Kurzbeschreibung
Jennifer ist eine junge, in sexueller Hinsicht nicht sehr erfahrene Frau, die als Single das Pornoschauen und durch eine Freundin auch ein Porno Casting für sich entdeckt. Hier beschreibt sie den Weg von der Unschuldigen zu einer jungen Frau, die eine wilde Orgie im Angesicht einer laufenden Kamera erlebt.
12.001 Wörter, ca. 62 Romanseiten explizitier Text, sexuelle Handlungen
Stichworte: Backside, Sex, Porno, Erotik, Sex, lesbisch, schwarzer Sex, Dreier, Callboy, Porno Casting, Pornoindustrie, deep throat, Oralverkehr, Analverkehr, Freundin verführen, Lesbensex
Leseprobe:
Wieder übernahm Maren die Führung, stand auf und ging voraan.. Dabei zischte sie im Vorbeigehen an Roberto »Ausziehen, ganz«, was sie auf den Weg ins Schlafzimmer ebenso tat.Ich folgte direkt hinter Roberto, der sich gekonnt auus Hemd und Hose, sowie Unterhose schälte. Ich sah auf seinen süßen Knackpopo, der vor mir lief und wurde, ich hätte nicht gedacht, dass das überhaupt möglich wäre, noch geiler auf dieses Sahnestück. Und dabei hatte ich noch gar nicht gesehen, ob Roberto auf der Webseite die Wahrheit gesagt hatte, dass er XXL gebaut war. Der Po war auf jeden Fall sss (super super süß).
Im Schlafzimmer angekommen, stellte sich Maren an die Seite des Bettes.. Roberto kam herein, sie nahm ihn und schmiss ihn förmlich auf das Bett, so dass er etwa in der Mitte des 1,80 Meter breiten Bettes zum Liegen kam. Was Maren schon gesehen hatte, konnte ich nun auch erblicken: Einen fürstlichen, halb erigierten Schwanz, so groß wie der im Video von vorhin. Dazu zwei hühnereigroße Hoden in einem großen Hodensack, alles fein säuberlich rasiert.
Obwohl Maren deutlich näher bei Roberto stand, nutzte ich die Situation und befand mich Sekunden später zwischen Robertoos Beinen, hatte seinen stattlichen Penis in der Hand und seine überdimensionale Eichel im Mund.
Aus dem Augenwunkel konnte ich sehen, dass Maren sich nun ebenfalls auf dem Bett befand, mit ihrer Muschi über Robertoos MMund, der sie leckte.
Sehr schnell nahm der Riesenschwanz an Größe zu und pochte mächtig in meinem Mund.. Ich hatte echt Mühe, ihn zu umschleißen, doch es machte mich geiler als alles, was ich bisher erlebt hatte. Ich spielte mit Robertos Hoden, zog daran und schließlich beschloss ich, sie in den Mund zu nehmen, was ebenso schwierig war, wie seinen Schwanz im Mund zu behalten. Diese Dimensionen verspraachen eine wirkliche Lusterfüllung.
[...]
Der Schwanz war der von Marcel, der deutlich dünner, aber beängstigend lang war. Nach einigen wenigen Stößen hatte er seine enddgültige Größe erreicht und umfasste meinen Kopf fester. Er zog meinen Mund dichter zu sich, seine Eichel war nun deutlich an der Würgegrenze meines Rachens angekommen, als er sich in meinen Rachen ergoss. Ich würgte, versuchte, mich herauszuwinden, doch er hatte mich fest umklammert. Der andere Typ in meiner Vagina schien die Zuckungen, die ich durch die herabwürdigende Situation hatte, zu genießen.
Die Situation schien endlos zu dauern.. Wie ich später auf der DVD sah, waren es nur wenige Sekunden. Dann kam schon wieder eine Anweisung. »Maren, du gehst mal bitte runter vom Bett.. Setz dich da hin..« Nachdem sie das getan hatte und alle Männer nun vor dem Bett standen, ging die Anweisung weiter »Jenny, du setzt dich jetzt auf Johns Schwanz, mit dem Gesicht zu seinem Gesicht. Andreas, du lässt dir einen blasen.«
Soweit war die Konstellation ja erregend.. Johns Schwanz war riesig und was noch wichtiger war, er verstand es, damit umzugehen. Gefühlte Sekunden später, wie ich auf der DVD später feststellte, ganze dreii Minuten später, drückte mich etwas nach vorne. In diesem Augenblick, ohne Vorwarnung, spürte ich Marcels Schwanz an meinem Schließmuskel, der erbarmungslos hineindrückte. Andreas nahm meinen Kopf und drückte ihn auf seinen Schwanz, so dass jeder Widerstand zwecklos gewesen wäre. Das Team arbeitete gut zusammen und ich weiß noch, dass ich in diesem Moment dachte, dass sie das sicher nicht zum ersten Mal machten.
12.001 Wörter, ca. 62 Romanseiten explizitier Text, sexuelle Handlungen
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Leseprobe:
Wieder übernahm Maren die Führung, stand auf und ging voraan.. Dabei zischte sie im Vorbeigehen an Roberto »Ausziehen, ganz«, was sie auf den Weg ins Schlafzimmer ebenso tat.Ich folgte direkt hinter Roberto, der sich gekonnt auus Hemd und Hose, sowie Unterhose schälte. Ich sah auf seinen süßen Knackpopo, der vor mir lief und wurde, ich hätte nicht gedacht, dass das überhaupt möglich wäre, noch geiler auf dieses Sahnestück. Und dabei hatte ich noch gar nicht gesehen, ob Roberto auf der Webseite die Wahrheit gesagt hatte, dass er XXL gebaut war. Der Po war auf jeden Fall sss (super super süß).
Im Schlafzimmer angekommen, stellte sich Maren an die Seite des Bettes.. Roberto kam herein, sie nahm ihn und schmiss ihn förmlich auf das Bett, so dass er etwa in der Mitte des 1,80 Meter breiten Bettes zum Liegen kam. Was Maren schon gesehen hatte, konnte ich nun auch erblicken: Einen fürstlichen, halb erigierten Schwanz, so groß wie der im Video von vorhin. Dazu zwei hühnereigroße Hoden in einem großen Hodensack, alles fein säuberlich rasiert.
Obwohl Maren deutlich näher bei Roberto stand, nutzte ich die Situation und befand mich Sekunden später zwischen Robertoos Beinen, hatte seinen stattlichen Penis in der Hand und seine überdimensionale Eichel im Mund.
Aus dem Augenwunkel konnte ich sehen, dass Maren sich nun ebenfalls auf dem Bett befand, mit ihrer Muschi über Robertoos MMund, der sie leckte.
Sehr schnell nahm der Riesenschwanz an Größe zu und pochte mächtig in meinem Mund.. Ich hatte echt Mühe, ihn zu umschleißen, doch es machte mich geiler als alles, was ich bisher erlebt hatte. Ich spielte mit Robertos Hoden, zog daran und schließlich beschloss ich, sie in den Mund zu nehmen, was ebenso schwierig war, wie seinen Schwanz im Mund zu behalten. Diese Dimensionen verspraachen eine wirkliche Lusterfüllung.
[...]
Der Schwanz war der von Marcel, der deutlich dünner, aber beängstigend lang war. Nach einigen wenigen Stößen hatte er seine enddgültige Größe erreicht und umfasste meinen Kopf fester. Er zog meinen Mund dichter zu sich, seine Eichel war nun deutlich an der Würgegrenze meines Rachens angekommen, als er sich in meinen Rachen ergoss. Ich würgte, versuchte, mich herauszuwinden, doch er hatte mich fest umklammert. Der andere Typ in meiner Vagina schien die Zuckungen, die ich durch die herabwürdigende Situation hatte, zu genießen.
Die Situation schien endlos zu dauern.. Wie ich später auf der DVD sah, waren es nur wenige Sekunden. Dann kam schon wieder eine Anweisung. »Maren, du gehst mal bitte runter vom Bett.. Setz dich da hin..« Nachdem sie das getan hatte und alle Männer nun vor dem Bett standen, ging die Anweisung weiter »Jenny, du setzt dich jetzt auf Johns Schwanz, mit dem Gesicht zu seinem Gesicht. Andreas, du lässt dir einen blasen.«
Soweit war die Konstellation ja erregend.. Johns Schwanz war riesig und was noch wichtiger war, er verstand es, damit umzugehen. Gefühlte Sekunden später, wie ich auf der DVD später feststellte, ganze dreii Minuten später, drückte mich etwas nach vorne. In diesem Augenblick, ohne Vorwarnung, spürte ich Marcels Schwanz an meinem Schließmuskel, der erbarmungslos hineindrückte. Andreas nahm meinen Kopf und drückte ihn auf seinen Schwanz, so dass jeder Widerstand zwecklos gewesen wäre. Das Team arbeitete gut zusammen und ich weiß noch, dass ich in diesem Moment dachte, dass sie das sicher nicht zum ersten Mal machten.
