zuvor hat es eines ihrer Alben geschafft, Chan Marshalls Person und Gefühlslage mit all ihrem Humor, ihrer Wut, ihrem Mitgefühl, den Inspirationen, technischen Fertigkeiten und spirituellen, inneren Erkundungsreisen so exakt zu spiegeln. Betrachtet man SUN im Kontext ihres bisherigen Schaffens, so wird man am ehesten Elemente vom 2003er Album You Are Free ausmachen, auf dem Cat Power erstmals mit Vocals und Beats experimentierte. Auch dank des Masterings von Philippe Zdar (Phoenix, Chromeo, Motorbass) klingt SUN allerdings wunderbar frisch und zeitgemäß, was den vorwärtsgewandten Grundtenor des Albums noch unterstreicht.

SUN wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahre in Chan Marshalls selbstgebauten Studio in Malibu, sowie in Studios in Silver Lake, Miami und Paris aufgenommen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat sie die zuletzt besuchten Sound-Gefilde Memphis Soul und Delta Blues wieder weitestgehend verlassen. SUN wurde von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der „Kontrolle” ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden.

Chan Marshall bezeichnet SUN als „Wiedergeburt” und genauso klingt dieses selbstbewusste, anspruchsvoll arrangierte und charismatische Album auch. „Moon Pix handelte noch von extremer Isolation und dem Überleben in diesem irren Kampf”, erzählt sie. „SUN ist dagegen ein Nicht-Zurücksehen und Weitermachen. Ein zuversichtlicher Gang in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung.”

Die Musik auf SUN enthält eine beträchtliche stilistische Bandbreite: Es gibt die typisch eindringlichen Gitarrensounds mit unmissverständlichen Textzeilen wie etwa in Cherokee (“marry me to the sky…bury me upside down”), einen betörenden Latin-Piano-Loop in Ruin, beinahe tanzbare, elektronische Stücke wie Real Life und 3, 6, 9 oder das bewegende 8-Minuten-Epos Nothing But Time (mit Vocal-Cameo von Iggy Pop). Der lasziv vorgetragene Song Silent Machine lässt den Mick Jagger der 70er Jahre vorm inneren Auge auferstehen, wiederum völlig kontrastiert vom extrem reduzierten Always On My Own.

In ihren Texten transzendiert Cat Power die Ängste und Selbstversunkenheit ihres jüngeren Selbst. Ein Großteil des Albums wirkt wie ein Appell gegen gesellschaftliche Erwartungshaltungen und individuelle Unterdrückung. “You got a right to scream when they don’t want you to speak” heißt es im durchaus feministisch zu dechiffrierenden Human Being. Peace and Love zitiert Nina Simone mit “peace and love is a famous generation” und anschließend Black Flag, womit sie denjenigen Leuten ihren Mittelfinger entgegen streckt, die den Idealismus ihrer jungen Jahre verraten haben. “I’m a lover but I’m in it to win”, schließt sie. Ähnliches verhandelt sie im Song Nothing But Time, in dem sie die Kids beschwört, über das Hier und Heute hinauszuschauen: “You’re just trying to get by, but your world is just beginning…it’s up to you to be a superhero, it’s up to you to be like nobody”.

Obwohl es auf SUN zu keiner allzu intimen Aussprache kommt, ist das Album wohl Cat Powers bislang persönlichstes Werk. Bei all seiner Vielschichtigkeit ist es genauso “handgemacht” wie ihr Debüt, doch nie zuvor hat es eines ihrer Alben geschafft, Chan Marshalls Person und Gefühlslage mit all ihrem Humor, ihrer Wut, ihrem Mitgefühl, den Inspirationen, technischen Fertigkeiten und spirituellen, inneren Erkundungsreisen so exakt zu spiegeln. Betrachtet man SUN im Kontext ihres bisherigen Schaffens, so wird man am ehesten Elemente vom 2003er Album You Are Free ausmachen, auf dem Cat Power erstmals mit Vocals und Beats experimentierte. Auch dank des Masterings von Philippe Zdar (Phoenix, Chromeo, Motorbass) klingt SUN allerdings wunderbar frisch und zeitgemäß, was den vorwärtsgewandten Grundtenor des Albums noch unterstreicht.

SUN wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahre in Chan Marshalls selbstgebauten Studio in Malibu, sowie in Studios in Silver Lake, Miami und Paris aufgenommen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat sie die zuletzt besuchten Sound-Gefilde Memphis Soul und Delta Blues wieder weitestgehend verlassen. SUN wurde von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der „Kontrolle” ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden.

Chan Marshall bezeichnet SUN als „Wiedergeburt” und genauso klingt dieses selbstbewusste, anspruchsvoll arrangierte und charismatische Album auch. „Moon Pix handelte noch von extremer Isolation und dem Überleben in diesem irren Kampf”, erzählt sie. „SUN ist dagegen ein Nicht-Zurücksehen und Weitermachen. Ein zuversichtlicher Gang in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung.”

Die Musik auf SUN enthält eine beträchtliche stilistische Bandbreite: Es gibt die typisch eindringlichen Gitarrensounds mit unmissverständlichen Textzeilen wie etwa in Cherokee (“marry me to the sky…bury me upside down”), einen betörenden Latin-Piano-Loop in Ruin, beinahe tanzbare, elektronische Stücke wie Real Life und 3, 6, 9 oder das bewegende 8-Minuten-Epos Nothing But Time (mit Vocal-Cameo von Iggy Pop). Der lasziv vorgetragene Song Silent Machine lässt den Mick Jagger der 70er Jahre vorm inneren Auge auferstehen, wiederum völlig kontrastiert vom extrem reduzierten Always On My Own.

In ihren Texten transzendiert Cat Power die Ängste und Selbstversunkenheit ihres jüngeren Selbst. Ein Großteil des Albums wirkt wie ein Appell gegen gesellschaftliche Erwartungshaltungen und individuelle Unterdrückung. “You got a right to scream when they don’t want you to speak” heißt es im durchaus feministisch zu dechiffrierenden Human Being. Peace and Love zitiert Nina Simone mit “peace and love is a famous generation” und anschließend Black Flag, womit sie denjenigen Leuten ihren Mittelfinger entgegen streckt, die den Idealismus ihrer jungen Jahre verraten haben. “I’m a lover but I’m in it to win”, schließt sie. Ähnliches verhandelt sie im Song Nothing But Time, in dem sie die Kids beschwört, über das Hier und Heute hinauszuschauen: “You’re just trying to get by, but your world is just beginning…it’s up to you to be a superhero, it’s up to you to be like nobody”.

Obwohl es auf SUN zu keiner allzu intimen Aussprache kommt, ist das Album wohl Cat Powers bislang persönlichstes Werk. Bei all seiner Vielschichtigkeit ist es genauso “handgemacht” wie ihr Debüt, doch nie zuvor hat es eines ihrer Alben geschafft, Chan Marshalls Person und Gefühlslage mit all ihrem Humor, ihrer Wut, ihrem Mitgefühl, den Inspirationen, technischen Fertigkeiten und spirituellen, inneren Erkundungsreisen so exakt zu spiegeln. Betrachtet man SUN im Kontext ihres bisherigen Schaffens, so wird man am ehesten Elemente vom 2003er Album You Are Free ausmachen, auf dem Cat Power erstmals mit Vocals und Beats experimentierte. Auch dank des Masterings von Philippe Zdar (Phoenix, Chromeo, Motorbass) klingt SUN allerdings wunderbar frisch und zeitgemäß, was den vorwärtsgewandten Grundtenor des Albums noch unterstreicht.

SUN wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahre in Chan Marshalls selbstgebauten Studio in Malibu, sowie in Studios in Silver Lake, Miami und Paris aufgenommen.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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