The Castle of Otranto und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
The Castle of Otranto. A Gothic Story (Oxford World's Classics)
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von The Castle of Otranto auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

The Castle of Otranto. A Gothic Story (Oxford World's Classics) [Englisch] [Taschenbuch]

Horace Walpole
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 0,00  
Gebundene Ausgabe EUR 22,99  
Taschenbuch EUR 4,80  
Taschenbuch, 2. April 1998 --  
Hörkassette, Gekürzte Ausgabe, Audiobook EUR 13,99  
Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:
The Castle of Otranto: A Gothic Story (Oxford World's Classics) The Castle of Otranto: A Gothic Story (Oxford World's Classics) 3.6 von 5 Sternen (9)
EUR 5,60
Auf Lager.

Hinweise und Aktionen

  • Studienbücher: Ob neu oder gebraucht, alle wichtigen Bücher für Ihr Studium finden Sie im großen Studium Special. Natürlich portofrei.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 125 Seiten
  • Verlag: Oxford University Press; Auflage: Reprint (2. April 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0192834401
  • ISBN-13: 978-0192834409
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 12,7 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.818 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Horace Walpole
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Horace Walpole auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen


see record 3842

Kurzbeschreibung

"Fond of medieval romance and mystery as a dilettante's diversion, and with a quaintly imitated Gothic castle as his abode at Strawberry Hill, Walpole in 1764 published The Castle of Otranto; a tale of the supernatural which . . . was destined to exert an almost unparalleled influence on the literature of the weird."-- H. P. Lovecraft,"Supernatural Horror in Literature"(jacketless library hadcover) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
MANFRED, prince of Otranto, had one son and one daughter: the latter, a most beautiful virgin, aged eighteen, was called Matilda. Lesen Sie die erste Seite
Mehr entdecken
Wortanzeiger
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
1764 ist als das Geburtsjahr eines neuen Genres in die Literaturgeschichte eingegangen. Denn in diesem Jahr wurde "The Castle of Otranto" anonym veröffentlicht, der erste Schauerroman. Der erste Text, welcher dem Genre der "gothic novel" zugeordnet wird. Eigentlich lässt sich kein anderes Genre so präzise auf seine Genese zurückverfolgen. Und nach dem außergewöhnlichem Erfolg bekannte sich in der zweiten Ausgabe schließlich auch der Schöpfer höchst persönlich - Horace Walpole, Sohn des einflussreichen Politikers Sir Robert Walpole.

Eigentlich haben wir es hier tatsächlich mit einem genuinen Streich zu tun. Jedem neuen Verfahren liegt immer auch ein Programm zugrunde. Und so dachte sich Mister Walpole einst, man könne doch den Roman, welcher bislang einer realistischen Darstellungsweise verpflichtet war, mit dem Geschehen einer Romance, also dem historischen Ritter- bzw. Abenteuerroman kombinieren. Das Ergebnis dieser Kreuzung sehen Sie hier.

Die Handlung führt den Leser in eine vergangene, exotische Welt ein. In der Burg von Otranto ist es dunkel, es rappelt und scheppert und alles wirkt wie ein einziger, reichlich seltsamer Alptraum.

Manfred, der Protagonist des Romans, ist von der Prophezeiung, er werde

die Herrschaft über Otranto verlieren, sobald der wahre Besitzer über die Burg "hinausgewachsen" sei, wenig begeistert. Der zweite Teil der Prophezeiung: Nur solange ein männlicher Erbe vorhanden sei, könne der Untergang seiner Linie gestoppt werden. Schleunigst will nun Manfred sein Söhnchen verheiraten, dieser ist allerdings erstens von eher schwächlicher Natur und wird zweitens am Tag seiner Hochzeit von einem riesigen Helm erschlagen. Ärgerlich für Manfred.

Er ist der unrechtmäßige Besitzer der Burg und solche Konstellationen enden für den Usurpator selten gut. Aber Manfred setzt alles daran, seine Macht zu erhalten, probiert sein Glück mit anderen Frauen - auch gegen deren Willen -, während die Geschehnisse auf der Burg immer abscheulicher werden: Statuen bluten, eine riesige, scheppernde Rüstung stapft durch die Korridore des finsteren Anwesens und weitere, scheinbar übernatürliche Dinge geschehen, ehe sich das ganze Treiben in einem ziemlich drastischen Schlussakt auflöst.

Was früher den Leser noch zu fesseln vermochte, was gar dazu taugte, Skandale auszulösen, wirkt auf den heutigen Leser eher belustigend und reichlich krude. Aber die dargestellte Atmosphäre der Burg, das wird niemand leugnen können, hat bis zum heutigen Tage ihre finstere, dunkle Faszination konserviert, die eben jene Stellen unserer Seele auch heute noch anspricht.

Das Vorbild der düsteren und labyrinthartigen gotischen Burg bewohnte Walpole übrigens höchst selbst. Sein Landsitz "Strawberry Hill" wurde zum Inbegriff eines Settings, das über Jahrzehnte die Schauerliteratur prägen sollte. Heute mag man "The Castle of Otranto" belächeln, denn in den vielen Jahrzehnten, die folgten, sind bessere, großartigere Werke der gothic novel entstanden. Stoffe und Geschichten, die selbst Autoren und Filmemacher der Gegenwart noch prägen. Aber es braucht ganz am Anfang eben einen, der das Rad mal erfindet - und das ist gewiss, auch literarisch, eine enorme Leistung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurzweilige gothic novel! 13. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe schon ein paar gothic novels gelesen und bin dabei immer an den etwas langatmigeren Stellen hängen geblieben. Im Castle of Otranto fehlen die aber vollkommen! Eine nette Story mit mysthischen Elementen und Spannung. Der Inhalt im Kurzformat: Manfred, Herr im Schloss Otranto, verliert durch einen unheimlichen Unfall seinen einzigen Sohn und Erben, kurz bevor dieser mit einer Prinzessin verheiratet werden kann. Um die Erbschaft zu sichern, will Manfred sich von seiner unfruchtbaren Frau scheiden lassen und die Prinzessin selbst heiraten, welche daraufhin mit Hilfe eines geheimnisvollen Unbekannten flieht. Manfred nimmt die Verfolgung auf, erwischt jedoch nur den Unbekannten und verordnet seine Hinrichtung. Das Schloss wird jedoch von mysthischen Zwischenfällen heimgesucht. Zu allem Überfluß steht auch noch eine feindliche Macht vor seinen Toren und seine einzige Tochter verliebt sich in den geheimnisvollen Unbekannten und verhilft ihm zur Flucht.
Spannend bis zuletzt!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
1764 ist als das Geburtsjahr eines neuen Genres in die Literaturgeschichte eingegangen. Denn in diesem Jahr wurde "The Castle of Otranto" anonym veröffentlicht, der erste Schauerroman. Der erste Text, welcher dem Genre der "gothic novel" zugeordnet wird. Eigentlich lässt sich kein anderes Genre so präzise auf seine Genese zurückverfolgen. Und nach dem außergewöhnlichem Erfolg bekannte sich in der zweiten Ausgabe schließlich auch der Schöpfer höchst persönlich - Horace Walpole, Sohn des einflussreichen Politikers Sir Robert Walpole.

Eigentlich haben wir es hier tatsächlich mit einem genuinen Streich zu tun. Jedem neuen Verfahren liegt immer auch ein Programm zugrunde. Und so dachte sich Mister Walpole einst, man könne doch den Roman, welcher bislang einer realistischen Darstellungsweise verpflichtet war, mit dem Geschehen einer Romance, also dem historischen Ritter- bzw. Abenteuerroman kombinieren. Das Ergebnis dieser Kreuzung sehen Sie hier.

Die Handlung führt den Leser in eine vergangene, exotische Welt ein. In der Burg von Otranto ist es dunkel, es rappelt und scheppert und alles wirkt wie ein einziger, reichlich seltsamer Alptraum.

Manfred, der Protagonist des Romans, ist von der Prophezeiung, er werde

die Herrschaft über Otranto verlieren, sobald der wahre Besitzer über die Burg "hinausgewachsen" sei, wenig begeistert. Der zweite Teil der Prophezeiung: Nur solange ein männlicher Erbe vorhanden sei, könne der Untergang seiner Linie gestoppt werden. Schleunigst will nun Manfred sein Söhnchen verheiraten, dieser ist allerdings erstens von eher schwächlicher Natur und wird zweitens am Tag seiner Hochzeit von einem riesigen Helm erschlagen. Ärgerlich für Manfred.

Er ist der unrechtmäßige Besitzer der Burg und solche Konstellationen enden für den Usurpator selten gut. Aber Manfred setzt alles daran, seine Macht zu erhalten, probiert sein Glück mit anderen Frauen - auch gegen deren Willen -, während die Geschehnisse auf der Burg immer abscheulicher werden: Statuen bluten, eine riesige, scheppernde Rüstung stapft durch die Korridore des finsteren Anwesens und weitere, scheinbar übernatürliche Dinge geschehen, ehe sich das ganze Treiben in einem ziemlich drastischen Schlussakt auflöst.

Was früher den Leser noch zu fesseln vermochte, was gar dazu taugte, Skandale auszulösen, wirkt auf den heutigen Leser eher belustigend und reichlich krude. Aber die dargestellte Atmosphäre der Burg, das wird niemand leugnen können, hat bis zum heutigen Tage ihre finstere, dunkle Faszination konserviert, die eben jene Stellen unserer Seele auch heute noch anspricht.

Das Vorbild der düsteren und labyrinthartigen gotischen Burg bewohnte Walpole übrigens höchst selbst. Sein Landsitz "Strawberry Hill" wurde zum Inbegriff eines Settings, das über Jahrzehnte die Schauerliteratur prägen sollte. Heute mag man "The Castle of Otranto" belächeln, denn in den vielen Jahrzehnten, die folgten, sind bessere, großartigere Werke der gothic novel entstanden. Stoffe und Geschichten, die selbst Autoren und Filmemacher der Gegenwart noch prägen. Aber es braucht ganz am Anfang eben einen, der das Rad mal erfindet - und das ist gewiss, auch literarisch, eine enorme Leistung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar