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Casus Luciferi (Remastered) [Explicit]
 
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Casus Luciferi (Remastered) [Explicit]

1. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Oktober 2008
  • Erscheinungstermin: 1. November 2012
  • Label: Season of mist
  • Copyright: Season of Mist
  • Gesamtlänge: 54:11
  • Genres:
  • ASIN: B00A0BYSEI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.578 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sägende Gitarrenmelodien sind zu Beginn zu vernehmen, dann wird richtig losgeholzt. Vom Start weg gefällt mir dieses Album. Immer wieder gibt es Tempowechsel, man ist um Abwechslung bemüht. Schon der Opener „Devil’s Blood“ macht dies deutlich. Eine hasserfüllte Stimme schleudert dem Hörer finstere Texte entgegen. Das ist nicht ohne Reiz. Diese Band lebt von den geilen Gitarrenmelodien, die so eiskalt und finster wie die düsteren Wälder des Nordens sind.
Im folgenden „Black Salvation“ werden hier und da auch mal richtig groovige Rhythmen angedroschen, es klingt fabelhaft. Ab und zu schwingt sich die Stimme, von grandiosen Melodien im Hintergrund beflügelt, zu majestätischen Höhen hinauf.
„Opus Dei“ kommt gar mächtig und majestätisch daher. Ab und zu wird auf das Gaspedal getreten, doch noch bevor dies zuviel werden könnte, wird das Tempo stark gedrosselt.
Hier hat schlichtweg jeder Titel seinen ganz eigenen Reiz. Es gibt keine Ausfallnummer. Jeder Song dieses Albums lebt von einem unheimlich hell lodernden, inneren Feuer, welches vom Gesang und den Gitarren glänzend zur Geltung gebracht wird. Watain zeigen, was sie alles drauf haben. Sie können nicht nur stumpfes und dumpfes rumms-dumms-bumms-schepper-klirr-kreisch, sondern sie decken die Bandbreite des Black Metals fast komplett ab. Man rast, man bremst, man kreischt und beschwört, man groovt und dudelt, und man hasst. Danielssons Gesang erscheint hier vielfältiger und ausgereifter als noch auf dem Vorgängeralbum. Manchmal hebt er sich vom eintönigen Kreischen ab und schreit drauf los, dass man ihm die Emotionen, die er in den Gesang legt, voll abkauft.
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Format: Audio CD
Die Texte kenne ich nicht und sie interessieren mich auch nicht, gläubigen Christen dürften sie aber zuwider sein ;-) Mich fasziniert die durchweg dunkle Atmosphäre, Kälte durchsetzt mit Melodien, eine der bösesten Stimmen des BM, superbes Songwriting, Druck dank guter Produktion (ein wahrnehmbarer Bass!) und ein ziemlich heftiger Headbang-Faktor. Auf "Casus Luciferi" sind bereits all die Trademarks zu hören, die Watain sieben Jahre später auf "Lawless Darkness" zur Perfektion gebracht haben. Ein Übersong wie "Malfeitor" fehlt und das Gaspedal ganz durchgetreten wird eigentlich nicht. Dafür sind die Songs durchweg alle auf hohem Niveau und machen, sorry liebe Alleshasser, Spaß. Gefällt mir persönlich besser als der direkte Nachfolger "Sworn to the Dark", an "Lawless Darkness" kommt aber nichts auf diesem Planeten ran. Aber welche Band kann schon von sich behaupten, drei oder mehr erstklassige Alben auf allerhöchstem Niveau eingespielt zu haben? Es gibt auch eine remasterte Version, die ich allen Interessenten empfehlen würde, obwohl schon das Original wahrlich kracht.
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