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My Cassette Player (Deluxe Edition mit Bonus DVD)
 
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My Cassette Player (Deluxe Edition mit Bonus DVD) [CD+DVD]

Lena Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (270 Kundenrezensionen)

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Lena

Biografie

30. Mai 2010. Es ist 1 Uhr, 20 Minuten und 40 Sekunden als in der ARD die Fanfare der „Tagesschau“ erklingt und Nachrichtensprecher Jan Hofer die Zuschauer begrüßt. «Guten Morgen, meine Damen und Herren, beim Eurovision Song Contest gibt es nach 28 Jahren wieder einen Sieg für Deutschland. Lena Meyer-Landrut gewann mit dem Titel Satellite. Die 19-Jährige setzte sich in Oslo im Finale klar gegen… Lesen Sie mehr im Lena-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Usfo (Universal)
  • ASIN: B003I4V8BK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (270 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.506 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. SATELLITE
2. MY CASSETTE PLAYER
3. NOT FOLLOWING
4. I LIKE TO BANG MY HEAD
5. MY SAME
6. CATERPILLAR IN THE RAIN
7. LOVE ME
8. TOUCH A NEW DAY
9. BEE
10. YOU CAN'T STOP ME
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Doku: Unser Star für Oslo - Lena
2. Video: Satellite

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Lena Meyer-Landrut ist längst zu einem Medienphänomen erster Güteklasse mutiert. Bereits mit ihren ersten drei Singles, Satellite, Love Me und Bee, schrieb Deutschlands berühmteste Abiturientin, die jetzt nur noch Lena heißt, Musik- und Chartgeschichte. Bevor sie am 29. Mai in Oslo mit dem Song Satellite Deutschland hoffentlich erfolgreich beim Eurovision Song Contest vertritt, hat sie mit tatkräftiger Unterstützung ihres Mentors Stefan Raab, der acht der 13 Songs beisteuert, ihr Debütalbum eingespielt. Wie schon während ihrer Auftritte bei der TV-Castingshow gleicht die 18-jährige auch auf My Cassette Player ihre durchaus vorhandenen gesanglichen Mängel meist locker durch ihre entwaffnende Spontanität aus. Trotzdem überzeugt nicht jeder der Songs auf ihrem ersten Album restlos. Dazu sind manche Nummern, allen voran "You Can't Stop Me" und "I Just Want Your Kiss", einfach zu einfallslos gestrickt. Da kann dann auch ihre durchaus wandlungsfähige Stimme nicht mehr viel retten. Doch trotz dieser wenig überzeugenden Stücke ist ihr Debüt alles andere als eine Enttäuschung. Die unter großem Zeitdruck entstandene Platte zeigt eindrucksvoll das große Potenzial von Lena auf. Es mag noch nicht alles perfekt sein, aber dem umwerfenden Charme von Songs wie "Not Following" oder dem mit einem lässigen Funk-Groove unterlegten "I Like To Bang My Head" kann man sich kaum entziehen. Auch bei den beiden Coverversionen, Adele's "My Same" und Jason Mraz's "Mr. Curiosity", macht sie eine gute Figur. Absolut gelungen ist auch die sanfte Pianoballade "Caterpillar In The Rain", bei der Lena ihre bisher überzeugendste Gesangsleistung abliefert, sowie der melodisch besonders ansprechende Titelsong "My Cassette Player". - Franz Stengel

Produktbeschreibungen

Die Deluxe Edition enthält eine DVD mit Bonusmaterial:
  • Hinter den Kulissen von Unser Star für Oslo
  • Video zu Satellite

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
211 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eiqiu
Format:Audio CD
Ich gehöre zu denen, die sich von der ersten Minute an von diesem wundervollem Mädchen verzaubern ließen. Wie sie da so stand mit ihrem verschmitztem Lächeln und loslegte "ay ay..." Das hatte eine Präsenz und Anmut, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen und gehört hatte. Und beim bloßen Hören der natürlich sogleich herunter geladenen Videos der Casting Staffeln und zur CD verarbeiteten Audio-Songs, viel mir auf, wie man, selbst ohne die Bilder vor sich zu haben, diese Freude und Frechheit, diesen Schalk er-hören und wahrnehmen kann.

All das ist bei der vorliegenden CD leider wie weggeblasen. Vielleicht wurde hier die Persönlichkeit einfach zu stark wegproduziert, möglicherweise aber ist die Müdigkeit, die hier an Stelle der Lebendigkeit und Fröhlichkeit der Liveauftritte zu weilen unüberhörbar ist, dem Stress und einer überhasteten Produktion geschuldet.
Am deutlichsten wird dies in den Songs "My Same" "New Shoes" und "Mr. Curiosity", die für die CD neu produziert wurden. Hört man sie im direkten Vergleich zu den Liveauftritten von USFO, glaubt man fast einer anderen Sängerin zu lauschen. Wo ist die einfühlsame Zartheit, die rührende Feinfühligkeit und Zerbrechlichkeit in "Mr. Curiosity" geblieben? Wo ist das Strahlen, die Frische und die Freude, wo die kleinen Genialitäten und Artefakte, die die Live Auftritte von Lena zu einem unterhaltsamen Kunstgenuss machten und wenigstens teilweise auch immer noch machen, wenn man die Auftritte in diversen Fernsehformaten verfolgt?

Das was allerorten an Lena gelobt wird, ihre Authentizität (ich würde eher sagen: lebendige Natürlichkeit), konnte sie leider nicht ganz mit auf die CD nehmen. Schade.
Eine Lehre sollte sein, dass die Produktion einer wirklich guten CD länger braucht als ein, zwei Wochen. Und eine Bitte an die Produzenten: Lasst Lena doch Lena sein. Dann wirds auch bei der nächsten CD, die hoffentlich kommt, wieder lebendig(er). Eins macht das Album jedenfalls klar: Da ist noch sehr viel Luft nach oben - bitte schöpft das beim nächsten Album aus, denn Lena hat das Zeug zu wesentlich mehr.

Über die einzelnen Lieder und ihre Qualität selbst wurde hier schon einiges, wie ich finde auch Richtiges geschrieben, daher nur dies: Gute Songs sind das A und O einer guten Sänger-Karriere. Mit der Auswahl ihrer Songs bei USFO hat Lena Gespür für die richtigen Songs bewiesen. Leider kommen die vorliegenden neuen Lieder allesamt und wie ich finde inklusive Sattelite oder Bee nicht an die Qualität von "My Same", "Diamond Dave", "Mouthwash", "New Shoes" oder "Mr. Curiosity" heran. Für Lenas Zukunft als Sängerin wird ganz entscheidend sein, ob sie die Songschreiber findet, die ihr das richtige Material liefern können, oder besser noch, ob sie es lernt selbst gute Songs zu schreiben.

Noch eins: Der Hang so vieler Rezensenten und Kritiker, Musiker und Künstler miteinander zu vergleichen und zu kategorisieren, stammt wohl stets aus einem Buchhalterhirn. Ob bei Lena zu viel oder zu wenig Kate Nash oder Stefanie Heinzmann drin ist, ob da etwas imitiert wird, ob das Englisch so gut oder schlecht wie ein Bauarbeiter-Englisch ist... Solche Fragen interessieren eigentlich nur Menschen, die nie gelernt haben Musik zu hören ohne voreingenommen zu sein.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
(Zu) typisch Raab 27. Juni 2010
Von tixxie
Format:Audio CD
Ja, die Wirkkraft einer Sängerin wie Lena Meyer-Landrut steht und fällt mit dem zu interpretierenden Material. Ihr wurde während des USFO-Castings immer wieder bescheinigt, jedes Song-Material so verarbeiten zu können, dass es als originäres Lena-Lied daherkommt.

Nun, dieses Werk beweist imposant das Gegenteil.

Lustigerweise sind es just die Songs, die aus der Feder ihres Mentors Stefan Raab stammen, die am wenigsten Lena-esque sind. Von den 13+1 Stücken dieses Albums sind das 6. Dass Lena eine eigenständige Darbietung dieser Titel so schwer fällt, mag daran liegen, dass es nun mal nicht leicht ist, den Stefan-Raab-Plastik-Funk anders wiederzugeben als Stefan Raab.

Einschätzung jedes einzelnen Titels:

1. Satellite (Frost / Gordon): Pop as Pop can. Diesen etwas kantigen Pop-Song dürfte inzwischen jeder gehört haben. Die harmonischen Kanten lassen ihn sehr gut aus anderen Pop-Produktionen herausstechen; die minimalistische Instrumentierung bieten der Interpretin Raum zur Entfaltung. (****)

2. My Cassette Player (Raab / LML): Easy-Listening-Bass-Loop mit zahlreichen Sound-Spielereien (Claps, Ukulele (!) etc). Lena hat kaum eine Möglichkeit, hier etwas von ihrer Dynamik unterzubringen. Im Großen und Ganzen einfach langweilig. (**)

3. Not Following (Goulding / Latimer): Hier erkennt man sofort das eingangs beschriebene Phänomen. Der Song stammt nicht von Raab und Lena ist plötzlich wieder in der Lage, Dynamik und Charme zu versprühen. (****)

4. I Like To Bang My Head (Raab / LML): Bei diesem Song kommt wohl der Raabsche Plastik-Funk am stärksten rüber. Leider ist der aber so plattgezogen und anämisch, dass man wenig Lust bekommt, seinen Kopf zu schütteln. Auch hier werden wieder reichliche Sound-/Sprach-Spielereien eingesetzt, als ob vom schwachen Kompositionsgerüst abgelenkt werden muss. (**)

5. My Same (Adkins): Guter Track. Unverspielte Instrumentierung mit richtigen Instrumenten. Sehr dynamischer Song. Leider ist Lena nicht ganz so dynamisch wie bei einer Live-Performance (ist halt 'ne Rampensau). Trotzdem eine sehr schöne Interpretation. (****)

6. Caterpillar In The Rain (Raab / LML): Nette Ballade. Hätte eine Minute kürzer und spärlicher instrumentiert sein können. Nur Piano wäre vollkommen ausreichend gewesen. Wenn dann aber noch Gitarre und Synth-String-Klangteppich nach und nach eingeführt werden, sollte es einen Kontrastpunkt geben. Der ist aber nicht vorhanden. (***)

7. Love Me (Raab / LML): Raab-Plastik-Funk. Wieder seltsame Instrumentierung. Nur Bass und Drum-Computer dürfen ganzzeitig zu hören sein. Zwischendurch kommen Piano, ein Funk-Gitarren-Riff, Claps und ein paar Synth-Effekte durch. Auch hier sind nur wenig Abwechslung und Dynamik auffindbar. (***)

8. Touch A New Day (Raab): Ein vollständig kantenloser fast schlagerhafter Song, der sich um jegliche Kontraste und dynamischen Entwicklungen herumstiehlt. Auch hier wieder computerisierte Percussion-Effekte (Snipping); warum auch immer. Hinzu kommt ein absolut belangloser, sinnbefreiter Text. Absolut ärgerlich, dass dies die zweite Single-Auskopplung aus diesem Album werden soll. (*)

9. Bee (Golan / Ottestad / Strauss): Netter Pop. Aber auch hier fällt wieder auf, dass anscheinend kaum ein Track ohne Clapping und andere Hintergrund-Spielereien auskommt. Das ist einfach unverständlich, da es den Raum der Interpretin zumüllt anstatt ihr Luft zu geben. (***)

10. You Can't Stop Me (Raab): Wieder ein recht einförmiger Funk-Track. Immerhin gibt es sowas wie einen Kontrastpunkt (eine kurze Interlude). Auch hier gibt es wieder Clapping. Ich verstehe es nicht. Und wiederum findet man einen absolut sinnbefreiten Text. (***)

11. Mr. Curiosity (Mendez / Morris / Mraz): Diesen Song hat Lena während ihres Castings sehr eindrücklich interpretiert. Leider hat die Gänsehaut-Wirkung durch die Studio-Produktion etwas nachgelassen. Trotzdem einer der besten Tracks auf diesem Album. (****)

12. I Just Want Your Kiss (Schaub / Lammers / Raab): Die nicht-überladene Produktion dieses Tracks lässt Lena genug Raum, um ihren Zauber zu verbreiten. Außerdem kann sie sich hier endlich wieder der Führung einer dynamischen Entwicklung widmen, die in einem trockenen Ende kulminiert. Sehr schön. (****)

13. Wonderful Dreaming (Raab / LML): Ähm, hust. Wer sich ein wenig mit dem musikalischen Erbe des Stefan Raab befasst hat, wird möglicherweise das Werk "Wir kiffen" kennen. Nun, hier liegt die 10% langsamere Version davon vor. Jedesmal wenn ich "Wonderful Dreaming" höre, bin ich versucht, nach jeder Strophe den "Wir kiffen"-Soundschnipsel dazuzuinterpretieren. Leider findet man auch hier keine musikalischen Kontraste. Das ist alles eher so Easy-Listening-Stoff mit ebenso leider eher schlechterem Text von Lena. (**)

13+1. We Can't Go On (Schaub?): Hell, yes. Wenn es schon Pop sein muss, dann so. Dieses Stück überzeugt durch sehr eindringende Beat+Bass-Kombination aber sonst eher spärliche Instrumentation. Lenas Interpretationstalent erhält freien Lauf. Sie darf sich durch eine Herzkasper-Bridge kämpfen, die diesen Song wunderbar auflöst. Der Track ist herrlich retro produziert. Man hört auch (wahrscheinlich) ein Klick-Fragment eines Sound-Samples. Das mag zwar vor allem für gute Ohren anfangs etwas verstörend sein, gibt diesem Song aber einen unvergesslichen Charme. Es ist ehrlich gesagt eine Schande, dass dieser Song "nur" als Amazon-Exclusive erhältlich ist und nicht auf dem eigentlichen Album vertreten. So frisch und originell wie dieser Song hätte das ganze Album oder wenigstens ein größerer Teil davon klingen sollen. (*****)

Zusammenfassend kann ich wohl sagen, dass mir weniger Raab wahrscheinlich besser gefallen hätte.

An die Rezensenten, die hier Vergleiche des Song-Materials mit dem von Stefanie Heinzmann anstellen: Ihr liegt absolut daneben. Wirklich.
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138 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Es hätte ein Traumalbum werden können. Nachdem ihre Plattenfirma sich folgendermaßen in den Medien äußerte:
"Für Satelite, Love me und Bee hatten wir nur sehr wenig Zeit. Daher kommt der "Lena" Flair nur sehr wenig rüber. Bei dem Album wird dann aber 100% Lena drauf sein!". Zufrieden drehte ich Satelite auf und fragte mich, was denn da wohl noch kommen würde.
Wie viele von Euch schon richtig schreiben, dachte ich beim ersten hören des Albums: "Lena Heinzmann"???
Ich mein das sind ganz nette Songs, aber ein Ohrwurm wie Satelite sucht man auf dem Album leider vergebens. Lena ist ein großes Talent und besonders durch ihre Sprechparts im Stil von Kate Nash kann sie zeigen was sie kann. Warum gibt es solche richtigen SPrechparts in keinem einzigen Song?
Die Lieder plätschern ein wenig vor sich her ohne wirklich Höhen und Tiefen festzustellen. Es startet sehr stark mit Satelite und hebt sich dann lediglich wieder mit den Songs Love Me, Bee und Mr. Curiousity. Der großartigen Song "My Same" den Lena bereits in der Sendung präsentiert hat und ins Staunen versetzte, wurde auf diesem Album komplett "niedergerissen". Lena sang es in der Sendung mit so viel Kraft, Power, ihrerer eigenen Art und einer unglaublich starken Bandleistung. Auf diesem Album klingt es, als singt Lena es leise vor sich hin und die BGM klingt ebenso unspektakulär.

Außerdem hat jedes Lied eine sehr klare Struktur. Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Refrain. Das ist ja auch ok. Aber Lena würde niemal einen Refrain zweimal komplett gleich singen. Man kann nahezu die Refrains kopieren und übereinander legen, und es ist zu 80% komplett gleich.

Ich finde es ziemlich schade, dass so ein großes Talent wie Lena sich dann doch irgendwie in die Massenproduktionen einreiht. Ich hoffe das nächste Album wird mehr Lena und weniger Stefanie Heinzmann.

So gern ich Lena und ihre Stimme mag. Aber die Songs sind für Stefanie Heinzmann super. Aber für Lena gibts da leider nur 3 Sterne. Die Erwartungen waren anders. Einzig Satelite, Bee und Mr. Curiousity retteten sie auf die 3 Sterne.
Ich denke da ist aber noch ne Menge mehr drin :) Ich hoffe sie schöpfen das noch aus.
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Wundervolle Sängerin, Wundervolles Album
Für mich ist das ja bereits der 2 Kauf dieses Albums. Das erste hatte ich mir bei Erscheinen 2010 gekauft. Aber bei mir hat ja die CD kaum Zeit auszuruhen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Andreas Rohde veröffentlicht
Ganz großes Kino!!
Die Platin Edition von Lenas Studioalbum My Cassette Player kann wirklich jedem nur empfehlen!
Auch für die, die schon die normale Version des Albums haben, ist die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von G. veröffentlicht
Als Geschenk top
Hatte die CD verschenkt kam auch gut an die Lieder kennt man inzwischen ja ohnehin darum keine großen überraschungen ;-)
Vor 12 Monaten von Kai F. veröffentlicht
egale Musik, aber...
wie peinlich ist dieses Cover? Hat da der Praktikant schnell mal 20 Leercassetten kaufen, bekleben und runterschmeissen müssen? Muha. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Niv veröffentlicht
Hm...
Eigentlich bin ich ein riesen Fan von Lena, doch leider auch von Jason Mraz und Adele, denn im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass sie von jenen original Songs übernommen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ella G. veröffentlicht
Lena-macht-das-ganz-gut
Nachdem uns Lena mit ihrem "Satellite" und dem Sieg beim Eurovision Songcontest
verzaubert und begeistert hat, war ich sehr gespannt, was sie auf ihrem Album "My
Cassette... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von guitarra veröffentlicht
Lena - Orginal!
Rundum gelungen!
Das Album hält was es verspricht. Lena zeigt sich von ihrer Besten Seite. In gewohntem Stil rockt sie das gesamte Album. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von D. Nürnberg veröffentlicht
Ich weiß es nicht, man steckt nicht drin. ?
Guten Tag,
3 Sterne,
späte Rezension ?;
ich habe einfach gewartet bis die CD preiswerter wurde :-)
Als alter Mann ist vielleicht mein Musikgeschmack etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Osüjah veröffentlicht
Viel zu viel Raab = musikalisch belangloses Album
Ich bin ganz ehrlich: Ich hatte von vornherein nicht mit einem tollen Album gerechnet. Es war klar, dass man es auf Biegen und Brechen vor dem ESC herausbringen wollte, um sicher... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ben veröffentlicht
irgendwie anders als erwartet...
Nun zu einer kleinen Kritik meinerseits zu dem Album von unserer super sympathischen, süßen Lena Meyer-Landrut alias Lena

My Cassette Player ' Super CD-Cover... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von -Jenny- veröffentlicht
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