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The Castle of Otranto (Classic, Modern, Penguin) [Englisch] [Taschenbuch]

Horace Walpole
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

7. Oktober 2011 0140437673 978-0140437676 New Ed
On the day of his wedding, Conrad, heir to the house of Otranto, is killed in mysterious circumstances. His calculating father Manfred fears that his dynasty will now come to an end and determines to marry his son's bride himself - despite the fact he is already married. But a series of terrifying supernatural omens soon threaten this unlawful union, as the curse placed on Manfred's ancestor, who usurped the lawful Prince of Otranto, begins to unfold. First published pseudonymously in 1764, purporting to be an ancient Italian text from the time of the crusades, The Castle of Otranto is a founding work of Gothic fiction. With its compelling blend of sinister portents, tempestuous passions and ghostly visitations, it spawned an entire literary tradition and influenced such writers as Ann Radcliffe and Bram Stoker.

Wird oft zusammen gekauft

The Castle of Otranto (Classic, Modern, Penguin) + The Monk: A Romance (Penguin Classics) + The Mysteries of Udolpho (Oxford World's Classics)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Penguin Classics; Auflage: New Ed (7. Oktober 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0140437673
  • ISBN-13: 978-0140437676
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,9 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.702 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

with each volume having an introduction by an acknowledged expert, and exhaustive notes, the World's Classics are surely the most desirable series and, all-round, the best value for money Oxford Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Synopsis

On the day of his wedding, Conrad, heir to the house of Otranto, is killed in mysterious circumstances. His calculating father Manfred fears that his dynasty will now come to an end and determines to marry his son's bride himself despite the fact he is already married. But a series of terrifying supernatural omens soon threaten this unlawful union, as the curse placed on Manfred's ancestor, who usurped the lawful Prince of Otranto, begins to unfold. First published pseudonymously in 1764, purporting to be an ancient Italian text from the time of the crusades, The Castle of Otranto is a founding work of Gothic fiction. With its compelling blend of sinister portents, tempestuous passions and ghostly visitations, it spawned an entire literary tradition and influenced such writers as Ann Radcliffe and Bram Stoker.

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Einleitungssatz
Manfred, prince of Otranto, had one son and one daughter: the latter, a most beautiful virgin, aged eighteen, was called Matilda. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ganz offizielle Mutter des Schauerromans 20. Mai 2007
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
1764 ist als das Geburtsjahr eines neuen Genres in die Literaturgeschichte eingegangen. Denn in diesem Jahr wurde "The Castle of Otranto" anonym veröffentlicht, der erste Schauerroman. Der erste Text, welcher dem Genre der "gothic novel" zugeordnet wird. Eigentlich lässt sich kein anderes Genre so präzise auf seine Genese zurückverfolgen. Und nach dem außergewöhnlichem Erfolg bekannte sich in der zweiten Ausgabe schließlich auch der Schöpfer höchst persönlich - Horace Walpole, Sohn des einflussreichen Politikers Sir Robert Walpole.

Eigentlich haben wir es hier tatsächlich mit einem genuinen Streich zu tun. Jedem neuen Verfahren liegt immer auch ein Programm zugrunde. Und so dachte sich Mister Walpole einst, man könne doch den Roman, welcher bislang einer realistischen Darstellungsweise verpflichtet war, mit dem Geschehen einer Romance, also dem historischen Ritter- bzw. Abenteuerroman kombinieren. Das Ergebnis dieser Kreuzung sehen Sie hier.

Die Handlung führt den Leser in eine vergangene, exotische Welt ein. In der Burg von Otranto ist es dunkel, es rappelt und scheppert und alles wirkt wie ein einziger, reichlich seltsamer Alptraum.

Manfred, der Protagonist des Romans, ist von der Prophezeiung, er werde

die Herrschaft über Otranto verlieren, sobald der wahre Besitzer über die Burg "hinausgewachsen" sei, wenig begeistert. Der zweite Teil der Prophezeiung: Nur solange ein männlicher Erbe vorhanden sei, könne der Untergang seiner Linie gestoppt werden. Schleunigst will nun Manfred sein Söhnchen verheiraten, dieser ist allerdings erstens von eher schwächlicher Natur und wird zweitens am Tag seiner Hochzeit von einem riesigen Helm erschlagen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige gothic novel! 13. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe schon ein paar gothic novels gelesen und bin dabei immer an den etwas langatmigeren Stellen hängen geblieben. Im Castle of Otranto fehlen die aber vollkommen! Eine nette Story mit mysthischen Elementen und Spannung. Der Inhalt im Kurzformat: Manfred, Herr im Schloss Otranto, verliert durch einen unheimlichen Unfall seinen einzigen Sohn und Erben, kurz bevor dieser mit einer Prinzessin verheiratet werden kann. Um die Erbschaft zu sichern, will Manfred sich von seiner unfruchtbaren Frau scheiden lassen und die Prinzessin selbst heiraten, welche daraufhin mit Hilfe eines geheimnisvollen Unbekannten flieht. Manfred nimmt die Verfolgung auf, erwischt jedoch nur den Unbekannten und verordnet seine Hinrichtung. Das Schloss wird jedoch von mysthischen Zwischenfällen heimgesucht. Zu allem Überfluß steht auch noch eine feindliche Macht vor seinen Toren und seine einzige Tochter verliebt sich in den geheimnisvollen Unbekannten und verhilft ihm zur Flucht.
Spannend bis zuletzt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The sins of the fathers... 26. Juni 2000
Von mp
Format:Taschenbuch
Walpole's 1765 novel "The Castle of Otranto" is the story of Manfred, a power-crazed tyrant, seeking to secure the right of his lineage to the dominion of Otranto in Italy. Trying to avoid the end of his line, he attempts to marry his infirm and frail son, Conrad, to Isabella, the daughter of a rival family. The death of Conrad and subsequent manifestation of various gigantic body parts and relics, to wit, a helmet, leg, sword, and hand, seem to be harbingers of Manfred's prophesied demise.
The three most prevalent themes in the novel are the threats posed by male sexuality, misperception, and women. Male sexuality plays itself out in Manfred's frantic need for a specifically male heir, the indiscretions of Jerome, a priest whose son Theodore harbors an unfulfilled lust for Manfred's daughter Matilda.
Misperceptions abound in "The Castle of Otranto". There are constantly people doubting the truth of their own eyes and ears. Disguises and darkness prevent characters from knowing who is friend and who is foe, often with fatal results.
Women are consistently characterized as pseudo-angelic beings, whose virtues and fidelity, both filial and connubial, are secondary to their ability to produce male heirs. Hippolita, Manfred's wife, emerges as the story's true tragic figure, whose only crime as her family and dominions slip away, is that she could not produce a healthy son.
"The Castle of Otranto" is not particularly well-written - dialogue is often confusing to follow, and the characters are all fairly flat. However, the precedents for the gothic narrative style are wonderful to note. One can easily see the roots of stories from Poe's "Fall of the House of Usher" to Wilde's "Picture of Dorian Gray" to Dickens' "A Christmas Carol" in Walpole's work. This is a classic text, and one more people should read.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Outstanding! 24. August 1999
Von Josh Sohn
Format:Taschenbuch
If you like gothic novels, you will love The Castle of Ottranto. I have never read a book so quickly nor found myself so entirely engrossed as when I read this novel. It contains all of the gothic elements from catacombs to incest to hypersexuality to abused authority and of course to murder and guilt. This book is fantastic.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die ganz offizielle Mutter des Schauerromans 20. Mai 2007
Von A. Wolf
Format:Taschenbuch
1764 ist als das Geburtsjahr eines neuen Genres in die Literaturgeschichte eingegangen. Denn in diesem Jahr wurde "The Castle of Otranto" anonym veröffentlicht, der erste Schauerroman. Der erste Text, welcher dem Genre der "gothic novel" zugeordnet wird. Eigentlich lässt sich kein anderes Genre so präzise auf seine Genese zurückverfolgen. Und nach dem außergewöhnlichem Erfolg bekannte sich in der zweiten Ausgabe schließlich auch der Schöpfer höchst persönlich - Horace Walpole, Sohn des einflussreichen Politikers Sir Robert Walpole.

Eigentlich haben wir es hier tatsächlich mit einem genuinen Streich zu tun. Jedem neuen Verfahren liegt immer auch ein Programm zugrunde. Und so dachte sich Mister Walpole einst, man könne doch den Roman, welcher bislang einer realistischen Darstellungsweise verpflichtet war, mit dem Geschehen einer Romance, also dem historischen Ritter- bzw. Abenteuerroman kombinieren. Das Ergebnis dieser Kreuzung sehen Sie hier.

Die Handlung führt den Leser in eine vergangene, exotische Welt ein. In der Burg von Otranto ist es dunkel, es rappelt und scheppert und alles wirkt wie ein einziger, reichlich seltsamer Alptraum.

Manfred, der Protagonist des Romans, ist von der Prophezeiung, er werde

die Herrschaft über Otranto verlieren, sobald der wahre Besitzer über die Burg "hinausgewachsen" sei, wenig begeistert. Der zweite Teil der Prophezeiung: Nur solange ein männlicher Erbe vorhanden sei, könne der Untergang seiner Linie gestoppt werden. Schleunigst will nun Manfred sein Söhnchen verheiraten, dieser ist allerdings erstens von eher schwächlicher Natur und wird zweitens am Tag seiner Hochzeit von einem riesigen Helm erschlagen.
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